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Nützliche Tools beim #bibtag18, Teil 3: Padlet, Guided walked, Speed databasing

Weil der 107. Bibliothekartag im Hinblick auf aktivierende Methoden ein echtes Feuerwerk war, gibt es sogar noch einen dritten Teil. Die folgenden Ideen stammen aus dem Workshop „Boah ist das langweilig!“ (Präsentation). Na, das war es natürlich überhaupt nicht. 🙂 So wurden die Teilnehmer gleich aufgefordert, Padlet zu nutzen, um Meinungen & Wünsche anonym allen auf einer Pinnwand zugänglich zu machen.

Auf eine teilweise analoge Variante der Zuhörerbefragung machte uns ein Workshopteilnehmer aufmerksam: Plickers. Hier erhält jeder Teilnehmer eine Pappkarte, die er je nach Antwort  (A, B, C oder D) passend gedreht hochhält. Der Kursleiter scannt das Publikum und eine App liest aus, wie oft welche Antwort gegeben wurde.

Speed databasing, Profilkarten

Eine hübsche Idee ist Speed databasing. Eingeladen sind  ca. 6 Datenbanken. Für sie muss vorab ein Profil erstellt werden. Ein bisschen Humor kann dabei nicht schaden. Nette Anregungen gibt es in den Files beim Speed databasing. Außerdem benötigt man kleine Suchaufgaben. Am Beginn der Veranstaltung empfiehlt sich eine Einführung über die generelle Funktionsweise von Datenbanken. Die Studierenden sollen ca. 3-5 Minuten für jede Datenbank Zeit bekommen, bevor die Glocke ertönt und gewechselt wird. Ihre Eindrücke vom Datenbankpartner halten sie auf vorbereiteten Kärten fest. Für eine romantische Atmosphäre sind Musik, batteriebetriebene Kerzen und Rosen denkbar (ausführliche Anleitung in Engl.). 😉

Im Guided Walked lernen die Studierenden, wie sie eine gute Hausarbeit verfassen. Themen sind die Suche und Bewertung von Literatur, der Zugang zum Volltext und das richtige Zitieren. Sehr nett finde ich die psychologischen Komponenten im Lernprozess wie „Ich gehe erstmal eine Kaffee trinken“ oder „Ich habe keine Lust mehr und gebe auf”, die zum Schmunzeln sind und zum Weitermachen ermutigen. 😉

Learning Snacks erinnert an einen WhatsApp-Chat. Es ist etwas Kurzes und deshalb hier keine lange Erklärung, sondern einfach ein Beispiel zur Illustration „Bib für Dummies an der OTH-AW”. LearningApps sind ein weiteres Online-Tool für kleine Übungen. Eine ganze Sammlung von Lern-Tools wie Karteikarten, Mindmaps, Notizen, Folien und Quizze enthält GoCongr. Es ist aber nur in der Basisverson kostenfrei.

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Written by lesewolke

22. Juni 2018 at 09:00

Nützliche Tools beim #bibtag18, Teil 2: Kahoot, Nearpod & BreakoutEDU

Um aktivierende Anwendungen, die Informationskompetenzveranstaltungen in Bibliotheken auflockern und unterhaltsamer gestalten können, drehte es sich in „(Never) change a running system! – Neue Schulungskonzepte an der SuUB Bremen“ (Präsentation). Dort wurden einige schöne Tools vorgestellt. Als erstes sei hier Kahoot genannt. Bei dem bunten Quiz siegt, wer richtig und schnell antwortet. Man kann Computer in Lernpools nutzen oder die Teilnehmer bitten, Kahoot auf dem Smartphone aufzurufen um mitzuraten. Zum Erstellen der Fragen benötigt man einen Account. Die Teilnehmer tippen lediglich die vorgegebene PIN auf der Internetseite ein. Die Ergebnisse sowie die richtige Antwort werden sofort angezeigt. Neben dem Lerneffekt sorgt dieses Tool für viel Spaß.

Vortrag der SuUB

Ein weiteres vorgestelltes Tool war Nearpod. Für die Präsentation benötigt man nicht mal mehr zwingend einen Beamer. Alle Teilnehmer sehen die vorbereiteten Inhalte auf den Schulungs- oder eigenen Rechnern. Darin können Quizfragen eingebettet sein. Auch ein kollaboratives Schreiben ist möglich.

Eine nette Idee für Veranstaltungen ist BreakoutEDU. In einer Schatzkiste werden beispielsweise Süßigkeiten versteckt. Dann wird sie mit mehreren Zahlenschlössern versiegelt. Die Teilnehmer werden in Gruppen eingeteilt und müssen Aufgaben lösen, bei denen sie Zahlen erhalten, die sie später benötigen, um ihr Zahlenschloss zu knacken, und die Belohnung zu bekommen. Vor dem Öffnen stellt jede Gruppe ihre Lösung vor, damit sie selbst und die anderen Gruppen davon lernen können. Nur wenn alle richtig lagen, kann die Schatzkiste geöffnet werden. BreakoutEDU ist natürlich in der Vorbereitung recht aufwendig. Bei der Erstellung der Aufgaben muss man darauf achten, dass sich die Ergebnisse als Zahl darstellen lassen. Man sollte es unbedingt testen und eine Zeitvorgabe machen. Eventuell kann auch eine Hausdurchsage nötig werden, damit alle Gruppen rechtzeitig bei der Schatzkiste erscheinen. Das Präsentieren der Lösungen ist bei Schülern nicht immer so beliebt, aber die Schätze locken dann doch, verrieten die beiden Vortragenden.

Actionbound – es war schon Thema im 1. Teil – wird ebenfalls in Bremen eingesetzt.

Written by lesewolke

21. Juni 2018 at 07:10

Nützliche Tools beim #bibtag18, Teil 1: Schnitzeljagd & Serious Game

Hot Splitter Actionbound

Actionbound, die digitale Erlebnisrallye, war das Thema im Hot Splitter am Mittwoch. Christian Wendt aus dem Team des Anbieters stellte die Software vor, die 2016 einen Sonderpreis gewann (digita – Deutscher Bildungsmedien Preis). Mit dem Bound-Creator werden Aufgaben erstellt, die vielfältig sein können: man kann raten, schätzen, bestimmte Orte/QR-Codes finden und dabei Neues erfahren. Die Teilnehmer benötigen eine App auf ihrem mobilen Gerät, mit dem sie durch die Gegend laufen und die Aufgaben lösen. Im Bibliothekskontext eignet es sich sowohl für Führungen als auch Ausstellungen oder zur Weiterbildung. Schon über 300 Bibliotheken haben die Software im Einsatz. Wobei man natürlich erwähnen muss, dass sie für die Nutzung von Institutionen kostenpflichtig ist. Dafür steht der Server in Deutschland. Es werden so wenig wie möglich Daten abgefragt, versicherte der Actionbound-Mitarbeiter. Die private Nutzung für Geburtstage oder ähnliches ist kostenfrei. Wer es mal für die Einrichtung ausprobieren möchten, dem wird ein Testaccount empfohlen, damit erstellte Bounds (Schnitzeljagden) auch später weiter genutzt werden können. In der näheren Umgebung gibt es bestimmt auch schon Bounds, die man spielen könnte (siehe Weltkarte). 135.000 Bounds wurden bereits in verschiedenen Sprachen erstellt. Optische Anpassungen sind möglich, das ist eine Frage von Aufwand und Finanzen.

Serious Game „Lost in Antarctica“

Von Lost in Antarctica hatte ich schon gehört und ließ mir die Chance, das Spiel beim Bibliothekartag testen zu können, nicht nehmen. Im Hands_On digital konnte man in dieser Hinsicht aktiv werden (Präsentation). Ja, ich mag diese interaktiven Formate! 🙂 Das E-Learning zur Verbesserung der Informationskompetenz ist hier in ein interessantes Spiel eingebettet mit Videos, interaktiven Screenshots und vielfältigen Aufgaben alles verpackt in ein schönes Design mit netten Details. Es wurde zusammen mit Studierenden der Wirtschaftsinformatik entwickelt. An der TU Braunschweig (Medienbildung Blog mit Video) erhält man für das Bestehen 2 ECTS-Punkte. Die Aufgaben sind nicht zu einfach. Mit 12 Leveln hat es eine große Bandbreite an Inhalten, die aufeinander aufbauen. Wir bekamen in der Veranstaltung auch einen Einblick in den Code. Das Spiel ist zur Nachnutzung gedacht. Man kann Aufgaben ändern. Dafür gibt es Anleitungen. Schon für die Kooperationspartner an der TU Clausthal und der TIB Hannover waren Anpassungen nötig. Der Beitrag von Eckardt, Kibler & Robra-Bissantz in Proceedings der Teaching Trends 2016 (S.49-61) enthält auch Leitlinien zur Nachnutzung. Bei diesem umfangreichen Spiel ist der Aktualisierungsaufwand sicher nicht zu unterschätzen. Man kennt das aus Kursvorbereitungen: Links ändern sich, Internetseiten verschwinden, werden komplett umgebaut, Medien ausgesondert usw.

Written by lesewolke

19. Juni 2018 at 08:15

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’18)

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Im WikiRecherche Online“ sammelte Jürgen Plieninger für ein Seminar verschiedene Präsentationen, Handouts und Links zur Illustration, für die Nachnutzung veröffentlicht unter CC-BY 4.0 (via Archivalia).

Lesen.net kündigt an, dass die Onleihe den DRM-Anbieter wechseln wird. CARE (“Content & Author Rights Environment”) heißt das Programm und stammt vom französischen Anbieter TEA (“The eBook Alternative”). Es ist noch nicht klar, ob auch ältere Geräte mit der neuen Software kompatibel sind (via Fachstelle ÖB NRW).

Fortbildung in Bibliotheken verweist auf den frei erhältlichen Web-CLIC-Fragebogen (Deutsch und Englisch) zur Beurteilung von Internetseiten. Die Abkürzung bedeutet „Website-Clarity, Likeability, Informativeness, Credibility“. Entwickelt wurde der Fragebogen von zwei Psychologen der Universität Münster bzw. der Hochschule Osnabrück. Sie freuen sich über eine Nachnutzung und erklären auf ihrer Internetseite, was dabei zu beachten ist.

Im der Disziplin auf-dem-Bildschirm-herumwischen sind wir inzwischen Meister. Aber haben wir noch die Geschicklichkeit zum Basteln und für Handarbeiten? Ausleihulla merkte den Mangel besonders an Projekttagen mit Kindern in der Bibliothek. Deshalb lautet das Fazit des Beitrags: „Lasst die Kinder wieder mehr kreativ sein und rumprobieren mit vielen Materialien! Lasst sie Freundschaftsbänder knüpfen und mit Pappmaschee matschen!„.

Der dbv bietet am 19. und 20. April 2018 das Webinar „Interkulturelle Netzwerke“ an. Dabei soll es darum gehen, warum interkulturelle Veranstaltungen gebraucht werden, wie man sie gestaltet und sich mit Communities vernetzt, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Bibliothekarisch.de bettete zwei Videos ein, die Blockchains erklären. Fortbildung in Bibliotheken hat noch weitere Links zum Thema im Angebot.

VÖBBlog stellt das Projekt „Preserving the World’s Rarest Books“ vor. Ziel ist es, die seltensten Bücher in den Bibliotheken zu finden. Das St Andrews-Mellon-Programm soll dabei helfen.

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16. April 2018 at 08:30

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’18)

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Die Hochschule der Medien Stuttgart führt mit den Studierenden des Bibliotheks- und Informationsmanagements Veranstaltungsprojekte durch, um pädagogische und didaktische Kompetenzen zu fördern. Vier Konzepte werden in einem Beitrag auf der Internetseite der HdM vorgestellt (via Fortbildung in Bibliotheken).

WAZ berichtete von den Langen Lernnächten für Abiturienten. Die Stadtbibiothek Hagen hat sich dafür einiges einfallen lassen (via Fachstelle ÖB NRW).

Michael Bierut erklärt in einem Vortrag, wie eine inspirierende Schulbibliothek gestaltet sein sollte, siehe Video bei Bibliothekarisch.de.

Haferklees Ausblicke stolperte bei der Recherche nach einem Buch über die Unterschiede bei der RDA-Katalogisierung in den verschiedenen Bibliotheksverbünden, obwohl es sich um gleiche Auflage handelte, und listete diese genau auf. Da wüsste man doch gern, wer es nun regelgerecht gelöst hat.

Der Projektbeirat des Bundesinstitutes für Berufsbildung gab Empfehlungen für die berufliche Bildung im Öffentlichen Dienst heraus (via Fortbildung in Bibliotheken). Ziel ist es, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und durch einen Wandel der Berufsbilder sich der Entwicklung – vor allem der Digitalisierung – anzupassen.

Elke Brehm (TIB), Karin Knaf (BSB) und Armin Talke (Staatbibliothek zu Berlin) verfassten einen Handreichung mit Erläuterungen zur Datenschutz-Grundverordnung, die speziell für Bibliotheken wichtig sind (via Inetbib).

Der Libreas-Verein unterzeichnete den „Jussieu Call for Open Science and Bibliodiversity. Hier geht es vor allem darum, einer Open-Access-Entwicklung entgegen zu steuern, die vor allem auf Veröffentlichungsgebühren basiert, die an Verlage fließen. Die eingesparten Subskriptionsgebühren sollten laut dem Call „vorranglich in Investionen umwandeln, die es der Wissenschaft ermöglichen, wieder die verlegerische Kontrolle über das Publikationssystem zu übernehmen„. Prof. Dr. Vera Meyer erklärte im Blog Open Access an der TU Berlin, was Wissenschaftler selbst tun können, um Open Access zu fördern (via Archivalia).

Die vorläufige Deutsche Bibliotheksstatistik 2017 ist nun online verfügbar (via Fachstelle ÖB NRW).

Archivalia listete Links auf, die zeigen, was nach dem aktuellen Urheberrecht in der Fernleihe möglich ist und was nicht. Und Armin Talke schrieb „Bibliotheksschranken: Die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken in Bibliothek, Lehre und Forschung“, siehe Repository des FID Recht (via Inetbib).

Das Buch „The Bad-Ass Librarians of Timbuktu“ (2016) von Joshua Hammer wird in einer Rezension im Libreas Blog behandelt. Die Manuskripte, die im 15./16. Jahrhundert in Timbuktu entstanden, waren in Laufe der Geschichte von der Zerstörung bedroht. Die Aufbewahrung in Familien und der Einsatz von Abdel Kader Haidara, der ab 1984 versuchte, die verstreuten Schriften einzusammeln, retteten viele wertvolle Manuskripte, die ab 2012 erneut vor Tuareg-Rebellen und islamistischen Milizen beschützt werden mussten. Kritisiert wird, dass trotz des Buchtitels die politischen Hintergründe einen zu großen Teil einnehmen und „zu wenig über die Manuskripte und die Arbeit der Librarians.“ berichtet wird.

Written by lesewolke

9. April 2018 at 09:30

Gelesen in Biblioblogs (11. KW’18)

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Bei der Publikation von Forschungsdaten sind Wissenschaftler bisher eher zögerlich. Die Gründe dafür sind vielfältig. Libreas Blog sortierte die genannten Hürden und Hindernisse, die beim Open-Science-Bar-Camp des Leibniz Forschungsverbunds Science 2.0 sowie dem eDissPlus-Projekt zur Sprache kamen. Links, die zu Dokumenten führen, die sich mit einer nationalen Forschungsinfrastruktur befassen, trug Archivalia zusammen.

Antworten auf verschiedene Fragen, die den Einfluss des Urheberrechts auf die Hochschullehre betreffen, gibt Prof. Dr. Achim Förster (via Urheberrecht in Bibliotheken). Außerdem erschien soeben eine aktualisierte AuflageInternetrecht“ von Prof. Dr. Thomas Hoeren (via Archivalia).

Seit Oktober 2017 läuft das Pilotprojekt „Sprachschatz – Bibliothek und KiTa Hand in Hand“. Die Fachstelle ÖB NRW zeigt, wie die Gestaltung von kleinen Trickfilmen einen Beitrag zum besseren Medienverständnis beitragen kann. Bei der Vertonung kommt auch die Sprache zum Einsatz.

Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt ein Artikelraster, beschrieben auf der Seite Medienpädagogik-Praxis, welches es erleichtern soll, einen Blogbeitrag zu schreiben, der sich inhaltlich mit einem Tool, einer Website, einer Broschüre etc. auseinandersetzt.

Jan-Martin Wiarda berichtete über den Sanierungsstau an deutschen Hochschulen. Davon sind auch die Bibliotheken betroffen, via Netbib. Hochglanzfotos von Bibliotheken hat hingegen die Süddeutsche Zeitung auf Lager und zwar speziell von Einrichtungen, die sich eher als Begegnungsorte sehen (via Fachstelle ÖB NRW).

Das Library Journal stellt die Movers & Shakers 2018 vor, also Menschen, die einen besonderen Einfluss im Bibliotheksbereich haben (via Netbib).

Bibliothek Information Schweiz (BIS) und die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen Bibliotheken (SAB) haben sich zusammengeschlossen. Unter dem Namen Bibliosuisse startet der neue Verein am 1. Januar 2019 seine Tätigkeit, siehe VÖBBlog.

 

 

 

Written by lesewolke

19. März 2018 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’18)

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Das Leitthema des Europäischen Kulturerbejahres 2018 lautet „Europa: Gelebtes Erbe“. Die Stadtbibliothek Dinslaken startete in diesem Zusammenhang das Projekt „Gutenberg trifft E-Book“. In Workshops werden den Bibliotheksbenutzerinnen und -nutzern Buchdruck und -malerei näher gebracht, siehe Projektseite (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Stadtteilbibliothek Oberhausen-Sterkrade stellte ihr Konzept zum Thema Gaming vor, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Woran muss man bei Barrierefreiheit des Bibliotheksgebäudes denken? Ein Beitrag im Blog der Fachstelle ÖB NRW geht die einzelnen Stationen ab, den Zugang zur Bibliothek, Gestaltung der Eingangstür, Beleuchtung, Breite der Wege und Türöffnungen, Aufwand beim Öffnen, Bodenleitsystem usw.

Wisspub.net schrieb einen ausführlichen Beitrag zu Organization Identifiers. Häufig unterscheiden sich die Angaben dazu in Publikationen. Manche Insitutionen (z.B. Universitäten) machen Vorgaben bei der Darstellung. Aber es gibt inzwischen auch Initiativen für eindeutige Identifier, z.B. Ringgold, GRID und Funding Data von CrossRef.

Das Medienmagazin Journalist sah sich verschiedene Podcasts von Zeitungen an (z.B. Zeit, Spiegel, Süddeutsche), via Archivalia.

Horace Dusselhut ist der Bibliothekar in der Scheibenwelt, einer Romanreihe aus dem Bereich Fantasie des englischen Schriftstellers Terry Pratchett. Netbib verlinkte auf Infos zu dieser Romanfigur.

Written by lesewolke

12. Februar 2018 at 11:10