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Gelesen in Biblioblogs (29.KW’13)

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Ein tolles Beispiel für eine Rechercheschulung für Schüler hatte die Stadtbibliothek Köln. Sie sollten Informationsmittel und Kommunikationswege nutzen, um der Bedrohung durch Zombies entgegen zu treten. Da glaubt man gern, dass die Schüler Spaß beim Lernen hatten, denn es ist schon ein Vergnügen den Blogbeitrag (+ Nachtrag) darüber zu lesen.

Ger23mobilethings ist in vollem Gang. Im 3. Teil ging es um die Nutzung von E-Mails für mobile Geräte. So lautete eine Aufgabe ein mit dem Mobilgerät aufgenommenes Foto per Mailanhang zu senden. Die Fragen zur Nutzung von E-Mails zu verschiedenen Zwecken beantworteten Bibliotheksratte und Bibliothekarisch.de in ihren Hausaufgaben. Maps und Checkin-Funktionen waren im 4. Teil das Thema. Bei aller Euphorie für die tollen Spielereien sollte man jedoch auch seine Privatsphäre im Auge haben. Muss immer jeder wissen, wo man ist? Wenn man Leute treffen möchte, gibt es auch andere Möglichkeiten meint Bibliothekarisch.de. Natürlich könnte man mit Checkin-Funktionen für die Bibliothek nutzen und eventuell Preise für besonders aktive Nutzer vergeben oder Geocaching anbieten. Die Navigation innerhalb von Gebäude bleibt vorerst schwierig, obwohl es hier erste Lösungsansätze gibt (siehe auch Beitrag zur Inetbib-Tagung 2013).

Die Evaluation BibCamp 2013 ist online. 62 Prozent der Teilnehmer waren das erste Mal bei einem BarCamp. Bei so vielen bekannten Gesichtern hätte ich das nicht erwartet. Immerhin war es schon mein 4. BarCamp (3xBibCamp, 1xfrei<tag>). Nur einer der 121 Umfrageteilnehmer würde nicht mehr teilnehmen. Mit Kommunikationsgeräten waren 90 Prozent unterwegs.

Auf einen Beitrag in den VÖB-Mitteilungen 1/2013 zum neuen Regelwerk RDA verwies VÖBBlog.  Dort werden für Einsteiger ein paar grundlegende Dinge zur Funktionsweise verständlich erläutert.

Intellektuelle Freiheit für BibliothekarInnen und die Weiterbildung von OPLs waren die beiden Themen im IFLA/ALA Webinar Juli 2013, welches in der letzten Woche weltweit TeilnehmerInnen hatte. Eine Zusammenfassung der Online-Veranstaltung gibt es hier bei Lesewolke.

Darf nur die juris GmbH Urteile und Begründungen der Bundesgerichte veröffentlichen? Dieses Exklusivrecht hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg nun gekippt (ev. bis zur Revision). In der Pressemitteilung heißt es u.a. „Auch seien die begehrten Informationen, einschließlich der Orientierungssätze, nicht urheberrechtlich geschützt. Die Orientierungssätze stellten als ‚amtlich verfasste Leitsätze‘ gemeinfreie amtliche Werke dar.“ (gefunden via Netbib-Blog).

IFLA/ALA Webinar Juli 2013: Intellektuelle Freiheit und OPL

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Am 16. Juli 2013 fand das IFLA/ALA webinarNew Librarians Global Connection: best practices, models and recommendations” statt. Die Teilnahme war wie bei Webinaren der letzten beiden Quartale frei für alle Interessierten weltweit. Rund um den Erdball hatten sich Bibliotheksleute vor ihrem Computer eingefunden, um dabei zu sein. Wenn die Aufzeichnung online ist, werde ich an dieser Stelle darauf verlinken.

Im ersten Beitrag von Barbara Jones, der Direktorin des Büros für Intellektuelle Freiheit (OIF) der American Library Association (ALA) ging es um intellektuelle Freiheit für Bibliothekare. In einer Zeit, wo über die Überwachung der Kommunikation durch Geheimdienste in den Medien präsent ist, war es natürlich ein brisantes Thema.

Vortrag zu Intellektueller Freiheit

Vortrag zu Intellektueller Freiheit / Barbara Jones

Barbara Jones berichtete über verschiedene Aktivitäten der IFLA. Im „IFLA-Manifest zu Transparenz, verantwortungsbewußter Regierungsführung und Korruptionsfreiheit“ (deutsche Übersetzung) werden alle BibliothekarInnen dazu aufgefordert, sich für solche Themen auf nationaler und lokaler Ebene verantwortlich zu fühlen. Noch recht neu ist der Professional Codes of Ethics for Librarians, welcher im letzten Jahr herausgegeben wurde.

Ein weiterer Aspekt der Präsentation war die Zensur. In zahlreichen Ländern wird bestimmte Literatur nicht in Bibliotheken angeboten. Wobei es in den USA eher allgemeine Vorschriften gibt. Welche konkreten Titel nicht angeboten werden, wird dort lokal von Schulämtern, Bibliotheksausschüssen, Bibliothekaren, Eltern usw. entschieden. Als problematisch werden insbesondere Bücher angesehen, die sexuelle Themen behandeln (auch Aufklärung), religiöse Empfindungen verletzten könnten, weil sie sich z.B. mit Zauberei o.ä. beschäftigen (wie „Harry Potter“) bzw. nicht dem vorherrschenden religiösen Glauben entsprechen. In Deutschland haben wir da sicher ganz andere Kriterien, die den Menschen in anderen Ländern möglicherweise ebenso merkwürdig erscheinen, wie ihre uns. Barbara Jones setzt sich in ihrer Position jedoch dafür ein, dass man lieber offen mit den Themen und der Literatur umgehen sollte, als einfach Bücher verschwinden zu lassen. Mit einer jährlichen „Banned Books Week“ setzt sich die ALA für den freien Zugang auch zu umstrittener Literatur ein. Dem Schutz der Privatsphäre ist ebenfalls eine eigene Themenwoche gewidmet.

OPL & Weiterbildung / Eva Hornung

OPL & Weiterbildung / Eva Hornung

Den zweiten Vortrag hielt Eva Hornung aus Dublin, Irland. Ihr Thema war die Weiterbildung von BibliothekarInnen in One Person Libraries (OPL). In einem Projekt wurden 30 OPLs in ganz Irland befragt. Als typische Probleme bei der Weiterbildung nannten die Befragten: keine Zeit, kein Geld, kein Kurs erreichbar, niemand den man fragen könnte und den Chef interessiert es auch nicht. Die Weiterbildungsinteressen wurden in 5 Kategorien eingeteilt.

Aus den Ergebnissen leitete man Überlegungen ab, was Bibliotheksschulen, Verbände und die BibliothekarInnen selbst besser machen könnten, beispielsweise informelle Abende, Online-Kurse, Internetplatformen usw. „23 Things for Continuing Professional Development“ wurde ebenfalls empfohlen. Zur Zeit läuft der Selbstlernkurs auch hier in Deutschland in deutscher Sprache unter dem Titel „Ger 23 Mobile Things„, also nicht verpassen!

Written by lesewolke

18. Juli 2013 at 17:05

Gelesen in Biblioblogs (40.KW’12)

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Stadtbibliothek Bad Langensalza

Stadtbibliothek Bad Langensalza

Auf eine Aktion der Stadtbibliothek Hattingen machte Netbib aufmerksam. Hier empfehlen sich Jugendliche im „Bookpusher-Club“ gegenseitig Bücher. Dafür gibt es mehr Möglichkeiten als man denkt (siehe Lokalkompass). Auch die Stadtbibliothek in Bad Langensalza griff zu ungewöhnlichen Methoden, allerdings um auf ihre verlängerten Öffnungszeiten aufmerksam zu machen, schrieb Deutschland today (via Netbib).

Einen Bericht über eine moderne Kleinstadtbibliothek in Australien, die als Gemeinschaftszentrum konzipiert wurde, findet man im Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung.

Über die Isländische Bibliothekskonferenz berichtete Globolibro. Phil Bradley, der Vorsitzende des britischen Bibliotheksverbandes meinte zu den aktuellen Entwicklungen, eine „Aufgabe der Bibliothekare sei es demzufolge, so vernetzt wie möglich zu arbeiten, um bei einer Suche alle verfügbaren Kontakte und sozialen Quellen einbeziehen zu können.“ (laut Blogbeitrag).

Die Zunkunftswerkstatt kündigte eine Vortragsreihe mit Michael Stephens an, Thema „Die Zukunft des Lernens„. Wer in seiner Bibliothek Probleme hat, die ewig Gestrigen von der schönen neuen Medienwelt, die gar nicht so schwer zu bedienen und sehr menschlich ist, zu überzeugen: Nehmt sie einfach mit zu Michael Stephens! 🙂

Die Deutsche Nationalbibliothek feierte in der letzten Woche und zwar ihren 100. Geburtstag. Netbib verwies auf ein Interview mit der Leiterin des Standortes Frankfurt bei hr-online.

Die BachelorarbeitPersonalmanagement in One-Person Libraries: Führungsinstrumentarium eines Bibliothekssolisten“ von Marina Berin (Hochschule der Medien Stuttgart) fand BibTexte und verlinkte darauf.

Was darf man, was darf man nicht?! Das Urheberrecht war in der letzten Woche immer mal Thema. VÖBBlog verlinkte auf eine Broschüre der AK-Wien. Einen ausführlichen Bericht der öffentlichen Podiumsdiskussion “Urheberrecht und Netzfreiheit – ein unlösbarer Widerspruch?lieferte Bibliothekarisch.de.

Kaum jemand denkt darüber nach, ob es ein Problem ist, sein eigenes Porträtfoto zu veröffentlichen, im Blog, als Avatar oder anderswo im Internet, meinte Archivalia. Trotzdem: der Urheber des Porträtfotos ist der Mensch, der den Auslöser gedrückt hat (Ausnahme: Selbstauslöser). Mit den Bildrechten befassten sich auch die Autoren der Zeitschrift C’t in der Ausgabe 21/2012 (online verfügbar).

Rechte spielen unter anderem auch bei Facebook eine Rolle, sei es das Impressum oder die persönlichen Einstellungen. Annette Schwindt hat in ihrem Blog nun ein „Best of Facebook-Tipps“ veröffentlicht (via NRW-Blog).

Tja, und was wird eigentlich aus dem Bücherwurm, wenn es mehr und mehr elektronische Bücher gibt? Ergeht es ihm schlechter als der Leseratte?! Diese Fragen beschäftigten BibComic. 😉

Written by lesewolke

8. Oktober 2012 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (37.KW’12)

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Crowdfunding für OPL-Projekte nutzen : Finanzierung, Marketing, Social Networking“  so heißt die aktuelle, umfangeiche Checkliste von Ilona Munique, die sicher nicht nur für OPL nützlich und für alle frei online zugänglich ist (via Blog Service für One-Person Libraries). Beim Crowdfunding wird ein Projekt vorgestellt, für welches eine bestimmte Geldsumme benötigt wird. Finden sich genug Spender, wird das Projekt durchgeführt, ansonsten bekommen sie ihr Geld zurück. Um das Ziel zu erreichen, muss das Projekt aktiv beworben werden und zwar mit allen Kommunikationsmitteln.

NRW-Blog empfiehlt die Seite Spieleratgeber NRW. Denn diese werden neben anderen Medien auch von vielen öffentlichen Bibliotheken zur Ausleihe angeboten. Dort gibt es neben einer Sammlung von allgemeinen Dokumentationen zum Thema Videospiel auch Beurteilungen zu den einzelnen Spielen.

Die Zukunftswerkstatt blickt auf das App-Happening auf dem Bibliothekartag 2012 zurück, listet die vorgestellten Apps für mobile Geräte auf und verlinkt darauf.

TIB-Blog stellt das Fachrepositorium arXiv vor. Bereits 1991 startete Peter Ginsparg dieses Open-Access-Angebot für den Bereich Teilchenphysik. Inzwischen kamen weitere Fachgebiete und Funktionalitäten hinzu.

Das Europäische Parlament verabschiedete nun eine Richtlinie zur Nutzung verwaister Werke, die ausschließlich für nichtkommerzielle Zwecke gilt (via VÖBBlog). Sollte sich jedoch später doch ein Urheber anfinden, kann er Ansprüche geltend machen und den Waisenstatus beenden (siehe auch Futurzone). Um eine Rechtssicherheit zu schaffen, hätte man zumindest keine nachträglichen Ansprüche zulassen dürfen. So ist die Digitalisierung weiterhin ein Risiko.

Auch wenn die deutsche Sprache nicht die bevorzugte Sprache französischer Bibliothekare ist, wie Thomas Colombera meint, schrieb er einen Blogbeitrag zum deutschen Bibliothekswesen (in Französisch). Er stellt dort Vereine und fünf deutsche Blogs vor. Die Zusammenfassung interessanter Blogbeiträge (ähnlich Lesewolke) gibt es übrigens auch für den französischsprachigen Bereich. Cécile Arènes hat diese Aufgabe übernommen.

“Bibliotheken in der Mitte der Gesellschaft. Worauf es ankommt!” war das Thema vom Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg am letzten Samstag an der TH Wildau. Einen Blogbeitrag gibt es morgen bei Lesewolke.

Ein lustiges Video von Bookmans TV hat Bibliotheksratte entdeckt. Dort wurden Bücher als Dominosteine verwendet:

Gelesen in Biblioblogs (1.KW’12)

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Das neue Jahr begann Plan3t.info gleich mit einem Blogartikel , der sich darum dreht, ob sich die Vorstellungen und Kenntnisse von BibliothekarInnen überhaupt mit der Realität und aktuellen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung decken.  Die Idee kam Lambert Heller als er die Meinung von Jens Mittelbach zum Recherch-o-Mat im Blog Minority Report sah, die wirklich lesenswert ist und zum Nachdenken anregt. Auch der Hapke-Weblog interessierte sich in der ersten Januarwoche für Informationskompetenz  und verlinkte auf drei Examensarbeiten, die 2011 zu diesem Thema  erschienen sind.

Viel Mühe machte sich Ben Kaden und veröffentlichte im Blog LIBREAS.Library Ideas einen Rückblick auf wichtige Publikationen in der Bibliotheks- und Informationswissenschaft, die im Jahr 2011 erschienen sind. Es handelt sich hierbei nicht um eine Liste, sondern eher um eine Analyse der Trends der Themen und Meinungen des Fachgebietes (mit Verlinkungen zu den Publikationen). Der Beitrag wurde von der bloglesenden Fachwelt mit Interesse aufgenommen. Deshalb gab es zu den Anmerkungen der Kollegen noch einen Nachtrag.

Auf den ArtikelMarketing in OPL-Bibliotheken“ von Sabine Köhrer-Weisser in GMS Medizin – Bibliothek – Information 2011 verweist Med-Info.

Eine durchsichtige Tasche, die man einfach mit in die Bibliothek nehmen darf (kein lästiges Umpacken mehr),  bietet die Universitätsbibliothek Konstanz an (via Netbib).

OpenBibBlog entdeckte eine Bachelorarbeit von Julian Frick, die sich mit Facettierungsmöglichkeiten in Bibliothekskatalogen beschäftigt und so eine bessere thematische Suche nach Informationsressourcen ermöglichen soll.

Um die Mitarbeit von Nutzern bei der Sammlung von Metadaten drehte sich die Umfrage von Hercher, Ruhl und Sack, deren Ergebnisse Quo vadis nutzergenerierte Metadaten? nun online sind. Karsten Schuldt hat die Publikation gelesen und seine Meinung dazu im Libreas-Blog veröffentlicht.

Für Geschichtsinteressierte wird im Artikel im Tagesspiegel „Mitmachen kann jeder: Wie Bibliotheken das Web 2.0 nutzen“ auf interessante Projekte verwiesen, wie Gedächtnis der Nation (Zeitzeugeninterviews zu Ereignissen der jüngeren deutschen Geschichte), Europeana 1914-1918 (einer Sammlung Dokumenten rund um den Ersten Weltkrieg) sowie Interviews und Schriftstücken zur NS-Zwangsarbeit.

Netbib meldete, dass das Literaturverwaltungsprogramm Bibliographix mit der neuesten Version 9 nun als Freeware angeboten wird.

Das Bullshit-Bingo zu Internet, Web 2.0 und Wissenschaft hat Archivalia veröffentlicht. Eine schöne Sammlung der gängigen Ausreden und Sprüche, die man in diesem Zusammenhang von Fortschrittsmuffeln so hört. Denn es stimmt wohl leider, wenn Gunter Dück meint: „Es wird oft gehadert, warum Deutschland keine Amazons und Googles erzeugt… Das liegt daran, dass wir das Alte noch irgendwie retten wollen und auf Anpassung hoffen statt das Neue zu fördern.“ (Quelle: Fragenkatalog für die öffentliche Anhörung am 12. Dezember 2011 zum Thema: „Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt“ S.3)

PaperC entdeckte „Etwas für die Seele”: Bookshelf Porn. Dort gibt es neben einer Menge Büchregalen noch den Tipp: „Date a girl who reads. […]”. 😉

Gelesen in Biblioblogs (13.KW’11)

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Die neue Ausgabe von LIBREAS mit dem Themenschwerpunkt „Wissenschaftskommunikation und Wissensorganisation“ ist erscheinen.  Artikel gibt es unter anderem zu ENCES e.V., einem europäischen Netzwerk, das sich mit den unterschiedlichen Regelungen zum Urheberrecht in Bildung und Wissenschaft beschäftigt, zu virtuellen Forschungsumgebungen in der Geschichtswissenschaft und zu einheitlichen Identifier für wissenschaftliche Autoren. In einem Podcast berichten zwei Bibliothekarinnen aus One Person Libraries über ihre Arbeit und den OPL-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg.

Ebenfalls international betrachtet Globolibro die Bibliothekswelt und fand eine Studie, die den Wert britischer Bibliotheken für Forscher und Organsationen ermittelt.

One-Pager zeigt, wie eine Bibliothekswebseite speziell für mobile Endgeräte aussehen könnte. Ein Konzept, dass sich auf das Wesentliche beschränkt, meint Infobib und verlinkt auf den Code, der unter der CC-Lizenz by-nc-sa frei im Internet zugänglich ist.

InfoRapid Wissensportal (Screenshot)

Das Literaturverwaltungsprogramm Citavi wirbt mit einer Funktion, die Webseiten in PDF-Dateien umwandeln und lokal auf dem eigenen Rechner speichern kann. Während sich bestimmt zahlreiche Anwender darüber freuen dürften, gibt es Kritik im Blog Literaturverwaltung & Bibliotheken. Lambert Heller verweist auf bessere Möglichkeiten zur Speicherung der aktuellen Version der zitierten Internetseite lokal oder im Netz.

Wer Wikipedia visuell entdecken will, probiert das InfoRapid Wissensportal, gefunden von Netbib. Der Trend geht dazu, Daten im Internet abzulegen und Softwareanwendungen dort auch gleich zu nutzen. NRW-Blog entdeckte einen leicht verständlichen Beitrag zu  Cloud Computing im Internet-ABC.

Eine Präsentation zum Thema Bibliothekarinnen in der Modewelt findet man ebenfalls bei Netbib. 😉

Written by lesewolke

4. April 2011 at 04:00