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Gelesen in Biblioblogs (1.KW’19)

Schon in der 1. Kalenderwoche gab es wieder neue Beiträge in den verschiedenen bibliothekarischen Blogs. „Deine Inspiration“ heißt beispielsweise ein Projekt, welches von der Stadtbibliothek Paderborn umgesetzt und im Blog der Fachstelle ÖB NRW ausführlich beschrieben wurde. Unterschiedliche Sitzmöbel, Tablets, ein All-In-One-PC, der 3-D-Drucker, Lego-Spieltisch usw. sollen zur Kreativität anregen. Passend dazu werden Veranstaltungen angeboten, die den Benutzern die Angebote näher bringen.

Die Fachstelle ÖB NRW machte auf die Digitalstrategie der Bundesregierung aufmerksam, zeigte Handlungsfelder und Projekte, die für Bibliotheken interessant sein könnten.

Biboer griff einen Tweet von Library Connect mit dem folgenden Buchtipp auf: „OER: A Field Guide for Academic Librarians„, als PDF und epub frei zum Download, siehe Pacific University Oregon.

In einer Studie ermittelte die Zweigbibliothek Medizin der Universität Münster, wie Studierende im praktischen Jahr acht ausgewählte Informationsressourcen nutzten, und ob sie diese für nützlich erachten, siehe GMS Medizin — Bibliothek — Information. (via MedInfo). Im Ende 2018 erschienenen Heft 3 gibt es noch weitere interessante Artikel, beispielsweise zu Urheberrechtsthemen, APC-Verwaltung und Discovery Services.

Themen in den VÖB-Mitteilungen 3-4/2018 sind u.a. Business Research, prekäre Arbeitsverhältnisse und Bibliotheksumbau. Außerdem gibt es zahlreiche Berichte von Konferenzen (OANA Wien, Dt. Bibliothekartag, Internet Librarian International, ORCID Austria Workshop, Open-Access-Tage).

Deutschlandfunk besuchte die Zauberbuchbibliothek von Peter Rawert (zum Anhören). Seine Sammlung von fast 5000 Büchern widmet sich allein der Magie (via VÖBBlog).

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7. Januar 2019 at 10:00

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Gelesen in Biblioblogs (42.KW’18)

Heute startet die Internationale Open-Access-WocheArchivalia meinte, dass Bibliotheken mit einem Button auf ihrer Internetseite darauf hinweisen könnten und verlinkte für alle, die nach Inspiration suchen auf die Beiträge vom letzten Jahr.

In einem Interview mit dem SLUB-Blog erklärte Manuela Queitsch, warum die Archivierung von Forschungsdaten einen Mehrwert darstellt, aber auch mit Aufwand verbunden ist, und welche Services die SLUB bereits anbietet und entwickelt (via Archivalia).

In einer englischsprachigen Broschüre „Understanding and negotiating book publication contracts“ erklärt die Authors Alliance, worauf Buchautoren bei Verlagsverträgen achten sollten (via Archivalia).

Archivalia veröffentlichte einen Inetbib-Beitrag von Peter Delin zum Thema „Tsundoku oder Der Wert (noch) nicht gelesener Bücher“, denn diese gibt es sowohl in privaten Sammlungen als auch in Bibliotheken.

Karsten Schuldt geht in Bibliotheken als Bildungseinrichtung der Frage nach, was bei Evaluationen in Bibliotheken so schief laufen kann und welche Überlegungen + Arbeitskultur nötig wären, um tatsächlich Ergebnisse zu erzielen, aus denen man etwas lernen kann.

Fachstelle ÖB NRW stellte das Tool Tweetback vor. Hier kann das Publikum bei Lehrveranstaltungen oder Konferenzen anonym Fragen beantworten (Quiz oder Feedback), Nachrichten an die Chatwall schreiben oder den Panikbutton drücken, wenn der Vortragende zu schnell/langsam spricht usw. Nach eigenen Angaben der Internetseite ist TweetbackDSGVO konform mit Servern in deutschen Rechenzentren.“.

Auf die neue, kostenfreie BroschüreMaking + Coding“ verlinkte Fachstelle ÖB NRW. Dort sind 14 Praxisbeispiele enthalten, die mit Schülergruppen durchgeführt werden könnten.

Google wird sein soziales Netzwerk Ende August 2019 einstellen, meldete Fachstelle ÖB NRW. Es konnte sich neben Facebook nie richtig etablieren und hatte in letzter Zeit mit Sicherheitslücke und den steigenden Anforderungen an den Datenschutz zu kämpfen.

 

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22. Oktober 2018 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (30.KW’18)

Sogenannte Raubverlage sind im Moment ein Thema in den Medien. Gern fällt in diesem Zusammenhang auch der Begriff FakeScience. Nun ist es sicher einfacher, erfundene Beiträge in Zeitschriften unterzubringen, die den Inhalt nicht prüfen. Vor allem geht es bei dem Geschäftsmodell aber um die lukrativen Artikelgebühren, die diese Verlage ohne viel administrativen Aufwand kassieren möchten, auch gern von renommierten Wissenschaftlern mit qualitativ hochwertigen Beiträgen. Das Börsenblatt schrieb darüber (via VÖBBlog). Wolfgang Nellen kritisierte im Laborjournal die Berichterstattung in den Medien. Universitäten informieren nun verstärkt über solche Praktiken, z.B. im TIB-Blog. Thinkhecksubmit.org verrät, welche Fragen man sich vor der Veröffentlichung stellen sollte.

Bibliothekarisch.de sah sich die neue Plattform „Coffee Lectures User Group“ an. Neben einer Liste mit Bibliotheken, die so ein Format anbieten, sind bisher die Vorträge vom ersten Coffee-Lectures-Anwendertreffen sowie Publikationen zu dem Thema verlinkt.

In der Open Library ist nun auch eine Volltextsuche möglich, siehe Blogbeitrag. Archivalia hat es getestet.

Im Blog des BibCamp gab es nun einen Nachbericht zur letzten Veranstaltung Anfang Juli in Hamburg. Was sind Erfolgfaktoren für Projekte? Beim BibCamp wurden sie zusammen getragen und als Infografik veröffentlicht, siehe Bibliothekarisch.de.

Haben Sie schon OpenBiblioJobs genutzt? Gesucht werden Erfahrungen, Wünsche und Anregungen zu dieser Plattform, siehe Bibliothekarisch.de.

25 Gründe, warum Makerspaces in Bibliotheken eine gute Idee sind, trug Ideas + Inspiration zusammen (via Archivalia).

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30. Juli 2018 at 08:15

Gelesen in Biblioblogs (27.KW’18)

In der letzten Woche gab es mehrere Beiträge zu Open Educational Resources (OER). Beim OER-Festival 2017 wurden 31 Kurzvorträge gehalten und aufgezeichnet, siehe OER Info (via Fortbildung in Bibliotheken). Ein Video, welches erklärt, wie man OER findet, im Unterricht einbindet bzw. es für eigene Zwecke anpasst, entdeckte Bibliothekarisch.de. Einen grafischen OER-Wegweiser findet man ebenfalls in diesem Blog. Dr. Maximilian Heimstädt erläuterte in einem Interview mit ZBW Talk die Vorgehensweise bei der Erstellung eines OER-Lehrbuches.

Ein Beitrag von Gerrit Grenzebach in Perspektive Bibliothek 1/2018 erklärt die „Auswirkungen des Urheberrechts- Wissensgesellschafts-Gesetzes (UrhWissG) auf Fernleihe und Dokumentlieferdienste“ (via Archivalia).

Im Blog der Fachstelle ÖB NRW wurden in der letzten Woche in drei Beiträgen verschiedene Beispiele für Makerspaces öffentlicher Bibliotheken vorgestellt: das LibraryLab der Zentralbibliothek Düsseldorf, das Lern- und Kreativlabor der Stadtbibliothek Brilon und das mobile Makerspace der Stadtbibliothek Greven.

Die Ausgabe 2/2018 der Büchereiperspektiven ist erschienen. Zahlreiche Beiträge widmen sich dem Internationalen Bibliothekskongress 2018 des BVÖ. Er stand unter dem Motto „VERMITTELNDE (W)ORTE. Bibliotheken und Demokratie“stand.

Deutschlandfunk Kultur stellte einen Bücherbus im Bundesland Brandenburg vor (via VÖBBlog). Den Service gibt es sein über 25 Jahren. Mit Wäschekörben kommen die Nutzer heute zwar nicht mehr. Trotzdem gibt es sehr viele Neuanmeldungen.

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9. Juli 2018 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’18)

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In einem Video gibt eine Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Ludwigshafen 6 praktische Tipps für die Einrichtung eines Makerspace, siehe Bibliothekarisch.de.

Virtual & Augmented Reality in Öffentlichen Bibliotheken“ heißt ein Beitrag der Fachstelle ÖB NRW und stellt die aktuellen Möglichkeiten vor.

Zum Welttag des Buches fand eine Diskussionsrunde zum Thema “Welche Lesefähigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche heute und wie können wir sie fördern?“ statt, zusammengefasst bei Buchmarkt.de (via Fachstelle ÖB NRW).

Das Projekt OPEN-CH des Schweizerischen Nationalfonds untersuchte die Auswirkungen, wenn Bücher frei zugänglich im Internet veröffentlicht werden, also Open Access (via ciberaBlog). Folgende Effekte wurden beobachtet: die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit verbesserte sich, die Bücher würden auch international beachtet und insgesamt häufiger genutzt, es gab keinen negativen Einfluss auf die Verkaufszahlen. Die durchschnittlichen Gesamtkosten für ein Open-Access-Buch, welches in einem Schweizer Verlag publiziert wird, schätzt man allerdings auf ca. 13.800 Franken (siehe Schlussbericht).

In den Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft analysierte Thomas Gerdes Positionspapiere und Entwicklungsperspektiven zu Open Science im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Bibliotheken. ZBW-Mediatalk interviewte ihn zu seiner Forschungsergebnissen.

Fachstelle ÖB NRW  informiert, dass das ISSN-Portal überarbeitet wurde. Dabei wurden Suchfunktionen und zahlreiche Darstellungen verbessert.

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7. Mai 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’18)

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Making & Maker Spaces – was heisst das praktisch?“ lautete das Thema des 11. BibChatDe. Die Ergebnisse wurden in Shorthand Social zusammengefasst.

Das Evangelische Literaturportal e.V. publizierte in der Reihe Bücherei-Praxis das ModulKatatalogisierung nach RDA mit BVS“ (via Fachstelle ÖB NRW).  Hier werden auch die grundlegenden RDA-Regeln vorgestellt.

Zitieren : die Handreichung zum wissenschaftlichen Arbeiten“ der SLUB Dresden erklärt, warum man zitiert, welche Quellen zitierwürdig sind und stellt einige Zitierstile vor (via Archivalia).

Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt „Was ist OER?“ von Jöran Muuß-Merholz und stellte den Autor vor.

In einem Interview mit Zweikommazwei berichtete Bernd Mittermaier über den aktuellen Stand der DEAL-Verhandlungen (via MedInfo).

In diesem Jahr feiert die Österreichische Nationalbibliothek ihren 650. Geburtstag! In ihrer Rede zum Jubiläum ging Generaldirektorin Johanna Rachinger auch auf die Geschichte der Einrichtung ein, siehe VÖBBlog. Ich erinnere in diesem Zusammenhang gern an meinen Film zum Besuch der Wiener Bibliotheken, u.a. des Prunksaales der Nationalbibliothek.

Die 11 besten Bücherblogs“ verlinkte Myself (via Archivalia).  Und Haferklees Ausblicke entdeckte im „Der Mörder im Spiegel“ (1948) einen nette Beschreibung einer Bibliothekarin. Neben der „Leidenschaft für das gedruckte Wort“ fand sie die „Beschäftigung ladylike“. 😉

Written by lesewolke

26. Februar 2018 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (7.KW’18)

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Im Blog der Fachstelle ÖB NRW wurde über die Entwicklung des Konzeptes „Makerspace meets Medienpass“ der Stadtbücherei Ibbenbüren berichtet. In Kooperation mit den Schulen sollen verschiedene Kompetenzbereiche wie Informieren, Recherchieren, Kommunizieren, Kooperieren, Produzieren, Präsentieren, Analysieren und Reflektieren angesprochen werden.

Der „Spartenbericht Museen, Bibliotheken und Archive 2017“ des Statistischen Bundesamtes ist online erschienen, via Fachstelle ÖB NRW. Vor allem wurden hier die Daten aus der Deutschen Bibliotheksstatistik für öffentliche Bibliotheken ausgewertet und in zahlreichen Diagrammen optisch aufbereitet.

Mit dem Besitz elektronischer Geräte und ihrer Nutzung bei der Kommunikation, den Einsatzmöglichkeiten und Einschränkungen digitaler Medien (Urheberrecht) befasste sich Martin Ebner in seiner Präsentation „Brauchen die Studierenden von morgen noch E-Learning?„, siehe Fortbildung in Bibliotheken.

„Mythen der Digitalisierung mit Blick auf Studium und Lernen“ lautet dagegen ein Beitrag von Rolf Schulmeister und Jörn Loviscach (via Fortbildung in Bibliotheken). Sie sahen sich verschiedene Studien an, um zu ergründen, welche Effekte der zunehmende Einsatz digitaler Medien und Methoden bringt. Studierende, die nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen, freuen sich zwar über das Angebot an Vorleseungsaufzeichnungen, schauen diese aber seltener als anwesende Studierende. Übertreiben sollte man es mit dem digitalen Einsatz nicht. Gleich der erste Satz im Fazit „Studierende bevorzugen überwiegend die klassischen Lehrmethoden.„.

Die TU Dresden startete das Projekt Peer-UpPublikationen und Effizienter Einsatz von Ressourcen in der Universitären Wissensproduktion„, via Infobib. Unter anderem soll dabei den „Vor- und Nachteilen der eingesetzten (technischen) Methode und zur Eignung von Publikationen als Output-Maß für wissenschaftliche Forschung“ nachgegangen werden.

Written by lesewolke

19. Februar 2018 at 10:00