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Gelesen in Biblioblogs (10.KW’17)

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Studentische Arbeiten werden meistens nur von dem Dozenten gelesen, der die Aufgabe stellte und verschwinden dann für immer. Die Möglichkeit in Zeitschriften zu veröffentlichen werden selten genutzt. Um die Studierenden zum Publizieren zu ermutigen, gibt es inzwischen spezielle studentische Fachzeitschriften, schrieb die FAZ. Archivalia plädierte für eine „Pflichtveröffentlichung aller angenommenen Arbeiten auf dem Hochschulschriftenserver“ und verlinkte auf Beiträge zu diesem Thema.

Auf den BeitragDie Zukunft wissenschaftlichen Publizierens. Open Access und Wissenschaftsschranke“ von Georg Sandberger in der Ausgabe 2/2017 der Ordnung der Wissenschaft machte Archivalia seine Leser aufmerksam.

Die Allgemeine Systematik für Öffentliche Bibliotheken (ASB) und die Klassifikation für Allgemeinbibliotheken (KAB) wurden aktualisiert bzw. korrigiert, siehe ASB-KAB (via Fachstelle ÖB NRW).

Die dbv-Kommission Erwerbung und Bestandsentwicklung veröffentlichte eine dritte Stellungnahme zur Quellensteuer. Demnach besteht sie nur dann, „wenn ein ausländischer Datenbankbetreiber dem Lizenznehmer umfassende Nutzungsrechte zur wirtschaftlichen Weiterverwertung einräumt.“

Mit der rechtlichen Problematik bei der umgestalteten Bildersuche bei Google befasste sich heise.de (via Archivalia). Die Bilder werden jetzt größer angezeigt ohne das ein Besuch der ursprünglichen Internetseite notwendig ist. Außerdem wird eine Teilen-Funktion angeboten.

WN24 berichtete über die neue Bibliothek am City Campus. Hierbei handelt es sich um erste Fusion einer wissenschaftlichen mit einer öffentlichen Bibliothek in Österreich und zwar der Stadtbücherei Wiener Neustadt und der Fachhochschulbibliothek Wiener Neustadt (via Fachstelle ÖB NRW).

Über interessante, alte Sammlungen, die ihren Weg von Europa nach Arequipa (Peru) fanden, berichtete Helen Hazen in einem Beitrag bei The American Scholar (via Archivalia).

Written by lesewolke

13. März 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (25.KW’13)

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Cycling for libraries

Cycling for libraries (Bildausschnitt)

Cycling for libraries – die radelnden BibliothekarInnen und Bibliotheksfans sind unterwegs. Die Tour geht diesmal von Amsterdam nach Brüssel. Aktuelle Berichte, Videos und Fotos gibt es auf der Internetseite von Cylingforlibries.org. Sebastian Wilke berichtete in LisTraveller über seine Vorbereitungen auf diese Tour. Update 25.6.13: Eine Linkliste mit allen Beiträgen findet man bei Bibliothekarisch.de.

Die Diskussion zum „Unbehagen mit der Informationskompetenz“ (siehe auch 20. Kalenderwoche) griff Thomas Hapke in einem Blogbeitrag noch einmal auf. Er warnt zwar vor überzogenen Vorstellungen, hält Informationskompetenz jedoch neben der Verbesserung der Suchsysteme und Angeboten, wie z.B. Embedded Librarian & Auskunft, trotzdem für wichtig. Außerdem verlinkt er im Beitrag zu verschiedenen Diskussionen im englischsprachigen Bereich.

Fortbildung in Bibliotheken verwies auf die Sammlung von Materialien, die im 1. Forum Bibliothekspädagogik veröffentlicht wurden.

Und gleich noch eine Veranstaltung, deren Folien online sind: „Auskunft professionell gestalten – strukturelle und konzeptionelle Aspekte“ am 13. Juni 2013 in der BSB München. Hermann Rösch traute sich sogar ein paar ungünstige Beispiele in seinen Folien zu zeigen. Daraus kann man schließlich nur lernen.

Wir wollen doch zu gern den Leuten rüberbringen, wie man effektiv Informationen sucht und verwaltet. Auch Lotse probiert sich seit Jahren an diesem Thema. Fünf AutorInnen im TIB-Blog üben konstruktive Kritik an diesem Angebot.

Oder reicht einfach Googlen?! Auch hier kann mancher Otto-Normal-Sucher dazu lernen. Marcus Lindemanns Tipps für eine erweiterte Anwendung dieser Suchmaschine sind als Video verfügbar, siehe Bibliothekarisch.de.

Nicht genug mit dem Internet an sich, welches, wie wir seit letzter Woche wissen, für uns alle „Neuland“ ist. Das meinte tatsächlich die deutsche Kanzlerin. Soll man da nun lachen, weinen oder sich Sorgen machen (siehe Tweet von Gunter Dück). Na ja, für alle, die Lesewolke lesen, sollte es inzwischen vertrautes Terrain sein. 😉 Im Vortrag von Rudolf Mumenthaler geht es einen Schritt weiter, nämlich mobile Internetanwendungen.  Ab Seite 31 wird es dann für Bibliotheksleute konkret. Hier werden vorhandene Verlags- und Bibliotheksangebote vorgestellt und Anforderungen für Entwickler formuliert.

Und wer mit dem mobilen Zeug bisher nicht so fit ist, dem sei Ger 23 Mobile Things, der Selbstlernkurs für mobile Anwendungen empfohlen, Hashtag #ger23mthings (via Bibliotheksratte).  Der Kurs startet heute!

In meinem Urlaub in diesem Jahr begegneten mir viele literarische Dinge. In drei Blogbeiträgen beschrieb ich als Sommerspezial daher sehenswerte Handlungsorte aus dem Nibelungenlied, Sehenswertes aus der Heimat der Brüder Grimm und eine ganz ungewöhnliche Bibliothek aus Holz. 🙂

Foto:  Lukas Koster bei Flickr (CC-Lizenz: BY-SA 2.0)

Written by lesewolke

24. Juni 2013 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’13)

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Wer wissen möchte, an welchen Themen die Doktoranden der Informationswissenschaften gerade forschen, schaut in die Zusammenfassung des Doktorandenworkshops der Tagung ISI 2013.

Die IFLA beschäftigte sich mit der Problematik der Nutzung und Ausleihe elektronischer Medien in Bibliotheken und hat dafür eine eigene Internetseite eingerichtet (via NRW-Blog). Ein Hintergrundpapier (auch in dt. Sprache) fasst die aktuelle Lage zusammen.

Über die Entspannungszone der Sächsischen Landes- und Universitätsibibliothek Dresden berichtete DNN online. Die recht ungewöhnlichen Möbel hat ein Dresdner Design-Büro entworfen (via Netbib).

In der Reihe der beliebten Erklärvideos von Explanity erfährt man nun auch, was sich hinter Open Content verbirgt (via Bibliothekarisch.de).

Einen Leitfaden von Facebook mit Tipps zur Präsenz für Non-Profit-Organisationen findet man auf der Seite von  ZBW-Mediatalk.

Google feiert seinen 15. Geburtstag. Und auch wenn uns der Suchmaschinenriese mit seinen großen Datensammlungen manchmal nicht geheuer ist, die meisten lieben und nutzen die einfache Handhabung und die Trefferlisten. Auf Bibliothekarisch.de ist ein Video zur Geschichte von Google eingebunden.

Über das Bloggen schrieb Schneeschmelze. Auslöser war ein Beitrag von Sascha Lobo, der sich darüber ärgerte, dass die Schreiber im Netz doch so wenig Einfluss haben und das Leistungsschutzrecht nicht verhindern konnten.

Das Wegateam bietet E-Learning-Kurse für BibliothekarInnen an. Der neueste Kurs heißt „Pressearbeit in Bibliotheken“ (via Fortbildung in Bibliotheken). Zum Thema „Lernen in der digitalen Gesellschaft“, einer Veranstaltung der Internet & Gesellschaft Co:llaboratory, ist eine ausführliche Online-Dokumentation erschienen (via NRW-Blog).

Bibliothekarinnen sind inzwischen auch Heldinnen in E-Books. Library Mistress hat einige Buchtitel zusammen getragen.

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