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Gelesen in Biblioblogs (15.KW’13)

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Universität Erlangen-Nürnberg / FAU

Universität Erlangen-Nürnberg / FAU

Das BibCamp 2013 in Nürnberg war natürlich das Highlight der 15. Kalenderwoche. Es wurde unter dem Hashtag #bib6 fleißig getwittert, im Open Knowledge Pad mitgeschrieben, im Wiki zusammengefasst, Fotos hochgeladen und dort auch auf alles verlinkt. Die neuesten Blogbeiträge zum BibCamp (mit Aktualisierungen) findet man wie gewohnt im Blog Bibliothekarisch.de. Ich habe hier bei Lesewolke natürlich auch darüber gebloggt.

Es gibt eine neue Checkliste für One-Person Libraries: „Zur Erstellung und zum Einsatz von QR-Codes“ von Dennis Eden & Michaela Jobb (via VÖBBlog). Vorgestellt werden insbesondere die Funktionen und Möglichkeiten des kostenfreien QR-Generators goQRme.

Das Zweitveröffentlichungsrecht soll laut neuem Entwurf ins Urheberrechtsgesetz. Aber wie es aussieht, werden  starke Einschränkungen eingebaut, um den Verlagen ja nicht weh zu tun. IUWIS hat sich mit der Problematik auseinandergesetzt. Archivalia nahm den Entwurf und seine Entwicklung genau unter die Lupe.

Mit den „Praktiken der Wissensproduktion in naturwissenschaftlichen Laboren“ will sich nun eine Studie namens „Library Life“ der Universität Giessen beschäftigen. Lars Müller von Libreas fragte nach, was sich genau hinter dem Projekt verbirgt.

Bib-Blog will seine englischen Sprachkenntnisse für ein Auslandpraktikum verbessern. Dazu gibt es fachbezogene Literaturtipps (Bücher und Online-Quellen) im aktuellen Blogbeitrag.

Lyrik zum Thema Bibliothek gefällig? Infobib fütterte einfach die automatische Poesie-Maschine Poetron.

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Written by lesewolke

15. April 2013 at 06:00

Inetbib 2013 – Navigation in Bibliotheken

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Gerade in verwinkelten oder mehretagigen Bibliotheken ist es oft nicht so einfach für die Nutzer,  sich zurecht zu finden. Nun eignet sich GPS eher nicht für Navigation innerhalb von Gebäuden und WLAN benötigt sehr viele technische Zugriffspunkte, damit die Ortung gelingt. Drei Informatikstudenten aus Konstanz entwickelten das Navigationssystem BinAPP, welches QR-Codes verwendet (Abstract zum Vortrag von Sebastian Beisch, Steffen Maurer, Jan Oke Tennié).  Es ist einfach, robust und die Hardwareanforderungen sind im Vergleich zu anderen Anwendungen gering. Man scannt den Startpunkt und gibt das Ziel ein, z.B. einen Raum oder das Regal mit der Notation. Daraufhin wird eine Karte mit dem Weg berechnet und auf das Smartphone geschickt. Es handelt sich hier um eine passive Navigation, da die Karte statisch ist. Sollte der Benutzer unterwegs vom Weg abgekommen, kann er den nächstgelegenen Code einscannen und erhält eine neue Karte mit der Route. Man kann Start & Ziel auch per Pulldown-Menü auswählen. Hier zum Test der Link zur Anwendung. Update 18.4.13: Die Folien sind online.

Ganz anders versucht die Bibliothek der TH Wildau ihre Nutzer auf den richtigen Weg zu bringen (siehe Abstract  zum Vortag von Alfredo Azmitia sowie eine Präsentation vom RFID-Symposium). Ist eine Navigation mittels RFID gewünscht, leihen sich die Bibliotheksbesucher einen entsprechenden Anhänger aus. Die Benutzerausweise sind nicht dafür geeignet. Der Chip funkt die RFID-Sender auf den Etagen an. Dafür müssen diese ca. alle 2-3 Meter auf den Etagen angebracht sein. Verwendet wurde dafür das Tracking System von OpenBeacon. Geplant ist, dass die Mitarbeiter ebenfalls einen Chip tragen und ortbar sind. Sie können dies wohl jedoch auch ausschalten.

In Dörte Böhners Mitschrift zum Blog 5 „Mobile Apps und E-Books“ findet man weitere Informationen. Außerdem geht Hatori Kibble in einem Blogbeitrag ebenfalls auf diese beiden Vorträge ein.

Ergänzend sei an dieser Stelle auf das ebenfalls passive Navigationssystem von Mapongo hingewiesen, welches ich mir im letzten Jahr im IKMZ Potsdam angeschaut hatte.

Written by lesewolke

7. März 2013 at 06:00

Mobiler OPAC und QR-Codes

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Eine Frage, die die TeilnehmerInnen des Bib meets Knowledge Camp 2012 beschäftigte, war, ob für die mobilen Bibliotheksangebote eine Browserlösung reicht, oder ob man spezielle Apps anbieten sollte, die oft schneller reagieren und besser an das System angepasst sind. HTML5 eignet sich gut für die leichter zu pflegenden Browserlösungen, hörten wir. Die Hürde bei Apps besteht allerdings darin, dass man für die verschiedenen Betriebssysteme der Smartphones jeweils eigene Apps entwickeln müsste. Wobei  iOS, Android usw. stets neue Versionen herausbringen und die jeweilige App dann angepasst werden müsste. Das ist also keine einfache Sache. Den Vorschlag, dass Bibliotheksangebote auch in die vorhandene App der übergeordneten Institution (Stadtverwaltung, Universität) eingebunden werden könnten, fand ich recht interessant. Ein anderer Ansatz wäre eine App zur Literatursuche insgesamt, die nicht an einer speziellen Bibliothek hängt, sondern die nächste Möglichkeit zeigt, ein Buch zu bekommen (Foto vom Tafelbild). [Update]: In diese Richtung gingen u.a. auch die Überlegungen der Session zu OPAC-Funktionalitäten, an der ich jedoch nicht teilgenommen habe. Allerdings gibt es eine gute Zusammenfassung.

Ein zentrales Thema waren auch die weiterführenden Serviceleistungen, die die mobilen Bibliotheksangebote enthalten könnten. So könnte man die Ortungsfunktion besser nutzen und beispielsweise bei Bibliotheken mit mehreren Zweigstellen oder Campusbibliotheken den Nutzer zur richtigen Bibliothek navigieren. Auch die Navigation direkt zum Regal wäre schön, könnte allerdings in Räumen etwas schwierig werden. Da muss man sich wohl mit herunterladbaren Lagepläne behelfen. Solche Systeme gibt es auch schon (siehe meinen Artikel über das IKMZ Potsdam). Eine weitere schöne Idee ist die Erinnerungsfunktion für abzuholende oder abzugebene Bücher, wenn man sich in Bibliotheksnähe befindet. Noch ein bisschen Zukunftsmusik ist wohl die Verbuchungsfunktion für Bibliotheken, die auch außerhalb der Öffnungszeiten von Professoren und MitarbeiterInnen betreten werden können. Technisch ist die Ausleihe über das Smartphone aber machbar und wird wohl auch schon probiert.

Fazit: Ob App oder Browserlösung – ein smartphonegeeignetes OPAC-Angebot gehört heute dazu. Und auch das Webangebot selbst sollte als mobile Variante angeboten werden.

Einen ganzen Blumenstrauß guter Ideen gab es in der Session zum Einsatz über QR-Codes, die Tibor Maxam moderierte (siehe dazu auch Beitrag in seinem Blog). In Wien haben sie schon so viel QR-Codes in der Bibliothek, dass sie sogar eine Umfrage machten, ob die Nutzer sich daran stören. Das war aber nicht der Fall, sie fanden es durchaus nützlich. Schön fand ich die Idee, einen QR-Code auf das Regal der Lehrbuchsammlung zu kleben. Dann können die Studierenden wenigstens schnell das E-Book finden, wenn alle Printexemplare verliehen sind. Ebenfalls prima ist die Idee bei abbestellten Zeitschriften am Ende einen QR-Code für die immer noch laufende elektronische Version zu kleben. Aber es gab noch viele andere Ideen, die ich hier nicht alle aufzählen möchte, denn schließlich haben wir uns die Mühe gemacht, gemeinsam während der Session, wichtige Dinge im Etherpad mitzuschreiben (als PDF). Eine wirklich tolle Methode! 🙂

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19. März 2012 at 07:00

Fachbesichtigung des IKMZ in Potsdam

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Treppe und Lesebereich

Treppe und Lesebereich

Mit der Landesgruppe Brandenburg des BIB e.V. besuchte ich am 29. Februar 2012 das Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der Universität Potsdam. Der Neubau in Golm wurde am 1.11.2011 eröffnet. Wie die meisten neuen Bibliotheksbauten wurde auch hier ein architektonisches Highlight geschaffen. In der „guten Stube“ des Lesesaals können die Studierenden lernen und sich dann wie aus einem Bücherschrank in den seitlichen Räumen ihre Literatur holen. So hat es sich jedenfalls der Architekt gedacht.

Für Studierende, die eine Abschlussarbeit schreiben, stehen 12 Einzelkabinen zur Verfügung. Auch an ein Elternzimmer sowie zwei Gruppenarbeitsräume wurde gedacht. In der obersten Etage gibt es eine Dachterrasse, um mal an die frische Luft zu kommen. Und hier liegt auch das Hauptproblem des Neubaus. Die Luftfeuchtigkeit lässt noch Wünsche offen.

Aber sonst muss sich das neue IKMZ in praktischer Hinsicht nicht verstecken. Als Fachgruppe durften wir natürlich hinter die Kulissen der Ausleihe schauen und den Rückgabeautomat bestaunen, der auch gleich die Bücher nach Etagen vorsortiert und dann mit dem Transportsystem an die passende Endhaltestelle schickt. Damit die Bibliotheksnutzer schnell das richtige Regal finden, wird das Gebäudeinformationssystem von Mapongo eingesetzt, welches auch das IKMZ der BTU Cottbus und die SLUB Dresden verwenden. In Potsdam hat man sich sogar die Mühe gemacht, jedem Regal eine Nummer zuzuteilen. Findet also der Nutzer ein Buch im Katalog, wird über den Wegweiser der Grundriss der Etage als 3D-Modell angezeigt und das Regal gekennzeichnet. Spannend ist auch die neue Idee, dann den QR-Code einzuscannen und die Karte mobil „mitzunehmen“.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Für alle, die mehr wissen möchten, hier ein paar Linktipps:

[Update 5.3.2012:] Dieser Beitrag wurde inzwischen zusätzlich auf der Internetseite dasbibliothekswissen veröffentlicht.

Written by lesewolke

2. März 2012 at 07:00

Gelesen in Biblioblogs (42.KW’11)

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Laut den Prognosen sollen mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets bereits 2014 den Schreibtischcomputer verdrängt haben. Die Universitätsbibliothek Wien hat sich daher Gedanken gemacht, wie man in der Bibliothek auf die neuen Möglichkeiten eingehen könnte und bietet über QR-Codes die jeweils passenden Informationen beispielweise zu ihren Standorten, speziellen Medien usw. Und die Bibliothek hat ihre Ideen nicht für sich behalten, sondern auf dem Österreichischen Bibliothekartages 2011 darüber berichtet,  siehe Abstract und Folien des Vortrags (via VÖBBlog).

In den Stimmen des Plan3t waren die Apps der Bayerischen Staatbibliothek (OPACplus, Famous Books, Ludwig II) ein Thema. Auf dem Bibliothekartag 2011 in Berlin hielt Klaus Ceynowa eine Präsentation dazu, über die ich hier berichtet habe.

Der normale Internetauftritt ist aber deshalb noch nicht ausgestorben. Öffentliche Bibliotheken in Bayern (ÖBiB) hat eine Anleitung für Internetseiten für Bibliotheken entworfen. Dabei geht es um die angestrebten Ziele, die Zielgruppen, den Inhalt, die Gestaltung, den Betrieb, rechtliche Aspekte und technische Grundlagen.

Die Teilnehmer des stARTcamp 2011 in Köln, das sich an kulturelle Einrichtungen, Kulturschaffende und Social Media Experten richtete, waren ebenfalls fleißig und haben eine umfangreiche Dokumentation mit Videos, Audiodateien und Blogbeiträgen zusammengetragen. So kann auch jeder daran teilhaben, der selbst nicht dabei war. Dankeschön! Das Motto des BarCamps lautete übrigens „Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit“.  Stimmt genau, kann ich da nur sagen.

Auch für digitale Bücher gibt es jetzt Preise. In fünf Kategorien (Belletristik, Sachbuch, Wissenschaft, Buchgestaltung, Sonderpreis) wird der „derneuebuchpreis“ vergeben. Ausrichter ist die Self-Publishing-Plattform epubli. Unterstützt wurde diese Aktion vom Tagesspiegel und ZEIT online. Sieger im Bereich Wissenschaft wurde das „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T)″. Herzlichen Glückwunsch! Das Sammelwerk ist nämlich auch für BibliothekarInnen interessant, deshalb gab es in der 6. Kalenderwoche 2011 schon mal einen Hinweis darauf.

Bisher sind digitale Bücher meist identische Varianten der gedruckten Ausgabe und schöpfen damit ihre Möglichkeiten nicht aus. Wie wäre es zum Beispiel, wenn zu dem Gelesenen die passende Musik oder Geräusche (= Booktracks) ertönen? Ein Gastbeitrag bei Libreas geht dieser Frage nach.

Auch die aktuelle Werbung für Bibliotheken ist multimedial. Anläßlich der Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“ wurde ein Video in Kooperation mit der Filmhochschule Ludwigsburg ein Video erstellt, präsentiert vom Deutschen Bibliotheksverband e.V.:


Leider sieht es mit der Finanzierung von Bibliotheken weniger rosig aus. Etatkürzungen und Stellenstreichungen sind keine Seltenheit. So steht es in dem „Bericht zur Lage der Bibliotheken“ (siehe Pressemitteilung).

Gelesen in Biblioblogs (27.KW’11)

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Eine provokante Zukunftsvision für wissenschaftliche Bibliotheken in den nächsten 5 Jahren hat das Taiga Forum (engl.) veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung findet man bei bibliothekarisch.de. Demnach werden Bücher zukünftig eher als Dekoration einer Bibliothek dienen, die Räume verliert und umstrukturiert wird.

Mit Verbesserungsmöglichkeiten, die Bibliotheken umsetzen sollten, beschäftigte sich auch Anne Christensen in ihrem Vortrag „Mein Traum von Bibliothek“. Einen Hintergrundbericht mit der Präsentation und spannenden Kommentaren findet man in ihrem Blog A growing organism. Sie verweist auch auf den Artikel zu der Vortragsreihe „Mein Traum von Bibliothek“ von Charlotte Bauer und Ulrich Johannes Schneider, die unter anderem feststellen: „In Umfragen bewerten Studierende nur diejenigen Hochschulen hoch, die auch gute Bibliotheken haben.“ (BIS (2011), H. 2, S. 81). Na, das macht doch Mut!

QR-Code für den Link zu "Gelesen in Biblioblogs (27.KW'11)"

QR-Code für den Link zu "Gelesen in Biblioblogs (27.KW'11)"

Ein Feature, dass heute schon in manchen Bibliotheken zum Einsatz kommt, sind QR-Codes. Auf eine Präsentation (engl.) zu diesem Thema (speziell für Bibliotheken) machte in der letzten Woche der NRW-Blog aufmerksam. QR-Codes enthalten zum Beispiel Kontaktinformationen oder URLs, die mittels Smartphone erkannt werden. Das erspart mühsames Abtippen. Erstellen kann man diese Codes unter anderem mit QR Stuff (mein Selbstversuch -> siehe Abbildung) oder dem QR Code Generator vom  ZXing Project. Einen Hinweis auf die Liste der Bibliotheken bei Netbib, die so etwas bereits verwenden, gab es ja hier schon in der 17. KW 2011. Ganz offensiv warb die Stadtbibliothek Mannheim (Foto von H. Allers) mit ihrem QR-Code, wie man in der Inetbib lesen konnte. 😉

Und wer wissen möchte, was mobile Endgeräte sonst noch können, liest den Artikel „Mobile Nutzung von Bibliotheksdienstleistungen“ von Rudolf Mumenthaler (via bibtexte), der außerdem in der Zeitschrift Zeitschrift „Arbido“ 2/2011, Seite 33-36 erschienen ist.

Elektronische Dokumente gibt es reichlich im Netz. Über sechseinhalb Millionen E-Books kann man bereits kostenlos downloaden meldet NRW-Blog und verlinkt auf World eBook Fair, einer Kooperation verschiedener Bibliotheken und anderer Projektpartner.

Ob denn elektronische Veröffentlichungen auch zuverlässig und seriös sind, fragen sich viele. Besonders Wikipedia ist hier immer wieder in der Kritik und man streitet, ob man aus diesen Artikeln nun zitieren darf oder nicht. Wiki-Watch versucht nun wenigstens formal die Qualität zu analysieren. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen dazu, die Lemy’s Blog zusammen getragen hat.

Written by lesewolke

11. Juli 2011 at 04:00

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’11)

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Ein wichtiges Thema war in der letzten Woche der Einsatz von QR-Codes für Bibliotheken. Die zweidimensionalen Bilder können beispielsweise mit Mobiltelefonen eingelesen werden, die über eine Kamera verfügen sowie eine Software enthalten, die diese Informationen dann dekodiert. In den Codes werden verschiedenste Informationen verschlüsselt, wie Internetadressen, Adressen oder Kontaktdaten. Infobib schlägt vor, in den Codes die URL für die elektronische Parallelausgabe unterzubringen und sie auf die gedruckten Bücher zu kleben, damit die Nutzer schnell die elektronische Parallelausgabe finden. Eine Übersicht, welche Bibliotheken solche QR-Codes bereits nutzen und zu welchem Zweck, hat Netbib veröffentlicht. Auch in in der Inetbib gab es viele Beiträge dazu.

Die freie Nutzung und konkrete Verlinkung der Katalogdaten von Bibliotheken wird schon seit längeren Zeit in den Blogs diskutiert. Die Universitätsbibliothek Mannheim veröffentlicht nun ihre Daten zur Nachnutzung und erläutert in ihrem Blog den Unterschied zwischen Linked Data und Open Data (via Infobib). „Mit der public beta eines Linked Data Service und einer zukunftssicheren open access Lizensierung der vielen Metadaten wurde alles Richtig gemacht.“ lobt  BibliothekarInnen sind uncool die Aktion der UB Mannheim.

NRW-Blog hat eine Suchmaschine entdeckt, die bereits 13.000 Lern- und Bildungsmedien zugänglich macht und sicher noch erweitert wird. Eine echte Hilfe für Lehrerinnen und Lehrer!

Für die Suche nach Informationen im Internet wird Wikipedia auch gern genutzt. Um dort mehr relevante Literatur unterzubringen und zu erschließen, wurde nun von Magnus Manske der Prototyp LITurgy entwickelt. Biblionik berichtet darüber.

Das Publizieren im Internet hat auch Tücken. Lemy’s Blog verweist auf eine frei zugängliche Veröffentlichung (große PDF-Datei) der Bundeszentrale für Politische Bildung, die Urheberrechtsfragen im Alltag erläutert.

2011 ist das Internationale Jahr der Wälder. Bibliotheken, die dazu Medien zusammen stellen möchten, bekommen Hilfe von der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen (München). Denn zu diesem Thema wurde eine Titelliste veröffentlicht (via NRW-Blog).

Leider ist nur das Inhaltsverzeichnis von dem neuen „Praxisbuch Schulbibliotheken“ online. Bibliotheken als Bildungseinrichtungen stellt das neue Buch vor.

Librarian in Residence meldet, dass Amazon plant, amerikanischen Bibliotheken das Verleihen von E-Books und deren Nutzung auf dem Kindle zu erlauben. Bisher konnten nur bei Amazon gekaufte Bücher auf dem Gerät gelesen werden. Eine weitere Mitteilung dieses Blogs lautet, dass es demnächst auch deutsche Bücher für das Kindle geben soll.

Written by lesewolke

2. Mai 2011 at 04:00

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