Lesewolke

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Posts Tagged ‘Google Scholar

Gelesen in Biblioblogs (16.KW’17)

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ZBW Mediatalk stellte das ZBW Journal Data Archive vor. Hier können Verlage wirtschaftswissenschaftlicher Fachzeitschriften die Forschungsdaten, soweit derer Veröffentlichung rechtlich abgesichert ist, kostenfrei hochladen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hatte die Entwicklung dieses Archives mit dem Projekt EDaWaX gefördert.

Gordon Jack veröffentlichte ein Video zur Zitatsuche in Google Scholar, siehe u.a. Bibliothekarisch.de. Archivalia machte ebenfalls auf diese Anleitung aufmerksam, weil man dadurch neuere Publikationen zum Thema finden kann, kritisierte aber die Qualität der Zitatauswertung dieser Suchmaschine.

Bei der Erstellung von freien Bildungsmaterialien muss einiges bedacht werden. Der OER-Canvas von Sandra Schön für die OERinfo – Informationsstelle OER könnte dabei eine Hilfe sein (via biboer).

Gaming und Gamification – Impulse für kleine und große Bibliotheken“ lautete das Vortragsthema von Romy Topf und Bianca Hochstein beim 14. Bibliothekstag des Landes Sachsen-Anhalt. Den knapp einstündigen Mitschnitt kann man sich im Blogbeitrag der Fachstelle ÖB NRW anschauen.

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24. April 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (34.KW’15)

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wlic2015 by IFLA cc-by-sa-2.0In der letzten Woche fand der 41. IFLA World Library and Information Congress in Kapstadt (Südafrika) statt. Zahlreiche Beiträge wurde im Blog BII Stories veröffentlicht. Auch Jugendbibliothek21 schwärmte mit einigen Impressionen von dem Kongress. In Kapstadt wurde auch der internationale Preis „Bibliothek des Jahres 2015“ verliehen und zwar an die Kista Public Library (Stockholmer Stadtbibliothek), siehe Globolibro.

Sollte man sich für einen Einsatz von Discovery Systemen entscheiden oder lieber gleich auf Google Scholar setzen und die lizenzierten Inhalte dort mittels Linkresolver anzeigen lassen? Das letzteres machbar ist, zeigt die Präsentation von Beate Rajski. Anne Christensen geht in ihrem Blogbeitrag auf Discovery vs. Google Scholar näher ein.

Um zukünftige Trends ging es auch in der Library Edition des Horizon Reports 2015, engl. Zusammenfassung, Download & Video bei NMC.org (via Netbib).  Zu den aktuellen Herausforderungen zählen demnach unter anderem die Verbesserung der Nutzererfahrungen und mobile Inhalte, mittelfristig die Verbesserung des Forschungsdatenmanagements und langfristig das Umdenken bei Bibliotheksräumen.

Große Fenster können in Bibliotheken auch ein Nachteil sein, wie einige Bilder aus der Shenzhen Library (China) zeigten, siehe MailOnline (via Netbib).

Logo: The International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) bei Flickr, CC-Lizenz: CC-BY-SA 2.0

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24. August 2015 at 08:30

Gelesen in Biblioblogs (47.KW’13)

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Auch Google möchte jetzt in die Literaturverwaltung einsteigen und bietet mit Google Library angemeldeten Nutzern die Möglichkeit, Treffer aus Google Scholar zu sammeln und thematisch zu sortieren. Ulrich Herb vom Scinoptica Blog sah sich die Funktionen näher an. Google Scholar bietet bereits Hilfeseiten zum neuen Angebot (via Blog Literaturverwaltung).

Da wir gerade bei Google sind. Netbib empfiehlt, die erweiterte Buchsuche als Lesezeichen zu speichern. Doch, es gibt erweiterte Suchen in den Google-Angeboten. Sie sind sehr nützlich, nur eben nicht einfach zu finden.

Was ist Science 2.0? Als Einstimmung auf die gleichnamige Veranstaltung, die in der letzten Woche in Hamburg statt fand, veröffentlichte die ZBW ein Erklärvideo, zu sehen bei Bibliothekarisch.de. Eine kurze Erklärung zu Science 2.0 in 2 Sätzen findet man bei Netbib. Notizen und Links zu der Veranstaltung sammelte Blick Bibliothek. Getwittert wurde dort mit dem Hashtag #Science20bib. Auch ja, Twitter hat seine Suche verbessert, mehr dazu bei Netzwertig (via Netbib).

Die von Matthias Ulmer im Namen des Verleger-Ausschusses des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. veröffentlichte Meinung sorgte für viel Ärger beim Vereinsvorstand, der ziemlich überrascht vom Appell eines Neubeginns bezüglich Open Access und forderte gar den Rücktritt von Herrn Ulmer (siehe Archivalia).

Platz-der-IdeenAuch Bibliotheken brauchen immer wieder Fotos für ihre Außendarstellung. Die Fachstelle NRW ruft dazu auf, diese Bilder für Bibliotheken an einer Stelle zu sammeln. Jeder kann mitmachen! Dafür müssen die Bilder auf Flickr hochgeladen, mit der Lizenz CC-By und dem Tag „Commons-Archiv“ versehen werden, mehr dazu NRW-Blog.

Ein Skript für die Abfrage von Lizenzen von OPUS3-Repositorien findet man bei Infobib.

Sollten sich öffentliche Bibliotheken mit frei zugänglichen Internetquellen befassen und diese in ihren Bestand aufnehmen? Ein Beitrag im NRW-Blog geht dieser Frage nach.

Wer sich regelmäßig darüber ärgert, dass er keinen Zugang zu wissenschaftlicher Literatur hat, kann dies nun mit einem Open-Access-Button auf einer öffentlichen Karte markieren. Das weltweite Projekt zur Dokumentation von Paywalls startete am 19. November 2013 (siehe Scinoptica). Infobib ruft uns Bibliothekswesen zum Mitmachen auf.

Informationen zu Open Access findet man nun auch auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (via Fortbildung in Bibliotheken).

Im Video von Roundhouse London beschreibt ein Mann seine Traumfrau. Er möchte ein Mädchen mit Leidenschaft, Verstand und Träumen – kurz: ein Mädchen, dass liest (gefunden von Karsten und zu sehen bei Bibliothekarisch.de). 😉

Foto: Dirk bei Flickr (Lizenz: CC-BY 2.0)

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25. November 2013 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (7.KW’13)

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In der Inetbib-Liste wurde in der letzten Woche darüber debattiert, ob Buchcover im Bibliothekskatalog Sinn machen. Unter anderem wurde dort auch auf den Artikel der FAZ von Roland Reuß verlinkt, der auf die „zu IT-Fanatikern mutierten Bibliothekaren“ schimpft, die gleich die Buchcover in den Katalog ein- und damit die Nutzer zu Amazon verbinden. E-Books kann der Literaturwissenschaftler und Editionsphilologe schon gar nicht leiden. PaperC hat einen eigenen Blogbeitrag dazu verfasst. Das Schimpfen auf neue Zeiten und die, die es eben besser machen und damit Kunden anlocken, hat nämlich noch nie geholfen. Eine Grafik über die Entwicklung der Kommunikationswege ist in einem Artikel der Wirtschaftswoche enthalten (via Archivalia).

Inzwischen gibt es über das Bibliotheks-Links-Programm von Google die Möglichkeit, die Verfügbarkeit von Volltexten im jeweiligen Campusnetz bereits in der Ergebnisliste von Google Scholar anzeigen zu lassen, wie ein Blogbeitrag der TUHH Univ.-Bibliothek erklärt.

Das neu gestartete Open-Access-Portal PeerJ widmet sich den Fachgebieten Biologie und Medizin und sorgte für Aufsehen (via iRights.info)

Zur Fortbildungsveranstaltung „Bibliometrie – ein Geschäftsfeld für Bibliotheken!?“ sind die Vortragsfolien auf dem VdB-Blog online.

Wenn der Bibliotheksbenutzer seine ausgeliehene Literatur nicht rechtzeitig zurück bringt, drohen Mahngebühren. Der Rekord bei der verflossenen Zeit soll bei 221 Jahren liegen, als ein Buch der New York Society Library seinen Weg zurück in die Bibliothek fand. Eine Liste besonders später Rückgaben hat VÖBBlog aufgestellt.

Literaturverwaltung & Bibliotheken veröffentlichte einen aktuellen Beitrag der verschiedene Übersichten, die Literaturverwaltungsprogramme vergleichen, enthält.

Für Aktive in sozialen Netzwerken hat iRights-Info einen guten Beitrag verfasst, der Urheberrechte, Nutzungsrechte und Persönlichkeitsrechte erläutert und verdeutlicht, dass auch Einstellungen, die nichtöffentlich sind, bedenklich sein können.

Bibliothekarische Konferenzen werfen ihre Schatten voraus. Am besten und schnellsten ist man wohl über Twitter informiert, denn dort vernetzten sich viele Aktive und Einrichtungen der Bibliotheksszene. Bibliothekarisch.de hat für alle, die sich noch wenig damit auskennen, einen Beitrag mit Links zum Twitter-Training, einer Anleitung + Video veröffentlicht.

Zum Abschluss ein netter Gag „Google60 – Search Mad Men Style“ – Google mal ganz nostalgisch (via Netbib). Wer hier sucht, muss Geduld mitbringen. Aber das Design ist lustig. 😉

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’12)

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In der neuesten Ausgabe der Büchereiperspektiven drehte es sich um das Berufsbild BibliothekarIn. In den letzten Jahren hat sich durch die neuen Formen der Kommunikation und multimedialen Angeboten viel verändert. Doch auf auf die Beruf als Frauendomäne und althergebrachte Klischees geht das Heft ein. Auf die humorvolle Art widmen sich die Auszubildenden der FU Berlin den Klischees, auf die man im Zusammenhang mit Bibliotheken und Bibliotharinnen trifft. 😉

„Verbessern Discovery-Systeme die Informationskompetenz?“ fragt Dörte Böhner in einem aktuellen Blogbeitrag bei Plan3t und meint, dass man damit zwar auch schon mit mittelmäßigen Recherchekenntnissen eine recht gute Trefferliste bekommt, aber Informationskompetenz dann doch mehr bedeutet. Auch sonst bleiben viele Fragen offen.

Linktipps, wie man in den Natur- und Ingenieurwissenschaften auf dem Laufenden bleibt, hat Thomas Hapke auf Lager (ebenfalls in Plan3t). Über das Zeitschriftenranking bei Google Scholar Metrics berichtete Wisspub.net.

Für viel Aufregung sorgte das Buch “Der Kulturinfarkt” von Pius Knüsel, Armin Klein, Dieter Haselbach und Stephan Opitz (im Knaus-Verl. erschienen). Christoph Deeg, der in seinen Projekten auch öfter Bibliotheken für die digitale Welt begeistert, hat sich in einem Blogbeitrag damit auseinandergesetzt.

Und was ist mit digitalen Außenseitern, darunter zählen oft Senioren?! Netbib verweist auf die Internetseite (N)ONLINER, die den Einstieg erleichtern soll.

Written by lesewolke

10. April 2012 at 05:00

Gelesen in Biblioblogs (49.KW’11)

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Im Plan3t griff Anne Christensen noch einmal die Unruhe in Bibliotheken auf.  Ge- und Verbotsschilder konnten das Problem bisher offensichtlich nicht zufriedenstellend lösen. Und wie gestaltet man eigentlich sinnvolle Schilder? Dazu gibt es den Hinweis auf ein interessantes Dokument von Ursula Georgyi.

Mit der Nutzung des Internet ist es heute kein Problem mehr, international nach Medien zu suchen, Daten verschiedener Quellen unter einer Suchoberfläche oder sogar zur Nachnutzung anzubieten. Wichtig dafür ist ein einheitlicher Standard bei der Aufnahme der Daten. Die Mitglieder des Standardisierungsausschusses der Deutschen Nationalbibliothek sahen in ihrer 20. Sitzung am 5.12.11 auch keine Alternative zu einer zukünftigen Umstellung auf den Resource description and access (RDA)-Standard. Nur wie und wann er eingeführt wird, ist derzeit noch unklar (via Bibliothekarisch.de).

Vascoda-Blog meldet die Einrichtung eines neuen Informationsangebotes für den Bereich Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung. Das ViFa Benelux-Blog wertet Webseiten, Newsletters, Mailinglisten usw. aus und freut sich auch über Mitteilungen von Lesern zu diesen Themen.

Die Übersicht „Get More Out of Google : Tips & Tricks for Students Conducting Online Research“ postete Bibliothekarisch.de – zum Weiterempfehlen nicht nur für englischsprachige Studierende. Und bei allem Googeln nicht vergessen: „Use Your Library’s Website“. 🙂

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat gemeinsam mit BITCOM das InformationsblattEmpfehlungen für Datenschutz und Sicherheit im Internet“ veröffentlicht (via NRW-Blog).

Was lernt man eigentlich, wenn man Bibliotheks- und Informationswissenschaften studiert? DRadio beschäftigte sich in der letzten Woche umfassend mit diesem Thema und brachte gleich fünf Beiträge dazu, die man auch nachhören kann (via NRW-Blog).

Er schafft es, die Mädels, die in Bibliotheken arbeiten, zum Dahinschmelzen zu bringen: Ryan Gosling (library and librarian lover). „Hey girl. I like the library too.so heißt seine Webseite, auf der er nette Sprüche an Bibliothekarinnen richtet, jeweils mit einem hübschen Foto garniert. Und wem jetzt heiß geworden ist, startet zum nächsten Karaoke-Abend und singt „Im Too Sexy (for my library)”. Den Text dazu gibt es im Blog Stephen’s Lighthouse (via Bibliothekarisch.de).  Yeah! 😉

Written by lesewolke

12. Dezember 2011 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (32.KW’11)

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Ritual in the library

Ritual in the library (Orig.-Titel)

Mit ganz praktischen Problemen im Bibliotheksalltag beschäftigt sich zur Zeit Anne Christensen und beleuchtet in ihrem Blogbeitrag das Für und Wider der Garderobenpflicht in Bibliotheken. Überwiegt wirklich der Nutzen oder doch eher die Schwierigkeiten, beispielsweise mit nicht ausreichenden oder dauerbelegten Schließfächern? Und wie ist das eigentlich in anderen Ländern? Von den ewigen Diskussionen mit Bibliotheksnutzern, die doch nur mal schnell schauen wollten oder ihre Habseligkeiten (Arbeitsmaterialien, Laptop,  Wasserflasche usw.) in Körbe umpacken müssen, wollen wir gar nicht reden. Andererseits müsste man wohl damit rechnen, dass mehr Essen und Getränke hineingeschmuggelt werden und vielleicht auch unerlaubt etwas hinaus …

Ein fortschrittliches Beispiel aus der Bibliothekspraxis hat Infobib entdeckt.  Die UB Münster bietet für ihre Wissenschaftler, Studierenden und Ärzte der Uniklinik Hausbesuche an. Das bedeutet, die Bibliotheksmitarbeiter gehen direkt zu ihren Kunden und beraten in informationswissenschaftlichen Fragen.

Auch ein Problem im Bibliotheksalltag, der ja immer mehr von elektronischen verfügbaren Informationen geprägt ist, sind sehr lange URLs. Tipps, wie man am besten damit umgeht, gab es letzte Woche in der Inetbib. So wurde natürlich vorgeschlagen, die Links zu verkürzen. Dafür gibt es zahlreiche Dienste im Internet, wie TinyURL, bitly, Ow.ly oder andere. Das birgt natürlich das Risiko, dass Links sich nicht mehr auflösen lassen, wenn dieser Dienst verschwindet. Für aktuelle Hinweise im Chat, bei Twitter, Mails oder sozialen Netzwerken sind diese Kurzlinks jedoch sehr nützlich. Wer einem Link nicht traut, kann bei URL-X-RAY herausfinden, welche Originaladresse sich dahinter verbirgt. Eine interessante Variante ist auch der URL-Verkürzer YOURLS, den man auf dem eigenen Server installiert, damit die Kontrolle hat und sogar einen Teil der ursprünglichen Adresse erhält (siehe Inetbib mit Beispiel). Und letztlich bleibt auch noch die Möglichkeit, den Link in der Mail einfach in spitze Klammern zu setzen, damit er nicht durch Zeilenumbruch auseinander gerissen wird und anklickbar bleibt (siehe Inetbib mit Quelle u. Beispiel).

Auf das Angebot „Rezensionen online“ des Österreichischen Bibliothekswerkes weist NRW-Blog hin. In einer Datenbank kann man nach Rezensionen suchen, die aus 14 österreichischen Zeitschriften und Institutionen zusammengeführt werden. Außerdem bietet das Projekt auch „Katalogisate online″, dort kann man über eine MAB2-Schnittstelle Katalogisate in das eigene System übernehmen.

Mit E-Books in Bibliotheken setzt sich ein Artikel von Zeit online auseinander und beschreibt die lizenzrechtlichen Einschränkungen, die oft eine unkomplizierte Nutzung der modernen Medien erschweren. Leichter haben es hier meistens die eingeschriebenen Studierenden und Mitarbeiter an Hochschulen. Dort gibt es oft einen Zugang über VPN (Virtuelles Privates Netzwerk). Damit kann man sich von zu Hause in das Campusnetzwerk einwählen, wie auch Netbib die falsche Erläuterung dieses Verfahrens im Artikel richtig stellt.

Auf die geplanten Zitationsanalysen von Google Scholar hat Wisspub.net ja schon in der 30. Kalenderwoche aufmerksam gemacht. Nun gibt es noch einen interessanten Artikel dazu bei Wissenschaft online (via Inetbib).

Ein Interview mit Lars Fischer, dem Initiator der Online-PetitionWissenschaft und Forschung – Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen“, die 2009 über 23.000 Unterzeichner hatte und nun vom Petitionsausschuss an die Fraktionen und Ministerien weiterempfohlen wird, führte Wisspub.net. Mit einigen Gegenargumenten zu wichtigen und lange geforderten Verbesserungen für die Wissenschaft im Urheberrecht setzte sich Eberhard Hilf in der Inetbib auseinander.

Wie hat sich die Welt mit der Einführung der Waschmaschine verändert? Und was hat das mit der Nutzung von Bibliotheken zu tun? Hans Rosling hat seine eigenen Erfahrungen damit gemacht und bringt sie dem Zuschauer sehr anschaulich rüber (via Netbib). 😉

Foto: polaroidmemories bei Flickr, Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0

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