Lesewolke

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Posts Tagged ‘Gesellschaftsspiele

Gelesen in Biblioblogs (29.KW’15)

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Imke Rulik untersuchte in ihrer Bachelorarbeit die Relevanzsortierung des Discoverysystems Beluga (via Beluga-Blog). Ihre Arbeit ist online verfügbar. „Nach desillusionierenden Erfahrungen mit
den auf dem Markt erhältlichen Discovery-Systemen“ veröffentlichte Felix Lohmeier im Heft 2/2015 der Zeitschrift „BIS“ einen Artikel zu aktuellen Entwicklungen im Projekt d:swarm (via Infobib).“Zentrales Element für die Anwender ist eine grafische Oberfläche zum Import und zur Modellierung der Datentransformationen.“

NRW-Blog nennt die drei Preisträger beim „Spiel des Jahres 2015„, jeweils mit Video. ColtExpress gewann den Wettbewerb. Als bestes Kinderspiel wurde Spinderella gekürt und als Kennerspiel Broom Service ausgezeichnet.

Das Gemeinschaftsprojekt OpenBiblioJobs feierte in der letzten Woche sein 3jähriges Bestehen. Gegründet wurde dieses Portal für Stellenangebote als der BIB e.V. beschloss, das bis dahin offene Bibliojobs nur noch für Mitglieder zugänglich zu machen (siehe auch 28.KW’12). Wem hat das OpenBiblioJobs schon bei der Jobsuche geholfen? Bibliothekarisch.de freut sich über Kommentare zu diesem Thema.

Die Betriebsgruppe der Zentral- und Landesbibliothek Berlin sammelt auf ihrer Internetseite die Presseberichte zum Reformprotest (via Archivalia).

BIX 2015 ist erschienen und damit die letzte Aufstellung dieser 16jährigen Reihe im Bibliotheksranking (u.a. via VÖBBlog, Netbib & NRW-Blog). Laut Pressemitteilung soll sich eine Expertengruppe damit befassen, wie die Deutsche Bibliotheksstatistik für solche Auswertungen genutzt werden könnte.

So kann man freie Bildung natürlich auch interpretieren (siehe Bibliothekarisch.de) – ein gut geschnittenes Video, gedreht in der Bibliothek, von dem Regisseur Kristian Gründling, der schon zahlreiche Preise für seine Filme gewann. 😉

Written by lesewolke

20. Juli 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’11)

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Das neue Konzept des Verlags HarperCollins sorgte für Proteste in den Biblioblogs. Recht ausführlich hat sich Librarian in Residence damit befasst. So soll die Ausleihe der E-Books auf 26mal begrenzt werden und die Lizenz anschließend verfallen.  Um grundsätzliche Freiheiten, die auch E-Books bieten sollten, dreht es sich in einem Beitrag von bibliothekarisch.de, einer Übersetzung des  “eBook User’s Bill of Rights” (Librarian in Black).

Der „Ausschuss der Weisen“ beschäftigte sich mit der Digitalisierung und Zusammenführung des Kulturgutes von Bibliotheken, Archiven und Museen. Eine Zusammenfassung ihrer Empfehlungen ist online lesbar, gefunden im NRW-Blog. Dabei geht es vor allem um den Ausbau der Europeana.

In öffentlichen Bibliotheken werden oft Gesellschaftsspiele verliehen. NRW-Blog verweist in einem Artikel auf eine Grundbestandliste  und eine Empfehlungsliste für den Bestand, die die Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken Bayern herausgegeben hat.

Zwei gelungene Videotutorien zum Thema Recherchieren stellt bibliothekarisch.de vor. Sie sind für Schüler der Sekundarstufe 1 gemacht. Empfehlenswert!

Nach dem Rücktritt des Verteidigungsministers und der Aberkennung seines Doktortitels fragt sich nun, was mit der Dissertation Guttenbergs geschehen soll, die bereits zum Bestand zahlreicher Bibliotheken gehört. Eine Diskussion gab es in der Inetbib. Die rechtlichen Hintergründe beleuchtete der Blog Bibliotheksrecht.

Lemys Blog hat sich die Märzausgabe von „Forschung & Lehre“ angeschaut und verlinkt auf zwei frei lesbare Artikel zum Thema Soziale Netzwerke. Es kostet doch viel Zeit, all die Neuigkeiten in den Netzwerken und Blogs zu verfolgen. Da kann man sich schon mal medial überfordert fühlen. Ein Zustand der nicht so neu ist, wie man glaubt. Bereits im 19. Jahrhundert kämpfte Goethe mit dem Problem, einerseits gut informiert sein zu wollen und andererseits durch das Lesen von Zeitungen vom eigenen kreativen Schaffen abgehalten zu werden, schreibt der F.A.Z.-Blog.