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Posts Tagged ‘Soziale Netzwerke

Gelesen in Biblioblogs (41.KW’17)

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Der Bericht zur Lage der Bibiotheken 2017/18 ist erschienen, siehe auch Pressemitteilung des dbv (via Fortbildung in Bibliotheken). Darin werden unter anderem und Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der Bibliotheken wie digitale Ausstattung, nationale Forschungsinfrastruktur und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefordert sowie gesetzliche Regelungen für den E-Book-Verleih gefordert.

Die Frankfurter Buchmesse stellte den Canute eReader für Blinde vor. „Der Canute ist nun der weltweit erste eReader, der mit 9 Zeilen a 40 Zeichen Texte in aktualisierbare Braille-Schrift abbildet […]“. Mit einem Plugin für Calibre ist es sogar möglich, Texte die in den Formaten PDF, EPUB,  Mobipocket, Word oder TXT zu konvertieren.

Was alles zu beachten ist, wenn eine Bibliothek in ihren Räumen einen Film vorführen möchte, beschreibt Öffentliche Bibliotheken in Bayern (via Fachstelle ÖB NRW). Denn für Vorführrechte werden spezielle Gebühren fällig.

Die Bayerische Staatbibliothek arbeitet nun schon 10 Jahre mit Google zusammen, um gemeinfreie Bücher zu digitalisieren. Dazu gibt es nun die virtuelle AusstellungBücher im Netz“ mit Video und vielen digitalisierten Beispielen (via Archivalia).

Interessante Tagungsberichte (IFLA, WikiCite, Workshops usw.) und Aufsätze (IK-Veranstaltungen, Regelwerke, Open Access uvm.) enthält das Heft 3/2017 von o-bib (via vdb-Blog).

Die Hochschulrektorenkonferenz meldete, dass  wegen den zähen DEAL-Verhandlungen mit den STM-Verlagen bereits deutsche Wissenschaftler ihre Arbeit als Herausgeber oder Editoren von Elsevier-Zeitschriften niederlegen, siehe idw-online (via Archivalia).

Laut einem Beitrag von Jere Odell hat ResearchGate schon begonnen, den Zugang zu Artikeln zu beschränken (auch Open Access), und empfiehlt daher lieber institutionelle Repositorien zu verwenden (via Netbib). Doch wenn ein Verlag Artikel weltweit kostenfrei zugänglich anbietet, bedeutet es eben nicht gleichzeitig, dass man die Artikel herunterladen und beliebig an anderer Stelle erneut veröffentlichen darf. Es sei denn, das wird ausdrücklich erlaubt (z. B. CC-Lizenz bzw. nationale Gesetze). Man kann daher ResearchGate zumindest vorwerfen, dass eine Verlinkung auf den originalen Open-Access-Beitrag nicht vorgesehen ist, sondern der Upload forciert wird.

Ein bisschen Spaß muss auch mal sein, meinte Fortbildung in Bibliotheken und  probierte den Gedichtgenerator Poetron aus. Die Ergebnisse sind schon ziemlich schräg und meist nicht sehr sinnig, aber doch ganz lustig, hier Gedicht Nummer 9987721:

Buch für Bibliothekarin

Es fand sich ein Buch
Auf der Heide fast ruhig
Fast nur sinnvoll
Doch der Pegel
Nicht auf der Heide, doch im Bett
Der war so frei
Und so – ach oweih…

He, Bibliothekarin!
Und ewig glimmen die Wälder…

 

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Written by lesewolke

16. Oktober 2017 at 18:00

Gelesen in Biblioblogs (40.KW’17)

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Das Schwerpunktthema im Heft 1/2017 der Büchereiperspektien lautet „Von innen nach außen. Öffentlichkeitsarbeit für Bibliotheken“ (via VÖBBlog). Dementsprechend dreht es sich in den Artikeln um Veranstaltungskultur, Pressearbeit, Werbeauftritte, Kulturtourismus uvm.

Die Stadtbüchereien Düsseldorf eröffnen Mitte Oktober in der Zentralbibliothek das Coworking LibraryLab, siehe Blog der Bibliothek (via Fachstelle ÖB NRW). Hier kann ein Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen anderer Einrichtungen statt finden, der dann öffentlichkeitswirksam über soziale Medien von beiden Seiten verbreitet wird.

In einem Vortrag auf Youtube klärt Christian Spannagel über „10 Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien in der Schule“ auf. Fortbildung in Bibliotheken meint, da könnten auch Bibliotheken etwas lernen.

Der Verband der Wissenschaftsverlage hatte eine Regelung mit Researchgate angestrebt, um zu vermeiden, dass dort Artikel hochgeladen werden, wenn dafür nicht die nötigen Rechte bestehen. Nun will der Verlagsverband doch Klage einreichen. Überdies soll dabei geklärt werden, ob die Plattform oder die Autoren für die Copyright-Verletzungen verantwortlich sind, siehe Wisspub.net.

Die geplante EU-Urheberrechtsreform kommt solchen Verlagsprobleme entgegen. Aber auch Projekte wie Wikipedia und Github wären gefährdet, schreibt futurezone (via Archivalia). Demnach sollen Plattformen „die ‚große Teile‘ von nutzergenerierten Inhalten anbieten, das Nutzer-Verhalten zu überwachen und Urheberrechtsverletzungen verhindern„.

Über den Compact Deal Vertrag, den Schweden mit Springer geschlossen hat, ist ein Zwischenbericht erschienen. Man hatte gehofft, dass es zu einer Steigerung der Publikationen in Hybrid-Open-Access-Journals kommen würde. Allerdings gingen die Veröffentlichungen sogar zurück, siehe Wisspub.net.

Laut Schneeschmelze wurde nun die Version 4.0 des Literaturverwaltungsprogramms JabRef veröffentlicht.

Schon der Call for Papers für die 33. Ausgabe „Ortstermin. Reportagen aus der tatsächlichen Bibliotheksarbeit“ der Online-Zeitschrift Libreas. Library ideas  ist lesenswert (Einsendeschluss: 31.01.2018). Hier sind mal nicht neue Entwicklungen und sondern Geschichten aus dem Alltag gefragt, denn „Jede Bibliothek glänzt mit ihrem Alltag, nicht nur mit ihren Innovationen.“.

Noch eine richtig gute Nachricht zum Schluss: der VDB übernimmt die Betriebskosten der Online-Jobbörse OpenBiblioJobs! 🙂

Written by lesewolke

9. Oktober 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (38. KW’17)

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„Arbeit 4.0 : was verändert sich für Bibliotheksmitarbeiter*innen“ lautete das Thema des 6. BibChatDe. Die Verantwortlichen fassten die Twitterdiskussion in einem Storify zusammen und berichteten im Blog über diesen Chat.

Der Verband der Wissenschaftsverlag STM will es offenbar nicht mehr tolerieren, wenn Zeitschriftenartikel, die zuvor bei ihnen veröffentlicht wurden, widerrechtlich bei Researchgate hochgeladen werden (siehe Wisspub.net). Deshalb soll die Plattform nun ein neues System einbauen, welches „sicherstelle, dass Fachartikel nur noch nach Zustimmung der von STM vertretenen Verlage auf der Plattform geteilt werden.” sonst drohen Klagen. IRights.info widmete dieser Aktion ebenfalls einen längeren Beitrag.

Sowiport, das Rechercheportal für Sozialwissenschaften, wird zum Ende 2017 eingestellt (lt. Netbib). Schneeschmelze empfiehlt, sich wenigstens die Literaturzusammenstellung Recherche Spezial lokal abzulegen.

Schneeschmelze klagte, dass die Anzahl der Wikipedia-Autoren gesunken ist, weniger aktualisiert wird und die Beiträge nach und nach veralten.

Für das Buch „Die Kunst der Recherche“ nutzte der Autor Prof. Dr. Hektor Haarkötter auch zahlreiche Online-Quellen. Diese Liste hat er nun auf seiner Internetseite veröffentlicht (via digithek blog).

ZBW Mediatalk stellte in einem Interview Prof. Dr. Tim Krieger vor. Zu seinem Lehrkonzept gehört es, dass Studierende zu Wirtschaftsthemen bloggen. Zu den Dingen, die man beim Bloggen gut trainieren kann, gehört seiner Meinung nach „die Fähigkeit, interessant, pointiert und meinungsstark für ein bestimmtes Zielpublikum zu schreiben.

Wie sieht eigentlich die Entwicklung auf dem Gebiet der freien Bildungsressourcen aus? Open Educational Resources: Global Report 2017 gibt Antworten (via Fortbildung in Bibliotheken).

Die Ausgabe 1/2 von 2017 der Zeitschrift GMS Medizin – Bibliothek – Information ist online. Der Themenschwerpunkt lautet „Medizinhistorische Quellen an Wiener Universitäten“ (via medinfo).

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’17)

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Der „Leitfaden zu Open Educational Resources für Bibliotheken und Informationseinrichtungen“ wird als eines von drei Projekten mit dem Team Award Information Professionals (TIP) 2017 auf dem nächsten Bibliothekartag ausgezeichnet, siehe B.I.T. online (via Biboer). Aber man kann den Leitfaden bereits frei online lesen!

Libreas schaute sich das Diskussionspapier „Zur Nationalen Forschungsinfrastruktur“ des Rates für Informationsinfrastrukturen näher an. Hier werden die Voraussetzungen beschrieben, die die Fachcommunities, die Infrastrukturanbieter und deren Konsortien mitbringen sollten.

Zum Welttag des Buches 2017 am 23. April ging der Imagefilm „Netzwerk Bibliothek“ Teil 3 online, siehe Netzwerk Bibliothek (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Nummer 18 „Weblogs nutzen und erstellen“ aus der Reihe Checklisten der Kommission für One-Person Libraries wurde nun völlig überarbeitet neu herausgegeben (via Netbib).

Stiftung Warentest ging der Frage nach, wie man am besten E-Books nutzt. Im Preis-/Leistungsvergleich lag hier die von Bibliotheken angebotene Onleihe vorn, siehe Archivalia.

BibComic besuchte das schmale Haus von Erwin Wurm. Dem Platzmangel mussten auch die Bücher angepasst werden. 😉

Written by lesewolke

2. Mai 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’17)

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Die Ausgabe 1/2017 der Zeitschrift o-bib mit dem Schwerpunkt Informationskompetenz ist erschienen. Zwei weitere interessante Aufsatztitel lauten „Workflows zur Bereitstellung von Zeitschriftenartikeln auf Open-Access-Repositorien – Herausforderungen und Lösungsansätze“ und „Erste Erfahrungen mit RDA an wissenschaftlichen Universalbibliotheken in Deutschland – Ergebnisse aus Fokusgruppengesprächen mit Katalogisierenden„.

Ein Beitrag des Goethe-Institutes widmete sich Computerspielen als Mittel zur Verbesserung der Informationskompetenz. Insbesondere wird auf „Lost in Antartica“ eingegangen, welches den 3. Preis beim Best-Practice-Wettbewerb Informationskompetenz gewann. In Deutschland gibt es demnach bisher nur „kleinere spielerische Elemente in verschiedenen Online-Tutorials, aber eigenständige Spiele existierten in diesem Bereich nur sehr wenige.“. Das bekannteste Spiel mit Bibliotheksbezug ist laut Fortbildung in Bibliotheken der Klassiker Letterheinz.

Und wie sieht es mit dem Einsatz digitaler Methoden und Medien in Schulen aus? Die Deutsche Telekom Stiftung untersuchte dies in einer Studie, die nun online ist – Schule digital – der Länderindikator (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine ausführliche Rezension zum „Praxishandbuch Digitale Bibliotheksdienstleistungen“ verfasste Text & Blog. Theoretische Erläuterungen werden mit Beispielen aus der Praxis belegt. Eine große Rolle spielt die Kommunikation. Dabei kommt auch Social Media nicht zu kurz.

Libreas Blog sah sich einen Artikel von Jens Klump zur Kultur der Veröffentlichung von Forschungsdaten an. Demnach ist das Interesse vor allem in Fachgebieten vorhanden, die gemeinsam forschen und bei denen der Erkenntnisgewinn im Vordergrund steht. Bei einzelnen Urhebern, die mit ihren Publikationen vor allem ihre Reputation stärken wollen, ist die Motivation zur Publikation der zugrundeliegenden Daten dagegen geringer.

„Makerspace, Gaming, Qi Gong – die Bibliothek als Dritter Ort“ so heißt ein Beitrag im Blog der Fachstelle ÖB NRW über das Veranstaltungsangebot der Stadtbibliothek Kreuztal. Die Potsdamer Bibliotheksgesellschaft e.V. stellte in einem Video das Projekt „Wie kommt das W in den Baum? Eine Buchstabenreise durch Potsdam“ vor, siehe Fachstelle ÖB NRW. Internationalen Leseförderungsprojekten widmete sich das Heft 1/2017 der Zeitschrift Büchereiperspektiven (via VÖBBlog).

Corvus Corax heidelbergensis ergänzte „Mein Zukunftsbild einer Bibliothek“ von 2010 mit neuen Wünschen und Erkenntnissen.

Ist die Existenz von Bibliotheken (vor allem öffentlichen) besonders Menschen wichtig, die eher weniger finanzielle Mittel zur Verfügung haben? Karsten Schuldt geht in seiner Online-Publikation auf e-LiSArmut und Bibliotheken: Anmerkungen zu einer notwendigen Diskussion“  dieser Frage nach (via BibTexte).

Leihscheine ihrer Urgroßmutter, die Nutzerin der Preußischen Staatsbibliothek war, fand Angela Heider-Willms in einem alten Buch und fotografierte sie für das Techniktagebuch (via Netbib). Tipps zur richtigen Aufbewahrung von Dokumenten, Fotos und Büchern hatte Familia Austria (via Archivalia).

Einen Bericht mit tollen Fotos über die Bibliothek der Akademie der Bildenden Künste Wien veröffentlichte Books in Vienna (via VÖBBlog).

Gelesen in Biblioblogs (33.KW’16)

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Zahlreiche Berichte vom 82. IFLA World Library and Information Congress 2016 in Columbus (Ohio) findet man im Blog BII stories. Die Vielfalt der Themen ist hoch: Nutzung sozialer Medien in der Bibliotheksarbeit, Datenanalyse und Informationstechnologie; Richtlinien für die Langzeitarchivierung, Berichte und Fotos  von Bibliotheken sowie vieles mehr.

Eine Liste der angloamerikanischen Blogs zur Wissenschaftskommunikation legte Kevin Hawkins in Ultra Slavonic an, „for librarians looking to stay current in the field of scholarly communication (“scholcomm”).“ (via Infobib). Ein Video, welches Open Access und Open Science erläutert (Engl.), entdeckte Bibliothekarisch.de.

Mit dem Thema Benutzungsgebühren setzte sich NRW-Blog auseinander. Werben Bibliotheken doch gern damit, nicht-kommerzielle Orte zu sein, können Gebühren durchaus Hürden sein, die eine Nutzung verhindern. Das Jahresgebühren wieder abgeschafft werden, hatten seltenheitswert.  Die Stadtbibliothek Nürnberg tat es, führte statt dessen eine Verlängerungsgebühr ein und verbuchte positive Effekte.

Was passiert eigentlich mit Dissertationen, die sich später als Plagiat herausstellen. Die Vorgehensweise ist alle andere als einheitlich, wie ein Artikel im Tagesspiegel feststellte (via Archivalia & VÖBBlog). Eine Infografik bei Bibliothekarisch.de erläutert, woran man ein Plagiat erkennt (Engl.).

Zum Thema Informationssicherheit veröffentlichte die luxemburgische Regierungsagentur BEE einen Leitfaden mit Arbeitsblättern auf Grundschulniveau (via Fortbildung in Bibliotheken). Linktipps zu Projekten und Buchempfehlungen für Kindergarten und Vorschule gab NRW-Blog, u.a. zu „Sprach-Kitas“.

Mit der Weitergabe von Daten und der Kommunikation in sozialen Netzwerken befasste sich ZBW-Mediatalk. Oft achten  die Menschen im analogen Leben viel eher darauf, was sie wem sagen / weitergeben.

Written by lesewolke

22. August 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (20.KW’16)

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Der Deutsche Bibliotheksverband veröffentlichte eine Stellungnahme zur möglichen Schließung der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (via Archivalia & NRW-Blog). Bei Bibliothekarisch.de findet man den Aufruf zur Demonstration am 24.05.2016, ab 9 Uhr des Demobündnisses zur Rettung der ZB Med.

Das Multidisciplinary Digital Publishing Institute (MDPI) in Basel hat eine Plattform eingerichtet, wo man Preprints unabhängig vom Fachgebiet hochladen kann (via Archivalia).

„Aktiver Dialogtyp“ oder „Verschlossener heimatverbundener Typ“? Fortbildung in Bibliotheken stellte verschiedene Typen hinsichtlich ihrer Erwartungshaltung zu Information & Kommunikation vor. Die Ergebnisse stammen aus einer Studie der Universität Hohenheim (siehe auch Mitteilung bei idw-online), die Bürger hinsichtlich ihrer Erwartungen bei Energiethemen befragte und könnten auch für Bibliotheken interessant sein.

Die vorläufigen Daten der Deutschen Bibliotheksstatistik 2015 sind nun online verfügbar (via NRW-Blog). Der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. veröffentlichte die Nominierungsbroschüre 2016 zum kostenlosen Download (via NRW-Blog).

Ich muss zugeben, bisher noch gar nicht vom Social Science Research Network gehört zu haben. Nach Mendeley wurde es nun ebenfalls von Elsevier aufgekauft (via Infobib). Die Frage bleibt, ob das eine gute Entwicklung ist. Scinoptica schrieb „Interessant scheint auch, dass mit SSRN ein ehedem nicht-kommerzielles Open-Access-Angebot zu einem kommerziellen Verlag zieht, so ähnlich wie bei der Zeitschriftengruppe Living Reviews, die vor knapp einem Jahr von der Max Planck Digital Library zu Springer überging.“.

Die OPL-Checkliste Nr. 20In Weblogs schreiben“ wurde von Jürgen Plieninger überarbeitet (via Netbib).

Laut einem Artikel bei Focus, …  (via NRW-Blog). Wer sich in den USA speziell über Bibliotheksangebote für Einwanderer informatieren will, kann sich bei Librarian in Reference bis zum 10. Juni 2016 um ein Stipendium dafür bewerben.

„Kaufst du noch, oder leihst du schon?“ einen stimmungsvollen Imagefilm für ihre Gemeindebibliothek erstellten die Schüler der Gesamtschule Brüggen, siehe NRW-Blog.

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