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Gelesen in Biblioblogs (32.KW’17)

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Das Thema beim 5. #BibChatDe lautete „Bibliothek als Ort : Lernort, Kreativort, Veranstaltungsort„. Im Blog des #BibChatDe gibt es einen Zusammenfassung des Twitterchats sowie den Link zum Storify.

Die Kinder-Medien-Studie 2017 ist online (via Fachstelle ÖB NRW). Bei den 6-13jährigen schauen immerhin 61 Prozent mehrfach wöchentlich in Bücher. Comics und Kinderzeitschriften sind mit 55 Prozent dabei. „Disney Lustiges Taschenbuch“, „Micky Maus Magazin“ und „Just Kick-it!“ führen sind ganz oben in der Beliebheitsskala.

Kürzlich startete das Video-on-Demand-Filmportalfilmfriend“ für Bibliotheken. Aktuell können die Nutzer des Verbundes öffentlicher Bibliotheken Berlin (VÖBB) aus 500 Filmen außerhalb des Mainstreams auswählen. Das Angebot soll ausgebaut werden. Der Tagesspiegel (via VÖBBlog) und Potsdamer Neueste Nachrichten (via Netbib) schrieben Artikel über dieses neue Portal.

In der Reihe Jahresrückblick 2016 berichtete die Fachstelle ÖB NRW über die Zusammenlegen der Fachstellen der fünf Bezirksregierungen zu einer Landesfachstelle, dem Besuch der re:publica, Gaming, Newsletter & Social Media, speziellen Förderungen und vielem mehr.

Die Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg (AGSBB) e.V. erarbeitete einen 22seitigen Vorschlag zur Förderung der Schulbibliotheken in Berlin (via Fachstelle ÖB NRW).

IRights.info befasste sich ausführlich mit den Hintergründen der berüchtigten Schattenbibliotheken, wie Sci-Hub, und beleuchtet auch die juristische Seite.

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14. August 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (31.KW’17)

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Klaus Ceynowa von der Bayerischen Staatsbibliothek kritisiert in einem Artikel der FAZ, dass die Deutsche Nationalbibliothek zukünftig bei der Inhaltserschließung auf maschinelle Algorithmen setzen möchte (via Archivalia). Er zeigt an zwei Beispielen die Grenzen dieser Methode. Bisher werden die Schlagworte von Fachleuten vergeben.

Dem Einsatz künstlicher Intelligenz in Bibliotheken widmete sich Andreas Mittrowann in Globolibro. Mit Hintergrundinformationen startete er im 1. und 2. Teil (via Fachstelle ÖB NRW). Weitere Beiträge mit Beispielen sollen folgen.

Die Stadt Dresden plant bis Ende 2018 an 20 Grundschulen Schulbibliotheken einzurichten, schreibt Dresdner Neueste Nachrichten (via Fachstelle ÖB NRW). Den Anfang machen Schulen, die abseits von Stadtteilbibliotheken liegen.

„Von Twitter als Lerntool profitieren: Lernen in sozialen Netzwerken“ heißt ein Beitrag bei ZBW Mediatalk. Man kann Twitter in der Schule einsetzen, als fachlichen Nachrichtenkanal nutzen, sich austauschen, Lerngemeinschaften gründen und vieles mehr. Reflektierendes Schreiben und selbst das kurze Zusammenfassen von Erkenntnisse in 140 Zeichen bringt einen Lerneffekt. Das bestätige ich doch gern aus eigener Erfahrung! 🙂

Libreas Blog sah sich die Debatte um Open Access genauer an. Demnach wird von Open-Access-Kritikern, der freie Zugang häufig als Gegenmodell zur Verlagsproduktion gesehen. Das ist jedoch nicht zwangsläufig der Fall, da beispielweise Gold-Open-Access ebenfalls Verlagseinnahmen generiert nur eben nicht von den Lesern sondern von den Autoren. Hartnäckig hält sich auch die Vorstellung, dass frei zugängliche Publikationen qualitativ geringer sein müssten. Neben der Untersuchung der verschiedenen Argumente unterstreicht der Beitrag die Sonderrolle der Geisteswissenschaften bei der Anti-Open-Access-Bewegung. Naturwissenschaftliche Verlage hätte bei Open Access dagegen kaum Protestbedarf, eher schon bei Schattenbibliotheken und Schranken in Urheberrechtsgesetzen. Laut Ben Kaden könnten sich die Geisteswissenschaftler aber beruhigen, denn „Wo, wie beispielsweise in weiten Bereichen der etablierten Geisteswissenschaften, andere Kommunikationsformen und -wünsche nach wie vor dominieren und gut funktionieren (also vor allem die gedruckte Monographie), wird nichts und niemand eine Umstellung auf Open Access erzwingen können.

 

 

Written by lesewolke

7. August 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (21.KW’17)

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Im Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung versuchte sich Karsten Schuldt an zwei Modellversuchen, welche zeigen sollen, wie Angebote in Bibliotheken entwickelt werden, wo die Ideen herkommen, ob Vorhandenes genutzt bzw. doch eher umgearbeitet wird und wie es mit der Publikation darüber aussieht.

Die Ergebnisse einer Nutzerstudie von Jacqueline Bayer zum Umgang mit Suchvorschlägen wurden in der Zeitschrift Young Information Scientist veröffentlicht (via VÖBBlog).

Das niedersächsische Kultusministerium publizierte Unterrichtsmaterialien, die eingesetzt werden können, um Schüler für einen kritischen Betrachtung von Informationen zu sensibilisieren (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Bundeszentrale für politische Bildung erläutert die Funktionsweise von Twitter und ermuntert dazu, dieses Tool im Bildungskontext einzusetzen (via Fortbildung in Bibliotheken).

Kathrin Passig geht in einem Beitrag bei iRights.info der Frage nach: „Wozu brauchen wir freie Werke?“ und  dabei auf „Unspektakuläre Kleinstverwendungen“ wie „Sharing, Vermeidung von Ausweichverhalten, Kunst im Alltag und gemeinsames Bearbeiten“ genauer ein (via Archivalia).

Um eine dauerhafte Archivierung geschaffener Werke zu gewährleisten, wurden per Pflichtabgabe Exemplare der Schrift, Schallplatten, CDs usw. an die Deutsche Nationalbibliothek geliefert. Da vieles jedoch zunehmend nur noch online veröffentlicht wird, erschwert dies eine zuverlässige Archivierung. Eric Steinhauer erläutert in einem Interview mit dem Goethe-Institut diese Problematik (via Archivalia) und setzte sich außerdem im Blog Kapselschriften mit dem neuesten F.A.Z.-Beitrag zum Urheberrecht auseinander.

Eine Nummer für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Gunter Dueck erklärt, warum die ORCID hilfreich sein kann (via Netbib).

Im MALIS Projekte-Blog wurde der Aussonderungsassistent für Fachreferenten an wissenschaftlichen Bibliotheken vorgestellt (via Netbib). Anhand der Nutzung von Medien berechnet dieses Tool eine grafische Darstellung und schlägt konkrete Medien zur Aussonderung vor. Aktuell funktioniert dies mit dem ExLibris Aleph System.

BibComic entdeckte in der Alten Pinakothek München das „Bücherstillleben“ und fand dieses Szenario einfach „apokalyptisch“, denn für bücherliebende Menschen ist es nicht unbedingt ein schöner Anblick.

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29. Mai 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’17)

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BibChatde verfasste einen Rückblick zur 1. Veranstaltung dieser Art. Neben circa 100 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern – sie schrieben über 800 Tweets – lasen auch viele mit. Für den nächsten Chat am 1. Mai 2017 standen 5 Themen zur Auswahl. Der Sieger heißt „Veränderungen in Bibliotheken – was wollen Mitarbeiter/innen und Nutzer/innen?„.

In einem online verfügbaren Beitrag der Zeitschrift „BuB“ schilderte Markus Trapp von der SUB Hamburg die Möglichkeiten und Mehrwerte beim Einsatz von Instagram für Bibliotheken.

In der Reihe „Churer Schriften zur Informationswissenschaft“ erschienen im März 2017 drei neue Hefte, unter anderem die Untersuchung Makerspaces in Öffentlichen Bibliotheken“ von Marcel Hanselmann.

Der OPL-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg machte in einem Blogbeitrag auf den Innovationspreis für Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg aufmerksam. Der Startschuss war am letzten Tag der Bibliotheken gefallen.

Informationen sollte man stets kritisch betrachten. Die Toronto Public Library erklärte, worauf man achten sollte, um sicher zu gehen, dass es sich nicht um Fake News handelt (via Digithek Blog).

Die geplanten Änderungen im Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz sind umstritten. IRights.info sah sich die Aussagen der Initiative „Publikationsfreiheit“ genauer an und stellte einiges richtig.

 

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18. April 2017 at 16:00

Gelesen in Biblioblogs (11.KW’17)

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Das wird spannend – am 3. April 2017 soll der erste BibChatDE bei Twitter stattfinden. Das Thema lautet „Wozu noch Bibliotheken? Es gibt doch Google!“. Für die Organisation dieses Chats wurde bereits eine Internetseite angelegt.

Am 11. März 2017 fand in Cottbus der 6. Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg statt. Dazu erschien in der letzten Woche hier bei Lesewolke ein Blogbeitrag. Inzwischen ist auch der 2-Minuten-Clip mit einigen Impressionen zu dieser Fachtagung fertig geworden. Beim Minute Madness wurden die geplanten Vorträge vorab in 90 Sekunden vorgestellt.

Deutsche, österreichische, luxemburgische und Schweizer Bibliotheksverbände haben einen Vereinbarung unterschrieben, die es den jeweiligen Mitgliedern grenzübergreifend ermöglicht, an Kongressen und Fortbildungen zum reduzierten Mitgliederpreis teilzunehmen, siehe vdb-online (via Library Mistress).

Libreas hat sich vorgenommen, zukünftig Debatten im Blog zu dokumentieren. In Listen, wie der Inetbib, sind Debatten im Nachhinein nicht immer leicht nachzuvollziehen. „Die Analyse Eric Steinhauers zum Aufruf Publikationsfreiheit.de“ lautet das erste Thema.

Auf die Suche nach einem Repositorium für bibliothekarische Fachbeträge machte sich Ulrich Herb. In seinem Blogbeitrag bei scinoptica kritisierte er, dass E-LIS zeitweise nicht erreichbar wäre und sich URLs ändern können. Bayern 2 erläuterte leicht verständlich in einem Radiobeitrag, was es mit Open Access auf sich hat (via MedInfo). ZBW-Mediatalk stellte Forschungstools vor.

Im Bibliotheksportal wurde eine neue Version des Bibliothekswertrechners veröffentlicht (via Fachstelle ÖB NRW). Auf Wunsch wird das Skript des Rechners für die eigene Bibliotheksinternetseite zur Verfügung gestellt.

Die Business 2 community gibt fünf einfache Tipps, wie man mittels Storytelling seine Kunden erreicht (via Fortbildung in Bibliotheken).

Written by lesewolke

20. März 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’17)

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Die ETH-Bibliothek hat ihre neue PlattformExplora – die Erlebniswelt der ETH“ gestartet . Dort werden spezielle Themen aufgegriffen und in einem Wechsel aus Bildern, Videos und Texten anschaulich dargestellt. Storytelling nennt sich dieses Konzept (via digithek blog). Und das ist eher selten: „Die gezeigten Abbildungen aus den Beständen der ETH-Bibliothek sind frei zugänglich und können hochaufgelöst heruntergeladen und weiterverwendet werden.“ (Quelle: Explora, Über uns).

WiFi4EU heißt die Initiative der Europäischen Union, welche dazu gedacht ist, „einen freien Internetzugang an öffentlichen Plätzen wie Bibliotheken, Parks oder öffentlichen Gebäuden zu realisieren.“ (siehe auch Fachstelle ÖB NRW). Um dieses Ziel zu erreichen sind ca. 120 Millionen Euro eingeplant.

Die Fachstelle ÖB NRW stellte das interkulturale Projekt „Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund – Medien und mehr aus der Stadtbibliothek Dormagen“ vor. Hierbei handelt es sich um eine Vielzahl von Aktivitäten, angefangen beim Bestandsaufbau mit Beteiligung der Kooperationspartner bis zu gezielten Veranstaltungen.

Wie steht es mit der Weiterbildung bei älteren Bibliotheksmitarbeiteinnen und -mitarbeitern? Das Wega-Team beschäftigte sich von Ende Januar bis Anfang März in einer mehrteiligen Reihe ausgiebig mit der Bachelorarbeit von Annett Burkhardt, die für ihre Umfrage 196 wissenschaftliche Bibliotheken in Hamburg anschrieb (via Bibtexte).

Christian Heise probierte Open Science aus. Seine Doktorarbeit war während des Schreibprozesses jederzeit online einsehbar. ZBW-Mediatalk interviewte ihn zu seinen Erfahrungen mit dieser offenen Methode.

Kapselschriften berichtete ausführlich über das Symposium „Rechtsquelle Wikipedia? : Praxis – Fiktionen – Standards”.

Wie erkennt man falsche Informationen – sogenannte  „Fake News”? Eine Grafik der IFLA gibt Tipps (via Archivalia). Sie wird dort in zahlreichen Sprachen angeboten.

Die „Regeln für die Schlagwortkatalogisierung“ wurden überarbeitet und stehen nun online zur Verfügung (via VÖBBlog).

Bibliotheksratte trug Fundstücke aus der Twitterwelt zum Thema Bibliothek zusammen – die Twitterlieblinge Teil 10. 🙂

Written by lesewolke

6. März 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’17)

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Ein heiß diskutiertes Thema ist derzeit der Referentenentwurf zum Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz – UrhWissG. Die Ländergruppe der deutschen Ländergruppe der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken forderte beispielsweise, „grafische Aufzeichnungen von Werken der Musik grundsätzlich nicht von den Nutzungen zu den jeweils privilegierten Zwecken auszunehmen, sondern sie in dieser Hinsicht anderen Werken gleichzustellen“ (via Archivalia). Auch der Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare gab eine Stellungnahme mit mehreren Verbesserungsvorschlägen ab, z.B. sollten die unterschiedlichen Prozentsätze bei der Werknutzung überdacht werden. Der Verband der Bibliotheken des Landes NRW e.V. wünscht sich u.a. eine Streichung des Schulbuchprivilegs und keine Begrenzung des Kopienversands auf nichtkommerzielle Zwecke (via Fachstelle ÖB NRW). Letzteres würde eine Verschlechterung zur bisherigen Praxis darstellen. Ähnliche Einwände hat u.a. auch der dbv in seiner sehr ausführlichen Stellungnahme. Entschiedene Gegner dieser möglichen Urheberrechtsreform haben sich bei Publikationsfreiheit.de zusammengefunden und eine Petition gestartet. Netzpolitik.org setzte sich mit den Inhalten dieser Aktion auseinander.

Der Tagesspiegel berichtete in der letzten Woche über den DEAL, den geplanten bundesweiten Vertrag mit Elsevier (via Archivalia). Bisher konnte keine Einigung erzielt werden . „Alle Angebotskomponenten beliefen sich aufsummiert auf einen Betrag im dreistelligen Millionenbereich.“ zitierte die Zeitung die DEAL-Sprecherin.

Auch Drittmittel werden in Bibliotheken genutzt. Eine Auswahl laufender und abgeschlossener Projekte listete das Bibliotheksportal auf (via Fachstelle ÖB NRW).

Ausgerechnet der Beitrag „Zwei Jahre ohne INETBIBim Blog Kapselschriften sorgte für Diskussionsstoff in der Inetbib. War und ist  „die Liste nur noch eine Stellenbörse, ein Fortbildungsankündiger oder ein Propaganda-Kanal für aktuelle Projekte”, wie der Blogbeitrag meint? Markus Schnalke hat den Stellenanteil grafisch darstellt, siehe Archivalia. Ist diese Entwicklung gut oder schlecht? Sind Mailinglisten eigentlich die einzige Möglichkeit online zu diskutieren mit einen Zugang für alle? Gibt es dort umfassende Infos über Neuigkeiten im Bibliothekswesen und wenn nicht, wo dann? Diese und andere Fragen erhitzten die Gemüter. Jedenfalls hat die Liste mit fast 9.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine unglaubliche Reichweite im Bibliothekswesen (Quelle: Was ist Inetbib). Das habe ich bei meinem Linktipp zu Blogs auch gemerkt (neuer Tagesrekord der Zugriffe bei Lesewolke) und begrüße an dieser Stelle ganz herzlich alle, die sich nicht nur einmalig in die Welt der Blogs getraut haben! Fachkommunikation war dort übrigens auch ein Thema.

Für einen besseren Austausch zu Makerspaces setzte sich die Fachstelle ÖB NRW ein und stellte die Facebookgruppe „Makerspaces in Bibliotheken“ vor. Auf zwei internationale Mailinglisten für Rechercheprofis in Medizin und Gesundheitswesen machte Medinfo aufmerksam.

Seit 2013 organisieren zwei Lehrer wöchentlich eine Stunde den #EDchatDe. Hier werden Themen rund um Bildung und Schule bei Twitter diskutiert. Da muss man sich schon mal kurz fassen. 😉 Ich hatte vor einem Jahr beim Thema „Die Bibliothek und das Lernen der Zukunft“ dort hinein geschaut. Nun gibt es ein Buch über den #EDchatDe, gedruckt, als PDF oder EPUB. Die letzteren beiden sind kostenfrei (via Fortbildung in Bibliotheken).

Um offene Lehr- und Lernmaterialien dreht es sich auf den OERcamps. Im Jahr 2017 sollen vier davon stattfinden, siehe #OERcamp (via Biboer). Über die Themen der bisherigen Camps kann man sich im Archiv informieren.

Was ist eigentlich Evidence Based Library and Information Practice (EBLIP)? Karsten Schuldt ging in einem Beitrag im Libreas Blog ausführlich auf dieses Thema und das Buch „Being evidence based in library and information practice“ (2016, hrsg. von Denise Koufogiannakis, Denise & Alison Brettle) ein. Im Grunde bietet dieses Konzept eine Art Anleitung, wie man Entscheidungen in Bibliotheken auf der Basis wissenschaftlicher Fakten trifft, statt „auf Basis lokaler Wahrnehmungen […] – oder aber gar aus gar nicht richtig nachvollziehbaren Gründen.“

Viele Veranstaltungsideen mit Bilderbüchern enthält die dreiteilige Reihe des Bremer Instituts für Bilderbuchforschung (BIBF), die alle kostenfrei als PDF zur Verfügung stehen (via Fachstelle ÖB NRW). Eine vierte Broschüre ist in Vorbereitung.

Die Büchereizentrale Schleswig-Holstein veröffentlichte „Picknick im Labyrinth“ eine Handreichung für Medieneinsatz für die Begleitung von Menschen mit Demenz. Die Broschüre gibt unter anderem Tipps für Aktivitäten mit und ohne Medien (via Fachstelle ÖB NRW).

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