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Posts Tagged ‘Onleihe

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’21)

Einen Einblick in ihre Online-Veranstaltungen gab die Stadtbibliothek Herne im Blog Fachstelle ÖB NRW. Ob Online-Vorlesungen oder Bibliotheksmaskottchen, die die Einrichtung entdecken, oder Live-Veranstaltung via Twitch. Es mehr Möglichkeiten als viele denken.

Auch wenn die Ausleihen der physischen Medien 2020 zurückgingen, die Onleihe boomte (+ 41 Prozent) in der Stadtbücherei Haltern. Ansonsten nutzte die Bibliothek die Zeit, um Pläne für die Zukunft zu schmieden, siehe Ruhr Nachrichten (via Fachstelle ÖB NRW).

Der Verleih von Tablets klingt nach einer tollen Sache. Aber die Geräte müssen auch regelmäßig gewartet, von Daten bereinigt, synchronisiert sowie die Apps aktualisiert werden. Dieser Aufwand ist nicht zu unterschätzen. Die Stadtbibliothek Erlangen berichtete in ihrem Blog von ihren Erfahrungen (via Fachstelle ÖB NRW).

Das Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft verfasste eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Anpassung des Urheberrechts (via Urheberrecht, Datenschutz und Schule in der Krise). Neben einigen positiven Aspekten wird der Entwurf als „hyperkomplex und praxisuntauglich“ kritisiert.

Aubib setzte sich ausführlich mit dem Thema Fake News auseinander.

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1. März 2021 at 10:06

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’18)

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Im WikiRecherche Online“ sammelte Jürgen Plieninger für ein Seminar verschiedene Präsentationen, Handouts und Links zur Illustration, für die Nachnutzung veröffentlicht unter CC-BY 4.0 (via Archivalia).

Lesen.net kündigt an, dass die Onleihe den DRM-Anbieter wechseln wird. CARE (“Content & Author Rights Environment”) heißt das Programm und stammt vom französischen Anbieter TEA (“The eBook Alternative”). Es ist noch nicht klar, ob auch ältere Geräte mit der neuen Software kompatibel sind (via Fachstelle ÖB NRW).

Fortbildung in Bibliotheken verweist auf den frei erhältlichen Web-CLIC-Fragebogen (Deutsch und Englisch) zur Beurteilung von Internetseiten. Die Abkürzung bedeutet „Website-Clarity, Likeability, Informativeness, Credibility“. Entwickelt wurde der Fragebogen von zwei Psychologen der Universität Münster bzw. der Hochschule Osnabrück. Sie freuen sich über eine Nachnutzung und erklären auf ihrer Internetseite, was dabei zu beachten ist.

Im der Disziplin auf-dem-Bildschirm-herumwischen sind wir inzwischen Meister. Aber haben wir noch die Geschicklichkeit zum Basteln und für Handarbeiten? Ausleihulla merkte den Mangel besonders an Projekttagen mit Kindern in der Bibliothek. Deshalb lautet das Fazit des Beitrags: „Lasst die Kinder wieder mehr kreativ sein und rumprobieren mit vielen Materialien! Lasst sie Freundschaftsbänder knüpfen und mit Pappmaschee matschen!„.

Der dbv bietet am 19. und 20. April 2018 das Webinar „Interkulturelle Netzwerke“ an. Dabei soll es darum gehen, warum interkulturelle Veranstaltungen gebraucht werden, wie man sie gestaltet und sich mit Communities vernetzt, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Bibliothekarisch.de bettete zwei Videos ein, die Blockchains erklären. Fortbildung in Bibliotheken hat noch weitere Links zum Thema im Angebot.

VÖBBlog stellt das Projekt „Preserving the World’s Rarest Books“ vor. Ziel ist es, die seltensten Bücher in den Bibliotheken zu finden. Das St Andrews-Mellon-Programm soll dabei helfen.

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16. April 2018 at 08:30

Gelesen in Biblioblogs (45.KW’16)

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Hinsichtlich der Einzelabrechnung für elektronische Literatur in Semesterapparaten regt sich immer mehr Widerstand angesichts des hohen Aufwands, siehe zkbw Blog (via Archivalia). Man hofft auf Neuverhandlungen. „Zunächst einmal sich nicht einschüchtern lassen!“ meinte das Urheberrechsbündnis zur Neuregelung hinsichtlich §52a UrhG.

Der VÖBBlog sammelte verschiedene Reaktionen auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum E-Book-Verleih. Der Deutsche Bibliotheksverband freute sich über die Entscheidung, denn bisher hing es vom Verlag ab, ob/welche E-Books von Bibliotheken verliehen werden dürfen oder nicht, während sie bei gedruckten Büchern keinen Einfluss darauf haben. Der EuGH entschied hingegen: „Das Verleihen elektronischer Bücher (E-Books) kann unter bestimmten Voraussetzungen dem Verleihen herkömmlicher Bücher gleichgestellt werden.“ siehe Pressemitteilung. Der Börsenverein war wenig erfreut.

Das Titelthema der Onlineausgabe 2/2016 der „027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur“ lautet „Computerlinguistik und Bibliotheken“ (via VÖBBlog). Unter anderem enthält die Ausgabe einen Artikel zur OCR-Erkennung bei Digitalisaten.

ZBW-Mediatalk erläuterte in diesem ausführlichen Blogbeitrag ihre Imagekampagne. Neben anderen Aspekten sollte die Rolle als digitaler Serviceanbieter besser bei den Nutzern bekannt werden.

Archivalia verwies auf die Linklisten bei Wikiversity zur Bildrecherche und bei Wikisource zur Suche nach Digitalisaten.

Eine Infografik, die zeigt, wie Licht den Büchern schaden kann, teilte Bibliothekarisch.de.

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14. November 2016 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (22. KW’16)

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Bevor man mit einer Infrastruktur für Metadaten beginnt, sollte man sich die Ersteller- und Anwendergruppen anschauen und konkrete User-Stories sammeln, meinte Adrian Pohl in seinem neuesten Beitrag zu Metadatenservices im Blog Uebertext und hatte auch gleich Beispiele für solche Anwendergeschichten parat.

Für die digitale Ausleihe über Bibliotheken gibt es die US-Plattform Overdrive nun auch im deutschsprachigen Raum, meldete das Börsenblatt (via NRW-Blog).

Auf die neugestaltete Zeitungsplattform digiPress der BSB München machte zkbw aufmerksam. Ebenfalls online ist die digitale Sammlung der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften (OLB) in Görlitz (via Zkbw), wenn auch „Ohne vernünftige Sortiermöglichkeit“ wie Archivalia bemängelte. Ich hatte bei meiner Suche zudem recht häufig „[Kein Titel]“ in der Trefferliste. Davon abgesehen ist es eine Fundgrube für Geschichtsinteressierte und Genealogen.

Der Jahresbericht der Deutschen Nationalbibliothek ist online verfügbar (via VÖBBlog). Offene Metadaten und die RDA-Einführung prägten das Jahr 2015.

Eine Infografik zur Verwendung von Schriftarten teilte Bibliothekarisch.de.

Zum Trost für alle, die ebenfalls bei Kursen und Vorträgen immer mal mit Technikproblemen kämpfen, hier ein Link zum Techniktagebuch von Kathrin Passig (via Fortbildung in Bibliotheken).

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6. Juni 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (16.KW’16)

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Auch in Bibliotheken können Notfälle auftreten, obwohl wir natürlich alle hoffen, dass es uns nicht trifft. Wie vielfältig die plötzlichen Probleme sein können, zeigt z.B. die Zusammenfassung der BibCamp-Session „Notfälle in Bibliotheken“ (Stromausfall, Wassereinbruch, Bombendrohung, aggressive Nutzer, Tiere in der Bibliothek usw.). Oliver Obst meinte in einem Blogbeitrag, dass inzwischen nicht Überflutungen sondern Hackerattacken das Hauptrisiko wären und listet ein paar Fragen auf, die man sich stellen sollte (via Netbib). Es empfiehlt sich daher, sich über mögliche Szenarien Gedanken zu machen und für alle Fälle einen Notfallplan parat zu haben.

Der Kaufbutton im Bereich der Onleihe war bereits 2014 ein Streitthema  (38. & 40. KW). Ein Bericht über die Kooperation von divibib und genialokal.de im Buchreport sorgte für weitere Meinungen in der Inetbib (via Netbib).

Mit den Zahlen aus 20.000 Umfrageantworten aus verschiedenen Ländern zur Verwendung von Literaturverwaltungsprogrammen befasste sich der Blog Literaturverwaltung.

Auf die FachklassifikationClassification System for Knowledge Organization Literature“ verlinkte VÖBBlog.

Einen Bericht über die Fortbildung „Herausforderung Flüchtlinge“ mit praktischen Tipps findet man auf den Seiten der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen in Bayern (via NRW-Blog).

Nachschlag von den diesjährigen Konferenzen: die Folien der Inetbib-Tagung sind online (via NRW-Blog). Einen Videoclip vom Bibliothekskongress gibt es hier bei Lesewolke.

Netzwerk Bibliothek veröffentlichte einen zweiten Imagefilm, siehe VÖBBlog. Den Rechercheservice für RBB-Redakteure und verschiedene Studios schaute sich der BIB-Landesverband Brandenburg in der letzten Woche an, mein Bericht dazu.

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25. April 2016 at 15:00

Gelesen in Biblioblogs (42.KW’15)

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Hinweis: Die Rückblicke der 43. & 44. Kalenderwoche fallen aus.

Über die Buchmesse in Frankfurt/Main berichtete Schneeschmelze und stellte fest,“daß diese Messe kleiner ist als die früheren.“ Fast 11 Millionen Entleihungen virtueller Bestände, 50.000 Schulungsstunden in wissenschaftlichen und 100.000 Veranstaltungen in öffentlichen Bibliotheken nannte der „Bericht zur Lage der Bibliotheken 2015“, ebenfalls auf der Buchmesse vorgestellt (online verfügbar, via NRW-Blog). Außerdem wurde vor Ort ein neuer Rekord aufgestellt und zwar im Bücher-Domino. 10.200 Guinness-Bücher fielen und übertrumpften damit den bisherigen Titelträger aus Japan, schrieb die FAZ (via VÖBBlog).

Zukunftsträchtig oder ein „verflachtes Einheitsangebot“ – wie Peter Delin das Angebot der Bibliothek im dänischen Aarhus in Inetbib bezeichnete – das ist hier die Frage. Ihren Schwerpunkt richtet die Einrichtung auf mehr Platz für Freizeitangebote, Bürgerservices und beliebte Bücher – vorgestellt in der FAZ (via Archivalia).

Während man sich als Nutzer öffentlicher Bibliotheken von zu Hause Literatur über die Onleihe herunterladen kann, unterscheiden sich die Bedingungen für elektronische Literatur in wissenschaftlichen Bibliotheken. Hier haben meist nur die MitarbeiterInnen und Studierenden der Hochschule von außen Zugang (remote access), während Externe persönlich die Bibliothek besuchen müssen, um die Online-Literatur zu nutzen. Abhängig von der Lizenz ist jedoch oft ein Download möglich, ohne dass die Dateien nach einer vorgegebenen Zeit verschwinden. Bei Netbib wurde diese Benachteiligung Externer, die oft die höchsten Beiträge zahlen, thematisiert.

Roland Reuß gehen die Rechte der Bibliotheken hingegen viel zu weit. Er haderte wortgewaltig in der FAZ mit dem Urteil des BGH hinsichtlich der Digitalisierung und Bereitstellung von Literatur. Libreas Blog setzte sich daraufhin mit den Äußeren des Autors der letzten Jahre auseinander und schrieb „Wie Roland Reuß lesen? Eine Textkritik.“.

Open Content – Ein Praxisleitfaden zu Creative-Commons-Lizenzen“ von Till Kreutzer erschien nun in einer überarbeiteten Version. Links auf verschiedene Fassungen (html, pdf, deutsch, englisch) sowie zur Bestellmöglichkeit sind im Beitrag bei irights.info enthalten.

Eine Volltexterecherche in historischen Zeitungen bietet Elephind.com (via Archivalia). Hier findet man vor allem Zeitungen aus den USA, Australien, Neuseeland und Singapore. Und das war im Jahr 1879 tatsächlich eine Meldung im Lokalteil für Indianapolis, Indiana wert: „Am 6. August wird Herr Tyler der neue, städtische Bibliothekar seine Stellung antreten.“ (In: Indiana Tribüne, Volume 1, Number 50, 26 July 1879, S. 8).

Die Ausgabe 3/2015 der Online-Zeitschrift „o-bib“ hat den Themenschwerpunkt „Berufsbild wissenschaftliche Bibliothekarin, wissenschaftlicher Bibliothekar„.

Auf den Ausstellungskatalog Frauen und das Buch im Mittelalter und der Renaissance“ (in Engl.), verlinkte Archivalia.

Gelesen in Biblioblogs (32.KW’15)

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Im Blog A growing organism erschien in der letzten Woche ein Beitrag zur Zukunft der Benutzungsabteilung.  Die Nutzerfragen und Veranstaltungen zum Schreiben und Publizieren nehmen zu. „Aber wo lernen wir, Schreib- und Publikationsberatungen  zu machen oder Benutzungsoberflächen zu designen?“ fragte Anne Christensen daher in ihrem Blogbeitrag. Wichtige Themen sind nicht demnach nicht nur die digitalen Ressourcen, Discovery Systeme und die Gestaltung der Lernorte. Wobei digitale Dienste eben ganz andere Kenntnisse erfordern, als viele Bibliothekarinnen und Bibliothekare einst in Studium/Ausbildung erworben haben.

Onleihe – der NRW-Blog machte in einem Beitrag darauf aufmerksam, dass es laut divibib nun auch möglich ist, gelesene E-Books und E-Magazine (außer PDF) vor dem Ablauf der Leihfrist zurück zu geben. Ein gesetzliches Recht, dass Bibliotheken erschienene E-Books erwerben und verleihen dürfen, gibt es allerdings immer noch nicht.  Deshalb reichte die Fraktion einen Antrag dazu im Bundestag ein (siehe dbv, via NRW-Blog). In ländlichen Gegenden des Landes Brandenburg wird es zunehmend schwieriger die gedruckte Literatur von Bibliotheken zu nutzen, denn die Bücherbusse wurden in den letzten Jahres stark reduziert, wie der RBB berichtete.

Wer die Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz und Privatsphäre auf dem 104. Bibliothekartag in Nürnberg verpasst hat, kann diese nun online anschauen – siehe Netzwerk Bibliothek (via NRW-Blog). Den Hinweis auf den Webtalk „Ist das rechtens? Teilen und Urheberrecht„, ein Video der Bundeszentrale für politische Bildung, bettete Netbib ein.

Buchcover aus der Sammlung der British Library bei Flickr

Buchcover aus der Sammlung der British Library bei Flickr

Der freie Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen war ebenfalls ein Thema in der letzten Woche. „Welcher Verlag erlaubt was?“ hieß ein Beitrag des neuen Open-Access-Blogs der TU Berlin (via Archivalia).

ZBW-Mediatalk widmete sich der Kommunikation von Wissenschaftlern mittels Twitter und bietet Guidelines für Wirtschaftswissenschaftler zum Download an. Die Tipps beruhen auf den Erfahrungen von neun aktiven Twitteren aus dem ökonomischen Bereich und sind sicher auch für Forscher anderer Fachrichtungen interessant.

Doch auch das Bibliothekswesen selbst ist ein Forschungsgebiet. Um dies zu unterstützen wurde im Juni 2015 die Berlin-Brandenburgische Stiftung zur Förderung der Bibliotheks-Forschung gegründet, siehe Internetseite (via Netbib).

Auf die riesige und frei nutzbare Sammlung gemeinfreier Buchillustrationen der British Library, sortiert in Alben auf Flickr, verlinkte VÖBBlog. Laut einem Artikel von Zeit online sind Nutzer der Plattform Flickr eingeladen, beim Taggen zu helfen.

 

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’15)

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KundInnenorientierung – eine Verbesserung für die Bibliotheksbesucher oder mehr Aufmerksamkeit für die Bibliothek? Ultrà Biblioteka zeigte am Formulierungsbeispiel der Projektziele eines Bibliothekartagsabstracts, wo die Unterschiede liegen. An dem Beitrag von Rafael Ball in der Festschrift zum 65. Geburtstag von Dr. Rolf Griebel, in dem der Autor erklärte, warum sich die  Leser zu Kunden entwickelt haben, hat Ultrà Biblioteka ebenfalls einiges auszusetzen.

Das Projekt „Lokale Medienkompetenz-Netzwerke für Familien“ hat nun in einer Broschüre die Ergebnisse veröffentlicht. Am Beispiel von lokalen Netzwerken verschiedener Institutionen wurde eine Checkliste erarbeitet und praktische Anwendungen vorgestellt (via NRW-Blog).

Prof. Dr. Roland Jost erläuterte in der Reihe „Beiträge zur Leseförderung in der Jugendarbeit“, warum Comics sich für die Leseförderung eignen (via NRW-Blog).

Auf die nun online verfügbaren Materialien und Videomitschnitte zur Fachtagung „Digitale Medien: Chancen für das Lesen“ verwies NRW-Blog.

Mit der E-Book-Leihe in Europa befasste sich eine Studie des Beratungshauses Civic Agenda in Zusammenarbeit mit den Bibliotheksverbänden von Belgien und den Niederlanden (via NRW-Blog).

ZBW-Talk stellte in der letzten Woche das EU-Projekt EEXCESS vor. Diese Empfehlungssoftware will in ersten Testanwendungen automatisch passende Fachliteratur anbieten, während man in Google Docs oder WordPress Texte verfasst.

Klaus Graf beschwerte sich in Archivalia über Katalogisierungsregeln, die nicht genau erkennen lassen, was denn nun auf dem Titelblatt steht und nach denen meist nur ein Herausgeber angegeben wird. Letzteres kann übrigens zu Irritationen bei der Suche führen, wenn die Reihenfolge der Herausgeber bei den unterschiedlichen Auflagen nicht identisch ist.

Netbib bietet eine Sammelbestellung für einen USB-Stick an, der wie ein Katalogkasten gestaltet ist. Witzige Idee! 😉

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23. Februar 2015 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (47.KW’14)

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Papiergeflüster erläutert in einem Podcast die Onleihe (via Bibliothekarisch.de). Doch nicht jeder Verlag stellt seine Bücher dafür bereit. Nach einer kurzen Erläuterung zur Erwerbung von analogen Büchern und der Bibliothekstantieme (2010: 4 Cent pro Ausleihe), eröffnet ein Beitrag in Librarian in Residence tatsächlich, dass der Verlegerausschuss an ca. 1 Euro Gebühr pro Ausleihe denkt. Ebenfalls im Blog des Goethe-Instituts sprach E. Kummrow mit der Leiterin der virtuellen Zweigstelle der Public Library Cleveland und Koordinatorin im Verbund Clevnet über elektronische Medien in Bibliotheken.

Wenn Forschungsdaten bereit gestellt werden, sollte auch die Zitierfähigkeit garantiert werden. Deshalb empfiehlt Wisspub.net in einem Beitrag zu Forschungsdaten Infrastrukturen und Services bereitzustellen.

Über seine praktischen Erfahrungen bei der Veröffentlichung seiner Dissertation schrieb Markus Neuschäfer einen ausführlichen Blogbeitrag, inklusive einer Checkliste, welche Fragen man sich in diesem Zusammenhang stellen sollte (via Archivalia).

In einem Video erklärt die Transferstelle für OER (Open Educational Resources) worauf man bei der Verwendung von Bildern mit Creative Commons Lizenzen achten muss (via Archivalia & Bibliotheca Althonensis).

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft appelliert an die Wissenschaftler, offene Lizenzen zu verwenden und stellt die unterschiedlichen Varianten dar. Derweil hat Creative Commons eine Infografik herausgebracht, die den aktuellen Stand der Nutzung solcher Lizenzen zeigt, siehe Netzpolitik.org.

Margareta Lindner zeigte in einem Gastbeitrag bei Bibliothekarisch.de in einer kleinen Fotostory Eindrücke ihres Besuches bei der Internationella biblioteket und Stockholms Stadsbibliotek in Schweden – schöne Fotos.

Mit dem Design von Bibliotheken beschäftigt sich auch eine Diashow von BCI Libraries, die Bibliotheksmöbel anbieten (siehe Bibliothekarisch.de).

Eine lustige Fotomontage aus der „National Geographic“ (Oktober 1995) hat Haferklees Ausblicke ausgegraben. Es zeigt den Schimpansen Archie vielfach im Lesesaal der Athenaeum Bibliothek in Boston (wie der Hintergrundbericht erklärt). 😉

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24. November 2014 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (40.KW’14)

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Ultrà Biblioteka setzte sich mit der Presseerklärung des dbv zum Kaufbutton auseinander und fand dies sei eine „fachliche Bankrotterklärung“. Im Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtungen erklärte Karsten Schuldt, dass es für die Onleihe genau einen Anbieter gibt: divibib (ekz). Diese Monopolstellung zwingt die Bibliotheken in die Abhängigkeit, ein Wechsel ist unmöglich. Außerdem fehlt damit der Wettbewerbsfaktor. Divibib muss demnach keine besseren Bedingungen bieten oder neue Techniken entwickeln.

Wisspub.net geht in einem Beitrag auf die Kosten ein, welche Universitätsbibliotheken aus Großbritannien zahlten, damit die Publikationen ihrer Wissenschaftler frei verfügbar sind. Ebenfalls online ist ein Liste von Subskriptionskosten, die an die großen Verlage gezahlt werden.

„Wie bekomme ich einen Sammelband Open Access ins Netz?“ fragte Klauf Graf im Redaktionsblog. Einen geeigneten Weg zu finden, der leichten Zugang und Prestige bietet (hier: Geschichtswissenschaften), ist offenbar gar nicht so einfach.

Der Zweck des IFLA Sister Libraries Project besteht darin, Partnerschaften zwischen Kinder- und Jugendbibliotheken verschiedener Länder zu initiieren. In dem Film, den zwei „Schwesterbibliotheken“ aus Finnland und Kroation erstellten, geht es darum, wovon die Menschen in diesen beiden Ländern träumen (via Jugendbibliothek21).

 

Über die vier mobilen Strandbibliotheken in Tel Aviv berichtete in der letzten Woche Spiegel Online (via Fahrbibliotheken in Deutschland). Der Service ist kostenlos, und man braucht keinen Mitgliedsausweis – mobile Bibliotheken des Vertrauens.

Eine Überblick des Kongresses von Bibliothek Information Schweiz (BIS) stellte Tobias Schelling mit Hilfe von Tweets vor, inklusive Link zur Seite mit den Vorträgen (via Netbib).

Markus Trapp hat seinen Vortrag über die Entwicklung der App „Weltbrand 1914“ online gestellt. Anhand von Fotos und Zeitungsberichten kann man Zeitgeist nacherleben, siehe Text & Blog.

Lesenswert ist die Rezension von Robert Sernatini in Musenblätter zu „Büchergrüfte“ (Eric W. Steinhauer). Darin erfahren wir, dass Lesen nicht nur die Dummheit gefährdet, sondern die Kapitulation vor großen Büchsammlungen, die nie bezwungen werden können, schon mal zur Verzweiflung führen kann. 😉

Gelesen in Biblioblogs (38.KW’14)

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Mit dem „In-Szene-Setzen von Details und Trendthemen“, kurz Storytelling, beschäftigte sich die Stadtbücherei in Bochum und berichtete in einem Beitrag des NRW-Blog darüber. Um eine praktische Vorstellung zu bekommen, lohnt es sich auch mal in den Blog dieser Bibliothek zu schauen. Einfach wundervoll fand ich den Beitrag „Herr Erdmann reist per Anhalter„.

Um mehr Aufmerksamkeit für Bibliotheken geht es in der Imagekampagne „Netzwerk Bibliothek“, mehr dazu beim dbv (via NRW-Blog). Lib{cache meinte, dass Bibliotheken schließlich mit vielen anderen Einrichtungen um das Interesse konkurrieren. Bezugnehmend auf Dale Carnegie empfiehlt er, statt dessen Freunde für Bibliotheken zu gewinnen. Das gelingt besser, wenn man anderen Aufmerksamkeit schenkte, als sich nur darum zu kümmern, selbst welche zu bekommen.

Aufmerksamkeit möchten auch TeilnehmerInnen von Postersessions. Hatori Kibble erklärte in einem Blogbeitrag, mit welchen Mitteln er sein Poster für die IFLA-Konferenz gestaltet hatte, und welche Angebote drumherum nützlich sein können. Empfehlenswert!

Und wie viele Leute fanden die Bibliotheksseiten in den sozialen Netzwerken Twitter, Facebook und Google+ so interessant, dass sie sie abonnierten? Die ZBW veröffentlicht ab sofort wieder Bibcharts. Darin kann man die Abonnentenzahlen vergleichen bzw. sich grafisch anzeigen lassen.

Bei der Onleihe wird gerade von drei Pilotbibliotheken eine neue Zusatzoption getestet. Die Nutzer können sich auch dafür entscheiden, einen Kaufbutton zu klicken, z.B. wenn das Buch ausgeliehen ist. Bei Bibliothekarisch.de schimpfte Dörte Böhner, Bibliotheksangebote derart zu kommerzialisieren. Auch Schneeschmelze und Netbib ärgern sich darüber, dass sich Bibliotheken auf solche Dinge einlassen. Ultrà Biblioteka sah im Kaufbutton ein Verstoß gegen den „Code of Ethics“ und schrieb einen Brief an die Ethik-Kommission. Zur angekündigten Provisionszahlung an Bibliotheken für weitergeleitete kaufwillige Kunden hat die Rechtsabteilung des Börsenverein schon eine ablehnende Meinung veröffentlicht.

Obwohl es manchmal gar so scheint, als würden sich neue Technologien durchsetzen, sollte man diese doch im Auge behalten, meinte Birgit Fingerle in einem Blogbeitrag bei ZBW Talk. In der Vergangenheit kam es durchaus vor, dass vermeintlich minderwertige Erfindungen weiterentwickelt wurden, bis sie die herkömmliche Technik überrundeten und dann plötzlich von den Kunden bevorzugt wurden (Dampfschiffe <-> Segelschiffe; analoge Fototechnik <-> digitale Fototechnik).

Über die Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke berichtete Bibliothekarisch.de. Man kann sich die Exponate auch virtuell anschauen. Zugegeben, ich war ziemlich enttäuscht, dass die Schriftstücke in so geringer Größe eingescannt wurden, dass man die Texte oft nicht lesen kann.

Auch schon früher träumten die Menschen von innovativen Erfindungen und Autoren beschrieben solche Ideen in Science Fiction Romanen. Was so alles davon wahr wurde, zeigte uns eine Grafik bei Bibliothekarisch.de. 🙂

Gelesen in Biblioblogs (33.KW’14)

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Eine Zusammenfasssung der aktuellen Analyse des Instituts für Demoskopie Allensbach zum Literaturkauf- und Lesegewohnheiten veröffentlichte der Buchreport (via NRW-Blog). Demnach ist das Lesen auf elekronischen Geräten leicht angestiegen.

Wie sich das Leseverhalten dank elektronischer Möglichkeiten veränderte und dass sich Menschen immer noch gern über Gelesenes austauschen, weiß ein Beitrag des Goethe-Instituts zu berichten (via Netbib).

NRW-Blog meldete, dass sowohl Design als auch Funktionalitäten des InternetforumsOnleihe“ überarbeitet wurden. Zwei Videos zur papierlosen Bibliothek in Bexar County fand Netbib und bettete sie in einem Blogbeitrag ein.

Eine Liste der nominierten Romane für den Buchpreis 2014 findet man im NRW-Blog.

Anhand von 110 juristischen Verlagsdissertationen, die zwischen 1997 und 2010 erschienen, untersuchte die UB Hagen, wie sie sich diese Publikationen in Bibliotheken verbreitet haben. Selbst im Durchschnitt landete nicht jede Dissertation in einer Bibliothek mit Juristischer Fakultät. Das Fazit lautete: „Für die reine Zugänglichkeit zu einem Text sind gedruckte Verlagsdissertationen als Verbreitungsweg nicht zu empfehlen.“ -> siehe Blog Skriptorium.

Weil sie auch Leserinnen und Leser haben möchten, veröffentlichten Oliver Hinte und Eric Steinhauer also den Sammelband „Die Digitale Bibliothek und ihr Recht – ein Stiefkind der Informationsgesellschaft?“ zusätzlich frei online im Internet (via VÖBBlog).

Im Blog Bibliotheksrecht erfuhren wir, was in den Wahlprogrammen der Parteien zur Landtagswahl Brandenburg zum Thema Bibliothek enthalten ist.

In Baden-Württemberg beantwortete das dortige Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in einer Drucksache Fragen zur Ausstattung der Fachstellen, da es Überlegungen zur Einrichtung einer hauptamtlichen DBV-Geschäftsstelle gibt (via NRW-Blog).

Wer sich für Linked Data interessiert, findet in Brinxmat’s Blog eine Zusammenfassung (Engl.) des Satellite Meeting Linked Data in Libraries (via Netbib).

Am letzten Samstag begann die IFLA-Konferenz 2014Netbib empfahl den Aggregator „Eventifier“. Neben Tweets werden Fotos, Videos und Blogs angezeigt.

Zum Schluss noch der Hinweis auf eine Grafik zum Thema „What do people read on the toilet?“ bei Bibliothekarisch.de. 😉

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18. August 2014 at 07:00

Gelesen in Biblioblogs (21.KW’14)

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Im Blog des Projekts „Was machen die da?“ wurde die Tätigkeit von Markus Trapp in der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky (Hamburg) vorgestellt (via VÖBBlog  & Text&Blog). Der ausführliche Beitrag zeigt ein sehr lebendiges Bild von der Arbeit der Stabsstelle Social Media und ganz alltäglichen Aufgaben, wie dem Auskunftsdienst oder Führungen. Lesenswert! 🙂

Falls jemand so gar keine Einfälle für Blogbeiträge hat: Archivalia verlinkte auf 100 Tipps, die sich zwar an Unternehmer richten, aber durchaus auch für unseren Bereich Inspirationen bereit halten.

Für Aufmerksamkeit in den Blogs sorgte die aktuelle Onlineausgabe der Zeitschrift „Perspektive Bibliothek“ 1/2014 (via Bibliothekarisch.de, Netbib, VÖBBlog). Michael Lemke schrieb beispielsweise über Evalutionsmethoden von bibliothekarischen Online-Tutorials. Simone Waidmann beschäftigte sich mit Crowdsourcingprojekten, in denen Internetanwender dabei helfen, digitalisierte Texte in alten Schriftarten, die mit Automatismen schwer zu lesen sind, zu korrigieren oder gar Handschriften zu übertragen.

Auf zwei neue Volltexte verlinkte bibtexte. So ist das aktuelle Buch „MALIS-Projekte 2014“ online mit vielen interessanten Projektberichten aus dem berufsbegleitenden Masterstudiengang der FH Köln. Ein weiteres Online-Werk beschäftigt sich mit MOOCs.

Die Vortragsfolien „Zukunft von Bibliotheken in der digitalen Informationsgesellschaft“ gehalten von Prof. Dr. Rudolf Mumenthaler am 15. Mai 2014 sind im Blog Bibliothek 2.0 zu finden.

Regale in der Stadtbibliothek Jüterbog

Regale in der Stadtbibliothek Jüterbog

OCLC und divibib arbeiten an einer bessseren Einbindung der Onleihe in Bibliothekskataloge und wollen ihre Entwicklungen auf dem Bibliothekartag in Bremen vorstellen, meldete B.I.T. online (via NRW-Blog).

Auf die vorläufige, variable Auswertung der Bibliotheksstatistik für das Berichtsjahr 2013, die gerade veröffentlicht wurde, verwies Netbib.

Den Glückwünschen an die Inetbib-Liste schließe ich mich hier gern an. Bibliothekarisch.de hat anläßlich des 20jährigen Bestehens einen Blogbeitrag verfasst.

Zwei Bibliotheken, die in Gebäuden untergebracht sind, die ursprünglich ganz anderen Zwecken dienten, besuchte ich bei einem Ausflug mit der BIB-Landesgruppe Brandenburg und stellte sie hier bei Lesewolke in der letzten Woche vor. So wurde das alte, inzwischen ungenutzte Bahnhofsgebäude in Luckenwalde zu einer modernen Bibliothek umgebaut, die wirklich sehenswert ist. In Jüterbog entschied man sich die die ehemalige Mönchenkirche als Bibliothek & Stadtinfo zu nutzen.

Bei Büchern denken viele zuerst ans Lesen. Das ist jedoch nicht die einzige, mögliche Funktion. Sie können auch Lebensretter sein, als Gewichte dienen oder für Wärme sorgen. Solche und andere Verwendungszwecke sammelte der Literaturwissenschaftler Michael Rohrwasser in seiner Veröffentlichung „Kleines Lexikon der anderen Verwendungsformen des Buches“. Die Presse.com berichtete darüber (via Basedow1764 Weblog).

Gelesen in Biblioblogs (20.KW’14)

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Gefährdet das Medium E-Book die Existenz öffentlicher Bibliotheken? Dieser Frage ging Wolfgang Michal bei Carta nach. In den Kommentaren wurde fleißig über die Onleihe diskutiert (via Netbib, Archivalia, VÖBBlog …).

Neun Prozent der Deutschen haben laut einer GfK-Studie einen E-Book-Reader. Aber nur 5 Prozent kauften E-Books. Die Kommentare zu dem Beitrag bei lesen.net zeigen, dass hier nicht ausschließlich Piraterie im Spiel ist (via NRW-Blog). Immer wieder wird beispielsweise die Onleihe genannt.

Beim Frühjahrsputz förderte Infobib den Hinweis zu einem Netzpolitik-Blogbeitrag über Katharina de la Durantayes Werk „Allgemeine Bildungs- und Wissenschaftsschranke“ zu tage. Dort werden wieder einmal die Probleme deutlich, die das aktuelle Urheberrecht mit sich bringt. Doch die Autorin hat Verbesserungsvorschläge. Und ihr Buch ist jedenfalls frei im Internet lesbar.

Know Your Librarian

Infobib rief in einem Blogbeitrag die Verlage auf, ihre Bedingungen für eine Zweitpublikation auf dem grünen Weg in der Sherpa/Romeo-Datenbank offen zu legen. Denn es würde den Autoren nützen, den Bibliothekaren bei der Beratung und nicht zuletzt den Mitarbeitern der Verlage selbst, die dann auf diesbezügliche Fragen schnell die richtige Antwort hätten.

Auch in dieser Woche gab es im NRW-Blog Berichte über die persönlichen Erfahrungen von Mitarbeitern kleiner Bibliotheken mit Facebook, z. B. der Öffentlichen Büchereien St. Gudula Rhede und Raesfeld. Von den vier Bibliotheken, die sich an der Facebookseite Bücherschubsen beteiligten, verabschiedete sich nun die Bücherei Harsewinkel. In ihrem Blogbeitrag erklärte die Leiterin, wo die Schwierigkeiten lagen.

Die Grafik von Newhousemaps erklärt, wie eine Bibliothekarin denkt und dass man dieses Wissen für einen erfolgreichen Bibliotheksbesuch nutzen kann (via Bibliothekarisch.de). 😉

Grafik: by newhousemaps.  Explore more visuals like this one on the web’s largest information design community – Visually.

 

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19. Mai 2014 at 07:15

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’14)

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In einem Interview der Netzpiloten (auch im Freitag erschienen) berichteten Corinna Haas und Beate Rusch über die neue digitale Welt in Bibliotheken (via Blog des OPL-Arbeitskreises Berlin-Brandenburg).

Benefits of reading books

Der Elending Landscape Report 2014 (online verfügbar) zeigt die Ergebnisse einer Studie über den Verleih elektronischer Medien in öffentlichen Bibliotheken in Kanada, USA und Europa, in Auftrag gegeben von der ALIA (Australian Library and Information Association), via NRW-Blog.

W steht für World Wide Web meinte ein peppiges Bibliothekslied, welches das Alphabet verwendet und für jeden Buchstaben eine Grund findet, warum Kinder einen Bibliotheksausweis haben sollten (siehe Bibliothekarisch.de).

Besonders für kleinere Einrichtungen ist es gar nicht einfach, stets in sozialen Netzwerken aktiv zu sein. Ganz offen über Schwierigkeiten bei der dauerhaften Realisierung von Aktivitäten in Facebook erzählen die Mitarbeiter der Bibliotheken aus Burscheid und Rösrath, siehe NRW-Blog.

Seine Begeisterung für den Charme alter Bibliotheken mit ihren historischen Beständen spürt man in dem Bericht von Andreas Lerch über seine Forschungen in der Apostolischen Bibliothek im Vatikan (via Archivalia).

Eine hübsche Grafik über den Nutzen des Lesens hat Gosia Zimniak entworfen und bietet diese bei Visually zum Teilen und Einbetten an (via Bibliothekarisch.de).

Grafik: Gosia Zimniak. Explore more visuals like this one on the web’s largest information design community – Visually.