Lesewolke

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Posts Tagged ‘Urheberrecht

Gelesen in Biblioblogs (33.KW’17)

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Das UrhWissG soll am 1. März 2018 in Kraft treten. Nun haben sich die Kultusministerkonferenz (KMK) und die VG Wort darauf geeinigt, die Übergangsregelung zur pauschalen Abgeltung für elektronische Semesterapparate bis Ende Februar zu verlängern, siehe Hochschulrektorenkonferenz (via Urheberrecht in Bibliotheken). Wer selbst Lehrmaterialien erstellt, interessiert sich vielleicht für die „Fünf Tipps für gutes Lizenzieren von OER“, erläutert von Henry Steinau bei iRights.info.

Auf ORCID nimmt Fahrt in Deutschland auf. Die Universitätsbibliothek Regensburg hat ihr Repositorium mit ORCID verknüpft, damit ein Datenabgleich erfolgen kann und Daten nicht mehrfach eingegeben werden müssen, siehe Beitrag bei ORCID.de (via Netbib).

Digithek Blog fand Beiträge zu Spaactor, einer Suchmaschine für gesprochene Wörter in Videos und Podcasts (via Fortbildung in Bibliotheken). Christian Schrumpf aus Bremen entwickelte mit seinem Team diese Suche, die sich nicht auf Titelzeilen und Teaser beschränkt.

Globolibro führte die Reihe zu künstlicher Intelligenz in Bibliotheken weiter. Wären einfache Auskünfte denkbar? Eines der Beispiele im Beitrag ist die Bibliothek der TH Wildau. Sie testet immerhin schon einen Roboter für solche Zwecke und zwar mit „Zusatzqualifikationen: Außer trockenen Bibliotheksfakten hat er nämlich auch gleich noch eine Handvoll Witze parat […].“ (Zitat bei RBB online).

Ein Beitrag im Hamburger Abendblatt beschreibt einen Tag im Bücherbus Harburg (via fahrbibliothek.de).  Doch wie entsteht eigentlich so ein Bücherbus? Der Blogbeitrag der Münchner Stadtbibliothek erläutert, wie ein Bücherbus geplant, gebaut und schließlich in Dienst genommen wird (via fahrbibliothek.de).

An der Universität Mekelle in Äthiopien wurde ein Buchscanner gebaut. Ein Video des Prototyps sowie Links zu weiteren Informationen findet man bei Infobib.

Peter Lambeck (1628-1680), Den Bibliothekar der kaiserlichen Hofbibliothek Wien, und seinen Bibliothekskatalog stellte ein Beitrag im Blog Iter Austriacum vor (via Archivalia).

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21. August 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (29.KW’17)

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„Gibt es einen gewissen Jugendwahn bei den (Öffentlichen) Bibliotheken?“ fragte Karsten Schuldt im Blog Bibliotheken als Bildungseinrichtung und erklärt, was Menschen in der Lebensphase Jugendliche so alles leisten müssen, sich auch abgrenzen wollen/sollen, Extreme testen und manches einfach nicht in die Bibliothek gehört: „Die sollen mal draussen feiern und nur reinkommen, wenn sie sich in Literatur versenken wollen.“.

Im Heft 7/2017 der Zeitschrift „BuB“ erschien ein Beitrag von David Lankes mit dem Titel „New Librarianship“ in der deutschen Übersetzung, der sich mit dem Selbstverständis des Berufsbildes auseinandersetzt und dabei auch auf Fragen nach den Kernkompentenzen wie Programmierkenntnisse beantwortet sowie der Umgang mit gesellschaftlichen Problemen. Prof. Hobohm ging im Blog LIS in Potsdam ausführlich auf diesen Beitrag ein, moniert allerdings die nicht immer gelungene Übersetzung und fehlende Quellenhinweise.

Die Dissertation von Helga Schwarz, die dafür mit 81 Jahren ihren Doktortitel erhielt, geht der Geschichte des Deutschen Bibliotheksinstitutes (1978-2000) auf den Grund. Karsten Schuldt schrieb nun eine Rezension im Libreas Blog über diese Abhandlung. Willi Bredemeier griff in Password diese Sichweisen auf und setzte sich ebenfalls damit auseinander (via Archivalia).

Der BibCamp-Blog verlinkte auf die Dokumentation der Sessions des 10. BibCamp in Hannover.

Der Rat der Europäischen Union hat neue Regelungen getroffen, die u.a. Blindenbibliotheken erlauben, urheberrechtlich geschützte Texte ohne Zustimmung des Autors in Großdruck, Braille-Schrift oder Hörbuchfassungen zu übertragen sowie diese analog oder elektronisch an blinde, seh- und lesebehinderte Menschen zu verbreiten, siehe Pressemitteilung des Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (via Fachstelle ÖB NRW). „Deutschland wird diese Standards jetzt zügig umsetzen.“ erklärte der zuständige Bundesminister Herr Maas.

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24. Juli 2017 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (27. KW’17)

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Nachdem ich eine Weile offline war – mehr dazu demnächst in der Reihe „Unterwegs entdeckt“, gibt es heute nun wieder den gewohnten Blick in die bibliothekarischen Blogs.

Biboer weist auf die Ausgabe 3 der Zeitschrift „Synergie : Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre“ hin. Es enthält Beiträge zu Open Educational Ressources sowie ein extra Praxisheft zu diesem Thema, alles frei online verfügbar. Außerdem gibt es bei Biboer einen lesenswerten Beitrag über den Workshop beim #OERcamp17 in Hamburg.

Helmholtz Open Science Newsletter vom 5.7.17 fasste unter anderem zusammen, was das neue UrhWissG, welches ab März 2018 in Kraft treten wird, so bringt (siehe auch Archivalia). Da kommt sicher nicht nur in der Inetbib die Frage auf, wie die Regelung für digitale Semesterapparate vom 1.10.2017 bis 28.02.2018 aussieht? Denn die Pauschalvergütungsverlängerung endet am 30. September 2017. Zeitungsartikel dürften nach den neuen Gesetzentwürfen gar nicht mehr für die Wissenschaft genutzt bzw. über die Fernleihe verschickt werden. Kapselschriften erklärt, warum sich Zeitungen mit dieser „vollkommen verunglückten Regelung“ selbst schaden.

Das Buch „Freundeskreise und Fördervereine: Best Practice in Öffentlichen Bibliotheken“ von 2015 ist nun frei im Internet zugänglich (via VÖBBlog). Das Titelthema der Büchereiperspektiven 2/2017 lautet „Barrierefreie Bibliothek. Hürden abbauen, LeserInnen gewinnen“ und ist sofort online (via VÖBBlog).

Libreas schrieb einen ausführlichen Beitrag zur Geschichte des IB-Weblogs, welcher inzwischen nicht mehr online ist, und bedauert, dass „ein digitales Zeitdokument dieser Art so sang- und klanglos ausgesondert wird.”. Aber zumindest sind sie die Daten wohl noch nicht gelöscht … .

Fortbildung in Bibliotheken stellte eine Übersicht der eigenen Mitschriften zum Bibliothekartag 2017 ins Netz. Wirklich eine nette Idee!

Um Privatbibliotheken dreht es sich in der Kolumne 1/2017 von Library Mistress. Die Ansicht darüber, wie groß ein privater „beachtlicher Bücherschatz“ ist, wandelte sich im Laufe der Jahrhunderte. Und wer schon immer wissen wollte, wie sie/er die vielen eigenen Bücher rechtfertigen soll, bekommt hier von Umberto Eco eine prima Vorlage. 🙂 Und wer wusste, dass Bildschirmtext (BTX) in den 80er Jahren als „the next big thing“ auch für Bibliotheken gehandelt wurde? Mehr dazu verrät die Kolumne 4/2016.

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10. Juli 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’17)

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Dass sich Inhalte sich nicht mehr nur auf physischen Gegenständen befinden und zudem veränderlich sind, macht es nicht immer leicht für Bibliotheken. In ihrer Festrede zum Hessischen Bibliothekstag 2017 (nachzulesen bei Orbanism) ging Christiane Frohmann auf die Buchkultur, neue Aggregatzustände von Inhalten, Flow-Menschen ein und ermuntert dazu die verschiedenen Social-Media-Angebote selbst auszuprobieren, um sich ein realistisches Bild von den Möglichkeiten zu machen (via Netbib).

Die Debatte zu Open Access geht weiter. Archivalia listete auf, welche Vorbehalte es gegen die grüne Variante gibt. Rudi Schmiede hält bei Academia.eu den Protesten einiger Wissenschafter zum Entwurf des UrhWissG entgegen, dass der überwiegende Anteil der Wissenschaftler keine Honorare erhält, sondern sogar noch Druckkostenzuschüsse zahlen muss (via Archivalia). Open Access sieht er positiv: „Aus jahrelanger Erfahrung kann ich nur betonen, dass die wissenschaftliche Bommunikation und die 2erbreitung unter den Lernenden dadurch erheblich erleichtert und befruchtet wird“ .

Laut einem Beitrag im TIB-Blog versucht die Initiative for Open Citations (I4OC) auch Zitationsdaten frei zugänglich zu machen. Bisher benötigte man Datenbanken wie Web of Science und Scopus und solche Daten einfach zu ermitteln. Auch die Veröffentlichung von Forschungsdaten wurde auf dem Bibliothekartag angesprochen, Libreas widmete dem Thema eine sehr ausführliche Notiz.

Wibke Ladwig zeigt in ihrem Beitrag im blog.wegweiser-kommune.de die Möglichkeiten von Bibliotheken im ländlichen Raum (via Fachstelle ÖB NRW).

In ihrem Beitrag „Das optimale E-Portfolio für Ihre Bibliothek – Lizenzierungsentscheidungen und Bestandscontrolling für elektronische Ressourcen“ in der Ausgabe 2/2017 Young Information Scientist beschreibt Dana Vosberg  (via VÖBBlog).

Ja, ich bin auch lieber Bibliothekarin als Hollywood-Schauspielerin. 😉 Wer genau die Briten zu diesem Thema befragt hat, ist unbekannt, mehr dazu in Haferklees Ausblicke.

Gelesen in Biblioblogs (22.KW’17)

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In der letzten Woche fand der 106. Bibliothekartag statt und zwar in Frankfurt am Main. Bibliothekarisch.de stellte wieder eine Sammlung der Blogbeiträge zusammen. Die Fachstelle ÖB NRW berichtete vom Lernortcamp 2017.

Der vda-Blog stellte den Fortbildungsberuf geprüfte/r Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste vor (via Archivalia).

Eine Liste von Bilderbüchern mit kurzer Inhaltsbeschreibung und Tipps zur Anwendung wurde in einem Seminar der Fachstellen erarbeitet und nun veröffentlicht (via Fachstelle ÖB NRW).

Öffentliche Bücherschränke, wo man Bücher mitnehmen oder loswerden kann, sind inzwischen schon recht verbreitet. Infobib verweist auf einen Beitrag bei Lesestunden.de zur BuchschrankFinderApp und verlinkte auf die Karte mit den eingetragenen Schränken.

Inzwischen hat es der Gesetzesentwurf des UrhWissG sogar in die BILD geschafft. Sie bezieht sich dabei vor allem auf die Berichterstattung der F.A.Z. , die Kapselschriften als „gezielte Desinformationskampagne“ bezeichnet und auch sonst kein gutes Haar an dieser Aktion lässt. Von der Sachverständigenanhörung zum Gesetzesentwurf berichtete Leonhard Dobusch bei netzpolitik.org. „Um die Potenziale für Wissenschaft, Forschung und Bildung voll zu nutzen, werden wir die urheberrechtlich zulässige Nutzung von geschützten Inhalten zu diesen Zwecken verbessern. Insbesondere soll eine Bildungs- und Wissenschaftsschranke eingeführt werden.“ hatte sich die Bundesregierung unter anderem in ihrer Digitalen Agenda 2014 – 2017 vorgenommen. Schneeschmelze verlinkte auf diesen Text und die Legislaturbilanz zur Digitalpolitik.

Etwas makaber erscheint es immer, wenn Publikationen, die Open Access zum Thema haben, selbst als kostenpflichtige Publikation herausgegeben werden. Da verwundert es also wenig, dass der Sammelband „Praxishandbuch Open Access“ (Preis: 119,- Euro) für Nachfragen und Kritik sorgte, siehe Inetbib und Twitter.  Ulrich Herb erläuterte auf scinoptica, dass das Werk allerdings nach 12 Monaten frei zugänglich sein wird. Die Autoren können bereits jetzt ihre Beiträge auf Publikationsservern speichern. Eine Inhaltsübersicht mit den freien Artikeln findet man im Pad (via Phú bei Twitter).

Eine Entscheidung des EU-Parlaments ermöglicht es nun den Mitgliedstaaten, den Mehrwertsteuersatz für elektronische Bücher und Zeitschriften zu senken bzw. dem von Printpublikationen anzugleichen, schreibt das Börsenblatt.

Zentrum für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung der TH Köln publizierte seinen Jahresbericht. Fortbildung in Bibliotheken listete einige interessante Themen auf.

Bei der Lektüre eines japanischen Schriftstellers stieß Haferklees Ausblicke auf ein Bibliotheksklischee. Na ja, verglichen mit einer Jack-London-Biographie sind wohl nicht nur die Leben von Bibliotheksangestellten „verschlafen wie das eines Eichhörnchens”. 😉

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6. Juni 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (20.KW’17)

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Das geplante UrhWissG sorgt weiterhin für Schlagzeilen. „Der offene Brief der FAZ, den sie praktischerweise in ihrer eigenen Zeitung und damit im Kanal ihrer eigenen Reichweite deutlich sichtbar platziert, ist inhatlich falsch und irreführendmeinte Kapselschriften und erklärte dies im Detail in einem weiteren Blogbeitrag an den geltenden und geplanten Paragraphen.  Auch die Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzesentwurf ist online (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Bereitstellung von Schulungsmaterialien als OER mit freier Lizenz wäre nicht nur für die Schulungsteilnehmer, sondern auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in anderen Bibliotheken eine Hilfe, meinte Biboer. Außerdem berichtete der Blog ausführlich vom OERcamp in Köln.

Die Verwendung der Creative Commons Lizenz CC0 ist in Österreich rechtlich zulässig. Da es in der Vergangenheit Zweifel gab, wurde ein Gutachten dazu erstellt, siehe VÖBBlog. Wichtig ist diese Lizenzform vor allem für Datenrepositorien.

Darf man Preprints zitieren? Das hängt von der Fachrichtigung ab, in der man forscht, meinte Green Tea and Velociraptors (via Archivalia). Der Beitrag zeigt die gravierenden Unterschiede bei den Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Einen Filmbeitrag zum Zitieren veröffentlichte Bayern Alpha, siehe Bibliothekarisch.de.

Das Recht am eigenen Bild kann bei Veranstaltungsfotos Probleme aufwerfen. Eine praktische Lösung stellte Jöran und Konsorten vor (via Fortbildung in Bibliotheken). Hier wählt der Teilnehmer die Farbe des Bandes für das Namenskärtchen nach seiner Entscheidung für die Veröffentlichung. Dann weiß der Fotograf beim Aussuchen der Bilder, welche Personen darauf erkennbar sein dürfen.

Über einen Vorlesewettbewerb für junge Flüchtlinge in der Stadtbibliothek Lörrach berichtete die Badische Zeitung (via Netbib).

Das Hasso-Plattner-Institut bietet den kostenfreien OnlinekursWie funktioniert eine Suchmaschine?“ an (via medinfo). Er startet am 29. Mai 2017.

Die neue DIN 67700 „Bau von Bibliotheken und Archiven – Anforderungen und Empfehlungen für die Planung“ ist erschienen, mehr dazu im archivamtblog (via Archivalia).

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22. Mai 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’17)

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BibChatde verfasste einen Rückblick zur 1. Veranstaltung dieser Art. Neben circa 100 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern – sie schrieben über 800 Tweets – lasen auch viele mit. Für den nächsten Chat am 1. Mai 2017 standen 5 Themen zur Auswahl. Der Sieger heißt „Veränderungen in Bibliotheken – was wollen Mitarbeiter/innen und Nutzer/innen?„.

In einem online verfügbaren Beitrag der Zeitschrift „BuB“ schilderte Markus Trapp von der SUB Hamburg die Möglichkeiten und Mehrwerte beim Einsatz von Instagram für Bibliotheken.

In der Reihe „Churer Schriften zur Informationswissenschaft“ erschienen im März 2017 drei neue Hefte, unter anderem die Untersuchung Makerspaces in Öffentlichen Bibliotheken“ von Marcel Hanselmann.

Der OPL-Arbeitskreis Berlin-Brandenburg machte in einem Blogbeitrag auf den Innovationspreis für Bibliotheken der Länder Berlin und Brandenburg aufmerksam. Der Startschuss war am letzten Tag der Bibliotheken gefallen.

Informationen sollte man stets kritisch betrachten. Die Toronto Public Library erklärte, worauf man achten sollte, um sicher zu gehen, dass es sich nicht um Fake News handelt (via Digithek Blog).

Die geplanten Änderungen im Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz sind umstritten. IRights.info sah sich die Aussagen der Initiative „Publikationsfreiheit“ genauer an und stellte einiges richtig.

 

Written by lesewolke

18. April 2017 at 16:00

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