Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (15.KW’19)

Ist „Startpage das bessere Google?“ fragte Klaus Graf in Archivalia und testete die Suchmaschinen Google, Startpage, Bing, Etools.ch und Metager. Obwohl Startpage und Etools.ch von Google gespeist werden, bringt das Original die besten Ergebnisse.

Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt Untertitel für Videotutorials. Das hilft allen, die nicht oder schlecht hören bzw. Probleme mit dem Sprachverständnis haben. Verlinkt wird beispielsweise auf einen Leitfaden zur Erstellung von Untertiteln der TU Dortmund. Die Universität Hildesheim untersuchte in einer Studie, ob Untertitel auch für Kinder (8-12 Jahre) geeignet sind, siehe idw.

Free Technology for Teachers stellte 7 Anwendungen vor, mit denen man Wortwolken erstellen kann (via Fortbildung in Bibliotheken).

Markus Deimann hielt eine einführende Rede zu Open Educational Ressources beim Tag der Lehre an der DHBW-Karlsruhe. In seinem Blog teilte er seine Materialien dazu (via Fortbildung in Bibliotheken).

Im Heft 1/2019 der Zeitschrift „Bibliothek : Forschung und Praxis“ erschien der OA-ArtikelOpen Access aus der Sicht von Verlagen„. Gefragt wurden Wissenschaftsverlage in Deutschland, der Schweiz und in Österreich (via VÖBBlog).

VÖBBlog verlinkte auf das 1. Modul des „Open Science MOOC“ (Engl.). Man kann hier völlig selbstbestimmt lernen und ist an keine Zeitvorgaben gebunden.

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15. April 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (10.KW’19)

Einen gelungenen Beitrag über Lernorte entdeckte Fortbildung in Bibliotheken in der Zeitschrift „Weiterbildung“. Darin erläutert Jörn Muuß-Merholz unter anderem „Was die Menschen an (Lern-)Orten mögen“.

Fachstelle ÖB NRW stellte die vier Säulen eines Projektes der Stadtbibliothek Essen vor, bei dem es um „Angebote für Asylsuchende, Migrantinnen und Migranten“ geht.

Eine Grafik der Initiative D21, die die „Social Media Nutzung nach Diensten, Alter und Berufsgruppen“ in Deutschland zeigt, findet man man bei Bibliothekarisch.de.

Die Internetnutzung der Kinder stößt bei Eltern nicht immer auf Begeisterung. Jugend Film Fernsehen e. V. stellte Elternbroschüren online, die Hintergründe erklären und Handlungsempfehlungen geben (via Fachstelle ÖB NRW).

Ein Artikel in der Zeitschrift „MedienPädagogik“ verglich verschiedene Projekte, die Tablets in Kindertagesstätten für konkrete Lernzwecke einsetzten (via Fachstelle ÖB NRW).

Das digithek blog bettete ein Video ein, welches zeigt, wie man mit Google auf dem Computer und Smartphone herausfinden kann, auf welchen Internetseiten ein Bild bereits verwendet wurde. Denn manche ältere Fotos werden in mehreren oder sogar im falschen Zusammenhang genutzt und unterstützen auf diese Weise fehlerhafte oder übertriebene Darstellungen.

In einem Interview mit ZBW-Mediatalk erklärte Lukas Galke, welche Internetanwendungen sich für eine Zusammenarbeit eignen, und welche Kriterien dabei von Bedeutung sind (in Englisch).

Im Blog der TU Berlin ist eine Zusammenfassung des 1. Berliner Rundgespräches Open-Access-Bücher erschienen. Dabei drehte es sich um Möglichkeiten der Finanzierung sowie die Sicherung inhaltlicher und technischer Qualitätsstandards.  Eine aktuelle „Übersicht der Open-Access-Beauftragten an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ findet bei Open Access 2020 DE (via Archivalia).

Aubib befasste sich mit einem Beitrag von Ingeborg Steinmetz zum Thema Innovation. Es werden vier Varianten vorgestellt, die Innovationen fördern. Den Anschluß zu verpassen, kann schließlich fatale Folgen haben.

Prof. Dr. Dirk Lewandowski erklärt Nutzungsstatistische Verfahren“ heißt der Titel eines Youtube-Videos. Wir erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, und wo die jeweiligen Grenzen liegen, siehe Bibliothekarisch.de.

Die Universitätsbibliothek Leipzig schafft zum 2. Mai 2019 ihre Drucker und Kopierer ab (via Archivalia). Dann wir es in den Räumen der Bibliothek nur noch Buchscanner geben. Diese Nutzung ist allerdings kostenfrei.

Gelesen in Biblioblogs (10.KW’17)

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Studentische Arbeiten werden meistens nur von dem Dozenten gelesen, der die Aufgabe stellte und verschwinden dann für immer. Die Möglichkeit in Zeitschriften zu veröffentlichen werden selten genutzt. Um die Studierenden zum Publizieren zu ermutigen, gibt es inzwischen spezielle studentische Fachzeitschriften, schrieb die FAZ. Archivalia plädierte für eine „Pflichtveröffentlichung aller angenommenen Arbeiten auf dem Hochschulschriftenserver“ und verlinkte auf Beiträge zu diesem Thema.

Auf den BeitragDie Zukunft wissenschaftlichen Publizierens. Open Access und Wissenschaftsschranke“ von Georg Sandberger in der Ausgabe 2/2017 der Ordnung der Wissenschaft machte Archivalia seine Leser aufmerksam.

Die Allgemeine Systematik für Öffentliche Bibliotheken (ASB) und die Klassifikation für Allgemeinbibliotheken (KAB) wurden aktualisiert bzw. korrigiert, siehe ASB-KAB (via Fachstelle ÖB NRW).

Die dbv-Kommission Erwerbung und Bestandsentwicklung veröffentlichte eine dritte Stellungnahme zur Quellensteuer. Demnach besteht sie nur dann, „wenn ein ausländischer Datenbankbetreiber dem Lizenznehmer umfassende Nutzungsrechte zur wirtschaftlichen Weiterverwertung einräumt.“

Mit der rechtlichen Problematik bei der umgestalteten Bildersuche bei Google befasste sich heise.de (via Archivalia). Die Bilder werden jetzt größer angezeigt ohne das ein Besuch der ursprünglichen Internetseite notwendig ist. Außerdem wird eine Teilen-Funktion angeboten.

WN24 berichtete über die neue Bibliothek am City Campus. Hierbei handelt es sich um erste Fusion einer wissenschaftlichen mit einer öffentlichen Bibliothek in Österreich und zwar der Stadtbücherei Wiener Neustadt und der Fachhochschulbibliothek Wiener Neustadt (via Fachstelle ÖB NRW).

Über interessante, alte Sammlungen, die ihren Weg von Europa nach Arequipa (Peru) fanden, berichtete Helen Hazen in einem Beitrag bei The American Scholar (via Archivalia).

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13. März 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (25.KW’13)

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Cycling for libraries

Cycling for libraries (Bildausschnitt)

Cycling for libraries – die radelnden BibliothekarInnen und Bibliotheksfans sind unterwegs. Die Tour geht diesmal von Amsterdam nach Brüssel. Aktuelle Berichte, Videos und Fotos gibt es auf der Internetseite von Cylingforlibries.org. Sebastian Wilke berichtete in LisTraveller über seine Vorbereitungen auf diese Tour. Update 25.6.13: Eine Linkliste mit allen Beiträgen findet man bei Bibliothekarisch.de.

Die Diskussion zum „Unbehagen mit der Informationskompetenz“ (siehe auch 20. Kalenderwoche) griff Thomas Hapke in einem Blogbeitrag noch einmal auf. Er warnt zwar vor überzogenen Vorstellungen, hält Informationskompetenz jedoch neben der Verbesserung der Suchsysteme und Angeboten, wie z.B. Embedded Librarian & Auskunft, trotzdem für wichtig. Außerdem verlinkt er im Beitrag zu verschiedenen Diskussionen im englischsprachigen Bereich.

Fortbildung in Bibliotheken verwies auf die Sammlung von Materialien, die im 1. Forum Bibliothekspädagogik veröffentlicht wurden.

Und gleich noch eine Veranstaltung, deren Folien online sind: „Auskunft professionell gestalten – strukturelle und konzeptionelle Aspekte“ am 13. Juni 2013 in der BSB München. Hermann Rösch traute sich sogar ein paar ungünstige Beispiele in seinen Folien zu zeigen. Daraus kann man schließlich nur lernen.

Wir wollen doch zu gern den Leuten rüberbringen, wie man effektiv Informationen sucht und verwaltet. Auch Lotse probiert sich seit Jahren an diesem Thema. Fünf AutorInnen im TIB-Blog üben konstruktive Kritik an diesem Angebot.

Oder reicht einfach Googlen?! Auch hier kann mancher Otto-Normal-Sucher dazu lernen. Marcus Lindemanns Tipps für eine erweiterte Anwendung dieser Suchmaschine sind als Video verfügbar, siehe Bibliothekarisch.de.

Nicht genug mit dem Internet an sich, welches, wie wir seit letzter Woche wissen, für uns alle „Neuland“ ist. Das meinte tatsächlich die deutsche Kanzlerin. Soll man da nun lachen, weinen oder sich Sorgen machen (siehe Tweet von Gunter Dück). Na ja, für alle, die Lesewolke lesen, sollte es inzwischen vertrautes Terrain sein. 😉 Im Vortrag von Rudolf Mumenthaler geht es einen Schritt weiter, nämlich mobile Internetanwendungen.  Ab Seite 31 wird es dann für Bibliotheksleute konkret. Hier werden vorhandene Verlags- und Bibliotheksangebote vorgestellt und Anforderungen für Entwickler formuliert.

Und wer mit dem mobilen Zeug bisher nicht so fit ist, dem sei Ger 23 Mobile Things, der Selbstlernkurs für mobile Anwendungen empfohlen, Hashtag #ger23mthings (via Bibliotheksratte).  Der Kurs startet heute!

In meinem Urlaub in diesem Jahr begegneten mir viele literarische Dinge. In drei Blogbeiträgen beschrieb ich als Sommerspezial daher sehenswerte Handlungsorte aus dem Nibelungenlied, Sehenswertes aus der Heimat der Brüder Grimm und eine ganz ungewöhnliche Bibliothek aus Holz. 🙂

Foto:  Lukas Koster bei Flickr (CC-Lizenz: BY-SA 2.0)

Written by lesewolke

24. Juni 2013 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’13)

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Wer wissen möchte, an welchen Themen die Doktoranden der Informationswissenschaften gerade forschen, schaut in die Zusammenfassung des Doktorandenworkshops der Tagung ISI 2013.

Die IFLA beschäftigte sich mit der Problematik der Nutzung und Ausleihe elektronischer Medien in Bibliotheken und hat dafür eine eigene Internetseite eingerichtet (via NRW-Blog). Ein Hintergrundpapier (auch in dt. Sprache) fasst die aktuelle Lage zusammen.

Über die Entspannungszone der Sächsischen Landes- und Universitätsibibliothek Dresden berichtete DNN online. Die recht ungewöhnlichen Möbel hat ein Dresdner Design-Büro entworfen (via Netbib).

In der Reihe der beliebten Erklärvideos von Explanity erfährt man nun auch, was sich hinter Open Content verbirgt (via Bibliothekarisch.de).

Einen Leitfaden von Facebook mit Tipps zur Präsenz für Non-Profit-Organisationen findet man auf der Seite von  ZBW-Mediatalk.

Google feiert seinen 15. Geburtstag. Und auch wenn uns der Suchmaschinenriese mit seinen großen Datensammlungen manchmal nicht geheuer ist, die meisten lieben und nutzen die einfache Handhabung und die Trefferlisten. Auf Bibliothekarisch.de ist ein Video zur Geschichte von Google eingebunden.

Über das Bloggen schrieb Schneeschmelze. Auslöser war ein Beitrag von Sascha Lobo, der sich darüber ärgerte, dass die Schreiber im Netz doch so wenig Einfluss haben und das Leistungsschutzrecht nicht verhindern konnten.

Das Wegateam bietet E-Learning-Kurse für BibliothekarInnen an. Der neueste Kurs heißt „Pressearbeit in Bibliotheken“ (via Fortbildung in Bibliotheken). Zum Thema „Lernen in der digitalen Gesellschaft“, einer Veranstaltung der Internet & Gesellschaft Co:llaboratory, ist eine ausführliche Online-Dokumentation erschienen (via NRW-Blog).

Bibliothekarinnen sind inzwischen auch Heldinnen in E-Books. Library Mistress hat einige Buchtitel zusammen getragen.