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Gelesen in Biblioblogs (11.KW’21)

Archivalia verlinkte auf eine Internetseite mit über 20 OpenBooks zum Thema Musik. Warum stellen Autoren ihre Bücher kostenfrei zur Verfügung? Ulrich Kaiser räumt mit drei Vorurteilen auf.

Open Access wird als kostenfrei betrachtet. Warum Verlage damit Riesengewinne erwirtschaften, das erklärt Lukas Wieselberg im Beitrag bei science.orf.at (via Archivalia).

20 Dinge über die Wikipedia veröffentlichte RND anläßlich des 20. Geburtstages der Online-Enzyklopädia (via Archivalia).

Fachstelle ÖB NRW ging auf das Thema Öffentliche Bibliotheken und Open-Source-Software ein.

Written by lesewolke

22. März 2021 at 10:00

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Gelesen in Biblioblogs (19.KW’16)

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In einem Positionspapier äußerte sich Bibliothek & Information Deutschland zum Umgang mit umstrittenen Werken in Bibliotheken und lehnt damit jegliche Zensur ab, denn „Ein umfassendes Informationsangebot schließt auch kontrovers diskutierte Titel ein.“ (via Archivalia).

In der Reihe „Wie gelingt Institutionen der Sprung in die digitale Teilhabe?“ schrieb Markus Trapp einen Gastbeitrag zu Bibliotheken für den Blog des Volkshochschultages 2016 (via Text & Blog).

Bis zum 31.Mai 2016 kann man an der Abstimmung zu den wichtigsten Openness-Ideen für Bibliotheken teilnehmen (via Archivalia).

Biboer machte auf den MOOC zu Open Educational Ressources aufmerksam, der am 23. Mai 2016 startet. Tipps und Regeln für Twitter in der Lehre bettete Bibliothekarisch.de ein.

Philipp Maaß wertete für seine Masterarbeit zum Einsatz von /Libre/Open-Source Software (FLOSS) zahlreiche Antworten von wissenschaftlichen Bibliotheken aus. Die Arbeit ist online verfügbar (via Bibtexte).

Ende letzten Jahres richtete die Bilddatenbank der ETH Bibliothek Zürich eine Kommentarfunktion ein und fragte medienwirksam „Wissen Sie mehr?“. Die vielen E-Mail-Einsendungen konnten kaum bewältigt werden. Nun gibt es das Blog Crowdsourcing, in dem regelmäßig alte Fotos vorgestellt werden, die noch Rätsel aufgeben (via Archive 2.0).

Wer im Internet etwas veröffentlichen möchte, muss zahlreiche Rechte bedenken. Klicksafe und iRights.info bieten als Hilfe die BroschüreSpielregeln im Internet 3 – Durchblicken im Rechte-Dschungel“ an (via NRW-Blog).

Bibliotheksratte berichtete über ihre Teilnahme an einer dreitägigen RDA-Schulung und schimpfte: „Wir als Bibliotheken labern von Medienkompetenz und Informationsvermittlung, kriegen dass aber bei uns selber nicht hin.

 

Written by lesewolke

17. Mai 2016 at 09:15