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Posts Tagged ‘Persistent Identifier

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’18)

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Das Leitthema des Europäischen Kulturerbejahres 2018 lautet „Europa: Gelebtes Erbe“. Die Stadtbibliothek Dinslaken startete in diesem Zusammenhang das Projekt „Gutenberg trifft E-Book“. In Workshops werden den Bibliotheksbenutzerinnen und -nutzern Buchdruck und -malerei näher gebracht, siehe Projektseite (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Stadtteilbibliothek Oberhausen-Sterkrade stellte ihr Konzept zum Thema Gaming vor, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Woran muss man bei Barrierefreiheit des Bibliotheksgebäudes denken? Ein Beitrag im Blog der Fachstelle ÖB NRW geht die einzelnen Stationen ab, den Zugang zur Bibliothek, Gestaltung der Eingangstür, Beleuchtung, Breite der Wege und Türöffnungen, Aufwand beim Öffnen, Bodenleitsystem usw.

Wisspub.net schrieb einen ausführlichen Beitrag zu Organization Identifiers. Häufig unterscheiden sich die Angaben dazu in Publikationen. Manche Insitutionen (z.B. Universitäten) machen Vorgaben bei der Darstellung. Aber es gibt inzwischen auch Initiativen für eindeutige Identifier, z.B. Ringgold, GRID und Funding Data von CrossRef.

Das Medienmagazin Journalist sah sich verschiedene Podcasts von Zeitungen an (z.B. Zeit, Spiegel, Süddeutsche), via Archivalia.

Horace Dusselhut ist der Bibliothekar in der Scheibenwelt, einer Romanreihe aus dem Bereich Fantasie des englischen Schriftstellers Terry Pratchett. Netbib verlinkte auf Infos zu dieser Romanfigur.

Written by lesewolke

12. Februar 2018 at 11:10

Gelesen in Biblioblogs (38.KW’16)

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Wisspub.net sah sich den Leitfaden zum Zitieren von DOIs von Crossref.org an. Demnach wird empfohlen, statt einer reinen DOI anklickbare URIs anzugeben. Auch ORCID setzt sich für diese Darstellung ein. Klaus Graf von Archivalia hofft, dass sich URN dem anschließt und erinnerte an dieser Stelle an seinen Beitrag von 2011 „Wie zitiere ich … Online-Quellen?„. Denn nicht jeder Leser kann mit Persistent Identifiers umgehen.

Das Internet Archive wird 20 Jahre alt! „Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, Webseiten, Texte, Fotos, Audio- und Video-Werke sowie Videospiele und Software dauerhaft zu speichern und zur Verfügung zu stellen.“ Irights.info widmete dieser Organisation einen ausführlichen Beitrag (via Netbib).

Auf die vielfältigen Schwierigkeiten, die das Urheberrecht hinsichtlich der elektronischen Medien mit sich bringt (Dokumentlieferung, Digitalisierung, Langzeitarchivierung usw.) ging ArminTalke in seinem ArtikelEU-Urheberrechtsreform: Eine Problembeschreibung aus Sicht der Bibliotheken“ in der Online-Zeitschrift Informationspraxis ein.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichte seine Open-Access-Strategie (via Wisspub.net).  Marco Tullney sah sich das Papier an und schrieb dazu im TIB Blog einen ausführlichen Kommentar.

Gender und Diversity ist das Schwerpunktthema des Heftes 2/2016 der Mitteilungen des VÖB (via VÖBBlog).

Die aktuelle Ausgabe der Online-Zeitschrift „GMS Medizin — Bibliothek — Information“ befasst sich mit der Zukunft von ZB Med (via medinfo). Die ZB Med war auch Thema im Interview der duz mit dem Vorsitzenden des Senatsausschusses für Evaluierung in der Leibniz Gemeinschaft. Das konnte Willi Bredemeier in Password nicht im Raum stehen lassen und listete unter anderem auf, welche Entwicklungen und Argumente dabei unter den Tisch fielen (via Archivalia).

Im NRW-Blog ist die Liste der nominierten Bücher für den Deutschen Buchpreis 2016 zu finden. Die Verleihung wird am 17. Oktober 2016 erfolgen.

 

Written by lesewolke

26. September 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (3.KW’12)

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In der letzten Woche trafen sich die Zukunftswerkstätter zu einem Arbeitstreffen in Wuppertal, dem „Wuppen“ (siehe Blogbeitrag der Zukunftswerkstatt). Mit dabei war auch Martin Kramer aus der Mediothek Krefeld. Zurück in der Bibliothek kam dann die Frage einer Kollegin „Sag mal, machst Du das freiwillig …“. Daraufhin hat Martin einen wunderschönen Blogbeitrag geschrieben, der deutlich macht, was heute und zukünftig notwendig ist, wenn eine Bibliothek erfolgreich sein will, nämlich Mut, Kreativität und das gute Fundament:  „Ändert Eure Bibliothek! Seid kreativ! Lasst Euch nicht einengen!“ Und vielleicht schließt Ihr Euch dann irgendwann Martins Meinung an, der glaubt, „den wichtigsten, geilsten und erfüllensten Job der Welt“ zu haben.

Im Herbst 2013 soll die erste bücherfreie Bibliothek in San Antonio eröffnet werden, schreibt Gizmodo (via Inetbib). Dort kann man dann E-Bookreader mit E-Books ausleihen. Nach zwei Wochen deaktivieren sich die Geräte und werden dann hoffentlich zurück gebracht. Die Bibliotheken in der Stadt mit Büchern sollen jedoch bestehen bleibe.  „BiblioTech“ wird eine Ergänzung zum bestehenden Angebot (via Bib-Blog.de).

Über die Entwicklung einer Android App, die gleich den Zugriff auf OPACs mehrerer Bibliotheken ermöglichen soll, berichtete Bib-Blog.de.

Einige Fragen zu Open Science beantwortete Lambert Heller im Biblioblog der Hochschule Hannover.  Dabei geht es nicht nur darum, die Endergebnisse frei zugänglich zu publizieren, sondern die Öffentlichkeit bereits am Forschungsprozess teilhaben zu lassen.

Die DOI-Vergabe für akademische Einrichtungen ist nun kostenlos. Das verkündete die TIB Hannover (via Infobib). DOIs sind als permanente, unveränderliche Internetadressen bereits international anerkannt.

Einer der sich für den freien Zugang zu Informationen einsetzte, war Aaron Swartz. (via Scinoptica). Bekannt wurde er, als er 4,8 Millionen nicht frei zugängliche Artikel bei JSTOR herunterlud. Im Andenken an ihn rief Micah Allen dazu auf, wissenschaftliche Artikel, die bisher nicht zugänglich waren, online zu stellen und darauf in Twitter #pdftribute zu verlinken (siehe auch Artikel der Süddt. Zeitung). Inzwischen gibt es eine eigene Internetseite dafür.

Wer selbst aktiv an einem frei zugänglichen Reiseführer mitschreiben und Tipps zu Sehenswürdigken, Restaurants und Unterkünften weiterreichen möchte, kann jetzt bei Wikivoyage loslegen. Schmalenstroer.net hat sich das Angebot angeschaut.

Wie zitiert man richtig (Großzitate, Kleinzitate, Bilder, Umfang der Zitate …)? Was ist der Unterschied zwischen einer Urheberrechtsverletzung und einem Plagiat? Ein Beitrag im Blog iRights.info beantwortet diese Fragen ausführlich (via Archivalia).

Fobikom-Weblog hat einen Nachfolger bekommen.  Ilona Munique und Jürgen Plieninger schreiben nun „über Lernen, Selbstlernen, eLearning, Fortbildung, Weiterbildung … in Bibliotheken und darüber hinaus“ im Blog Fortbildung in Bibliotheken.

Gelesen in Biblioblogs (46. KW)

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Bibliotharisch.de, Infobib, und Inetbib berichten über das Highlight der Woche:  OPUS 4 ist erschienen! Weitere Informationen und eine Dokumentation findet man auf den Seiten des KOBV. Passend zum Thema Repositorien hat OAN (Netzwerk von Open-Access-Repositorien) eine Übersicht veröffentlicht, die zeigt, wie die einzelnen Fachdisziplinen in den DINI-zertifizierten Repositorien vertreten sind.

Die meisten Repositorien verwenden Persistent Identifier, da diese für den Zugang zu dauerhaft im Internet gespeicherten Dokumenten die beste Alternative sind. Einen Überblick über die verschiedenen Systeme gibt ein Artikel (engl.) von Juhu Hakala.

Bei Verlinkungen auf andere Internetseiten ist jedoch auch Vorsicht geboten. NRW-Blog verweist auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes, nach dem man keine Links angeben darf, die kommerzielle Einstiegsseiten und damit verbundene Kosten bewusst umgehen (ausführlich bei heise online).

Ein neue, englischsprachige Open-Access-Zeitschrift mit dem Titel „The Journal for Research on Libraries and Young Adults“ gibt es nun für die Bibliotheksarbeit mit Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren. Bibliothekarisch.de hat sie sich genauer angesehen.

Lotse – das Blog informiert darüber, dass nun zwei neue Tutorien online sind, die Themen: Datenbanken und Fachbibliographien.

Die International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) hat  ihren Jahresbericht 2009 online veröffentlicht.

Was man mögen sollte, wenn der Berufswunsch Bibliothekar/in lautet, verrät Ned Potter (nein, nicht der mit der Narbe auf der Stirn ;-)), siehe Infobib.

Written by lesewolke

22. November 2010 at 04:00