Lesewolke

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Posts Tagged ‘Schulbibliotheken

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’19)

Über verschiedene Methoden zur Nutzerbefragung mit dem User Experience Baukasten des ZBW drehte sich ein Hands-on-Lab auf dem Bibliothekskongress. Dörte Böhner veröffentlichte ihre Mitschrift auf Bibliothekarisch.de. Außerdem gibt es im gleichen Blog noch eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion zur Debattenkultur.

Die Oberhessische Zeitung berichtete über den Hessischen Schulbibliothekstag in Alsfeld. Er wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Schulbibliotheken veranstaltet (via Fortbildung in Bibliotheken). Besonders beliebt waren die Book Slam-Workshops.

Libreas Blog ging auf zwei Studien aus den USA zu Makerspaces ein und erläuterte, was Bibliotheken mit Makerspaces daraus lernen könnten. Die Technik allein reicht hier nicht. Man muss Arbeit investieren, wenn dort tatsächlich eine Community entstehen und Geräte nicht nur als Mittel zur Umsetzung persönlicher Projekte dienen sollen.

Fortbildung in Bibliotheken verlinkte auf die Datenbank Mathetik – E-Learning Honigtopf. Hier kann man verschiedene Online-Tools finden. Ich habe allerdings eine Möglichkeit zum Browsen vermisst.

Das Bibliotheksportal stellte die internationale Norm ISO 21248 für Nationalbibliotheken vor (via VÖBBlog). Es werden 34 Indikatoren zu den Tätigkeiten erläutert sowie Fragebögen für eine Ermittlung der Wirkung für verschiedenen Nutzergruppen angeboten.

Fachstelle ÖB NRW meldete, dass die Internetseite der Rechtskommission des Deutschen Bibliotheksverbandes mit den Gesamtverträgen aktualisiert wurde. Das gilt beispielsweise für Terminals in Bildungseinrichtungen (§60e Abs. 4 UrhG), die Fernleihe (§60e Abs. 5 UrhG) sowie eine Tarifliste für den Direktversand.

Die Universitätsbibliothek Graz veröffentlichte ein Video, in das Phänomen „Fake Journals“ erklärt wird, siehe VÖBBlog.

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8. April 2019 at 07:45

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’18)

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Die Hochschule der Medien Stuttgart führt mit den Studierenden des Bibliotheks- und Informationsmanagements Veranstaltungsprojekte durch, um pädagogische und didaktische Kompetenzen zu fördern. Vier Konzepte werden in einem Beitrag auf der Internetseite der HdM vorgestellt (via Fortbildung in Bibliotheken).

WAZ berichtete von den Langen Lernnächten für Abiturienten. Die Stadtbibiothek Hagen hat sich dafür einiges einfallen lassen (via Fachstelle ÖB NRW).

Michael Bierut erklärt in einem Vortrag, wie eine inspirierende Schulbibliothek gestaltet sein sollte, siehe Video bei Bibliothekarisch.de.

Haferklees Ausblicke stolperte bei der Recherche nach einem Buch über die Unterschiede bei der RDA-Katalogisierung in den verschiedenen Bibliotheksverbünden, obwohl es sich um gleiche Auflage handelte, und listete diese genau auf. Da wüsste man doch gern, wer es nun regelgerecht gelöst hat.

Der Projektbeirat des Bundesinstitutes für Berufsbildung gab Empfehlungen für die berufliche Bildung im Öffentlichen Dienst heraus (via Fortbildung in Bibliotheken). Ziel ist es, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und durch einen Wandel der Berufsbilder sich der Entwicklung – vor allem der Digitalisierung – anzupassen.

Elke Brehm (TIB), Karin Knaf (BSB) und Armin Talke (Staatbibliothek zu Berlin) verfassten einen Handreichung mit Erläuterungen zur Datenschutz-Grundverordnung, die speziell für Bibliotheken wichtig sind (via Inetbib).

Der Libreas-Verein unterzeichnete den „Jussieu Call for Open Science and Bibliodiversity. Hier geht es vor allem darum, einer Open-Access-Entwicklung entgegen zu steuern, die vor allem auf Veröffentlichungsgebühren basiert, die an Verlage fließen. Die eingesparten Subskriptionsgebühren sollten laut dem Call „vorranglich in Investionen umwandeln, die es der Wissenschaft ermöglichen, wieder die verlegerische Kontrolle über das Publikationssystem zu übernehmen„. Prof. Dr. Vera Meyer erklärte im Blog Open Access an der TU Berlin, was Wissenschaftler selbst tun können, um Open Access zu fördern (via Archivalia).

Die vorläufige Deutsche Bibliotheksstatistik 2017 ist nun online verfügbar (via Fachstelle ÖB NRW).

Archivalia listete Links auf, die zeigen, was nach dem aktuellen Urheberrecht in der Fernleihe möglich ist und was nicht. Und Armin Talke schrieb „Bibliotheksschranken: Die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken in Bibliothek, Lehre und Forschung“, siehe Repository des FID Recht (via Inetbib).

Das Buch „The Bad-Ass Librarians of Timbuktu“ (2016) von Joshua Hammer wird in einer Rezension im Libreas Blog behandelt. Die Manuskripte, die im 15./16. Jahrhundert in Timbuktu entstanden, waren in Laufe der Geschichte von der Zerstörung bedroht. Die Aufbewahrung in Familien und der Einsatz von Abdel Kader Haidara, der ab 1984 versuchte, die verstreuten Schriften einzusammeln, retteten viele wertvolle Manuskripte, die ab 2012 erneut vor Tuareg-Rebellen und islamistischen Milizen beschützt werden mussten. Kritisiert wird, dass trotz des Buchtitels die politischen Hintergründe einen zu großen Teil einnehmen und „zu wenig über die Manuskripte und die Arbeit der Librarians.“ berichtet wird.

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9. April 2018 at 09:30

Gelesen in Biblioblogs (32.KW’17)

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Das Thema beim 5. #BibChatDe lautete „Bibliothek als Ort : Lernort, Kreativort, Veranstaltungsort„. Im Blog des #BibChatDe gibt es einen Zusammenfassung des Twitterchats sowie den Link zum Storify.

Die Kinder-Medien-Studie 2017 ist online (via Fachstelle ÖB NRW). Bei den 6-13jährigen schauen immerhin 61 Prozent mehrfach wöchentlich in Bücher. Comics und Kinderzeitschriften sind mit 55 Prozent dabei. „Disney Lustiges Taschenbuch“, „Micky Maus Magazin“ und „Just Kick-it!“ führen sind ganz oben in der Beliebheitsskala.

Kürzlich startete das Video-on-Demand-Filmportalfilmfriend“ für Bibliotheken. Aktuell können die Nutzer des Verbundes öffentlicher Bibliotheken Berlin (VÖBB) aus 500 Filmen außerhalb des Mainstreams auswählen. Das Angebot soll ausgebaut werden. Der Tagesspiegel (via VÖBBlog) und Potsdamer Neueste Nachrichten (via Netbib) schrieben Artikel über dieses neue Portal.

In der Reihe Jahresrückblick 2016 berichtete die Fachstelle ÖB NRW über die Zusammenlegen der Fachstellen der fünf Bezirksregierungen zu einer Landesfachstelle, dem Besuch der re:publica, Gaming, Newsletter & Social Media, speziellen Förderungen und vielem mehr.

Die Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg (AGSBB) e.V. erarbeitete einen 22seitigen Vorschlag zur Förderung der Schulbibliotheken in Berlin (via Fachstelle ÖB NRW).

IRights.info befasste sich ausführlich mit den Hintergründen der berüchtigten Schattenbibliotheken, wie Sci-Hub, und beleuchtet auch die juristische Seite.

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14. August 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (31.KW’17)

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Klaus Ceynowa von der Bayerischen Staatsbibliothek kritisiert in einem Artikel der FAZ, dass die Deutsche Nationalbibliothek zukünftig bei der Inhaltserschließung auf maschinelle Algorithmen setzen möchte (via Archivalia). Er zeigt an zwei Beispielen die Grenzen dieser Methode. Bisher werden die Schlagworte von Fachleuten vergeben.

Dem Einsatz künstlicher Intelligenz in Bibliotheken widmete sich Andreas Mittrowann in Globolibro. Mit Hintergrundinformationen startete er im 1. und 2. Teil (via Fachstelle ÖB NRW). Weitere Beiträge mit Beispielen sollen folgen.

Die Stadt Dresden plant bis Ende 2018 an 20 Grundschulen Schulbibliotheken einzurichten, schreibt Dresdner Neueste Nachrichten (via Fachstelle ÖB NRW). Den Anfang machen Schulen, die abseits von Stadtteilbibliotheken liegen.

„Von Twitter als Lerntool profitieren: Lernen in sozialen Netzwerken“ heißt ein Beitrag bei ZBW Mediatalk. Man kann Twitter in der Schule einsetzen, als fachlichen Nachrichtenkanal nutzen, sich austauschen, Lerngemeinschaften gründen und vieles mehr. Reflektierendes Schreiben und selbst das kurze Zusammenfassen von Erkenntnisse in 140 Zeichen bringt einen Lerneffekt. Das bestätige ich doch gern aus eigener Erfahrung! 🙂

Libreas Blog sah sich die Debatte um Open Access genauer an. Demnach wird von Open-Access-Kritikern, der freie Zugang häufig als Gegenmodell zur Verlagsproduktion gesehen. Das ist jedoch nicht zwangsläufig der Fall, da beispielweise Gold-Open-Access ebenfalls Verlagseinnahmen generiert nur eben nicht von den Lesern sondern von den Autoren. Hartnäckig hält sich auch die Vorstellung, dass frei zugängliche Publikationen qualitativ geringer sein müssten. Neben der Untersuchung der verschiedenen Argumente unterstreicht der Beitrag die Sonderrolle der Geisteswissenschaften bei der Anti-Open-Access-Bewegung. Naturwissenschaftliche Verlage hätte bei Open Access dagegen kaum Protestbedarf, eher schon bei Schattenbibliotheken und Schranken in Urheberrechtsgesetzen. Laut Ben Kaden könnten sich die Geisteswissenschaftler aber beruhigen, denn „Wo, wie beispielsweise in weiten Bereichen der etablierten Geisteswissenschaften, andere Kommunikationsformen und -wünsche nach wie vor dominieren und gut funktionieren (also vor allem die gedruckte Monographie), wird nichts und niemand eine Umstellung auf Open Access erzwingen können.

 

 

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7. August 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (31.KW’16)

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Wie sieht es eigentlich mit der Softwareentwicklung in und für Bibliotheken aus? Dr. Time Borst schildert bei ZBW Mediatalk seine Erfahrungen von typischen Einsatzgebieten, dem Problem dafür geeignete Mitarbeiter zu finden, der Nachhaltigkeit von Projekten bis zur Liste der Entwickler bei Github.

Wird es einen nationalen Vertrag mit Elsevier geben? Wissenschaftliche Einrichtungen aus Deutschland verhandeln im Rahmen des Projektes „DEAL – bundesweite Lizenzierung von Angeboten großer Wissenschaftsverlage“, siehe wisspub.net.

Wenn die eigene Bibliothek das benötigte Buch oder die Zeitschrift nicht hat, hilft meistens die Fernleihe. Wie so etwas funktioniert, zeigt ein Erklärvideo der Hochschulbibliothek Mannheim (via Bibliothekarisch.de).

Wisspub.net sah sich eine Studie an, die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ermitteln sollte, wie sich eine Bildungs- und Wissenschaftsschranke wirtschaftlich auswirkt.

Der Absatz von E-Books steigt, der von gedruckten Büchern sinkt? So funktioniert es nun auch wieder nicht, wie ein Beitrag des SRF analysierte (via VÖBBlog). Einen Song für E-Books veröffentlichte die West Vancouver Memorial Library, siehe Video bei Bibliothekarisch.de. 😉

Nun, E-Books kann man wenigstens nicht falsch einsortieren. Um gedruckte Bücher wiederzufinden, die nicht am richtigen Standort stehen, stellte Library Journal einen Roboter vor, der an den Regalen entlang fährt und solche Exemplare selbstständig erkennt (via VÖBBlog).

Auch das Hören von Büchern verbessert die Lesefähigkeit. Basedows1764 Weblog berichtete über Geschäftsmodelle mit Audiobooks für amerikanische Schulbibliotheken.

ZBW Talk listete bei Facebook Open Access Bibliothekszeitschriften auf, VÖBBlog verlinkte auf diesen Beitrag.

So sind sie eben die Bibliotheksleute. Sie können auch im Urlaub nicht an Bibliotheken vorbei gehen ohne einen neugierigen Blick hinein zu werfen. Eliane Blumer und Karsten Schuldt brachten interessante Berichte und tolle Fotos aus Kanada für das Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung mit.

Anfang Juli erschien der Entwurf der DIN 67700 „Bau von Bibliotheken und Archiven – Anforderungen und Empfehlungen für die Planung“ und kann noch mit zum 8.11.2016 über das Norm-Entwurfsportal des DIN e.V. gelesen und kommentiert werden (via Archivalia).

Eine Krawatte mit Bibliotheksmotiven gefällig? Jens Klein löst seine Sammlung auf, siehe Bibliothekarisch.de.

Zum Schluss noch ein bisschen Pokémon inklusive diverser Pannen & Unfälle in einer Infografik bei Bibliothekarisch.de.

Gelesen in Biblioblogs (31.KW’15)

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Ob eine weiterführende Recherche im Internet, die Weiterbearbeitung des Gelesenen in einer Fotostory, Blog, Wiki oder Video – das Lesen und die Beschäftigung mit dem Internet können sich wunderbar ergänzen.  Mit dem ProjektLesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ will der dbv mit der Stiftung Digitale Chancen, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 2013 bis 2017 kooperative Projekte unterstützen, bei denen 3 Partner über 2 Jahre zusammenarbeiten (via Basedow 1764Weblog).

Anläßlich des 65. Geburtstages von Michael Seadle (Professor für Digitale Bibliotheken am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin) erschien eine Festschrift als Heft 2/2015 der Zeitschrift „Bibliothek Forschung und Praxis“ (via Netbib). Alle Artikel dieses Heftes sind frei zugänglich. Themen dieser Ausgabe sind u.a. die papierlose Bibliothek und aktuelle Trends im Bibliotheksbereich.

Ein Diagramm zur Prognose der weiteren Entwicklung beim Verkauf elektronischer Publikationen bis 2020 veröffentlichte Statista. NRW-Blog bettete diese Grafik in einem Beitrag ein.

Dem Buch „Global Action on School Library Guidelines“ aus der Reihe IFLA-Publications widmete sich Karsten Schuldt im Libreas Blog. Er kritisierte vor allem, wie wenig es bei der Ausarbeitung von Richtlinien für Schulbibliotheken darüber nachgedacht wird, ob diese für die praktische Arbeit nützlich sind bzw. wie Interessierte überhaupt Kenntnis davon erhalten.

BuB veröffentlichte einen Beitrag mit Beispielen zur Arbeit mit Flüchtlingen in Bibliotheken (via Netbib).

Auf die Annotationssoftware Videonot.es verlinkte Fortbildung in Bibliotheken und verwies auf einen Beitrag der TU Darmstadt zur kollaborativen Nutzung dieser Software inklusive Einführungsvideo. Wer Videonot verwenden möchte, benötigt allerdings einen Google-Account.

Bibliothekarisch.de stellte eine Infografik mit einem ABC der richtigen Gestaltung einer Internetstartseite.

Berufsbild BibliothekarinLibrary Mistress ergänzte ihre Bibliographie um etliche Titel.

Gelesen in Biblioblogs (18.KW’15)

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Wie die Ideas Box aufgebaut wird und welche Bestandteile sie enthält, zeigt ein Video bei Bibliothekarisch.de. Die kompakte, transportable Box eignet sich vor allem für den Einsatz in Krisengebieten, um dort  für Abwechslung und den Zugang zu Informationen zu sorgen.

Dank einem neuartigen T-Book-Projekt wurden erstmals in einem Buch zu den abgebildeten Fotos Kommentare eingebunden, die mit den dort integrierten Lautsprechern sofort angehört werden können (via Text & Blog).

In der Reihe Büro-Apps stellte NRW-Blog zahlreiche Anwendungen vor, die im Alltag helfen könnten. In der letzten Woche wurden Evernote (Blogbeitrag) & Taptodo (Blogbeitrag) näher erläutert.

Die vorläufigen Daten des Berichtsjahres 2014 der Deutschen Bibliotheksstatistik sind online. Für Bibliotheken, die Hilfe  bei der Zählung virtueller Besuche benötigen, findet sich Beitrag der NRW-Blogs eine Kontaktadresse.

Matthias Spielkamp erläuterte in der online verfügbaren BroschüreZweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler : Geltende Rechtslage und Handlungsempfehlungen„, welche Möglichkeiten sich anbieten, wenn ein Werk (Artikel, Monographie) bereits von einem Verlag veröffentlicht wurde und eine Zweitveröffentlichung vom Autor angestrebt wird (via Netbib).

Im Jahr 2010 brachte die Brasilianische Regierung ein Gesetz heraus, welches alle Schulen verpflichtete, eine Schulbibliothek einzurichten. Über den aktuellen Stand dieses ergeizigen Projektes machte sich Basedow1764-Blog Gedanken.

Werden physische Bücher viel und intensiv gelesen, sieht man ihnen das auch an. Bibliotheca.gym beschäftigte sich mit den verschiedenen Gebrauchspuren früher Exemplare (via Archivalia).

Zum Schluss noch der Link auf den aktuellen BibComic mit einem kleinen, illustrierten Gedicht über die Flüchtigkeit des E-Books.  Im 22. Bibliotheksgesetz (siehe Bibliothekarisch.de) erfuhren wir zudem die folgende Weisheit: „The ‚e‘ in ‚eBooks‘ stands for EVIL.“ 😉

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’15)

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Die bundesweite Kampagne Netzwerk Bibliothek stellt nach den Angaben ihre extra dafür neu gestalteten Internetseitesowohl digitale Angebote, Services und zeitgemäße Veranstaltungsformate als auch aktuelle Trends der Bibliothekslandschaft in den Mittelpunkt“ (via Netbib).

Eine, auch online verfügbare, Broschüre mit 20 Konzepten für interkulturelle Veranstaltungen und Spiele entwickelte der Büchereiverband Österreichs (via VÖBBlog).

Wie beschreiben Kinderbücher die Tätigkeiten in einer Bibliothek? Library Mistress sah sich elf Bücher aus verschiedenen Ländern an. Ganz besonders glücklich mit seinem Job ist Bärenbibliothekar Lewis. 😉

Sollte es eine Bundes-Schulbibliothekstagung geben? Basedow1764’s Weblog fand Gründe, die dagegen sprachen, sich dafür zu engagieren.

Libreas fasste die Eindrücke über den Vortrag „Begriff, Funktionen und gesellschaftliche Bedeutung von Metropolbibliotheken“ von Boryano Rickum in einem Blogartikel zusammen. Die Audiodatei des Vortrags ist auf der Veranstaltungsseite online.

In Österreich besteht nach der einer Änderung des Privatuniversitätengesetzes (PUG) nun auch eine Veröffentlichungspflicht der „positiv beurteilten Diplom- oder Masterarbeit, Dissertation oder künstlerischen Diplom- oder Masterarbeit bzw. der vergleichbaren wissenschaftlichen oder künstlerischen Arbeit oder der Dokumentation der künstlerischen Diplom- oder Masterarbeit.“ (mehr dazu im VÖBBlog).

Über den Sinn von Publikationslisten, deren Formatierung und Hilfmitteln zur Erstellung schrieb Secret Cow Level einen ausführlichen Blogartikel.

Einen Rückblick auf das BarCamp Science 2.0 inklusive Podcast veröffentlichte ZBW-Talk. Auch die Anzahl der Beiträge zum 8. BibCamp ist in der letzten Woche angewachsen, siehe Bibliothekarisch.de.

 

 

Gelesen in Biblioblogs (32.KW’14)

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In Zukunft aber werden wir viel mehr mit dem ‚information push‘ arbeiten, Informationen also dorthin bringen, wo die Nutzer sich online aufhalten.“ meinte Klaus Tochtermann unter anderem in einem Interview mit dem Tagesspiegel (via Netbib). Man erfährt dort noch mehr über laufende Entwicklungen der ZBW auf diesem Gebiet, wie z.B. einer Push-Technologie zu Wikipedia.

Alle verlangen jetzt Open Access“ sagte Guido Blechl in einem Interview mit uni:view und erläuterte, warum die Universität Wien eine Open-Access-Policy verabschiedete (via VÖBBlog).

Wie können Bibliothekarinnen dazu beitragen, damit Mediziner evidenzbasierte Informationen finden? Eine Grafik von Sarah Visintini (siehe Bibliothekarisch.de) erläutert u.a. die fünf verschiedenen Rollen als Unterstützer, Lehrer, Promoter, Mitwirkender und Lernender. Dies lässt sich durchaus auch auf andere Fachbereiche übertragen.

Um in einem bestimmten Fachgebiet auf dem aktuellen Stand zu bleiben, sollte man stets über Neuerscheinungen informiert sein. Eric Steinhauer gab in seinem Blog Skriptorium einige Tipps dazu.

Fortbildung in Bibliotheken fragte, welche Fortbildungsportale genutzt werden, um diese im Bibliotheksportal des Kompetenznetzwerkes aufzulisten oder eben auch nicht.

Bibtexte nahm zwei neue Publikationen in den Blog auf. In ihrer Dissertation [Engl.] beschäftigte sich Nathalie Mertens mit den Ergebnissen einer Studie, die untersuchte, ob Lehrer mit Schulbibliothekaren zusammenarbeiten, und wann welche Bereiche der Informationskompetenz gefördert werden. Außerdem ist zur 22. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft ein umfangreicher TagungsbandLernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig gestalten“ erschienen.

Wie das Bibliothekswesen in anderen Ländern strukturiert ist, stellen die Berichte auf dem Bibliotheksportal vor. Sie wurden in einem Projekt an der HTWK Leipzig erstellt (via NRW-Blog).

Ende letzter Woche startete Cycling for Libraries, die radfahrende Unkonferenz. Die Tour begann in Montpellier und führt bis nach Lyon zum 80. IFLA Weltkongress, siehe Netbib.

Die Bibliothekarinnen der Bibliothèque Gutenberg (Paris) zeigten in einem Video (Französisch) auf unterhaltsame Weise, welche Aufgaben zu ihrer Arbeit in der Bibliothek gehören, siehe Bibliothekarisch.de.

Ausgefallene Architektur + Bibliothek ist heute keine Seltenheit. Die Stadtbibliothek in Bad Vilbel (Hessen) wurde zum Beispiel auf einer Brücke gebaut, siehe VÖBBlog.

Mumien und menschliche Überreste in der Bibliothek? In seinem Buch «Büchergrüfte. Warum Büchersammeln  mor­bide ist und Lesen gefähr­lich» untersuchte Eric Steinhauer diesen makabren Aspekt der Bibliotheksgeschichte. In der Zeitung „Junge Welt“ kann man ein Kapitel daraus als Vorabdruck lesen (via Steinhauer).

Gelesen in Biblioblogs (29.KW’14)

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DBV Blog meldete, dass die Internetseite zum ProjektLesen macht stark“ online ist. Neben Erläuterungen zu den Aktionen für die verschiedenen Altersgruppen findet man dort das Antragsformular für eine finanzielle Förderung und viele Hinweise zur Durchführung.

Vom Goethe-Institut ist nun ein neues Kinder- und Jugendbuchportal online. Hier werden Autoren, ihre Werke sowie dazugehörige Unterrichtsmaterialien vorgestellt (via NRW-Blog).

NRW-Blog listete die Gewinner des Wettbewerbs „Spiel des Jahres 2014“ in den verschiedenen Kategorien auf.

Basedow1764 Weblog berichtete über eine Schülerprotestaktion gegen die Kürzung der Öffnungszeiten der Bücherei/Mediothek der Gesamtschule Fröndenberg.

Die Audiodateien und Präsentationen des ekz-Seminars Bibliotheksfilialen sind online, siehe Beitrag des NRW-Blog.

Auf alle 6 Teile der Beitragsreihe „Website und Social Media richtig vernetzen“ von Annette Schwindt verlinkte NRW-Blog.

Infobib verwies auf ein Poster, welches die Gründung einer Open-Access-Zeitschrift erklärt.

Über ihre Trauung im Vortragssaal der SLUB Dresden berichteten zwei Alumni der TU Dresden im Geschäftsbericht 2013 der SLUB (S.8), siehe auch Haferklees Ausblicke.

Die Hundertjährige, die in den Bücherbus stieg …“ gibt es wirklich und zwar in Wittmannsdorf, mehr dazu bei Niederlausitz aktuell (via Fahrbibliotheken in Deutschland). Und weil die Augen nicht mehr so mitmachen, mag sie am liebsten Hörbücher.

Zum Schluss noch ein Beispiel in Beats Wiki, welches zeigt, wie man Bibliothekare in den Wahnsinn treiben kann (via Netbib). 😉

Gelesen in Biblioblogs (26.KW’14)

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Der Anteil an Personen mit Migrationshintergrund an der Bevölkerung steigt in den jüngeren Altersgruppen weiter an„. Das stellte unter anderem der neu erschienene und online verfügbare BerichtBildung in Deutschland 2014“ (via NRW-Blog) fest (wichtigste Ergebnisse im Überblick S. 4 ).  Passend dazu veröffentlichte der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. eine Broschüre (online verfügbar), die zahlreiche, praktische Tipps und Beispiele für die Organisation fremdsprachiger Vorleseangebote enthält (ebenfalls via NRW-Blog).

Die Frankfurter Schulbibliotheken werden nun bereits seit 40 Jahren von der  Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle (sba) unterstützt (via NRW-Blog). 97 Schulbibliotheken zählen zum Verbund. Im Artikel auf der Internetseite Lesen in Deutschland werden zahlreiche Aktivitäten vorgestellt, die vielleicht auch für andere Einrichtungen inspierend sein könnten.

Der Projektbericht über den Einsatz von LibraryThing For Libraries in Nordrhein-Westfalen ist online und analysiert Nutzungsdaten und Umfrageergebnisse (via NRW-Blog).

Wer mehr über den aktuellen Stand der Nutzung der RFID-Technologie in Bibliotheken aus internationaler Sicht wissen möchte, schaut in die Ergebnisse einer Online-Umfrage bei Changing Libraries (via NRW-Blog).

In der Inetbib-Liste gab es eine interessante Diskussion zu der Frage, was mit Dissertationen in Bibliotheken geschehen soll, wenn dem Autor der Doktortitel wegen Plagiat aberkannt wurde (via Archivalia).

Ein neues Heft der Büchereiperspektiven (2/2014) ist erschienen und frei online lesbar. Hauptsächlich geht es in dieser Ausgabe um den BVÖ-Kongress 2014 (via VÖBBlog).

Welche Effekte BibliothekarInnen auf die Forschung haben können, zeigt eine Infografik von Jenny Delasalle bei Bibliothekarisch.de.

Zum Abschied an die viel zu früh verstorbene Fabienne Kneifel, verh. Wassermann erschien bei Netbib ein Beitrag, der an ihren Einfluss auf die Bibliothekswelt und ihre Persönlichkeit erinnert.

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30. Juni 2014 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’14)

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Bibliothek des NRCC

Bibliothek des NRCC

Zuerst einen ganz lieben Gruß an Bibliothekarisch.de, die in den letzten vier Wochen die Blogschau übernommen haben, während ich mich dem bunten, nichtbibliothekarischen Leben in Indien gewidmet habe. Eine Bibliothek fotografierte ich jedoch wenigstens von außen, sogar mit heiliger Kuh. Es handelt sich hier um die Bibliothek des National Research Centre on Camel bei Bikaner.

So, nun aber zurück zwischen Regale und in die Welt der elektronischen Medien. Ein Filmbetrag von HRonline sowie eine Infografik, die eine Onlinebefragung von Jugendlichen zur Facebook-Nutzung auswertet, teilte Bibliothekarisch.de. Die Erwachsenen fanden das Netzwerk in der Schule nicht sinnvoll bzw. würden es lieber ganz verbieten. Allerdings gaben 75 Prozent der Schüler an (7.-10. Klasse), dass die Eltern keine Gespräche mit ihnen führen, was man nicht posten sollte.

Im März 2014 fand in Hannover die Veranstaltung „E-Books in wissenschaftlichen Bibliotheken“ statt. Der TIB-Blog berichtete über die einzelnen Vorträge (wie Geschäftsmodelle, Lizenzrecht, Bearbeitung, Akzeptanz der E-Books) und verlinkte jeweils auf die Folien, die sich auf der Seite des VDB befinden.

Auf einen gelungenen Artikel von Thomas Schwencke bei Allfacebook.de machte Archivalia aufmerksam. Hier wird die Rechtslage zur Nutzung von Texten grundlegend und leicht verständlich erklärt.

Auf einen Online-Artikel von Dresdner Neueste Nachrichten verwies Netbib. Darin wird angeprangert, dass die SLUB Dresden Honorarverträge mit Studierenden abschließt, um Personalkosten zu sparen (via Netbib).

Einen ausführlichen Beitrag über die (Nicht-)Anerkennung von Schulbibliotheken vor allem an den Schulen selbst veröffentlichte Basedow1764 und fordert trotzdem oder gerade deshalb mehr Lobbyarbeit.

Welche Apps sind für Jugendliche besonders wichtig? Ist der Spaßfaktor hoch? Und wie sieht es eigentlich mit dem Datenschutz aus? Handysektor hat dazu eine Liste veröffentlicht (via NRW-Blog). Zu den einzelnen Apps gibt es eine ausführliche Bewertung inklusive kurzem Erklärvideo. Das hilft sicher nicht nur Jugendlichen!

 

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14. April 2014 at 07:00

Gelesen in Biblioblogs (10.KW’14)

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Einen wirklich guten Ruf haben und den Etat zusammengestrichen zu bekommen kann man beides auf einmal haben.“ stellte Karsten Schuldt in Bibliotheken als Bildungseinrichtung fest und geht auf ein Programm in Pennsylvania ein, welches sich für Schulbibliotheken einsetzte. Eine aktive Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern, um diese für die reale Situation zu sensibilisieren könnte ein möglicher Weg aus der Finanzkrise sein.

Viel Lob, aber auch Kritik gab es von den Studierenden für die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg in TestbildTV – dem monatlichen Campusmagazin für Hamburg, siehe Netbib. 😉

29 Kolummnen von Michael Casey und Michael Stephens, die ursprünglich im Zeitraum 2007 – 2009 im “Library Journals” erschienen, wurden nun als freies E-Book „The Transparent Library“ veröffentlicht, PDF-Version und Dropbox-Kindle-Version (via Bibliothekarisch.de).

Vor allem öffentliche Bibliotheken haben es nicht leicht mit den Möglichkeiten, die die Verlage bezüglich E-Books bieten. Dörte Böhner veröffentlichte bei Bibliothekarisch.de eine Diskussion, die die Probleme der Onleihe verdeutlicht.

Auf den Seiten des ekz sind Vortrags-Audios und Skripte der Veranstaltung „Chancen 2014: Erfolgsfaktor Bibliotheksstrategie“ online (via NRW-Blog und Blog Chancen 2014).

Für Vortrage gibt es jetzt Prezi, Präsentationen bei denen fröhlich rein- und rausgezoomt wird, auch auf Deutsch, meldete Fortbildung in Bibliotheken.

Wie lebt man als Bibliothekarin im südschwedischen Kristianstad? Fragen über ihre Lebensweise, Ansichten und den Alltag beantwortete Marta Ondrus in Brandeins und Netbib titelte dazu „Europa? Überaltert und gesetzt.“

Ganz anders liegen die Interessen von Lambert Heller. Im Newsletter der TIB Hannover berichtete er über Open Science Lab und über den Workshop Book Sprints, bei dem in 3-5 Tagen mehrere Autoren an einem Buch schreiben (via Netbib).

Nicht nur Open E-Books können für die Darstellung und Integration in Bibliothekskataloge ein Problem sein (siehe 8. Kalenderwoche), schlimmer sieht es noch bei den Open Educational Resources (OER) = offenen Lern- und Lehrmaterialien aus, meinte OpenBibBlog. Am besten eignen sich demnach noch die Daten von YouTube. Spannend sind die Erfahrungen bei der Übertragung in KUG-Katalog.

In eigener Sache:  Ab der nächsten Woche übernimmt Bibliothekarisch.de  dann für eine Weile die Wochenrückblicke. Ein Dankeschön an die Kolleginnen und Kollegen. 🙂

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’14)

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Dr. Steffen Wawra, Vorsitzender der Kommission und Direktor der Universitätsbibliothek Passau, äußerte sich in einem Interview mit dem Goethe-Institut zu den technologischen Trends, die wissenschaftliche Bibliotheken zur Zeit betreffen und beschäftigen: „Wir müssen schauen, dass wir nicht zu den Dinosauriern werden, die ihre großen Systeme immer mehr vervollkommnen, während um uns herum ganz schlanke, benutzerfreundliche Elemente wachsen.“ Mit der Weiterentwicklung der Technologie haben sich auch die Suchgewohnheiten der Nutzer geändert: „Die heutigen Studierenden suchen aber nicht mehr mit Hilfe dieser Klassifikationen; sie leben im Zeitalter des semantischen Webs. Und da müssen wir auch hin.“ (via Netbib).

Bei der Einrichtung von Makerspaces in Bibliotheken geht es nicht nur darum Geräte anzuschaffen, wie beispielsweise einen 3D-Drucker, sondern auch geschultes Personal, ein entsprechendes Veranstaltungsangebot sowie Ziel eine Community aufzubauen, meinte NRW-Blog. Außerdem wird auf die Internseite „Libraries & Maker Culture: A Resource Guide“ verwiesen.

Die Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg e.V. stellte auf ihrer Internetseite die neu eröffnete Schulbibliothek des Siemens-Gymnasiums Zehlendorf vor. Die moderne Einrichtung mit beweglichen Möbeln und mobilen Docking-Trolleys möchte dem Gebäudeteil eine hohe Qualität als „Learning Space“ ermöglichen (via Basedow1764 Weblog).

Die IFLA veröffentlichte Empfehlungen für Bibliotheken, wie diese ihre Angebote auch für Menschen mit Seh- und Lesebehinderungen anpassen können (via NRW-Blog).

Für Statistikfans hat das hbz ein Indikatorenraster veröffentlicht, welches eine Einschätzung der eigenen Bibliothekim Umfeld vergleichbarer Einrichtungen bestimmt.“ (via NRW-Blog).

„Darf man nach der Rückgabe eines Buchs am Regal warten und es gleich nochmal leihen?“ Über diese merkwürdige Gewissensfrage eines Studenten im Süddeutsche Zeitung Magazin kann man sich nur wundern (via Netbib). Wahrscheinlich müsste der Student nicht mal am Regal lauern, sondern bei der Rückgabe nach mehrmaligem Ausleihen das Buch einfach mal vorzeigen und könnte es sofort wieder ausleihen, wenn es nicht vorgemerkt ist.

In einem sehr sympathischen Video der Stadtbibliothek Erlangen zeigte die Bibliothekarin Marlene Neumann, was sie so den ganzen Tag für ihre Bibliotheksnutzer tut (via Bibliothekarisch.de). 🙂

Written by lesewolke

3. Februar 2014 at 08:12

Gelesen in Biblioblogs (2.KW’14)

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Gemütlichkeit und Emotionen statt der bisher eher nüchternen Ankündigungen: An einem netten Beispiel stellte NRW-Blog vor, wie sich eine öffentliche Bibliothek auf den Weg zu neuen Dienstleistungen und zielgruppenorientierter Öffentlichkeitsarbeit machen könnte (z. B. Darstellung in sozialen Netzwerken).

In einem Video machte die FH-Bibliothek Aachen auf ihr Auskunftsangebot aufmerksam,  siehe Bibliothekarisch.de.

Die papierlose Bibliothek in Texas sorgte für Beachtung im Bibliothekswesen. Lesen.net berichtete von dieser Einrichtung und ersten, guten Erfahrungen (via Netbib).

Die Nutzung von Internetplattformen hat Schattenseiten: unzählige Passwörter, die dazu noch möglichst kompliziert gestaltet sein sollten. Wie schnell ein Passwort bei dem Angriff eines Hackers geknackt werden kann, hängt von der Länge und der Vielfalt der verwendeten Zeichen ab. Bibliothekarisch.de hat eine Infografik eingebettet, die zeigt, wie erschreckend schnell einfache Passwörter ermittelt werden können und verwies u.a. auf ein Programm der Universität Emden, welches die Sicherheit von Passwörtern errechnet.

Auf die Zeitschrift „LIES – Lernen Informieren Erleben in der Schulbibliothek“ machte NRW-Blog aufmerksam. Diese Zeitschrift gibt es tatsächlich schon sei 30 Jahren. Ab Nummer 15 von 2006 stehen die kompletten Hefte zum Download zur Verfügung.

Ein Beitrag im NRW-Blog erläuterte, wie die Lizenzierung vom RDA Toolkit funktioniert und wohin sich Interessenten wenden können.

By Alejandro Escamilla (Unplash.com)

By Alejandro Escamilla (Unplash.com)

Gute Bilder unter CC0-Lizenz bietet Unsplash.com (via Infobib). Es sind unter anderem auch Fotos dabei, die thematisch für Bibliotheken passend sind. Allerdings muss man etwas suchen, da die Bilder nicht beschriftet oder getaggt sind. Alle 10 Tage gibt es 10 neue Fotos.

Ein nettes Fundstück präsentierte uns der Blog der Stadtbibliothek Salzgitter: „Bibliothekar – ein Beruf für Dich!„, ein Buch aus dem Jahr 1955. Die Zitate daraus sind teils amüsant bzw. erinnern an typische DDR-Sprache. Schön fand ich “Du darfst nicht denken, daß Bibliothekare nur in ihrer Bibliothek “hocken” – das war einmal.“ Und für die Wiedervereinigung Deutschlands und den Erhalt des Friedens diente so ein Beruf in dieser Zeit natürlich auch.  😉