Lesewolke

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Posts Tagged ‘Leseförderung

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’20)

Nach und nach öffnen einige Bibliotheken wieder. Welche es sind und welche Services bzw. Einschränkungen gelten dabei? Ein Blogbeitrag bei Bibliothekarisch.de listete die Einrichtungen und Bedingungen auf. Wer seine Bibliothek dort vermisst, trägt diese in das Etherpad ein.

Globolibro verlinkte auf einen Bericht der Vereinigung der National Authorities on Public Libraries in Europe (NAPLE), in dem Bibliotheken aus 20 europäischen Ländern ihre Maßnahmen angesichts der Corona-Zeiten darlegen. Leseförderung kontaktlosTotal digital fand geeignete Beispiele für solche Veranstaltungsformate (via Fortbildung in Bibliotheken).

Fortbildung in Bibliotheken fragte sich, ob wir Bekannte aus anderen Bibliotheken vermissen, die wir zwar nur selten treffen (vielleicht nur 1x jährlich auf dem Bibliothekartag), aber die Begegnung trotzdem stets unser Herz erfreute.

Über die Zeit nach der Pandemie machte sich die IFLA in einem Blogbeitrag Gedanken und setzte sich mit 10 wichtigen Fragen auseinander (via Fachstelle ÖB NRW). Beispielsweise wurden die Probleme digitaler Infrastruktur deutlich. Werden diese behoben? Und wie sieht es mit rechtlichen Grundlagen aus, die Digitales manchmal behindern? Im Preprint „Die nächste Pandemie kommt bestimmt“ warf Karsten Schuldt einen Blick in die Literatur zur Katastrophen- und Krisenplanung in Bibliotheken (Zeitschrift „Informationspraxis“, via VÖBBlog).

Man könnte die jetzige Zeit auch nutzen, um neue Veranstaltungskonzepte zu entwerfen. Aubib widmete sich dem Thema Geocaching in Bibliotheken und plant – falls die Bedingungen es erlauben – vier Münchner Einrichtungen einzubeziehen. In einem weiteren Beitrag wird das Prinzip Escape Room erklärt.

Das Heft 1/2020 der Mitteilungen der VÖB ist online erschienen. Unter anderem wird der Journal Club der Universitätsbibliothek Wien vorgestellt und die Aus- und Fortbildung im bibliothekarischen Bereich in Österreich der letzten zwei Studienjahre analysiert.

 

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11. Mai 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (3.KW’20)

Mit frischen Ideen und Slogans wie beispielsweise „Make your Ortsleihe great again!“ oder „SIBI (Small Ideas, Big Impacts)“ startete Aubib ins Jahr 2020.

Fortbildung in Bibliotheken machte auf die BroschüreTatort Bibliothek“ aufmerksam. Hier sind Rezepte für Aktivitäten rund um die Medienpädagogik und Leseförderung enthalten, die mit geringem Umfang umsetzbar sind. In der Serie „Methoden und Tools für die IK-Vermittlung“ stellte aubib dieses Mal Actionbound vor. Das Tool im Stile einer Schnitzeljagd mit Smartphone bietet viele Aufgabenvarianten an.

Sind Comics keine richtigen Bücher für Kinder? ORF.at meinte, gut gemachte Comics wären sogar gut geeignet, um die Lust am Lesen zu fördern und sind darüber hinaus ein guter Übergang vom Bilderbuch zum reinen Textbuch (via VÖBBlog).

Haferklees Ausblicke befasste sich mit Titelaufnahmen in Verbundkatalogen und stellte fest, dass es bei ein und denselben Büchern zu unterschiedlichen Aufnahmen kommt und zwar auch in wichtigen Feldern wie Autor, Titel & Verlag. Liegt das nun am neuen Regelwerk RDA, mangelnden Korrekturlesungen, unkritischer Übernahme von Daten oder ein bisschen an allem?

Die Fachstelle ÖB NRW ging auf Bibliotheksbesichtigungstour und berichtete im 1. Teil der geplanten Blogreihe über Besonderheiten von Bibliotheken in anderen Ländern. Während beispielsweise in öffentlichen niederländischen Bibliotheken die Gebühren eher hoch und die Anzahl der ausleihbaren Medien beschränkt ist, wird in Finnland keine Nutzungsgebühr erhoben. Eine Ausnahme sind dort machmal Sonderleistungen, wie Raumbuchungen.

Eigentlich sollen die DEAL-Verträge den Wandel zu Open Access fördern. M. Knoche erklärte im Blog Aus der Forschungs­bibliothek Krekelborn jedoch, warum die Verträge die gewünschte Entwicklung eher weniger begünstigen.

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20. Januar 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (49.KW’19)

Sollten E-Books wie gedruckte Bücher hinsichtlich ihrem Verkauf ein Bibliotheken behandelt werden? Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist dagegen, obwohl Onleihe-Nutzer mehr gedruckte Bücher und E-Books kaufen als der Durchschnitt. Es könnten vielleicht noch mehr sein. 16 Prozent der Onleihe-Nutzer gaben an, wohl mehr Bücher zu kaufen (analog & digital), wenn es keine Onleihe gäbe. Der Deutsche Bibliotheksverband argumentiert, dass Bibliotheken zum einen kaufkräftige Kunden sind –  sie geben ca. 112 Millionen Euro pro Jahr für E-Book-Lizenzen aus -, und zum anderen das Lesen fördern (via Fachstelle ÖB NRW).

Angesichts der Leseschwächen, die laut aktueller PISA-Studie insbesondere bei Schülern mit ungünstigem sozioökonomischen Hintergrund auftreten, machte der dbv in einer Pressemitteilung Rolle der Bibliotheken als Unterstützer deutlich (via Fachstelle ÖB NRW).

Und gleich noch eine Studie: Der Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zeigte, wie die einzelnen Bundesländer im Bereich Bildung abschnitten (via Fachstelle ÖB NRW).

Archivalia gab Tipps zum Selbstarchivieren auf dem grünen Open-Access-Weg und verlinkte auf Plattformen, bei denen der Upload unabhängig von der Zugehörigkeit zur Institution ist.

Circa 70 Prozent des urheberrechtefreien Bestandes des Bayerischen Staatsbibliothek ist inzwischen online. In einem Blogbeitrag bei zkbw feiert die Bibliothek ihr 2,5 millionstes Digitalisat. Archivalia hat jedoch an dem Angebot einiges zu kritisieren. Einen Hauch von Geschichte vermittelt eine Kupferstichplatte mit historischen Signaturschildchen, ein Digitalisat der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek (ebenfalls Archivalia).

 

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9. Dezember 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (45.KW’18)

Fachstelle ÖB NRW verlinkte auf den ausführlichen, praxisorientierten LeitfadenLesen fördern – Welten öffnen”. Er richtet sich für allem an Lesepatinnen und Lesepaten, könnte allerdings auch für Veranstaltungen in Kinderbibliotheken von Interesse sein.

Software zum Erstellen eigener Videos für Lehrzwecke, die schnell und einfach anwendbar ist, stellte FlippedMathe zusammen (via Fortbildung in Bbiliotheken). Wie die einzelnen Anwendungen funktionieren, wird meist gleich als Video erklärt.

Michael Knoche empfiehlt den Film „Ex Libris – Die Public Library von New York“ (197 Minuten) – eine Dokumentation ohne Interviews und Off-Sprecher, bei dem jedoch zahlreiche Benutzer und Bibliothekare zu Wort kommen.

Wer in einem Fachgremium der IFLA mitarbeiten möchte, kann sich gern bewerben, weitere Infos dazu im Beitrag der Fachstelle ÖB NRW.

In einem offenen Brief wandte sich die Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) an die Verhandlungspartner des TV-L. Darin wird die schlechtere Eingruppierung von Tätigkeiten in weiblich dominierten Berufen kritisiert (via vdb Blog).

Archivalia verwies auf einen Artikel in der Berliner Morgenpost, der sich mit dem Urteil des Landesgerichts Berlin befasst. Demnach dürfen studentische Hilfkräfte nicht in nichtwissenschaftlichen Bereichen eingesetzt werden. Dazu zählen auch Bibliotheken.

Netbib machte auf einen Beitrag von Netzpolitik.org zum aktuellen Rechtsstreit zu gemeinfreien Werken aufmerksam. Die Eigentümer (hier: das Reiss-Engelhorn-Museum) möchten die freie Nutzung von Kopien dieser Werke komplett verhindern, indem zum einen das Fotografien im Gebäude verboten wird und man sich zum anderen bei vorhandenen Kopien auf das Leistungsschutzrecht beruft. Insbesondere bei öffentlichen Einrichtungen, die auch aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, ist es eigentlich inakzeptabel, dass man zu solchen Restriktionen greift. Zudem ist es nicht mal sinnvoll. Gerade Fotografien wecken oft das Interesse an Themen und Orten.

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12. November 2018 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (44.KW’18)

E-LIS  – das internationale Fachrepositorium für Bibliotheks- und Informationswissenschaft feierte seinen 15. Geburtstag. AIMS widmete dem Jubiläum einen Beitrag (via Fortbildung in Bibliotheken).

Die erste Ausgabe der Online-Zeitschrift Bausteine Forschungsdatenmanagement ist erschienen und enthält zahlreiche Erfahrungsberichte zu Informations- und Beratungsangeboten sowie einer Policy (via VÖBBlog).

Was bieten Bibliotheken außer Bücher? Eine Infografik bei Bibliothekarisch.de ging der  Frage nach, welche Rolle Bibliotheken im digitalen Zeitalter spielen.

Was muss die Datenschutzerklärung unbedingt zum Inhalt haben? Thomas Schwenke erklärt es im Upload Magazin (via Fachstelle ÖB NRW).

Laut einer Pressemitteilung der Stiftung Lesen wurden 500 Grundschüler und deren Eltern für die Vorlestudie 2018 befragt. Dabei stellte man unter anderem fest, dass Vorlesen vielen Kindern das spätere Lesenlernen erleichtert. (via Fachstelle ÖB NRW)

Ingrid Strauch listete in Archialia Links zu Studien, Gutachten oder Forschungsvorhaben auf, die von der Bundesregierung erstellt wurden.

Das war teuer: 50 ausgeliehene Bücher 30 Tage zu spät zurück gebracht = 2250 Euro. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf wies die Klage der Professorin, die diese Mahngebühren nicht bezahlen wollte, zurück, mehrere Artikel dazu sind im VÖBBlog verlinkt.

 

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5. November 2018 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’18)

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In einem Video gibt eine Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Ludwigshafen 6 praktische Tipps für die Einrichtung eines Makerspace, siehe Bibliothekarisch.de.

Virtual & Augmented Reality in Öffentlichen Bibliotheken“ heißt ein Beitrag der Fachstelle ÖB NRW und stellt die aktuellen Möglichkeiten vor.

Zum Welttag des Buches fand eine Diskussionsrunde zum Thema “Welche Lesefähigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche heute und wie können wir sie fördern?“ statt, zusammengefasst bei Buchmarkt.de (via Fachstelle ÖB NRW).

Das Projekt OPEN-CH des Schweizerischen Nationalfonds untersuchte die Auswirkungen, wenn Bücher frei zugänglich im Internet veröffentlicht werden, also Open Access (via ciberaBlog). Folgende Effekte wurden beobachtet: die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit verbesserte sich, die Bücher würden auch international beachtet und insgesamt häufiger genutzt, es gab keinen negativen Einfluss auf die Verkaufszahlen. Die durchschnittlichen Gesamtkosten für ein Open-Access-Buch, welches in einem Schweizer Verlag publiziert wird, schätzt man allerdings auf ca. 13.800 Franken (siehe Schlussbericht).

In den Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft analysierte Thomas Gerdes Positionspapiere und Entwicklungsperspektiven zu Open Science im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Bibliotheken. ZBW-Mediatalk interviewte ihn zu seiner Forschungsergebnissen.

Fachstelle ÖB NRW  informiert, dass das ISSN-Portal überarbeitet wurde. Dabei wurden Suchfunktionen und zahlreiche Darstellungen verbessert.

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7. Mai 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’17)

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Auf der Internetseite des BuB findet man den Artikel „Bibliotheksplanung mit Design Thinking und Design Planning“ (via Fachstelle ÖB NRW). Die Bibliothek im Kölner Stadtteil Kalk nutzte den Umbau, um ein modernes Konzept für ihre überwiegend junge Bevölkerung in dieser Gegend zu umzusetzen.

Im Oktober 2017 startete das Pilotprojekt „Sprachschatz – Bibliothek und KiTa Hand in Hand“ mit einem Auftaktworkshop. 55 Projektteilnehmer aus Kindertagesstätten, Bibliotheken, kommunale Integrationszentren arbeiten zusammen an der Förderung der Sprach- und Lesekompetenz im Kindergartenalter, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Stadtbüchereien Düsseldorf hat nun die App „Tigerbooks“ im Angebot, gefördert von der BürgerStiftung Düsseldorf. Bibliotheksnutzer können in diese App 2.500 animierte Bilderbücher, E-Books und Hörbücher laden, siehe auch Westdeutsche Zeitung. Fachstelle ÖB NRW zeigt im Beitrag ein Video, welches die App vorstellt.

Sarah Hollendiek berichtete in Text und Bildern im Blog der Fachstelle ÖB NRW über den Besuch des LibraryLabs der Stadtbüchereien Düsseldorf.

VÖBBlog verlinkte auf zwei Beiträge in der Online-Zeitschrift sui generis. „Verpflichtung zu Open Access – universitäres Publizieren der Zukunft? #openaccess“ lautet der erste Beitrag und geht auf die dementsprechenden Möglichkeiten in der Schweiz ein. Im zweiten Artikel dreht es sich um Data Mining mit Blick auf das aktuelle Urheberrecht sowie geplante Änderungen im Europäischen Urheberrecht.

Eine Infografik zum ABC der Informationskompetenz bettete Bibliothekarisch.de ein.

VÖBBlog stellt das BlogABI-Lehre: Alle Infos zur Lehre Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn“ vor. Absolventen dieser Lehrberufe betreuen diese Internetseiten.

Bis zum 31.12.2017 kann man an der Libreas-UmfrageFünf Bilder / Fünf Fragen über meine Bibliothek“ zu Bibliotheken beteiligen.

Ob man den Geruch alter Bücher kaufen kann, verrät eine Aufzeichnung des Beitrags von Radioeins in der ARD-Mediathek (via Archivalia).

 

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20. November 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’17)

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Die Ausgabe 1/2017 der Zeitschrift o-bib mit dem Schwerpunkt Informationskompetenz ist erschienen. Zwei weitere interessante Aufsatztitel lauten „Workflows zur Bereitstellung von Zeitschriftenartikeln auf Open-Access-Repositorien – Herausforderungen und Lösungsansätze“ und „Erste Erfahrungen mit RDA an wissenschaftlichen Universalbibliotheken in Deutschland – Ergebnisse aus Fokusgruppengesprächen mit Katalogisierenden„.

Ein Beitrag des Goethe-Institutes widmete sich Computerspielen als Mittel zur Verbesserung der Informationskompetenz. Insbesondere wird auf „Lost in Antartica“ eingegangen, welches den 3. Preis beim Best-Practice-Wettbewerb Informationskompetenz gewann. In Deutschland gibt es demnach bisher nur „kleinere spielerische Elemente in verschiedenen Online-Tutorials, aber eigenständige Spiele existierten in diesem Bereich nur sehr wenige.“. Das bekannteste Spiel mit Bibliotheksbezug ist laut Fortbildung in Bibliotheken der Klassiker Letterheinz.

Und wie sieht es mit dem Einsatz digitaler Methoden und Medien in Schulen aus? Die Deutsche Telekom Stiftung untersuchte dies in einer Studie, die nun online ist – Schule digital – der Länderindikator (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine ausführliche Rezension zum „Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen“ verfasste Text & Blog. Theoretische Erläuterungen werden mit Beispielen aus der Praxis belegt. Eine große Rolle spielt die Kommunikation. Dabei kommt auch Social Media nicht zu kurz.

Libreas Blog sah sich einen Artikel von Jens Klump zur Kultur der Veröffentlichung von Forschungsdaten an. Demnach ist das Interesse vor allem in Fachgebieten vorhanden, die gemeinsam forschen und bei denen der Erkenntnisgewinn im Vordergrund steht. Bei einzelnen Urhebern, die mit ihren Publikationen vor allem ihre Reputation stärken wollen, ist die Motivation zur Publikation der zugrundeliegenden Daten dagegen geringer.

„Makerspace, Gaming, Qi Gong – die Bibliothek als Dritter Ort“ so heißt ein Beitrag im Blog der Fachstelle ÖB NRW über das Veranstaltungsangebot der Stadtbibliothek Kreuztal. Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V. stellte in einem Video das Projekt „Wie kommt das W in den Baum? Eine Buchstabenreise durch Potsdam“ vor, siehe Fachstelle ÖB NRW. Internationalen Leseförderungsprojekten widmete sich das Heft 1/2017 der Zeitschrift Büchereiperspektiven (via VÖBBlog).

Corvus Corax heidelbergensis ergänzte „Mein Zukunftsbild einer Bibliothek“ von 2010 mit neuen Wünschen und Erkenntnissen.

Ist die Existenz von Bibliotheken (vor allem öffentlichen) besonders Menschen wichtig, die eher weniger finanzielle Mittel zur Verfügung haben? Karsten Schuldt geht in seiner Online-Publikation auf e-LiSArmut und Bibliotheken: Anmerkungen zu einer notwendigen Diskussion“  dieser Frage nach (via BibTexte).

Leihscheine ihrer Urgroßmutter, die Nutzerin der Preußischen Staatsbibliothek war, fand Angela Heider-Willms in einem alten Buch und fotografierte sie für das Techniktagebuch (via Netbib). Tipps zur richtigen Aufbewahrung von Dokumenten, Fotos und Büchern hatte Familia Austria (via Archivalia).

Einen Bericht mit tollen Fotos über die Bibliothek der Akademie der Bildenden Künste Wien veröffentlichte Books in Vienna (via VÖBBlog).

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’16)

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Die Ergebnisse der Abstimmung Top10 für mehr Openness in Ihrer Bibliothek sind online (via Netbib). Auf Platz 1 landete „Schulungsmaterialien veröffentlichen“, gefolgt von „Open Data Policy für Digtalisate“ und „Fotos mit CC-Lizenz“.

Till Kreutzer schreibt auf der Seite IGEL über neue Vorstöße der Verleger ein erweitertes Leistungsschutzrecht für Verlage unter dem Begriff „verwandtes Schutzrecht“(“neighbouring right for publishers”) als Gesetzesinitiative bei der EU einzubringen und geht auf die weitreichenden negativen Folgen ein (via Netbib & Archivalia).

Die IFLA hat ihren Strategieplan für die Jahre 2016 – 2021 veröffentlicht (via Infobib). Die Universität Graz veröffentlichte eine Umfrage, die das aktuelle Berufsbild BibliothekarIn ergründen möchte (via VÖBBlog).

Schöne Fotos und einen englischsprachigen Beitrag über die Kinder- und Jugendbibliothek in Oslo (speziell für 10-15jährige) veröffentlichte TheOsloBook (via Basedow1764). Eine Broschüre mit Literaturempfehlungen für den Deutschunterrricht veröffentlichte Jugend-Literatur Dreieich (via Basedow1764).

Zum 500. Geburtstag der Ulmer Stadtbibliothek kamen neun Bücherbusse aus baden-württembergischen Städten. Über dieses Ereignis schrieb die Augsburger Allgemeine (via Fahrbibliothek.de).

In einem Blogbeitrag geht Herr Larbig auf die Unterschiede von analogen und digitalen Büchern ein (via Archivalia). Dabei meint er, dass die vielbeschworene Haptik eher das Problem der Tiefe des Buches ist, also die Orientierungshilfe, wie dick das Buch vor und nach der gerade aufgeschlagenen Seite ist. Zudem muss man sich beim Lernen mit elektronischen Texten umgewöhnen. Das sollte seiner Meinung nach auch Thema in Schulen sein, die nach seiner Einschätzung „oft so handeln, als ginge die Digitalisierung wieder weg, als handele es ich bei ihr um einen »Schnupfen«, der kommt und wieder geht.“.

Die Infografik „Berühmte Tiere in der Literatur“ ist bei Bibliothekarisch.de gefunden.

Hinweis: Der nächste Wochenrückblick erscheint erst wieder für die 27. Kalenderwoche.

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’16)

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Am letzten Wochenende fand in Stuttgart das 9. BibCamp statt. Die Protokolle der Sessions sind online. Einen ausführlichen Blogbeitrag über seine Eindrücke schrieb Stephan Schwering.

Nach unserem persönlichen Treffen zum Thema Literaturverwaltung im Rahmen des 6. Bibliothekskongresses in Leipzig am 16. März 2016 ist nun ein 1. Virtueller Zotero-Stammtisch (Adobe-Connect über das DFN-Netzwerk) geplant. Der günstigste Termin wird noch über den DFN-Terminplaner ermittelt. Die Idee besteht darin, verschiedene Materialien und Hilfsmittel zu erstellen/erweitern, damit es Vermittler in Bibliotheken und Anwender dieses Literaturverwaltungsprogrammes zukünftig leichter haben. Weitere Informationen zum geplanten Stammtisch verrät der ausführliche Beitrag im Blog Literaturverwaltung.

Mit den zahlreichen legalen und illegalen Varianten der Literaturbeschaffung setzte sich Klaus Graf in Archivalia auseinander. Dabei schaute er auch über Deutschlands Grenzen hinaus. Die Preisunterschiede für die Fernleihe sind gravierend. Von der hierzulande verbreiteten, wenn auch erfolgsunabhängigen € 1,50-Gebühr kann man in anderen Ländern nur träumen. Und trotzdem – angesichts der technischen Möglichkeiten ist auch die Fernleihe eben alles andere als komfortabel. IRights.info schaute sich Portale an, die kostenfreie E-Books und Hörbücher anbieten (via Archivalia). Hier geht es allerdings eher um Belletristik.

ZBW-Mediatalk sah sich die Studie „Lernen mit Digitalen Medien aus Studierendenperspektive“ (veröffentlicht März 2016) des Hochschulforums Digitalisierung an. Dabei wurde festgestellt, dass die vor allem „konkrete Lehrpraxis einer Hochschule einen Einfluss auf die Nutzungsvielfalt digitaler Medien“ hat. Ausgewertet wurden 11 verschiedene Fächer. Die Umfrage beantworteten 27.000 Studierende aus  153 Hochschulen.

Förderanträge von Bibliotheken, die an der aktuellen Ausschreibungsrunde „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ teilnehmen möchten, werden noch bis zum 15. Mai 2016 angenommen. Bei dem Projekt geht es um einen spielerischen Zugang zur Literatur für Kinder & Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren (via NRW-Blog).

Das Lernatelier der Schulbibliothek des Johann-Schöner-Gymnasiums Karlstadt entwarf eine Rechercheplattform, die den Schülern eine guten Start in die Internetrecherche ermöglichen soll. Basedow1764-Weblog sieht den das allerdings kritisch.

Die aktuellste Ausgabe des Skripts „Internetrecht“ (Stand: April 2016) von Prof. Dr. Thomas Hoeren ist online verfügbar (via Archivalia).

Library Mistress stellte das neueste Heft der „Büchereiperspektiven“ mit dem Themenschwerpunkt „A und O. Bibliotheken und Alphabetisierung“ vor. Außerdem gibt es auch wieder eine Kolumne der Blogschreiberin, die dieses Mal ein fiktives Interview mit einem Bibliotheksdirektor im Jahr 1916 aufzeichnete (S. 63). Ideen für mehr essbare Pflanzen in der Bibliothek hat Anna Zschocke in „Funky Library Stuff“ (S. 61).

 

 

 

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11. April 2016 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’16)

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Die Internetseite zum #bibcast 2016 ist online. Live oder zum späteren Anschauen werden vom 7.-12. März 2016 interessante Vorträge, die es leider  nicht in das Programm des Bibliothekskongresses 2016 geschafft hatten, ausgestrahlt. Die Zuschauer können während der Übertragung per Chat Fragen stellen (via Netbib).

Dass Open Educational Resources auch Werbung für das eigene Unternehmen sein können, wird im YAEZ Whitepaper deutlich (via Übertext blog). Diese Publikation basiert auf der Master-Thesis von Johanna Schmidt (Hochschule der Medien Stuttgart, Studiengang Elektronische Medien) und listet u.a. Erfolgsfaktoren für unternehmensfinanzierte OER auf. Ein praktisches Beispiel sind die Unterrichtsmaterialen „Vernetzte Mobilität„.

Computerspiele und wissenschaftliche Bibliotheken?! ZBW-Blog geht in einem Beitrag auf die Möglichkeiten der Gamification in diesem Bereich ein und empfiehlt zum Beispiel, solche Elemente in Schulungen einzusetzen.

NRW-Blog machte auf die Internetseite „Boys & Books“ aufmerksam. Hier gibt es Lesetipps für Jungen zwischen 6 und 18 Jahren.

BiblioViel:) sah sich die Programme der Parteien der Bundesländern, in denen demnächst Wahlen stattfinden,  hinsichtlich ihrer Aussagen zu Bibliotheken an: Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.

Auf die Masterarbeit „Die Lust zur Ordnung“ von Christina Köstner-Pemsel verlinkte VÖBBlog. Darin dreht es sich um die Geschichte und Gegenwart von Bibliothekarinnen in wissenschaftlichen Bibliotheken. Eine Infografik zum Thema „12 Dinge, die einem bei Shhhhhh! durch den Kopf schießen“ ist bei Bibliothekarisch.de zu sehen.

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29. Februar 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (1.KW’16)

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Irgendwie scheint es immer so, als ob einfach Medien mit Kindern und Jugendlichen zusammengebracht werden müssten – und dann ist es Leseförderung.“ Doch Karsten Schuldt würde in Bibliotheken als Bildungseinrichtung gern mal genauer wissen wollen, was es mit der Leseförderung auf sich hat: welche Bücher, warum gerade diese und andere nicht. Geht es um Freude am Lesen oder um Sinn-entnehmendes Lesen bzw. gibt es auch strategische, pädagogische Ziele bei Veranstaltungen / der Buchauswahl oder spielt das keine Rolle (mehr)?

Warm, trocken und WLAN – das können durchaus Gründe sein, eine Bibliothek zu besuchen. Und so mancher zieht dann wenigstens noch das ein oder andere Buch aus dem Regal und legt es vor sich. Sind solche „Alibibücher“ wirklich nötig, um Plätze zu belegen ohne die eigentlichen Bibliotheksdienstleistungen nutzen zu wollen, fragte Lib{cache in seinem Blogbeitrag.

Auf das Nutzermonitoring der Berliner Bibliotheken vor allem hinsichtlich der Schulbefragung ging Basedow1764’s Weblog ein.

Netbib fand bei Twitter den Hinweis auf eine Weltkarte mit öffentlichen Bücherschränken.

Stiftsbibliothek St. Gallen

Stiftsbibliothek St. Gallen

Die Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen Stuttgart veröffentlichte zahlreiche Medienlisten rund um das Thema Flüchtlinge (via NRW-Blog).

Der zusammenfassende Beitrag „Open-Access-Beratung in der Bibliothek: Wie berate ich meine Zielgruppe?“ von Jasmin Schultz mit Tabellen zu Beratungsthemen und -formaten erschien im Heft 3/2015 der Online-Zeitschrift „GMS Medizin – Bibliothek – Information“.

Bei ZBW-Talk empfahl Birgit Fingerle 7 Trendthemen, die Bibliotheken im Jahr 2016 im Auge behalten sollten. Unterem anderem dabei sind Virtual Reality, Live-Streaming und Messaging.

Infobib erklärte was Boxplots sind. Hier handelt es sich um eine Form der Visualisierung von Daten.

Sie ist faszinierend und sehenswert – die Stiftsbibliothek St. Gallen. In einem Dokumentarfilm wird diese altehrwürdige Bibliothek nun vorgestellt, siehe VÖBBlog.

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11. Januar 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (50.KW’15)

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In einer Übersicht von A bis Z stellte ZBW Mediatalk die Trendthemen 2015 dar und bietet dazu jeweils weiterführenden Links. Wer also die Beacon-Technologie, Jodel oder Open Science bisher verpasste, hat kurz vor Jahresende die Chance up-to-date zu werden.

Über das Landeskoordinatoren-Treffen im Rahmen von Lesestart II berichtete NRW-Blog (Teil 1 und Teil 2).

Eignen sich Bibliothekskataloge eigentlich gut zum Datenexport in Literaturverwaltungssyteme? Dieser Frage gingen Matti Stöhr und Dr. Philipp Zumstein in einem Artikel der Zeitschrift „ABI-Technik“ nach, der auf dem Server der UB Mannheim online verfügbar ist (via Blog Literaturverwaltung. Das Fazit: „Die bibliothekarischen Daten sind zumeist nicht schlechter, sondern vielmehr qualitativ hochwertiger als bibliographische Metadaten anderer Quellen, aber das Potential auch für deren Nachnutzung in Literaturverwaltungen erscheint uns noch nicht ausgeschöpft.“ Eine Zusammenarbeit mit den Anbietern der Programme wird empfohlen, um den Inhalt der Exportformate zu standardisieren, zu vervollständigen und das Potential von Normdaten zu nutzen.

Mit der Gemeinsamen Normdatei (GND) beschäftigte sich auch Übertext Blog.

Im Jahr 2016 müssen die elektronischen Medien in Semesterapparaten noch nicht einzeln erfasst werden. Die Nutzung wird über eine Pauschalvergütung geregelt, schrieb vdb-Blog.

Lesewolke-Weihnachtsanimation

In diesem Jahr stieg die Anzahl der Werke, die mit CC-Lizenzen versehen wurde auf über eine Milliarde. Eine Infografik zeigt, wie sich die einzelnen Lizenzen verteilen, welche Inhalte und Sprachen dabei eine Rolle spielen (via Netbib).

Auf das Programm der nächsten Inetbib-Tagung (10.-12. Februar 2016 in Stuttgart) verlinkte Fortbildung in Bibliotheken. das Motto lautet „Treiben wir oder werden wir getrieben“.

Beim der Sketchnote Challenge warf Tracy Hoffmann einen zeichnerischen Blick auf die Katalogisierung, siehe Bibliothekarisch.de.

Beliebt sind Drohnenflüge in und über Bibliotheken. Bibliothekarisch.de fand ein Video der Jefferson Market Library. Geflogen sind wir nicht zwar nicht, aber vom Besuch der Landesgruppe Brandenburg in der Bibliothek des Bauhaus-Archivs Berlin gibt es zumindest einen Blogbeitrag mit Diashow.

Das war die letzte Ausgabe der wöchentlichen, bibliothekarischen Blogschau in diesem Jahr. Lesewolke schwebt jetzt erst mal ganz virtuell in die Weihnachtsferien. 🙂

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14. Dezember 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (47.KW’15)

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Das Programm für den Bibliothekartag 2016 ist online. Wer seinen, von der Kommission abgelehnten Vortrag trotzdem im März 2016 gern der Fachöffentlichkeit vorstellen möchte, kann dies in einem Webcast tun und sich bis zum 30.11.2015 hier eintragen – eine tolle Idee von Felix Lohmeier. Denn das „Alternativprogramm“ klingt schon jetzt vielversprechend (via Infobib & Library Mistress).

Ob das Vorlesen eine positiven Einfluss auf die Entwicklung hat, untersuchte die Vorlesestudie 2015, via NRW-Blog.

Auf die einzelnen Teile der Reihe „Bilder fürs Social Web“ des Blogs Amt 2.0 verlinkte NRW-Blog. Dort findet man neben Tipps zahlreiche Links zu Portalen mit gemeinfreien Fotos.

Quellensteuer für Datenbanken ausländischer Anbieter? „Selbst das zuständige Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) sieht sich nicht in der Lage, konkrete Aussagen zur Quellensteuerpflicht oder zur beschränkten Steuerpflicht zu treffen, fordert jedoch die Bibliotheken auf, vorsorglich Steuern zu entrichten, für deren Erhebung möglicherweise gar kein Rechtsgrund besteht.“ schrieb VDB-Blog und fordert eine schnelle Klärung dieser Frage, da es hier um große Geldsummen geht.

Wie die Rechtslage ab 2016 hinsichtlich der Vergütung beim Einstellen von Veröffentlichungen in elektronischen Semesterapparaten sein wird, rätselte Medinfo (via Netbib).

Um neue urheberrechtliche Regelungen im Wissenschaftsbereich machte sich Rainer Kuhlen im iuwis-Blog Gedanken. Und auf manch nationaler Ebene steigt das Interesse am freien Zugriff zu Publikationen. So plant Österreich die wissenschaftliche Publikationstätigkeit bis 2025 auf Open Access umzustellen, siehe VÖBBlog.

Schildbachsche Holzbibliothek

Schildbachsche Holzbibliothek

Mit einigen Aussagen in den Folien und im Protokoll der Sitzung Facharbeitsgruppe Technische Infrastruktur des GBV setzte sich TUBfind-Blog auseinander. Zur Zeit ist ein „VZG Discovery Service“ als Alternative zu vufind 2 in Arbeit.

Ein Sketchnote zur Frage „Was beschäftigt Bibliotheksleiter?“ zeichnete Patrick Danowski, siehe Bibliothekarisch.de. Das war Nummer 2 der Sketchnote Challenge.

Viele Fotos, die das Literaturmuseum der Österreichisches Nationalbibliothek zeigen, veröffentlichte VÖBBlog.

Netbib hatte bereits einige Büchertausch-TelefonzellenBeiträge gesammelt. Das neueste Häuschen steht in Münster.

Im 2. Teil ihrer Kolumne „Bibliotheken ohne Bücher“ widmete sich Library Mistress den Xylotheken. Ich habe übrigens auch schon mal eine besucht und zwar die Schildbachsche Holzbibliothek in Kassel. 🙂

 

Gelesen in Biblioblogs (41.KW’15)

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Eine Übersicht mit Unterrichtsmaterialien und Kinderbüchern zu Migration und Flucht veröffentlichte die Büchereizentrale Schleswig-Holstein (via NRW-Blog). Auch die Akademie für Lesefördung Niedersachsen nahm sich diesem Thema an und sammelte zahlreiche Links (ebenfalls via NRW-Blog).

Der Südpol Verlag hatte zum Poster-Spruch-Wettbewerb 2014 aufgerufen (via NRW-Blog). Mit 453 Stimmen siegte „Braucht dein Kopf ‘ne Leckerei, steck ihn in die Bücherei!“ Das Gewinnerposter können Bibliotheken kostenfrei anfordern und drei weitere Poster herunterladen.

Bereits zur Geburt könnte es nun für Kinder in Schottland einen Bibliotheksmitgliedschaft geben. Die Regierung investiert gerade 80.000 Pfund in die verschiedene bibliotheksspezifische Projekte für Kinder, siehe Bibliotheksportal (via NRW-Blog).

„Ist die Bibliothek ein Dritter Ort?“ lautete die Fragestellung in einem Seminar an der HTW Chur. Dazu erschien ein Artikel von Corinna Haas, Rudolf Mumenthaler & Karsten Schuldt in der Zeitschrift Informationspraxis, welcher nun auf sein Open Peer Review wartet. Nach einer Analyse der Literatur teilten sich die Studierenden in Gruppen auf, um die Kriterien in verschiedenen Bibliotheken zu überprüfen.

Die Deutschen Forschungsgemeinschaft hat Ende September die “Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten” (PDF) verabschiedet, siehe Wisspub.net. Außerdem sah sich Christian Gutknecht einen Beitrag an, der sich mit Open-Access-Zeitschriften im Journal Citation Report Science beschäftigte. In acht Kategorien führt demnach sogar ein OA-Journal die Liste an. Insgesamt waren 955 Zeitschriften (11 Prozent) auch im DOAJ verzeichnet. DeGruyter will nun ab 2016 das oft kritisierte Douple-dipping-Problem angehen. Liegt der Anteil der Open-Access-Artikel bei 5% oder höher, soll der Subskriptionspreis der Zeitschrift im Folgejahr proportional gesenkt werden (siehe deGruyter, via VÖBBlog).

Die Staatbibliothek zu Berlin hat nun einen Blog zum Thema Inkunabeln und stellt dort nach eigenen Angaben „interessante Ergebnisse aus der täglichen bibliographischen Arbeit am Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW)“ vor (via bibliotheca.gym). Von Archivalia gab es Kritik an der Umsetzung.

Mit dem Ausbildungsberuf FaMI setzte sich Stefanie Weiß im VdA-Blog auseinander und wünscht sich unter anderem eine schnellere Reaktion seitens der Berufschule auf Veränderungen im Praxisbereich, stärkere Zusammenarbeit sowie eine ständige Anpassung von Methoden und Inhalten.

Ein Überlebens-ABC für den Semesterstart – Fortbildung in  Bibliotheken hat so einige Ideen, wie man körperlich (= Teil 1) und seelisch (= Teil 2) gut durchstartet.