Lesewolke

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Posts Tagged ‘Open Access

Gelesen in Biblioblogs (16.KW’18)

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Wisspub.net startete die Reihe „OA zwischen Realismus und Utopie“. Im ersten Teil dreht sich alles um grünes Open Access, also die zusätzliche und freizugängliche Speicherung, manchmal mit Zeitembargo, meist in der Autorenversion und auf einem institutionellen Repositorium. Das Problem: die Forschenden müssen selbst aktiv werden, und das tun längst nicht alle. Aber wenn nicht mal alle Experten, die Beiträge für ein „Praxishandbuch Open Access“ schreiben und diese sofort Green OA veröffentlichen dürften, die Möglichkeit konsequent nutzen, darf man sich über Wissenschaftlicher anderer Fachrichtungen nicht beschweren.

Die Mediothek in Krefeld feierte ihr 10jähriges Bestehen mit einem großen Fest in ausgelassener Stimmung (via Fachstelle ÖB NRW). „Wir sind nicht die klassische Bibliothek, in der immer alles still sein muss. Heute haben wir gezeigt, dass wir auch feiern können und die Stimmung und die Zuschauerzahl haben alle Erwartungen übertroffen“ zitierte RP-Online die Leiterin Evelyn Buchholz.

Streamingdienste und digitale Angebote in Bibliotheken“ war das Thema des 13. #BibChatDE. Das Blog verlinkt auf die Zusammenfassung bei Shorthand Social.

Bibliothek Wissenschaftspark Albert Einstein - Altbestand

Bibliothek Wissenschaftspark

„Wo sind all die Blogsuchmaschinen hin?“ fragte Infobib und kritisiert die Abnahme der Suchmaschinenvielfalt durch Google Konkurrenzprodukte. Zumindest für bibliothekarische Blogs gibt es ja Plan3t.info mit Suchfunktion.

Über 10.000 Personen stimmten im Kreis Soest in einem Bürgerbegehren für den Erhalt des Bücherbusses. Es ist aber noch nicht ganz sicher, ob diese Stimmen alle gültig angesehen werden, siehe Blog der Fahrbibliothek.

CDU und FDP wollen kommunale Einrichtungen (auch Bibliotheken) als „Dritte Orte“ lt. Antrag in der Drucksache 17/2402 etablieren. Dazu soll ein Förderkonzept erarbeitet werden (via Fachstelle ÖB NRW).

Zum Schluss noch der Hinweis auf meinen eignen Beitrag hier bei Lesewolke, der sich dem Besuch der Bibliothek Wissenschaftsparks Albert Einstein in Potsdam widmete.

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Written by lesewolke

23. April 2018 at 08:35

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’18)

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Die Hochschule der Medien Stuttgart führt mit den Studierenden des Bibliotheks- und Informationsmanagements Veranstaltungsprojekte durch, um pädagogische und didaktische Kompetenzen zu fördern. Vier Konzepte werden in einem Beitrag auf der Internetseite der HdM vorgestellt (via Fortbildung in Bibliotheken).

WAZ berichtete von den Langen Lernnächten für Abiturienten. Die Stadtbibiothek Hagen hat sich dafür einiges einfallen lassen (via Fachstelle ÖB NRW).

Michael Bierut erklärt in einem Vortrag, wie eine inspirierende Schulbibliothek gestaltet sein sollte, siehe Video bei Bibliothekarisch.de.

Haferklees Ausblicke stolperte bei der Recherche nach einem Buch über die Unterschiede bei der RDA-Katalogisierung in den verschiedenen Bibliotheksverbünden, obwohl es sich um gleiche Auflage handelte, und listete diese genau auf. Da wüsste man doch gern, wer es nun regelgerecht gelöst hat.

Der Projektbeirat des Bundesinstitutes für Berufsbildung gab Empfehlungen für die berufliche Bildung im Öffentlichen Dienst heraus (via Fortbildung in Bibliotheken). Ziel ist es, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und durch einen Wandel der Berufsbilder sich der Entwicklung – vor allem der Digitalisierung – anzupassen.

Elke Brehm (TIB), Karin Knaf (BSB) und Armin Talke (Staatbibliothek zu Berlin) verfassten einen Handreichung mit Erläuterungen zur Datenschutz-Grundverordnung, die speziell für Bibliotheken wichtig sind (via Inetbib).

Der Libreas-Verein unterzeichnete den „Jussieu Call for Open Science and Bibliodiversity. Hier geht es vor allem darum, einer Open-Access-Entwicklung entgegen zu steuern, die vor allem auf Veröffentlichungsgebühren basiert, die an Verlage fließen. Die eingesparten Subskriptionsgebühren sollten laut dem Call „vorranglich in Investionen umwandeln, die es der Wissenschaft ermöglichen, wieder die verlegerische Kontrolle über das Publikationssystem zu übernehmen„. Prof. Dr. Vera Meyer erklärte im Blog Open Access an der TU Berlin, was Wissenschaftler selbst tun können, um Open Access zu fördern (via Archivalia).

Die vorläufige Deutsche Bibliotheksstatistik 2017 ist nun online verfügbar (via Fachstelle ÖB NRW).

Archivalia listete Links auf, die zeigen, was nach dem aktuellen Urheberrecht in der Fernleihe möglich ist und was nicht. Und Armin Talke schrieb „Bibliotheksschranken: Die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken in Bibliothek, Lehre und Forschung“, siehe Repository des FID Recht (via Inetbib).

Das Buch „The Bad-Ass Librarians of Timbuktu“ (2016) von Joshua Hammer wird in einer Rezension im Libreas Blog behandelt. Die Manuskripte, die im 15./16. Jahrhundert in Timbuktu entstanden, waren in Laufe der Geschichte von der Zerstörung bedroht. Die Aufbewahrung in Familien und der Einsatz von Abdel Kader Haidara, der ab 1984 versuchte, die verstreuten Schriften einzusammeln, retteten viele wertvolle Manuskripte, die ab 2012 erneut vor Tuareg-Rebellen und islamistischen Milizen beschützt werden mussten. Kritisiert wird, dass trotz des Buchtitels die politischen Hintergründe einen zu großen Teil einnehmen und „zu wenig über die Manuskripte und die Arbeit der Librarians.“ berichtet wird.

Written by lesewolke

9. April 2018 at 09:30

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’18)

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Oliver Hinte machte im Blog Urheberrecht in Bibliotheken auf die Publikation „Mit gutem Recht erinnern“ aufmerksam (frei online verfügbar). In dem Sammelwerk sind zahlreiche Beiträge zum Einfluss des Urheberrechts auf das kulturelle Erbe enthalten. Im gleichen Blog wurde auf eine Studie zum weltweiten Urheberrecht und Ausnahmeregelungen für Bibliotheken und Archive verlinkt.

Ulrich Herb untersuchte den Anteil an Disserationen, Artikeln und Büchern, die in Base indexiert, als Open Access verfügbar  sind und CC-Lizenzen haben. Die Auswertung ist in Scinoptica zu finden. Demnach stieg der Anteil der Bücher, während er bei Dissertationen eher stagnierte.

In der 59. Aktualisierungslieferung des Werkes „Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen“ erschien der Beitrag „Management von Open Educational Resources (OER) in Bibliotheken„. Die Fassung der Autoren ist online verfügbar (via biboer). Wer Lehrende überzeugen will, OER zu produzieren, benötigt allerdings Anschauungsmaterial. Dazu wird eine eigene OER-Rubrik auf der Bibliothekswebseite für eigene Materialien und Linksammlungen empfohlen. In der Zentralbibliothek der TU Kaiserslautern gibt es seit Mitte letzten Jahres einen Arbeitsraum für Open Educational Resources. An bestimmten Terminen erhält man hier Beratung zu OER und kann gemeinsam Projekte bearbeiten, siehe Biboer.

Archäologisches Zentrum

Archäologisches Zentrum

Ein gutes Beispiel für eine Richtlinie zur Nutzung urheberrechtlich geschützter Materialien in elektronischen Semesterapparaten veröffentlichte die Universitäts- und Staatsbibliothek Köln (via Urheberrecht in Bibliotheken).

MoFam – Mobile Medien in der Familie“ lautet der Titel einer Studie, die sowohl Fachliteratur nutzte als auch Eltern und Medienexperten befragte und dabei ein umfassendes Bild von den Sorgen und Problemen entwickelte, die die heutige Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen mit sich bringt (via Fachstelle ÖB NRW).

Direkt gegenüber des Grimm-Zentrums befindet sich das Archäologische Zentrum der Staatlichen Museen zu Berlin. Die BIB-Landesgruppe Brandenburg besuchte die moderne Bibliothek der Einrichtung, siehe Bericht hier bei Lesewolke.

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26. März 2018 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’18)

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Für Aufregung sorgte die Information, dass die Landesbibliothek Stuttgart die gedruckten Originalausgaben der Zeitungen nach der Digitalisierung aussondert, siehe Stuttgarter Zeitung (via Archivalia). In einem Interview mit dem Deutschlandfunk mahnt Michael Knoche, ehemaliger Leiter der Anna Amalia Bibliothek in Weimar, nicht auf die reine Digitalisierung, sondern auf einen Medienmix zu setzen und wendet sich gegen die Entsorgung der Originale (via VÖBBlog). Generell ermöglicht die (meistens hoffentlich zusätzliche) Digitalisierung natürlich einen  Zugang zu gesuchten Inhalten. Das Portal Anno der Österreichischen Nationalbibliothek listet große Digitalisierungsprojekte für Zeitungen auf (via VÖBBlog).

Wie funktioniert derzeit die Archivierung digitaler Publikationen seitens der Deutschen Nationalbibliothek? In einem Interview mit iRights.info beantwortet Ute Schwens, stellvertretende Generaldirektorin der DNB, viele Fragen zu diesem Thema.

Im australischen Port Philip soll nun eine dritte Bibliothekszweigstelle ohne Bücher eröffnet werden, siehe Globolibro. Die Pläne treffen nicht nur auf Zustimmung. Eine Bürgerinitiative ist dagegen.

ZBW-Mediatalk erklärte das Konzept der Wissenschaftsläden oder Science Shops. Als Anlaufstelle für Bürger sollen sie eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft schaffen. Ganz neu ist die Idee allerdings nicht. Bereits in den 1970er Jahren gab es erste Science Shops an niederländischen Universitäten. Das EU-Projekt SciShops will das Konzept nun fördern. Drei Beispiele in Deutschland werden ebenfalls im Beitrag vorgestellt.

Der Trend wissenschaftliche Bibliotheken als Lernort für Prüfungen und Schreibort für wissenschaftliche Arbeiten zu nutzen, ist ungebrochen. ORF.at berichtete darüber (via VÖBBlog).

Die FAZ bietet hingegen mal wieder Open-Access-Gegner eine Plattform. Doch was schränkt die Wissenschaftsfreiheit mehr ein: eine gewünschte, mindestens zusätzliche Open-Access-Publikation oder der Druck zur Einreichung bei High-Impact-Journals, um die Karriere zu befördern, fragte OA2020  (via Archivalia). Übrigens hat Florian Freistetter in Scienceblogs dem Impact Factor einen ausführlichen Beitrag gewidmet.

Written by lesewolke

5. Februar 2018 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (1.KW’18)

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RSWK reloaded – Verbale Sacherschließung im Jahr 2018“ – um die Entwicklungen in diesem Bereich des Bibliothekswesens dreht sich der Beitrag der Professorin Heidrun Wiesenmüller auf der Seite des BuB. Netbib verlinkte in diesem Zusammenhang auch gleich auf die aktuelle Ausgabe der „Regeln für die Schlagwortkatalogisierung“.

Wie funktioniert die Lizenzierung elektronischer Medien in Hochschulbibliotheken? Gibt es einen Zwang zu Open Access? Wen begünstigen die neuen Regelungen im Urheberrecht? Die Universitätsbibliothek Leipzig räumt in einem Blogartikel mit Vorurteilen auf: „Open-Access-Kritik im Faktencheck“ (via Archivalia). Hapke-Weblog berichtete ausführlich über den HOOU Workshop zu „Open Access“ auf der Campus Innovation 2017 (mit vielen weiterführenden Links zum Thema). Am 1. Januar 2018 wurden übrigens wieder Werke zahlreicher Künstler gemeinfrei, siehe Netbib.

Der Tagungsband „E-Science-Tage 2017 : Forschungsdaten managen“ ist online (via Archivalia).

Die Bibliothek hat geschlossen, aber man braucht gerade Lesestoff. Für solche Fälle bietet die Stadtbibliothek Stuttgart einen Bücherschrank an, der immer zugänglich ist und mit dem Bibliotheksausweis bedient wird, siehe Beitrag im Schwäbischen Tagblatt (via Archivalia).

Basic Thinking erklärt, was man für einen erfolgreichen Podcast beachten sollte. Fortbildung in Bibliotheken erinnerte sich in dem Zusammenhang unter anderem an die OPL-Checkliste 27 „Anleitung zur Erstellung eines Podcasts anhand des Netbib-Podcastes „.

M. Bakr berichtet auf der Seite des Goethe-Instituts von seinem Praktikum in der Bibliothek, der Gruppe „Meet & Talk“, und wie ihm die Nutzung der Bibliothek bei der Integration geholfen hat (via Fachstelle ÖB NRW).

IFLA’s New Professionals Special Interest Group (NPSIG) startete eine Umfrage nach gewünschten Webinar-Themen (via Fortbildung in Bibliotheken). 100 Punkte sind insgesamt zu vergeben, die man auf ein oder mehrere Themen aufteilen kann.

Written by lesewolke

8. Januar 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (49.KW’17)

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Netbib meldete „Alle Lotse-Artikel stehen daher unter einer cc-by-sa-Lizenz: Unter Nennung der Ursprungsquelle dürfen die Inhalte kopiert, verändert und in eigene Angebote integriert werden; die so entstandenen Inhalte müssen dann dieselbe Lizenz verwenden.“. Verlinkt wird auch auf den LotseBlogbeitrag zu neuen Artikeln.

Mark C. Wilson hat es geschafft. Nach seiner Bewerde beim Ombudsmann legten die neuseeländischen Universitäten ihre Zahlungen an die großen Verlage offen, siehe Wisspub.net.

Peter Suber hat das Directory of Open Access Journals (DOAJ) danach analysiert, wie häufig welche CC-Lizenzen verwendet werden (via Archivalia).

Manchmal sind auch Bücher Open Access, wie beispielsweise die AusgabePerspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter”. Themen sind unter anderen Wikipedia, Facebook, Twitter, Youtube und Wissenschaftsblogs (via VÖBBlog). Formale Kritik an der Veröffentlichung gab es von Infobib. Vermisst wurden Lizenzangaben, die Speicherung in einem Repositorium und ein persistenter Link.

Eine Art Storify vom OER-Festival 2017 in Berlin veröffentlichte Frau Fahrenkrog bei OER info (via biboer).

Plagiate sind keine Kavaliersdelikte“ meinte Dr. Jochen Zenthöfer und kritisierte im Cicero, dass auch Personen, denen der Doktortitel aberkannt wurde, Posten erhalten können, die mit Wissenschaft und Bildung im Zusammenhang stehen. Klaus Graf verlinkte und kommentierte bei Archivalia diesen Beitrag.

Das Library Journal stellte  die „Top Trends in Library Architecture“ vor (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine Liste deutschsprachiger Archive listete das Blog Archive 2.0 auf. Library Mistress ergänzte ihre Literatursammlung zum Berufsbild Bibliothekar/Bibliothekarin.

Gelesen in Biblioblogs (46.KW’17)

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Auf der Internetseite des BuB findet man den Artikel „Bibliotheksplanung mit Design Thinking und Design Planning“ (via Fachstelle ÖB NRW). Die Bibliothek im Kölner Stadtteil Kalk nutzte den Umbau, um ein modernes Konzept für ihre überwiegend junge Bevölkerung in dieser Gegend zu umzusetzen.

Im Oktober 2017 startete das Pilotprojekt „Sprachschatz – Bibliothek und KiTa Hand in Hand“ mit einem Auftaktworkshop. 55 Projektteilnehmer aus Kindertagesstätten, Bibliotheken, kommunale Integrationszentren arbeiten zusammen an der Förderung der Sprach- und Lesekompetenz im Kindergartenalter, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Stadtbüchereien Düsseldorf hat nun die App „Tigerbooks“ im Angebot, gefördert von der BürgerStiftung Düsseldorf. Bibliotheksnutzer können in diese App 2.500 animierte Bilderbücher, E-Books und Hörbücher laden, siehe auch Westdeutsche Zeitung. Fachstelle ÖB NRW zeigt im Beitrag ein Video, welches die App vorstellt.

Sarah Hollendiek berichtete in Text und Bildern im Blog der Fachstelle ÖB NRW über den Besuch des LibraryLabs der Stadtbüchereien Düsseldorf.

VÖBBlog verlinkte auf zwei Beiträge in der Online-Zeitschrift sui generis. „Verpflichtung zu Open Access – universitäres Publizieren der Zukunft? #openaccess“ lautet der erste Beitrag und geht auf die dementsprechenden Möglichkeiten in der Schweiz ein. Im zweiten Artikel dreht es sich um Data Mining mit Blick auf das aktuelle Urheberrecht sowie geplante Änderungen im Europäischen Urheberrecht.

Eine Infografik zum ABC der Informationskompetenz bettete Bibliothekarisch.de ein.

VÖBBlog stellt das BlogABI-Lehre: Alle Infos zur Lehre Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn“ vor. Absolventen dieser Lehrberufe betreuen diese Internetseiten.

Bis zum 31.12.2017 kann man an der Libreas-UmfrageFünf Bilder / Fünf Fragen über meine Bibliothek“ zu Bibliotheken beteiligen.

Ob man den Geruch alter Bücher kaufen kann, verrät eine Aufzeichnung des Beitrags von Radioeins in der ARD-Mediathek (via Archivalia).

 

Written by lesewolke

20. November 2017 at 09:00

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