Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (31.KW’20)

Links und Tipps zum selbständigen, voneinander und miteinander Lernen gab es in der letzten Woche gleich in mehreren Blogs. Im BuchBarcamp & Co“ stellte Jöran Muuß-Merholz (via Fortbildung in Bibliotheken) neben dem Barcamp auch andere Formate wie kooperative Formate Booksprint, Twitter, MOOC’s usw. vor. Auch beim Bloggen lernt man ständig dazu.

Ein Video, welches die Möglichkeiten von Twitter als Lerntool zusammenfasst, findet man bei Holger Moller (via Fortbildung in Bibliotheken).

Bei Archivalia liest man den Erfahrungsbericht eines Teilnehmers der Übung „Google Book Search und die Wunderwelt digitaler Bibliotheken“. Auch hier bildete selbstständiges Lernen in Verbindung mit Austausch und Expertentipps den Schlüssel zum Erfolg.

Hubertus Kohle wünscht sich schließlich im Blog arthistoricum.net coronabedingte Hygienevorschriften zu nutzen, um Studiengänge quantitativ zu reduzieren und gleichzeitig qualitativ zu verbessern, also weniger Stunden pro Student und dafür intensiver durch kleinere Gruppen (via Archivalia).

Peter Baumgartner erklärte im Blog Gedankensplitter, wie die Begutachtung von eingereichten Projekten gewöhnlich abläuft (via Fortbildung in Bibliotheken).

In der Schweiz schließen sich 475 wissenschaftliche Bibliotheken zusammen, um ihren Nutzern über die geplante Swiss Library Service Platform einen Zugriff auf alle Bestände zu gewährleisten, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Bibliophase befasste sich mit fremdsprachigen Büchern und womit man – mit etwas Fantasie natürlich – solche Titel und Namen verbindet. 😉

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3. August 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’20)

Eine Überraschung war es angesichts weiter steigender Infektionszahlen (COVID-19) natürlich nicht, dass der Bibliothekartag 2020 in Hannover abgesagt werden musste. Allerdings gibt es erste Überlegungen, das ein oder andere online zu ermöglichen (#vbib20).

Auch sonst dreht sich im Moment alles darum, wie man Präsenzveranstaltungen mit Online-Formaten ersetzen könnte. E-Teaching.org zeichnete das Webinar „Gute Online-Lehre – Praxistipps für den Einstieg“ auf. Die Pädagogische Hochschule Tirol verlinkte die „Professionals’LAB-Webinar-Reihe – Dos und Don’ts der Onlinelehre“. Neben diesen beiden Linktipps stellte Fortbildung in Bibliotheken noch das Videokonferenztool Jitsi im eigenen Blog vor.  Die Wienbibliothek im Rathaus präsentiert 12 Lesungen „Komteß Mizzi“ seit dem letzten Wochenende ON AIR (via VÖBBlog).

Nach Aprilscherzen war in diesem Jahr nicht so vielen zumute. Aber ein paar landeten schließlich doch in der jährlichen Sammlung von Bibliothekarisch.de.

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6. April 2020 at 10:00

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Gelesen in Biblioblogs (47.KW’19)

Aubib fasste die Regensburger Konferenz „Reading in a Digital Environment“ in einem Blogbeitrag zusammen. Laut Studien ist beispielsweise die Informationsverarbeitung bei der Nutzung gedruckter Bücher besser als beim E-Reader.

Während sich Bibliotheken viele Gedanken dazu machen, wie man eine Langzeitarchivierung auch digitaler Medien sicherstellen kann, beinhaltet die Digitalstrategie des ZDF eine Löschung von Dokus und Grafiken nach 5 Jahren. Wikimedia, der Deutsche Bibliotheksverband und die Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaft wollen sich in einem offenen Brief dagegen aussprechen, schrieb der Tagesspiegel (siehe Archivalia). Auch ältere Medien können länger aktuell sein und Inhalte gut vermitteln.

Allerdings zeigte eine Umfrage an öffentlichen Bibliotheken Nordrhein-Westfalens, dass längst noch nicht alle Bibliotheken schnelles Internet haben, welches eine Voraussetzung für die Nutzung heutiger multimedialer Inhalte (hochauflösende Bilder, Videos, Streaminganbote) ist, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Auch Schweizer Hochschulen verhandeln übrigens mit Elsevier, Springer und Wiley, um Read & Publish Verträge abzuschließen. Wisspub.net analysierte die bisherigen Entwicklungen und stellte den aktuellen Stand dar.

Archivalia meldete, dass das Zeitschriftenfreihandmagazin wieder online ist. Es enthält zahlreiche Inhaltsverzeichnisse geschichtswissenschaftlicher Zeitschriften.

Fachstelle ÖB NRW erinnerte daran, dass ab 2020 in Quittungsdruckern kein Papier mehr verwendet werden darf, welches Bisphenol-A enthält.

Fachbegriffe, die Bibliotheksleute tagtäglich verwenden, erscheinen unseren Nutzern bisweilen etwas fremd. Daher versuchen sie mit ihrem eigenen Vokabular zu erklären, was sie möchten. Bibliophase hat einige lustige Formulierungsbeispiele zusammengetragen. Zugegeben musste ich aber auch über die Ausdrucksweise der Autorin schmunzeln. In der Gegend, wo ich lebe, werden Bücher nämlich ausgeliehen. Da würde es in den Ohren der Bibliotheksmitarbeiter sehr merkwürdig klingen, wenn sie „entlehnt“ zu hören bekommen. Aber seit meiner Reise mit dem BIB nach Wien weiß ich natürlich, dass es in Österreich einfach der übliche Begriff dafür ist. 😉

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25. November 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (39.KW’19)

Hapke-Weblog widmete eine ausführlichen Beitrag dem wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben. Enthalten sind viele nützliche weiterführende Links sowie Kursfolien. Auch die Sammlung und der Umgang mit Daten will gelernt sein. Daher sollte auch Data literacy den Studierenden näher gebracht werden. Das Hochschulforum Digitalisierung veröffentlichte zwei Arbeitspapiere zu diesem Thema (via Fachstelle ÖB NRW).

Viele Hochschulbibliotheken bieten Coffee Lectures an. Katrin Ott analysierte in ihrer Masterarbeit (Text & Forschungsdaten) die Angebote (via Inetbib). Wo & wann finden die Veranstaltungen statt, welche Zielgruppen werden erreicht, wie werden sie angenommen, und wer bezahlt eigentlich den Kaffee?

Eine Übersicht aller Artikel der Ausgabe 1-2/2019 der Zeitschrift „GMS Medizin — Bibliothek — Information“ verlinkte zkbw (via Archivalia). Das Schwerpunktthema der Ausgabe lautete „Open Access an medizinischen Hochschulen„.

Über 200 deutsche Kindergärten erhielten das Gütesigel „Buchkindergarten„. Damit zeichnet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Einrichtungen aus, „in denen frühe kindliche Erfahrungen rund ums Erzählen, Reimen und Lesen ein Schwerpunkt des pädagogischen Konzepts sind. Buchkindergärten legen Wert auf regelmäßiges Vorlesen, einen vielseitigen Umgang mit Büchern, kreative Projekte, eine altersgerechte Medienbildung und bringen Kinder mit Leseorten wie Buchhandlungen oder Bibliotheken in Kontakt.“, siehe Jugendbibliothek21.

Nachschlag(en) heißt ein neuer bibliothekarischer Blog. Hier gibt es jedoch keine ausführlichen Beiträge, sondern es werden nützliche Links gesammelt. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!

Zum Schluss noch ein bisschen Satire. In den Tübinger Bibliotheksinformationen hatte Jürgen Plieninger im Jahr 1994 die verschiedenen Typen von Bibliotheksnutzern beschrieben. Der Beitrag ist nun auf seiner Internetseite online (via Archivalia). 😉

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30. September 2019 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (41.KW’16)

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Bibliotheken, die selbst Open Access leben, z.B. Schulungsmaterialien veröffentlichen, Fotos zur Weiternutzung freigeben, Open Access publizieren uvm., können sich nun um ein Open Library Badge bewerben (via Archivalia). Mindestens drei von zehn Kriterien müssen erfüllt sein. Das Open Library Badge macht die Offenheit der Einrichtung auch nach außen sichtbar.

Das Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft äußerte sich nun in einer Pressemitteilung zum Rahmenvertrag zur Vergütung von Ansprüchen für Nutzungen nach § 52a UrhG (via Archivalia). Darin werden Aufwand und Kosten des Vertrages dargelegt. In Folge dessen sei zu erwarten, dass Hochschulen eher auf elektronische Semesterapparate verzichten werden: „Die Studierenden werden wenn überhaupt kopierte und ausgedruckte Vorlagen in Aktenordnern erhalten; sie werden auf Selbsthilfe angewiesen sein oder auf die Suche in Google oder Wikipedia verwiesen. Die Qualität der Ausbildung wird drastisch sinken.„.

Eine „Dramatische Verschlechterung bei der Arbeit mit Google Books“ beklagte Archivalia. Demnach sind zahlreiche Snippets von Büchern verschwunden. Das reduziert die Treffer bei Suchanfragen. Andere Leser konnten diese Erfahrungen bestätigen.

Librarian in Residence stellte die Queens Library in New York vor (Teil 1, Teil 2), die sich besonders im Bereich der interkulturellen Bibliotheksarbeit engagiert. Die Bibliothek hat Bestände vieler Sprachen und bietet kostenlose Kurse und Veranstaltungen für Erwachsene vor allem in Englisch, Lesen/Schreiben an. Auch eine mehrsprachige Internetseite und Übersetzungshilfen für den Bibliotheksalltag gehören zum Programm.

Das Themenheft „An verschwundenen Orten“ des Evangelischen Literaturportals erläutert nicht nur politische Hintergründe verschiedener Länder Afrikas und Vorderasiens sondern stellt auch empfehlenswerte Romane dieser Länder vor, siehe NRW-Blog.

Ein Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung erläuterte, wie man mit der Open-Source-Software Twine Erzählungen mit verzweigten Handlungen erstellen kann (via NRW-Blog). Der Leser trifft dabei hin und wieder Entscheidungen, die sich darauf auswirken, welcher Handlungsstrang weitergeführt wird. Das kann auch dazu anregen, beim nächsten Mal zu probieren, was passiert, wenn man eine andere Wahl trifft. Die Grundidee stammt aus den 80er Jahren, als Spielbücher auf den Markt kamen, die dann jedoch mit dem Aufkommen von Computerspielen in Vergessenheit gerieten.

Die Deutschen und das E-Book (Infografik von Statista_com, CC BY-ND

Die Deutschen und das E-Book (Infografik von Statista_com, CC BY-ND

Einen wesentlichen Schritt weiter, als Texte lediglich auf elektronischen Geräten lesbar zu machen, ging das Projekt „adaptable Books“ (via NRW-Blog), vorgestellt in der Leseprobe der Zeitschrift JuLIt 2/2016. Hier wurden zusammen mit Drittklässlern einer Münchner Grundschule andere mediale Elemente, wie Audio-/Videodateien oder Sachtexte integriert und somit E-Books geschaffen, die speziell den Bedürfnissen der Schüler angepasst waren.

Gedruckte Bücher sind bei deutschen Lesern nach wie vor sehr beliebt. Sie schrecken auch vor dicken Wälzern mit mehr als 500 Seiten nicht zurück, wie zwei Infografiken von Statista zeigen (gefunden bei Bibliothekarisch.de).

Conan the Librarian – da traut sich keiner mehr, Bibliotheksregeln zu ignorieren oder unqualifizierte Fragen zu stellen, siehe Bibliothekarisch.de. 😉

Grafik: Statista_com, Lizenz: CC BY-ND

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’16)

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Hätten Sie gewusst, dass bei Veranstaltungen, bei denen aus urheberrechtlich geschützten Werken vorgelesen wird, eine Abgabe an die VG Wort fällig wird?! Der Blogbeitrag der Stadtbibliothek SalzgitterVorlesen ist abgabenpflichtig – das Weihnachtssingen läßt grüßen“ verlinkt unter anderem auf das Merkblatt der VG Wort mit einer Preisliste (via Netbib).

Ein englischsprachiges Video zu der Frage wie Bibliotheken den Forschungskreislauf unterstützen könnten, bettete Bibliothekarisch.de ein.

Die berühmte Online-Enzyklopädie Wikipedia feierte ihren 15. Geburtstag und wünscht sich mehr aktive Beteiligung, siehe auch Artikel bei Spiegel online (via NRW-Blog).

Digithek blog fand auf der Internetseite 20.000 lenguas 30 freie, englische online Lexika und Thesauri und empfahl einige davon weiter.

Zum 1. April 2016 schickten auch manche Bibliotheken ihre Leser mit einem Scherz in den April. Bibliothekarisch.de listete diese Beiträge auf.

Die Sortierung scheint etwas gewöhnungsbedüftig, aber Herr Lagerfeld muss sich schließlich in seiner Bibliothek zurecht finden. Zahlreiche Fotos seiner Bibliothek mit Bücherstapeln hat My modern met (via VÖBBlog). Kuriose und lustige Tweets zum Thema Bibliothek bloggte Bibliotheksratte im 9. Teil von #Twitterlieblinge: #Bibliothek. 😉

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4. April 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (11.KW’16)

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Messe Leipzig

Messe Leipzig

In der letzten Woche war der 6. Bibliothekskongress in Leipzig. Eine Sammlung der Blogbeträge findet man wie immer bei Bibliothekarisch.de. Einige Präsentationen sind bereits auf dem OPUS-Server des BIB zu finden. Überrascht war ich davon, dass überwiegend Abstracts eingestellt wurden. Auf einem Repositorium hätte ich nur Volltexte/Folien erwartet. Deshalb hier noch ein Filterversuch.

Im Anschluss an den Kongress fand gleich das nächste große Ereignis statt – die Leipziger Buchmesse (mein Beitrag dazu).

Medinfo meldete, dass die ZB Med Köln bis 2019 abgewickelt werden soll. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft vermisste in seiner Einschätzung demnach „insbesondere ein überzeugendes Forschungskonzept, auf dessen Grundlage die digitalen Angebote weiterentwickelt werden könnten.“ und kritisierte mangelnde Zusammenarbeit mit nahegelegenen Hochschulen. Infobib verlinkte auf die Pressemitteilung der ZB Med. Inzwischen gibt es weitere Meinungen dazu. Bibliothekarisch.de fasste dies in einer Annotierten Linkliste R.I.P ZB MED zusammen.

Der Hype um E-Books ist verflogen“ meinte futurezone. Schneeschmelze realivierte diese Einschätzung, denn in der S-Bahn sieht man häufig, dass E-Book-Reader und Tablets zum Lesen genutzt werden. Dazu kann ich nur anmerken, ich lese selbst wieder mehr, seit ich einen E-Book-Reader habe, bin aber trotzdem ein schlechter Kunde, wenn es um den Kauf von E-Books geht. Bisher genügen mir meist die Onleihe oder kostenfreie Angebote.

Wenn man im Lizenzhinweisgenerator den Link eines Wikipedia-Artikels eingibt, dann erscheinen zugehörige Bilder. Nach der Bildauswahl werden die Nutzungswünsche abgefragt und ein passender Lizenznachweis erstellt, den man dann in dann verwenden kann (via Fortbildung in Bibliotheken).

Eine nette Szene zum Zettelkatalog fand Haferklees Ausblicke bei Commissario Brunetti. Ob Bibliothekare wohl heute im digitalen Zeitalter gesünder leben? In einem Zeitungsbeitrag von 1853 verwies man tatsächlich auf zahlreiche Fälle, die dem Wahnsinn verfallen waren, siehe VÖBBlog.

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21. März 2016 at 08:30

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’15)

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Wie die Ideas Box aufgebaut wird und welche Bestandteile sie enthält, zeigt ein Video bei Bibliothekarisch.de. Die kompakte, transportable Box eignet sich vor allem für den Einsatz in Krisengebieten, um dort  für Abwechslung und den Zugang zu Informationen zu sorgen.

Dank einem neuartigen T-Book-Projekt wurden erstmals in einem Buch zu den abgebildeten Fotos Kommentare eingebunden, die mit den dort integrierten Lautsprechern sofort angehört werden können (via Text & Blog).

In der Reihe Büro-Apps stellte NRW-Blog zahlreiche Anwendungen vor, die im Alltag helfen könnten. In der letzten Woche wurden Evernote (Blogbeitrag) & Taptodo (Blogbeitrag) näher erläutert.

Die vorläufigen Daten des Berichtsjahres 2014 der Deutschen Bibliotheksstatistik sind online. Für Bibliotheken, die Hilfe  bei der Zählung virtueller Besuche benötigen, findet sich Beitrag der NRW-Blogs eine Kontaktadresse.

Matthias Spielkamp erläuterte in der online verfügbaren BroschüreZweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler : Geltende Rechtslage und Handlungsempfehlungen„, welche Möglichkeiten sich anbieten, wenn ein Werk (Artikel, Monographie) bereits von einem Verlag veröffentlicht wurde und eine Zweitveröffentlichung vom Autor angestrebt wird (via Netbib).

Im Jahr 2010 brachte die Brasilianische Regierung ein Gesetz heraus, welches alle Schulen verpflichtete, eine Schulbibliothek einzurichten. Über den aktuellen Stand dieses ergeizigen Projektes machte sich Basedow1764-Blog Gedanken.

Werden physische Bücher viel und intensiv gelesen, sieht man ihnen das auch an. Bibliotheca.gym beschäftigte sich mit den verschiedenen Gebrauchspuren früher Exemplare (via Archivalia).

Zum Schluss noch der Link auf den aktuellen BibComic mit einem kleinen, illustrierten Gedicht über die Flüchtigkeit des E-Books.  Im 22. Bibliotheksgesetz (siehe Bibliothekarisch.de) erfuhren wir zudem die folgende Weisheit: „The ‚e‘ in ‚eBooks‘ stands for EVIL.“ 😉

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’15)

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Sollen Bibliotheken aus rechtlicher Sicht die Möglichkeit haben, auch am Sonntag zu öffnen? Der BIB e.V. fragte seine Mitglieder nach ihrer Meinung zur Sonntagsöffnung. Das Ergebnis: 49 Prozent waren dafür, 48 Prozent dagegen und 3 Prozent enthielten sich der Stimme, mehr dazu auf der Vereinsseite.

ZBW-Talk beschäftigte sich mit Tumblr-Blogs, und ob dies für Bibliotheken geeignet sei. Anschauliche Beispiele aus dem englischsprachigen Bereich zeigen, wofür Tumblr so genutzt werden kann.

Etwas Kurioses passierte Bibliothekarisch.de mit dem Aprilscherz 2015, der einfach mal ungefragt weiterverwendet wurde. Richtig schräg war dann die Antwort der sich keiner Schuld bewussten Buchhandlung. Das Urheberrecht gilt tatsächlich auch für Bilder und Texte, die im Internet publiziert werden!

Es kann unterschiedliche Gründe geben, die zum Entzug des Doktorgrades führen. Wie sollten Bibliotheken mit diesen Dissertationen umgehen? Das Blog „Entzug des Doktorgrades am …“ widmet sich diesem Problem.

Der Ärger um die Posterbeilage zum Buch “Der Inhalt von Tanjas BH“ brachte Bibliotheksratte dazu, sich mal damit auseinanderzusetzen. Keine Ahnung, was in dem Buch so steht, doch zugegeben, ich konnte über dieses Klischee-Poster auch nicht lachen.

Na, auch Bücher haben manchmal Probleme mit ihrem Aussehen, zumindest laut dem aktuellen BibComic: „ich bin viel zu früh gealtert! Mein Papier vergilbt, meine Klebebindung bricht – ich brauche einen Entsäuerungs-Kuraufenthalt!“ 😉

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13. April 2015 at 07:00

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’15)

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Die bayerische Landesfachstelle bietet auf ihrer Internetseite die Rubrik Generation Plus an, um öffentliche Bibliotheken mit Tipps zur geeigneten Medienpräsentation, Barrierefreiheit, Veranstaltungen und speziellen Services zu unterstützen (via NRW-Blog).

Christof Rolker sah sich die digitalen Sammlungen mit gemeinfreien Inhalten verschiedener Bibliotheken sowie deren Lizenzierung an (via Archivalia). Offensichtlich ist es noch nicht zu allen Einrichtungen durchgedrungen, dass zwar die Datenbank selbst urheberrechtlich geschützt sein kann, man jedoch kein Recht darauf hat, für die darin veröffentlichten, gescannten Einzeldokumente gemeinfreier Werke einschränkende Lizenzen zu vergeben (siehe dazu „Digitalisierung gemeinfreier Werke durch Bibliotheken“ von Till Kreutzer).

Ein tolles Erklärvideo zur Literaturrecherche für Studienanfänger hat die Hochschulbibliothek Karlsruhe bei Youtube veröffentlicht (via Bibliothekarisch.de):

 

Bibliothekarisch.de erläuterte in einem Blogbeitrag die Neuerungen bei OpenBiblioJobs. Es gibt nun wieder eine Kartendarstellung der offenen Stellen (also bitte beim beim Eingeben von Stellen die Postleitzahl nicht vergessen). Außerdem ist eine tabellarische Übersicht mit verschiedenen Features verfügbar.

Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung des BIB e.V. zur Zukunftsfähigkeit des Vereins sind online (via NRW-Blog).

Die bibliothekarische Garderobe ist Thema des Tumblr-Blogs „Librarian Wardrobe“ (via Netbib). Wer möchte, kann dort auch ein eigenes Foto hochladen. In der 286. Episode von BibComics entdeckten Bücher andere und sich selbst. Aprilscherze bibliothekarischer Einrichtungen sammelte Bibliothekarisch.de. 😉

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’15)

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Netbib verwies auf auf einen Beitrag der Zeit über eine neue Plattform für Doktoranden. Neben der Suche nach Doktorarbeiten ab 1960, bietet das Portal die Kommunikationsmöglichkeiten eines sozialen Netzwerkes. Ob Thesius wohl eine Change hat? Netbib ist skeptisch, denn es gibt schon gute Netzwerke für Wissenschaftler, die auch nach der Promotion weiter genutzt werden können.

Praktische Beispiele zu Bibliotheksangeboten für Flüchtlinge und Asylbewerber sammelte das Bibliotheksportal (via NRW-Blog).

Auf die Bachelorarbeit von Marcus Heinrich (FH Potsdam) zum Thema „Die Bibliothek als attraktiver Lernraum“ verlinkte Fortbildung in Bibliotheken.

Die Deutsche Nationalbibliothek unterzeichnete im Februar eine Rahmenvereinbarung zur Digitalisierung vergriffener Werke, die vor 1966 in Deutschland veröffentlicht wurden (via NRW-Blog). Die DNB wird nun einen Dienst einrichten, „der privilegierten Institutionen die Recherche und Beantragung vergriffener Druckwerke über die zuständigen Verwertungsgesellschaften erleichtern soll. Sie übernimmt dabei Entgegennahme, Prüfung und Weiterleitung der Lizenzierungsanträge.“ (siehe Pressemitteilung der DNB).

Das neueste Ausgabe „Internetrecht“ von Prof. Dr. Thomas Hoeren ist online, meldete Archivalia.

VÖBBlog stellte das Buch zum Facebookauftritt der Bücherein Wien vor: „Wo stehen hier die E-Books?“ Autorin: Monika Reitprecht. „Librarian problems“ heißt ein Tumblr-Blog, welches kurze Szenen aus Film- und Fernsehen in animierter GIF-Endlosschleife zeigt, die Situationen aus dem Bibliotheksalltag darstellen (via Netbib). Und Mental_floss hatte kuriose Ideen, was man mit alten Katalogkästen so anstellen könnte. 😉

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30. März 2015 at 07:00

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’15)

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Videotrends auf Youtube von und über Bibliotheken spürte ZBW-Talk auf. Während Bibliotheken selbst eher seriöse Beiträge veröffentlichen, mit Themen wie Bibliotheksvorstellung, Veranstaltungen, Empfehlungen und Erklärungen, dominieren bei Privatpersonen Streiche, die eben auch mal in der Bibliothek spielen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Beispiele zu Haul- und ASMR-Videos. 😉

#Varoufake – Infobib schlug vor, bei Rechercheschulungen auf aktuelle Themen zurückzugreifen. Dabei lässt sich der kritische Blick auf Quellen gut vermitteln.

Über Erfahrungen aus dem ProjektLiteranauten überall“ berichtete Jugendbibliothek21. Außerschulische Lesenachmittage mit spannenden Themen sollen Jugendliche erreichen, die bisher kaum Zugang zum Lesen hatten.

Die Zusammenfassung der Evaluation zum Projekt „Lesestart“ wurde veröffentlicht (via NRW-Blog). Man verteilte seit Herbst 2011 in Kinderarztpraxen Lesestart-Sets für ca. 1jährige Kinder. Enthalten waren Informationsmaterialien für Eltern und ein altersgerechtes Bilderbuch. Die Aktion kam gut an. Bei einer späteren Befragung gaben fast alle Eltern an, das Buch mit ihrem Kind angeschaut zu haben, die meisten hatten auch Teile der Broschüre gelesen sowie ein besseres Bewußtsein für die Bedeutung des Lesens erlangt.

In Kooperation mit dem Verein „Freunde und Eltern der Pflege- und Adoptivkinder im Landkreis Verden“ hat die Stadtbibliothek Achim eine Leseecke speziell zu diesem Thema eingerichtet. Auch Lesungen zu diesem Themenkreis sind geplant, schrieb die Kreiszeitung (via NRW-Blog).

E-Books basieren heute meist auf einer gedruckten oder druckbaren Version (PDF, EPUB). Visionäre träumen von neuen Formen und multimedialen Objekten, die eingebettet werden. Nur benötigt man dies wirklich? Audio und Video existieren bereits außerhalb der Bücher. Würde dies dann immer noch Buch heißen, oder Kurs? Und welche Verwertungsgesellschaft wäre zuständig? Diese und andere Fragen stellte sich Schneeschmelze in seinem Beitrag „E-Book und Book-Book“. Die gemeinsame Erklärung der Kulturministerinnen von Frankreich, Polen und Deutschland sowie dem Kulturminister Italiens zur Mehrwertsteuer auf E-Books veröffentliche VÖBBlog. Eine Bestandsaufnahme Berliner E-Book-Verlage und -Händler lieferte e-book-news.de (via NRW-Blog). Demnach sind epubli, Kohlibri, PaperC und Xinxii auf Expansionskurs. Einige Startups musste jedoch auch aufgeben.

Nachdem es zum Bibliothekartag 2014 schon eine Ausgabe gab, ist nun das nächste Heft der Open-Access-Zeitschrift o-bib erschienen. Themen sind u.a. deutsche Handschriftenzentren, die Inhaltserschließung in der Deutschen Nationalbibliothek und Geokoordinaten. Archivalia bemängelte, dass es in den Beiträgen zu sehr um Selbstdarstellung geht, und die Zeitschrift keine Kommentarfunktion anbietet.

Am Anblick schöner Bibliotheken erfreuen wir uns doch immer wieder gern. Über 45+ Einrichtungen aus aller Welt zeigte Architekturdesign.net (via Netbib)

 

Gelesen in Biblioblogs (10.KW’15)

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Die Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen sah sich den Paragraphen zum Zweitveröffentlichungsrecht im Urheberrechtsgesetz genauer an und schrieb ein ausführliches FAQ dazu (via Infobib). Viele Verlage haben eigene Regeln für eine Zweitveröffentlichung, häufig zu finden in Sherpa/Romeo. Infobib verlinkte auf Alternativen zu diesem Angebot.

Bibliothek & Information Deutschland (BID) kritisierte in einer Stellungnahme vom 3.3.15, dass keine Möglichkeit gefunden werden konnte, das Informationsportal b2i vor der Abschaltung zu bewahren (via Archivalia).

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Eröffnungsvortrag beim Tag der Bibliotheken

Am 28. Februar 2015 fand in der Staatsbibliothek zu Berlin der 5. Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg statt. Berichte dazu sind hier bei Lesewolke und im Blog LIS in Potsdam erschienen.

Stimmt es, „dass die NutzerInnen von Bibliotheken diese aufsuchen, um dort bedienstleistet zu werden?“ fragte Lib{cache in einem Blogbeitrag, ging dabei auf die Ausage von Bibliotheksmanager Heller beim Tag der Bibliotheken ein, sah sich das Nutzungsmonitoring der Berliner Bibliotheken und eine Studie aus der kanadischen Provinz Alberta an.

Auf die Ergebnisse einer Umfrage zu Fahrbibliotheken machte NRW-Blog aufmerksam. 72 Fahrbibliotheken hatten teilgenommen.

US-Amerikanern, die am Flughafen merken, dass sie noch Lesestoff brauchen könnten, bieten Bücherstationen die Möglichkeit auf das E-Book-Angebot ihrer Bibliothek zuzugreifen. Diese Möglichkeit wird gern genutzt, weiß Lesen.net zu berichten (via NRW-Blog). Zudem merken Nutzer manchmal erst hier, dass ihre Bibliothek auch E-Books verleiht. Die Stationen bieten außerdem das Aufladen von Elektrogeräten und den Zugang zum Internet.

In ihrer Masterarbeit untersuchte Marlene Neumann die Social-Media-Kommunikation deutscher Großstadtbibliotheken und gibt Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Präsenz bei Facebook & Twitter (via Bibtexte).

Fortbildung in Bibliotheken entdeckte ein Facebook-Spiel. Hier kann man offline ausprobieren, wie soziale Netzwerke funktionieren. Alle Materialien sind auf der Plattform #pb21 – Web 2.0 in der politischen Bildung zu finden.

Auf eine Übersicht der coolsten Bibliotharinnen und Bibliothekare verlinkte Netbib und meinte, dass man den Bibliothekar der Unsichtbaren Universität nicht vergessen sollte.

Library Mistress rettete ein paar Bücher aus dem Altpapiercontainer, darunter „Beim nächsten Mann wir alles anders“ von Eva Heller. Die Zitate bezüglich Birgit, der Bibliotheksangestellten aus diesem Roman wollte sie uns nicht vorenthalten. 😉

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9. März 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’15)

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Mareike König von de.hypotheses.org hatte dazu aufgerufen, in einer Blogparade Beiträge zu veröffentlichen, die zeigen, ob sich Wissenschaftsbloggen lohnt. Christof Schöf berichtet über seine Erfahrungen. Er schilderte, wie aus einem Vortragstext, den er in seinem Blog einstellte und der dort für Aufmerksamkeit sorgte, schließlich ein Zeitschriftenbeitrag wurde (via ciberaBlog). Im Bibliotheksrecht schrieb Eric Steinhauer über einen Artikel, der sich mit juristischen Blogs befasste. Tipps zum Bloggen für Doktoranden hatte L. Bolz in Digital Humanities am DHI Paris auf Lager (via Archivalia). Beiträge im Internet können allerdings auch Leute anziehen, die einfach gern andere beschimpfen. Tipps gegen Trolle gab eine Infografik bei Bibliothekarisch.de.

„Das neue Arbeiten im Netz“ heißt ein Leitfaden, der grundlegende Angebote des Internet kurz erläutert und den man als PDF oder epub kostenfrei downloaden kann (via Fortbildung in Bibliotheken).

Jugendbibliothek21 verlinkte auf das neue PortalKinder- und Jugendbuchverlage von A bis Z„. Neben Verlagsgeschichte, Kontaktdaten und aktuellen Publikationen (Rubrik Verlage), findet man Empfehlungslisten, Literaturpreise und Tipps für potentielle Autorinnen und Autoren.

Für Fahrgäste der Elster-Saale-Bahn stehen nun Bücherregale in allen Wagons bereit. Dort kann man gelesene Bücher hineinstellen und dafür andere mitnehmen. Ein Medienserver für Leser von E-Books ist in Planung, siehe Beitrag des MDR (via NRW-Blog). In der Linie 4 der Pekinger U-Bahn können Fahrgäste per QR-code E-Books auf ihr Tablet oder Smartphone laden, berichtete der Standard (via VÖBBlog).

Lesen.net schrieb über ein EU-Urteil, laut dem der Weiterverkauf von E-Books als rechtmäßig angesehen wird, da der „Weiterverkauf von Software grundsätzlich legal sei“. Allerdings musste die Plattform in den Niederlanden, die solche „gebrauchten“ Bücher anbot, trotzdem vom Netz, weil gewährleistet sein muss, dass es sich ausschließlich um legal erworbene E-Books handelt (via NRW-Blog).

Statistiken spielen in Bibliotheken eine wichtige Rolle. Doch was sagen sie wirklich über die Qualität einer Einrichtung aus? Zudem haben sich die Benutzerwünsche mit der zunehmenden Digitalisierung gewandelt und damit die Bedeutung der Werte oder derer, die gar nicht erfasst werden/erfassbar sind. Karsten Schuldt ging in Bibliotheken als Bildungseinrichtung auf die Probleme ein und bemängelte, dass zwar viel kritisiert aber wenig geändert wird.

In seinem Vorwort zu „Diversität als Basis für Informationsgerechtigkeit“ (Leyla Dewitz) beschäftigte sich Prof. Hobohm (siehe LIS in Potsdam) mit der Problematik eines immer mehr auf Beliebtheit setzenden Angebots. Damit wird jedoch vorgefiltert und die Förderung der Auswahl aus einem breiten Informationsangebot wird zunehmend eingeschränkt.

Immerhin sind sie „extrem intelligente Wesen“. Ansonsten entsprechen sie wirklich kaum dem Klischee – die Bibliothekare im Computerspiel Metro 2033 (via Netbib). 😉

Gelesen in Biblioblogs (50.KW’14)

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Sehr zukunftsorientert waren die Blogbeiträge der letzten Woche. Über die Next-Level-Conference wurde beispielsweise im NRW-Blog berichtet. Ein Vortrag hieß „Warum Games in Bibliotheken gehören“.

Die Stadtteilbibliothek Finkenweder der Bücherhallen Hamburg können Besucher mit gültigem Bibliotheksausweis nun auch außerhalb der Öffnungszeiten nutzen – Open Library. Selbstverbucher, Sicherungsanlagen und Kameraüberwachung sollen das Angebot ermöglichen, ein Bericht dazu bei Bibliothekarisch.de.

Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin trägt sich mit dem Gedanken, den Bestandsaufbau demnächst hauptsächlich über Standing-Order-Pakete der ekz zu regeln, schrieb die taz (via netbib).

Mit dem Spiegel-Artikel zur Zukunft des Lesens beschäftigte sich Libreas Blog in einem ausführlichen Beitrag. Eine Grafik zur zukunftssicheren Bibliothek ist bei Bibliothekarisch.de zu sehen.

Auf den „Bibliothekssprachführer Deutsch – Englisch“ von Katrin Sauermann sowie einer Sammlung von englischen Fachbegriffen für Bibliothekare wies NRW-Blog hin.

Weihnachten steht vor der Tür. Über ihre Erlebnisse vom Vorlesetraining der Weihnachtsgeschichten berichtete Büchertage 2.0.

Mit der 50. Kalenderwoche enden auch in diesem Jahr die Rückblicke bei Lesewolke. Ich wünsche allen Blogleserinnen und -lesern ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Und wer trotz Feiertagen nicht genug von Bibliotheken bekommen kann, schmökert einfach in der großen, digitalen Sammlung alter und neuer Bibliotheksbenutzersausweise, die Netbib im Internet gefunden hat. 😉

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15. Dezember 2014 at 08:00