Lesewolke

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Posts Tagged ‘Kooperation

Gelesen in Biblioblogs (32.KW’20)

Im aktuellen Podcast unterhielt sich Frau Fahrenkrog mit dem Medienpädagogen Dennis Kranz. Er macht ebenfalls Podcasts (Eduthek) und so war die Erstellung solcher Angebote auch das Thema dieser Ausgabe. Indem man selbst Medien erstellt, wird man medienkompetent, meinte Frau Fahrenkrog. Und Herr Kranz ermunternte schon mal vorab alle, die es auch probieren wollen, nicht an sich zu zweifeln, denn: „Die erste Folge wird schlecht.“. Doch wer nicht nur andere beneiden möchte, dass sie tolle Sachen machen, muss einfach den ersten Schritt tun. Die Fähigkeiten, die man dabei erlernt, kann man vielseitig einsetzen. Den Zweck eines Podcast sahen die Gesprächspartner jedoch nicht in der Steigerung von Nutzerzahlen oder Ausleihen. Mediale Aufmerksamkeit trägt zu einer besseren Wahrnehmung der Bibliotheksarbeit in der Bevölkerung bei und hilft, Kooperationspartner zu gewinnen.

Auch der Stadtbibliothek Bünde widmete sich digitalen Angeboten und konnte damit Schulen als Kooperationspartner gewinnen, siehe Fachstelle ÖB NRW. An erster Stelle stand der Ausbau des WLAN im Gebäude, um dann die Möglichkeiten der Technik auch nutzen zu können.

Das Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“ veröffentlichte eine Stellungnahme zum Entwurf der Änderungen des Urheberrechts (via Inetbib).

Bei Bibliothekarisch.de ist ein Video eingebettet, welches 108 Medientypen vorstellt (in Engl.). Dabei lernt man auch Datenträger, die inzwischen in Vergessenheit geraten sind.

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10. August 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (40.KW’18)

Andreas Brandtner, Direktor der Universitätsbibliothek der FU Berlin, erklärte im Interview mit campus.leben seine Sicht auf die heutige Bedeutung von Hochschulbibliotheken (via VÖBBlog). Sie sind demnach die Orte, an denen man sich mit den Informationen beschäftigt. Kurse zur Verbesserung der Informationskompetenz gehören zu den zentralen Aufgaben dieser Bibliotheken.

Die Präsentationen der 12. Open Access-Tage in Graz sind online (via VÖBBlog). Die Veranstaltung fand Ende September 2018 statt. Beispielsweise befasste sich die TIB Hannover in einem Workshop mit der Frage, ob Open Access auch für die Gruppe der Studierenden interessant sein könnte, und wie man dort OA vermitteln könnte.

Oliver Hinte sah sich die Pläne für eine zentrale Lizenzierungsplattform an und erklärte im Blog Urheberrecht in Bibliotheken, warum er ein solches Angebot für überflüssig erachtet.

Der Themenschwerpunkt der Ausgabe 3/2018 der o-bib ist das Forschungsdatenmanagement. Aber auch die Katalogisierung in öffentlichen Bibliotheken wird unter die Lupe genommen. Klaus Graf interessierte sich mehr für das Ergebnis dieser Arbeit – nämlich die Darstellung des Bibliothekskataloges und kritisierte in Archivalia die Optik und die Auswahl der Begriffe (Notation, Schlagwortkette usw.).

Ebenfalls in der letzten Woche erschienen: die Büchereiperspektiven Nr. 3/2018 (via VÖBBlog). In den Beiträgen werden Beispiele für Kooperationen mit anderen Einrichtungen und Projekten vorgestellt. Das können neben der Bildungseinrichtungen oder Literaturwerkstätten auch mal ein naturkundlicher Verein, Künstler oder Handwerksbetriebe sein.

Tipps für Social-Media-Kommunikation, digitale Bibliothekspädagogik, Makerspaces und digitale Infrastruktur bietet die Broschüre „Einfach digital – 20 Tipps für Ihre Bibliothek“ – siehe Netzwerk Bibliothek (via Fachstelle ÖB NRW und BuB).

Zum Schluss noch zwei Tool-Tipps. Die Schweizer Suchmaschine Swisscows verspricht auf Datenspeicherung und Überwachung zu verzichten. Außerdem wird eine nachträgliche Filterung mit Schlagworten angeboten (via Münchner Stadtbibliothek & Archivalia). Zur Bearbeitung von PDFs empfiehlt Archivalia die freie Software PDFill PDF Tools. Hier kann man unter anderem Seiten einfügen, beschneiden, löschen oder verschieben.

 

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8. Oktober 2018 at 09:25

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’15)

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Videotrends auf Youtube von und über Bibliotheken spürte ZBW-Talk auf. Während Bibliotheken selbst eher seriöse Beiträge veröffentlichen, mit Themen wie Bibliotheksvorstellung, Veranstaltungen, Empfehlungen und Erklärungen, dominieren bei Privatpersonen Streiche, die eben auch mal in der Bibliothek spielen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Beispiele zu Haul- und ASMR-Videos. 😉

#Varoufake – Infobib schlug vor, bei Rechercheschulungen auf aktuelle Themen zurückzugreifen. Dabei lässt sich der kritische Blick auf Quellen gut vermitteln.

Über Erfahrungen aus dem ProjektLiteranauten überall“ berichtete Jugendbibliothek21. Außerschulische Lesenachmittage mit spannenden Themen sollen Jugendliche erreichen, die bisher kaum Zugang zum Lesen hatten.

Die Zusammenfassung der Evaluation zum Projekt „Lesestart“ wurde veröffentlicht (via NRW-Blog). Man verteilte seit Herbst 2011 in Kinderarztpraxen Lesestart-Sets für ca. 1jährige Kinder. Enthalten waren Informationsmaterialien für Eltern und ein altersgerechtes Bilderbuch. Die Aktion kam gut an. Bei einer späteren Befragung gaben fast alle Eltern an, das Buch mit ihrem Kind angeschaut zu haben, die meisten hatten auch Teile der Broschüre gelesen sowie ein besseres Bewußtsein für die Bedeutung des Lesens erlangt.

In Kooperation mit dem Verein „Freunde und Eltern der Pflege- und Adoptivkinder im Landkreis Verden“ hat die Stadtbibliothek Achim eine Leseecke speziell zu diesem Thema eingerichtet. Auch Lesungen zu diesem Themenkreis sind geplant, schrieb die Kreiszeitung (via NRW-Blog).

E-Books basieren heute meist auf einer gedruckten oder druckbaren Version (PDF, EPUB). Visionäre träumen von neuen Formen und multimedialen Objekten, die eingebettet werden. Nur benötigt man dies wirklich? Audio und Video existieren bereits außerhalb der Bücher. Würde dies dann immer noch Buch heißen, oder Kurs? Und welche Verwertungsgesellschaft wäre zuständig? Diese und andere Fragen stellte sich Schneeschmelze in seinem Beitrag „E-Book und Book-Book“. Die gemeinsame Erklärung der Kulturministerinnen von Frankreich, Polen und Deutschland sowie dem Kulturminister Italiens zur Mehrwertsteuer auf E-Books veröffentliche VÖBBlog. Eine Bestandsaufnahme Berliner E-Book-Verlage und -Händler lieferte e-book-news.de (via NRW-Blog). Demnach sind epubli, Kohlibri, PaperC und Xinxii auf Expansionskurs. Einige Startups musste jedoch auch aufgeben.

Nachdem es zum Bibliothekartag 2014 schon eine Ausgabe gab, ist nun das nächste Heft der Open-Access-Zeitschrift o-bib erschienen. Themen sind u.a. deutsche Handschriftenzentren, die Inhaltserschließung in der Deutschen Nationalbibliothek und Geokoordinaten. Archivalia bemängelte, dass es in den Beiträgen zu sehr um Selbstdarstellung geht, und die Zeitschrift keine Kommentarfunktion anbietet.

Am Anblick schöner Bibliotheken erfreuen wir uns doch immer wieder gern. Über 45+ Einrichtungen aus aller Welt zeigte Architekturdesign.net (via Netbib)

 

Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg 2015

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Eigentlich sollte diese Veranstaltung bereits Anfang November 2014 stattfinden. Sie wurde allerdings durch den Streik bei der Deutschen Bahn abgesagt. Auch dieses Mal drohte wieder ein Bahnstreik, der dank der Rückkehr der streitenden Parteien an den Verhandlungstisch zum Glück kurzfristig abgewendet wurde.

Bibliotheksführung

Kurz vor 10 Uhr stand ich also am 28. Februar 2015 vor der Staatsbibliothek zu Berlin. Denn vor Beginn der Veranstaltung wurden Führungen durch die Bibliothek angeboten. Hans Scharoun, einer der berühmtesten Architekten Deutschlands, hatte diesen Bau entworfen, der 1978 feierlich eröffnet wurde. Große offene Räume, Lichtpyramiden und die Milchglaskuppeln lassen diese Bibliothek noch heute sehr modern wirken (mehr zur Architektur & Kunst am Bau auf den Seiten der Staatsbibliothek zu Berlin).

Diashow aus der Bibliotheksführung, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Eröffnungsvortrag

Inzwischen waren auch die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingetroffen, und wir fanden uns zum Eröffnungsvortrag ein. Dirk Knipphals, Literaturredakteur bei der „taz“, hatte sich gut auf seine bibliothekarischen Zuhörerinnen und Zuhörer vorbereitet und hielt einen netten, unterhaltsamen Vortrag. Neben eigenen Erfahrungen von der Buchmesse und Erinnerungen an den Lesezirkel, streute er auch die Vermittlung von Informationskompetenz ein (um uns eine Freude zu machen).

Eröffnungsvortrag, Zeichnung von Sophia Halamoda

Eröffnungsvortrag, Zeichnung von Sophia Halamoda

Begeistert und von späteren Vortragenden gern aufgegriffen wurden die „leuchtenden Augen“ von Eltern & Kinder, die gern an ihre Bibliothek denken, oder bei der Rückbesinnung an lange Aufenthalten während der Studienzeiten. Öfter zitierte er aus John Williams‘ Roman „Stoner“ . Die Hauptfigur, ein Landwirt an der Uni,  entdeckte die Literatur und blieb an der Hochschule (siehe auch Rezension in der taz). Während des Vortrags zeichnete Sophia Halamoda auf wunderbare Weise eine Zusammenfassung des Gesagten.

1. Vortragspanel „Best Practice“: Informationskompetenzvermittlung & Kooperationen

Vier Vorträge waren für dieses Thema angesetzt. Cornelia Stabrodt und Marion Mattekat gingen vor allem auf die Kooperation von Bibliothek und Volkshochschule ein. In Cottbus sitzen beide Einrichtungen in einem Haus und wurden unter dem Dach Lernzentrum Cottbus zusammengefasst. Dafür wurde technisch aufgerüstet (um auch computerorientierte Kurse anzubieten), ein Corporate Design entworfen und ein gemeinsamer Servicebereich für Anmeldungen VHS-Kurse/Bibliothek angelegt. Mit dem Bildungsforum Potsdam ging man einen ähnlichen Weg (Beitrag zum BIB-Besuch im Bildungsforum mit Diashow). Auch hier sind Volkshochschule und Bibliothek sowie die Wissenschaftsetage unter einem Dach. Grundsätzlich wurde festgehalten, dass diese Kooperationen die Bedeutung und Sichtbarkeit der Einrichtungen bezüglich Geldgebern und poteniellen Nutzern/Kunden erhöhen. Praktisch besteht die Zusammenarbeit außerdem darin, auch auf die VHS-Kurse angepasste Medien anzubieten. Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Volkshochschulen und Bibliotheken in Brandenburg ist „Interkulturelle Begegnungen an öffentlichen Lernorten“. Für Menschen, die aus anderen Ländern aus verschiedensten Gründen nach Deutschland kommen, sollen hier Anlaufpunkte geschaffen werden.

Um verschiedene Kooperationen drehte sich auch der Vortrag von Anne Helbig & Dirk Wissen. Der Leiter der Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt/Oder berichtete über die Veranstaltungsreihe „Das Leben erzählen“ (in Zusammenarbeit mit dem Verein „My life – erzähle Zeitgeschichte“), dem Spiel der Autorennationalmannschaften Deutschland & Polen auf dem Stadtfest und der Kooperation mit einem Fotografen, der dann im Gegenzug Hochzeitsfotos auf dem Balkon der Einrichtung machen darf. Anne Helbig, zeitweise Praktikantin in dieser Bibliothek, fand hier das Thema ihrer Masterarbeit und betrachtete „Bibliothek als Partner : Chancen und Risiken durch Kooperation“ in wissenschaftlicher Hinsicht.

Viele schöne Fotos und spannende Erlebnisse brachte den Bibliothekarinnen und Bibliothekaren das ProjektWir Kinder aus Hohenschönhausen – Fotostory 2.0„, einer Kooperation der Anna-Seghers-Bibliothek, der Hort der Matibi-Grundschule und der MEDIA TO BE e.V.

TutorialIm letzten Vortrag des Panels berichtete Carla Freise über die Entstehungs des Tutorials für Schüler (CC BY-NC-ND 4.0) , ein Projekt des Netzwerkes Informationskompetenz Berlin/Brandenburg (NIK-BB) in Kooperation mit der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM). Kurze, einführende Erläuterungen zur Themenfindung, der Recherche und dem Schreiben sollen Schülern und Studienanfängern helfen und die Nachfrage nach Kurswünschen an Hochschulen – insbesondere für Schüler – wieder etwas reduzieren. Wir erfuhren, dass die Studierenden des 3. Semesters im Bibliothekswesen doch einige Mühe hatten, einfache, verständliche Texte für Anfänger zu verfassen, der Betreuungsaufwand nicht zu unterschätzen sei und leider der Wunsch nach viel Interaktion im Tutorial weitestgehend ignoriert wurde. Trotzdem fanden die Kolleginnen des NIK-BB die Zusammenarbeit mit der Hochschule gut und würden es wieder tun.

2. Vortragspanel „Best Practice“: Erfolgreiche Förderanträge & Marketingprojekte

Best Practice, Zeichnung: Sophia Halamoda

Best Practice, Zeichnung: Sophia Halamoda

Über das Kompetenzzentrum für Lizenzierung informierte uns Ursula Stanek. Mit Sitz in Berlin und Göttingen soll es die Fachinformationsdienste (FID) bei der Lizenzierung und Bereitstellung digitaler Medien unterstützen. Dieses Angebot wurde bereits von 29 FIDs genutzt, da es bezüglich der vielfältigen Varianten der Lizenzierung elektronischer Ressourcen doch noch viel Unklarheiten gibt. Ansonsten bleibt es hier spannend, da die FIDs mit großen Nutzergruppen erst in diesem Jahr an den Start gehen.

Das Projekt Europeana Newspaper stellte Hans-Jörg Lieder vor. Hier erfolgte die Kooperation auf internationaler Ebene. 10 Millionen Seiten historischer Zeitungen verschiedener Länder (zu beachten: das Urheberrecht) wurden digitalisiert. Einige Tools mussten extra für das  Projekt entwickelt werden, z. B. Named Entity Recognition (NER), um Personennamen, Orte und Institutionen im Volltext zu lokalisieren und suchbar zu machen (mehr im Europeana Blog). Überhaupt machte die Texterkennung in den alten Zeitungstexten viele Schwierigkeiten und wer hier auf Perfektion aus sei, könne gleich aufgeben, hörten wir.

Einen lebendigen Einblick in FaMI-Projekte, die an der TH Wildau durchgeführt werden, vermittelte uns Nicole Kusserow. „Schmökern in den ersten Advent“ heißt eine Veranstaltung, die die Auszubildenden planen und durchführen (u.a. mit Quiz, Abendessen, Übernachtung). Ein weiteres Projekt ist der Sticker Shock. Dabei wird den enormen Kosten von Medien (z.B. wissenschaftlicher Zeitschriften und Datenbanken) einem Vergleichsobjekt entgegengestellt (Fahrzeug, Reise o.ä.). Die Idee dazu stammt von der Bibliothek der Cornell Universität.

In einer großangelegten Studie wurden Berliner Bibliotheksnutzer und Nichtnutzer nach ihrer Meinung und ihre Interessen befragt. So halten 96% der Nutzer und 90% der Nichtnutzer öffentliche Biblitoheken für ein wichtiges Angebot. Die persönliche Beratung wurde sehr positiv eingeschätzt. Alle Ergebnisse zu NuMoB – Nutzungsmonitoring in Bibliotheken findet man auf der Internetseite zur Studie.

Podiumsdiskussion: Veränderungen im Bestandsmanagement am Beispiel der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB)

Dieses Thema sorgte bereits seit Ende 2014 für viel Aufregung, wovon die Leitung der ZLB, als auch die Ersteller des Gutachtens Prof. Cornelia Vonhof und Prof. Dr. Konrad Umlauf völlig überrascht wurden. Sogar die Medien beschäftigten sich mit dem geplanten Bestandskonzept (z.B. taz, Berliner Kurier & RBB), Verdi kritisierte es, und inzwischen wurde eine Open Petition ins Leben gerufen. Zustimmung für das Konzept kam vom dbv Berlin. In einem Blogbeitrag kritisierte Ultrà Biblioteka eben diese offene Positionierung, da hier finanzielle Interessen bei der Auslagerung von Dienstleistungen an die ekz nicht auszuschließen seien.

Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion

Auf dem Podium in Berlin ging der Moderator Dr. Werner die Punkte der Kritiker durch und befragte Managementdirektor Volker Heller & Prof. Dr. Konrad Umlauf nach ihren Argumenten dazu. Heller hoffte durch eine Erwerbung mittels Standing Order auf freiwerdende Ressourcen für Service und Innovation. Er versicherte, dass der Vorwurf, Büchern auszusondern, die zwei Jahre nicht verliehen wurden, frei erfunden wäre. Umlauf machte deutlich, dass er dem Sachverstand der 300 Lektoren der ekz vertraue, definitiv keine Gefälligkeitsgutachten mache und schon seit jeher auf einen praxisorientierten Umgang mit den vorhandenen Ressourcen bedacht sei. Dass dafür Fremdleistungen in Anspruch genommen würden, wäre noch nicht einmal besonders originell.

Eine vermutete, heiße Diskussion mit dem Publikum blieb weitesgehend aus. Erst ganz zum Schluss kam der Hinweis auf das Gegengutachten, eine Kritik daran, dass Gegenstimmen nicht auf das Podium eingeladen waren sowie der Hinweis auf die Sitzung dazu im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses am 2.3.15 (taz berichtete).

Weitere Infos:

Grafiken: Ein herzliches Dankeschön an die Illustratorin Sophia Halamoda (ihre Internetseite) für die Erlaubnis zum Fotografieren und Posten der grafischen Mitschriften! 🙂