Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (25.KW’18)

Inzwischen sind zahlreiche Beiträge zum Bibliothekartag erschienen. Themen waren OER, Tools zur Informationskompetenz, Leseförderung und vieles mehr. Eine Übersicht dazu führt Bibliothekarisch.de.

Auch für Bibliotheken können Uploadfilter zum Problem werden, meinte Infobib. Denn auch in Repositorien werden Medien hochgeladen. Häufig werden dort andere Medien zitiert, welches völlig im Rahmen des Urheberrechts ist. Aber können Filter den Unterschied erkennen? Laut Netzpolitik.org ist es noch nicht zu spät, sich an seinen EU-Parlamentarier zu wenden, um das Ganze noch abzuwenden.

Bibliothekarisch.de verlinkte auf das RDA-Toolkit, siehe auch RDA-Wiki. Der Zugang ist jedoch nur für Abonnenten möglich (oder mit einem 30-Tage-Testzugang).

Hapke-Weblog ging der Frage nach, ob wir data literacy brauchen und wirft dabei einen Blick über den Tellerrand in andere Länder. Oder haben wir eh schon zu viel literacy? Der Beitrag enthält zahlreiche Links zu weiterführender Literatur u.a. einer BroschüreStrukturen und Kollaborationsformen zur Vermittlung von Data-Literacy-Kompetenzen“ des Hochschulforums Digitalisierung, die nötige Kompetenzen dazu formuliert. Wobei ich hier mal meckern muss. Wer über solche Kompetenzen schreibt, sollte bitte in der Lage ein, ein PDF mit  Inhaltsverzeichnis als Lesezeichen zu erstellen.

Inzwischen gibt es das kostenfreie Tool ZoteroBib. Ganz ohne Download oder Registrierung kann man hier Literatureinträge in einem von über 9000 Zitationsstilen erstellen und dann in das Textverarbeitungsprogramm einfügen. Ein kurzes Video zur Funktionsweise gibt es im ZoteroBlog (mit engl. Erläuterungen zum Tool) und bei infoclio.ch (via Archivalia).

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25. Juni 2018 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (34.KW’13)

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IFLA 2013

IFLA 2013

In der letzten Woche schaute die Bibliothekswelt nach Singapore, denn dort fand der 79. IFLA Weltkongress statt. Dazu gab es zahlreiche Berichte im Internet auch deutschsprachige, z.B auf der Seite IFLA in Deutschland und beim BIB. Trotz der Entfernung landete Deutschland auf Platz 4 der Teilnehmerländer (via dbv-Blog). Für alle, die nicht die Möglichkeit haben, weit zu reisen, um BerufskollegInnen aus anderen Ländern zu treffen, wurde auf dem Kongress das International Librarians Network vorgestellt. Hier wird für einen bestimmten Zeitraum ein/e PartnerIn vermittelt, mit der/dem man sich mit modernen Kommunikationsmitteln austauschen kann (via dbv-Blog, siehe auch IFLA-Webinar vom 15.4.2013). Der Bewerbungsschluss für die nächste Runde ist der 28. August 2013. Auch über die Möglichkeiten, wie man die Zugriffe auf elektronische Medien zählt (COUNTER) wurde diskutiert (siehe IFLA in Deutschland). Ist diese Methode eine Konkurrenz für den Impactfactor? Im IFLA Express steht die Zusammenfassung aus der Highlight-Session, welche deutlich macht, mit welchen Themen sich die IFLA zur Zeit hauptsächlich beschäftigt.

Ein weiteres Event der letzten Woche war die Gamescom in Köln. Und was das mit Bibliotheken zu tun hat, erklärte Martin Kramer in seinem Blogbeitrag und meinte, dass uns ein bisschen mehr Show durchaus gut tun würde: „Make it big!“

Bella Italia hieß das bibliothekarische Reiseziel der ExkursionsteilnehmerInnen der FH Potsdam. In der 11. Ausgabe der BRaIn gibt zahlreiche Berichte über die Erlebnisse in den Mailänder Bibliotheken und zum italienischen Bibliothekswesen. Bibliothekarisch.de hat sich diese Ausgabe bereits angeschaut.

Infobib wollte in der letzten Woche wissen, wie man „Institutional Repository“ am besten ins Deutsche übersetzt, und fragte dazu in Twitter und in der Bibliothek nach. Die Lösung ist gar nicht so einfach, wie man denkt, wenn es inhaltlich korrekt, allgemein verständlich und auch noch gut klingen soll.

Technology is not the key … technology is just a tool.“ Unter diesem Motto zeigte Jennifer LaGarde in ihrer Präsentation, worauf es wirklich beim Lernen ankommt (siehe Bibliothekarisch.de).

Doch wer neue Technologien einsetzen will, muss sich natürlich auch mit der Funktionsweise befassen. Nachdem wir in Folge 7 von Ger 23 Mobile Things aufgefordert wurden, mal die Kommunikationsmöglichkeiten von Skype und Google+ Hangouts zu probieren, war in der letzten Woche nun die Kalenderfunktion dran.

„It’s the summer of Lego Librarians!“ meinte Joe Hardenbrook im Blog Mr. Library Dude und präsentierte die Lego-BibliothekarInnen in ihrer eigenen Lego-Bibliothek nebst Animationsfilm. 😉

Foto IFLA: Muhammad Zharfan bei Flickr (CC-Lizenz: By-Sa 2.0)

Gelesen in Biblioblogs (38.KW’12)

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Treffpunkt Bibliothek veröffentlicht seit letzter Woche einen Themendienst. Es werden Grafiken und Hintergrundmaterial zur Verfügung gestellt. Das Material kann von den Einrichtungen für die Pressearbeit verwendet und mit eigenen Informationen zu Veranstaltungen o.ä. angereichert werden (via NRW-Blog). Im ersten Teil dreht es sich um Bücherbusse.

Maren Kraehling hat bei ihrem Besuch in den USA an vier Bibliotheksschulungen teilgenommen und lässt uns an ihren dabei gewonnenen 10 Erkenntnissen im Blog Librarian in Residence teilhaben.

Publikationsberatung war unter anderem ein Thema beim InfoCamp 2012 in Chur. Lambert Heller hat die Erkenntnisse in neun Thesen in seinem Blog Biblionik zusammengefasst. Wenn die Beratung effektiv sein soll, benötigt man danach unter anderem das Vertrauen der WissenschaftlerInnen, Leidenschaft für Interaktion, den nötigen Freiraum, ein breites Wissen über die Publikationslandschaft sowie der fachspezifischen Publikationskultur und gern eigene Erfahrungen beim Publizieren. Er nennt jedoch nicht nur Voraussetzungen, sondern erklärt auch, wie man diese erlangt.

Open Access in Österreich“ lautet das Schwerpunktthema im Heft 2/2012 der Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen & Bibliothekare. Das Heft redet nicht nur über Open Access, sondern ist es auch (zur Inhaltsübersicht im VÖBBlog).

Hatori Kibble zeigt an einem praktischen Beispiel, der Umfrage zur Nutzung von Literaturverwaltungssystemen (TIB Hannover), was man mit frei verfügbaren Forschungsdaten anstellen kann.

Literaturverwaltung in Bibliotheken stellte unter anderem bisher wenig erwähnte Programme vor. Wer bei dem Thema Literaturverwaltung auf dem Laufenden bleiben möchte, dem wird die Netvibes-Plattform “Literaturverwaltung im Fokus” empfohlen.

Noch bis zum 10.10.12 kann man eine Petition beim Dt. Bundestag mitzeichnen, die das Leistungsschutzrecht ablehnt. Denn schon die Nennung von Titeln oder kleinen Ausschnitten von Online-Zeitungsartikel sind dann tabu für Internetseiten, die nicht eindeutig werbefrei und nichtkommerziell sind. Einen passenden Blogbeitrag zu dem Thema hat Christoph Deeg verfasst. Er stellt sich vor, was passiert, wenn Google nicht zahlt, die Angebote der Zeitungen einfach nicht mehr listet, und sie dadurch ihre Bedeutung und viele Werbekunden verlieren.

NRW-Blog verwies auf einen Beitrag bei heise.de, der eine online, verfügbare Broschüre über DRM (Digital Rights Management ODER doch eher Digitale Rechte-Minderung?) vorstellt.

Gelesen in Biblioblogs (30. KW)

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Netbib-Weblog berichtet über die neue OPAC-Variante für Smart-Phones der Bayerischen Staatsbibliothek. Und wie diese mobile Variante aussieht und funktioniert, erklärt ein Video bei Youtube. Auch VuFind, wir erinnern uns an den Erfahrungsbericht zur Installation bei Infobib im Juni, hat jetzt neben anderen Verbesserungen eine mobile Variante. Wer möchte, testet das Beispiel der TU Hamburg-Harburg. Informationen über TUBfind und die Möglichkeit zum Feedback gibt es im Blog der TUHH.

Die Upload-Formulare von Publikationsservern waren in dieser Woche das Thema in Infobib. Schrecken die umfangreichen Formulare eventuell Autoren vom Online-Publizieren, insbesondere auf dem grünen Weg, ab?! Ein Beitrag in drei Teilen beschäftigt sich mit dieser Problematik und stellt zuerst das Datenformular von OPUS vor, zeigt Upload-Formulare anderer Dienste (Youtube, Scribd, Slideshare) und bietet schließlich einen Vorschlag für ein Open-Access-Uploadformular an, welches die Eingabe für die Autoren deutlich erleichtern soll.

Der Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtungen hat einen ausführlichen Artikel zur Leseförderung und dem Lesen-Lernen für verschiedene Zielgruppen öffentlicher Bibliotheken veröffentlicht.  Weniger wissenschaftlich geht es in einem Essay bei Zeit-Online ebenfalls um das Thema Lesen. Und die optimistische Schlussfolgerung lautet hier: „Hurra, wir lesen noch!

Den Inhalt eines Blogbeitrags über den Sinn bzw. Unsinn von Zielen und Zielvereinbarungen fasst Fobikom-Weblog zusammen und empfiehlt den sehr lesenswerten Originalartikel von Oliver Schrader allen, die etwas mit Personalführung zu tun haben.

Umberto Eco hatte sich vor einigen Jahrzehnten literarisch dem Problem gewidmet, wie man Bibliotheken so organisiert, dass es möglichst wenig Spaß macht, sie zu benutzen. Nun wurde diese Liste von Medinfo den Bedingungen des Web 2.0 entsprechend angepasst. 😉

Foto: Arwen Abendstern bei Flickr, CC-Lizenz: by

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2. August 2010 at 04:00

Elektronisches Publizieren – Software für weiterführende Anwendungen

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Im zweiten Block drehte es sich vor allem um spezielle Anwendungen, die über das reine Deponieren von elektronischen Dokumenten hinaus gehen. So ist es für viele Wissenschaftler interessant, dass automatisch Publikationslisten aus den einmal eingegebenen Daten erstellt werden und diese dann automatisch und immer aktuell auf anderen Internetseiten (z. B. des Lehrstuhls, Homepage, Blog) erscheinen oder für Forschungsberichte genutzt werden können.

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Written by lesewolke

15. März 2010 at 21:27

Elektronisches Publizieren – Informationsplattformen

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Im folgenden Block wurde es natürlich sehr fachlich. Und falls sich jemand hierher verirrt, der sich schon mit den Thematiken auskennt, der möge mir meine wenig fachlich klingenden Erklärungen verzeihen, denn ich möchte soweit wie es geht, allgemein verständlich bleiben.

Das wichtigste für Informationsplattformen ist es, gefunden zu werden. Daher gibt es zahlreiche Bemühungen, Informationen, in diesem Fall zu Open Access, zu bündeln. Insbesondere drei Plattformen wurden vorgestellt: OA-Network, open-access.net und CARPET.

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Written by lesewolke

15. März 2010 at 21:17