Lesewolke

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Posts Tagged ‘Partizipation

Gelesen in Biblioblogs (4.KW’20)

Eine Nachlese zu ihrer eLecture „Open Educational Resources: How to? Do’s & Dont’s!“ veröffentlichte Elke Höfler im Blog Digitalanalog (via Archivalia). Neben Tipps zur Nutzung und einer Verlinkung zur Videoaufzeichung gibt es auch nützliche Hilfsmittel wie den Lizenzgenerator. Die UNESCO erarbeitete Richtlinien für OER-Policies (via Biboer).

In der Serie „Methoden und Tools für die IK-Vermittlung“ stellte aubib die Vier-Ecken-Methode vor. Sie beschäftigt sich mit der Bedeutung von Begriffen.

Welches Können und Wissen benötigen Kursleiter? Zwei Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls für Betriebspädagogik der Universität Konstanz führten dazu eine Umfrage durch. Wb-web veröffentlichte die Top 10 (via Fortbildung in Bibliotheken).

Easy feedback – ein Tool für Umfragen sah sich Fortbildung in Bibliotheken an. Es gibt auch eine kostenfreie Variante (max. 10 Fragen & 100 Teilnehmer pro Umfrage).

Die Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare gründete die Arbeitsgruppe „Barrierefreiheit in Bibliotheken“. Es soll jedoch nicht um bauliche Barrieren gehen, sondern um den Zugang zu veröffentlichten Werken, siehe VÖBBlog.

Nun sind auch die Auswertung des BibChatDeWie kann bürgerschaftliche Partizipation in der Bibliothek aussehen?“ und das Wakelet online verfügbar.

Written by lesewolke

27. Januar 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (29.KW’19)

Michael Knoche las „Die Sammlung ist tot, es lebe die Sammlung!“ von Thomas Stäcker und beschäftigte sich mit einer Zukunft der Bibliothek, die mehr auf Teilen als Besitzen ausgelegt ist, und wo die Aufbereitung der Daten an Bedeutung gewinnt (via Archivalia). Trotzdem sollten Bibliothekare die Gegenwart nicht vergessen. Denn es gibt noch viel Literatur, die eben nur gedruckt erschien oder erscheint und aus urheberrechtlichen Gründen noch lange Zeit nicht digitalisiert werden darf.

Bürgerbeteiligung und Ausleihe von verschiedensten Dingen sind Themen des Heftes 1/2019 der Büchereiperspektiven (via Fachstelle ÖB NRW).

Forschern ist es nun möglich, ihre ORCID mit der Deutschen Nationalbibliografie und der Gemeinsamen Normdatei zu verknüpfen und damit die Metadaten ihre Publikationen zu übernehmen. Die Vorgehensweise erklärte Paul Vierkant bei ORCID DE (via Archivalia).

Im Blog der Staatsbibliothek zu Berlin erklärte Armin Talke, welche Auswirkungen die von der EU verabschiedete Urheberrechtsrichtlinie für Bibliotheken und die Wissenschaft hat (via Archivalia).

Wissenschaftler teilen ihre Publikationen gern bei ResearchGate. Das ist häufig seitens der Verlage, bei denen die Artikel bereits erschienen sind natürlich nicht erlaubt. Buchreport berichtete nun über ein Pilotprojekt von Springer Nature mit ResearchGate, um legale Varianten zu testen (via MedInfo).

Bibliothekographie? Nie gehört? Das Wort stand von 1880 – 1926 tatsächlich im Duden, wie @dudensammler twitterte – gefunden von Archivalia.

Ja, die warmen Sommernächte. Fortbildung in Bibliotheken schaute bei Bloomberg, welche anderen Berufsgruppen gern von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren geheiratet werden. 😉

Written by lesewolke

22. Juli 2019 at 10:00