Lesewolke

Just another librarian weblog

Posts Tagged ‘Web 2.0

Gelesen in Biblioblogs (16.KW’13)

leave a comment »

Auf dem BibCamp in Nürnberg (Sessionplan) waren Discovery-Systeme ein heißes Thema (Mitschrift). Horst Prillinger hatte dann das Verhältnis von BibliothekarInnnen zu diesen Systemen in einem wundervollen Blogbeitrag zusammengefasst. A Growing Organism griff die Discovery-Beziehungskrise auf und begründete schließlich am letzten Samstag in einem Beitrag „Warum BibliothekarInnen bei Discovery mitmischen sollten, trotz allem„.

Adrian Pohl befasste sich im Übertext:Blog mit dem Antrag „Cloudbasierte Infrastruktur für Bibliotheksdaten (CIB)„, den die DFG Mitte März bewilligt hatte. Dabei vermisste er konkrete Aussagen zur technischen Umsetzung und der geplanten Systemarchitektur. Jedenfalls denkt man nicht daran, eine eigene Cloudlösung zu entwickeln, sondern setzt auf die Systeme von OCLC und Ex Libris. Eigentlich hatte die DFG-Ausschreibung „Herstellerunabhängigkeit“ gefordert.

Nicht jeder hat die Möglichkeit, zu Kongressen in andere Länder zu reisen, um dort KollegInnen zu treffen. Dafür gibt es eine, wie ich finde, gelungene Alternative. Die IFLA New Professionals Special Interest Group bietet gemeinsam mit der American Library Association (ALA) vierteljährlich ein weltweites Webinar mit ca. 3 Vorträgen an, an dem jeder mit Internetanschluss kostenfrei teilnehmen kann (siehe auch mein Beitrag zu New Librarians Global Connection 1/2013). In der letzten Woche sprach Sinikka Sipilä (Finnland), die bereits gewählte, nächste IFLA-Präsidentin, über die IFLA. Susanne Riedel (Dtl.) erklärte, warum auch für Bibliothekarinnen lebenslanges Lernen so wichtig ist. Und Kate Byrne (Australien) berichtete über ihre Erfahrungen bei der Einrichtung des International Librarians Network. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung (ca. 1 h) kann man auch nachträglich im Netz anschauen. Für Eilige gibt es ein Storify. Wie es sich anfühlt, in einem Webinar einen Vortrag vom heimischen Soja zu halten, beschrieb Kate Byrne später in einem Blogbeitrag.

Apropos Storify. Noch nichts davon gehört?! Hier handelt es sich um kleine Geschichten, die mit vorhandenen Medien angereichert werden, z.B. Bildern  und Tweets. Tolle Beispiele dafür sind BibCamp-Storifies Humorsession von Sandra Dahlhoff und das LEGO-Prototyping von NPSIG. 😉 Und Tipps, wie man kreativ bleibt, hatte Netzwertig auf Lager.

VÖBBlog meldete, dass die Digital Public Library of America (DPLA) online ist. Analog zur Europeana werden hier Fotografien, Bücher, Filme und vieles mehr frei zugänglich angeboten. Und wer keine Lust hat, zwei Mal zu suchen, nutzt DPLA/Europeana Query.

53 Seiten umfasst die 75. Ausgabe des ZKBW-Dialogs (via Steuereules Weblog). Themen sind unter anderem der Referentenentwurf des Bundesjustizministerium zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes, Fernleihe, Open Data und zahlreiche Aktivitäten einzelner Bibliotheken zu Open Access. Es ist nur schade, dass die Ersteller offensichtlich nicht in der Lage sind, eine Dokumentstruktur mit Lesezeichen anzulegen, damit man die einzelnen Themen gezielt anklicken kann.

In einem aktuellen Urteil hat das Landesgericht Bielefeld den Gebrauchtverkauf von elektronischen Büchern für urheberrechtswidrig erklärt (via Inetbib).

BibCamp 2013 – Social Media zur Weiterbildung und Bibliotheksverbände

with 4 comments

Emma & Horst

Emma & Horst, BibCamp heisst Lernen mit Spaß

Bei dem Einsatz von Social Media zur eigenen Weiterbildung durfte ich natürlich nicht fehlen. Ich bin schließlich selbst ein echter Fan davon! 🙂

Ähnlich wie ich hatten auch andere TeilnehmerInnen viele positive Erfahrungen mit Twitter und Blogs. Hier erfährt man von neuen Entwicklungen viel eher als in Druckmedien. Informationen fließen kontinuierlich und Nutzer dieser Medien haben einen Wissensvorsprung. Tatsächlich werden auch virtuelle Kontakte geknüpft und bei realen Veranstaltungen vertieft. Für Quereinsteiger bieten Blogs eine gute Informationsmöglichkeit. Die Darstellung von Bibliotheken und ihren Mitarbeitern in solchen Medien schafft Aufmerksamkeit, vermittelt ein modernes Außenbild und kann Interesse für den Beruf wecken.

Es gibt jedoch auch Schattenseiten. Noch viel zu wenige aus der Branche nutzen die modernen Medien. Die Menge der Informationen ist enorm. Da fehlt oft auch die Zeit. Obwohl ich meine, wenn man dran bleibt, lernt man recht schnell, wo sich etwas Interessantes verbirgt. Ganz wichtige Dinge gehen meist über mehrere Kanäle. Da ich bei der Session mitgeschrieben habe, hier der Link zum Open Knowledge Pad.

Das Interesse an der Session zu Bibliotheksverbänden war groß. Viele der TeilnehmerInnen waren selbst Mitglied, einige aktiv in Gremien des BIB e.V. Über die Chatfunktion des Open Knowledge Pad nahmen auch BibliothekarInnen teil, die nicht vor Ort sein konnten. Insgesamt wurde es eine spannende Diskussion um Gründe Mitglied oder Nichtmitglied zu sein, sich zu engagieren oder nicht. Offen wurde über die Probleme gesprochen. Da die Vereinsarbeit natürlich ehrenamtlich geleistet wird, werden sicher nicht alle gelöst. Hierarchie und starre Strukturen schrecken junge Leute ab, lieber auch projektbezogene Kontakte und Verzahnung mit engagierten Leuten außerhalb der Strukturen. Und zu politischen Themen, die Bibliotheken betreffen, wünschen sich die Mitglieder ebenfalls schnellere Reaktionen vom Verein. Und warum es zwei große Verbände im Bibliothekswesen gibt, ist auch den meisten unklar. [Update 16.04.2013]: Eine Zusammenfassung der Session im Wiki ist nun ebenfalls online verfügbar.

Written by lesewolke

14. April 2013 at 18:20

Gelesen in Biblioblogs (12.KW’13)

with one comment

Die Proceedings des 13. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft (ISI 2013), welches in der letzten Woche in Potsdam statt fand, sind bereits online! Auch zur anschließenden Unkonferenz frei<tag> gibt es bereits einen ausführlichen Bericht im Libreas Blog. Hier ging es u.a. um die Frage, wie die ideale Konferenz aussehen könne. Vorgeschlagen wurde ein  Open-Review-Verfahren wenigstens für einen Teil der Einreichungen, um besser den Aspekt zu berücksichtigen, „dass die Vorträge in erster Linie das Publikum in seiner gesamten Bandbreite interessieren sollten und nicht hauptsächlich das sicher wohlmeinende Programmkomittee.“

Für die Zeitschrift BuB gab ZBW-Direktor Klaus Tochtermann ein Interview zum Thema „Science 2.0 und die Herausforderungen für wissenschaftliche Bibliotheken„, welches auch online im Blog ZBW-Mediatalk zu lesen ist. Die Arbeitsmethoden und Informationsmittel im Wissenschaftsbereich verändern sich. Soziale Medien und Werkzeuge werden zunehmend auch dort genutzt. Daher meint K. Tochtermann, dass auch Bibliotheken beispielsweise Blogs und Wikis als Medienform ernst nehmen sollten.

Der neue Lesesaal der Staatsbibliothek zu Berlin wurde am 21. März 2013 eröffnet. Einen Beitrag dazu schrieb Bibliothekarisch.de (mit Video).

Die MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH (MVB), eine Tochtergesellschaft des Börsenvereins des deutschen Buchhandels erlaubt nun allen Bibliotheken die kostenlose Nutzung ihrer Datenbank mit Buchcovern zur Anreicherung der Bibliothekskataloge, siehe Pressemitteilung des dbv (via VÖBBlog).

Um die Kosten bei der Nutzung von Teilen von Verlagspublikationen in elektronischen Semesterapparaten (UrhG § 52a) wird weiterhin gestritten, siehe dazu Beitrag bei Bibliothekarisch.de und Pressemitteilung des Bundesgerichtshofes.

Schon auf dem Bibliothekskongress wurde die Konzeption zum Electronic Resource Management System „ERMS“ des Hochschulbibliothekszentrums des Landes NRW (hbz), der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, der Universitätsbibliothek Freiburg und der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) vorgestellt (Folien, Mitschrift). Nun hat die DFG das Projekt genehmigt, welches bundesweit einsetzbar sein soll.

Die Zukunftswerkstatt stellte Blinkist in ihrem Blog vor. Hier werden Bücher angeboten, die sich auf Kernaussagen beschränken und daher auch dafür geeignet sind, auf dem iPhone gelesen zu werden. Ein pfiffige Idee von Tobias Balling, Niklas Jansen, Sebastian Klein und Holger Seim, die Buchzusammenfassungen als Geschäftsidee entdeckten.

Für Aufregung sorgte Infobib mit einem Beitrag zu Frauen in Führungspositionen bei dbv-Mitgliedern. Denn obwohl im Berufstand zu fast 75 Prozent vertreten, schlägt sich dies durchaus nicht 1:1 in den Führungspositionen nieder. Das gilt vor allem in sehr großen öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken.

Bibliotheken, die Mitglied im dbv sind und gern Stundenpläne für Schüler als Werbemittel nutzen möchten, können diese bei ihrem Verein bestellen (via NRW-Blog).

Auf den die Online-VeröffentlichungDas Wissenschaftsjahr 2013 – Die Demographische Chance“ verweist ein Blogbeitrag in Fortbildung in Bibliotheken.

Überhaupt keinen Spaß verstanden die Verantwortlichen der Oxford Universitätsbibliothek. Weil sie einen Harlem Shake im Lesesaal nicht verhindert hatte, wurde eine studentische Mitarbeiterin entlassen (via Danilolablog).

Gelesen in Biblioblogs (1.KW’12)

leave a comment »

Das neue Jahr begann Plan3t.info gleich mit einem Blogartikel , der sich darum dreht, ob sich die Vorstellungen und Kenntnisse von BibliothekarInnen überhaupt mit der Realität und aktuellen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung decken.  Die Idee kam Lambert Heller als er die Meinung von Jens Mittelbach zum Recherch-o-Mat im Blog Minority Report sah, die wirklich lesenswert ist und zum Nachdenken anregt. Auch der Hapke-Weblog interessierte sich in der ersten Januarwoche für Informationskompetenz  und verlinkte auf drei Examensarbeiten, die 2011 zu diesem Thema  erschienen sind.

Viel Mühe machte sich Ben Kaden und veröffentlichte im Blog LIBREAS.Library Ideas einen Rückblick auf wichtige Publikationen in der Bibliotheks- und Informationswissenschaft, die im Jahr 2011 erschienen sind. Es handelt sich hierbei nicht um eine Liste, sondern eher um eine Analyse der Trends der Themen und Meinungen des Fachgebietes (mit Verlinkungen zu den Publikationen). Der Beitrag wurde von der bloglesenden Fachwelt mit Interesse aufgenommen. Deshalb gab es zu den Anmerkungen der Kollegen noch einen Nachtrag.

Auf den ArtikelMarketing in OPL-Bibliotheken“ von Sabine Köhrer-Weisser in GMS Medizin – Bibliothek – Information 2011 verweist Med-Info.

Eine durchsichtige Tasche, die man einfach mit in die Bibliothek nehmen darf (kein lästiges Umpacken mehr),  bietet die Universitätsbibliothek Konstanz an (via Netbib).

OpenBibBlog entdeckte eine Bachelorarbeit von Julian Frick, die sich mit Facettierungsmöglichkeiten in Bibliothekskatalogen beschäftigt und so eine bessere thematische Suche nach Informationsressourcen ermöglichen soll.

Um die Mitarbeit von Nutzern bei der Sammlung von Metadaten drehte sich die Umfrage von Hercher, Ruhl und Sack, deren Ergebnisse Quo vadis nutzergenerierte Metadaten? nun online sind. Karsten Schuldt hat die Publikation gelesen und seine Meinung dazu im Libreas-Blog veröffentlicht.

Für Geschichtsinteressierte wird im Artikel im Tagesspiegel „Mitmachen kann jeder: Wie Bibliotheken das Web 2.0 nutzen“ auf interessante Projekte verwiesen, wie Gedächtnis der Nation (Zeitzeugeninterviews zu Ereignissen der jüngeren deutschen Geschichte), Europeana 1914-1918 (einer Sammlung Dokumenten rund um den Ersten Weltkrieg) sowie Interviews und Schriftstücken zur NS-Zwangsarbeit.

Netbib meldete, dass das Literaturverwaltungsprogramm Bibliographix mit der neuesten Version 9 nun als Freeware angeboten wird.

Das Bullshit-Bingo zu Internet, Web 2.0 und Wissenschaft hat Archivalia veröffentlicht. Eine schöne Sammlung der gängigen Ausreden und Sprüche, die man in diesem Zusammenhang von Fortschrittsmuffeln so hört. Denn es stimmt wohl leider, wenn Gunter Dück meint: „Es wird oft gehadert, warum Deutschland keine Amazons und Googles erzeugt… Das liegt daran, dass wir das Alte noch irgendwie retten wollen und auf Anpassung hoffen statt das Neue zu fördern.“ (Quelle: Fragenkatalog für die öffentliche Anhörung am 12. Dezember 2011 zum Thema: „Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt“ S.3)

PaperC entdeckte „Etwas für die Seele”: Bookshelf Porn. Dort gibt es neben einer Menge Büchregalen noch den Tipp: „Date a girl who reads. […]”. 😉

Gelesen in Biblioblogs (41.KW’11)

with one comment

Ein schönes Beispiel für eine zeitgemäße Auskunftstätigkeit stellt der Biblioblog der FH Hannover vor. Roving Librarians heißt das Modell. Die BibliothekarInnen laufen mit einem Netbook umher, beantworten Fragen und schauen nebenbei, ob alles in der Bibliothek okay ist. Auf diese und andere Möglichkeiten der Auskunft ohne Theke geht auch ein aktueller Beitrag im Plan3t ein.

Doch nicht nur die Auskunft, sondern auch die Ausleihe war ein Thema im Plan3t. Und während sich einige noch mit Zetteln abmühen, starten andere ein Projekt, in dem die Ausleihe mittels Smartphone getestet wird. Wir sind schon gespannt auf die Ergebnisse!

Mancherorts muss man eine Bibliothek nicht mal mehr betreten, um Bücher auszuleihen. Trotzdem kommt die Onleihe in Thüringen mit DiviBib noch nicht so richtig in Fahrt oder zumindest nicht in dem Ausmaß, wie man es erwartet und erhofft hatte, erfährt man in einem Beitrag von Bibliothekarisch.de. Liegt es nun an der mangelnden Bekanntheit, den Lesegewohnheiten oder den Nutzungsbedingungen (siehe ebenfalls Artikel bei Bibliothekarisch.de)? Auch Netbib verweist auf dieses Problem und verlinkt auf weitere Erfahrungsberichte.

Außerdem hat sich Bibliothekarisch.de eine Studie angesehen, die zu der Erkenntnis kommt, dass DRM nicht unbedingt die Piraterie verhindert, vor allem nicht, wenn die Beschränkungen die Nutzung legal erworbener Medien erschweren. In solchen Fällen bevorzugen Nutzer eher Raubkopien.

Statistikbegeisterte können sich freuen, denn es gibt nun auch einen Book Citation Index, der als Modul zu Web of Science gekauft werden kann. Aufgenommen sind bisher 25.000 Bücher ab 2005 hauptsächlich aus den Sozial- und Geisteswissenschaften (via Wisspub.net).

Immer wieder liest man in Blogs über Linked Open Data. Wer noch rätselt, wie das genau gedacht ist, schaut sich eine Präsentation von Magnus Pfeffer an, der es recht gut erklärt (via Netbib).

Kostenfrei online verfügbar ist das neue „Handbuch Forschungsdatenmanagement“, herausgegeben von Stephan Büttner, Hans-Christoph Hobohm und Lars Müller. Darüber hinaus kann man es auch als gedruckte Ausgabe erwerben.

Gewohnt provokativ verkündet Archivalia „Ein Wissenschaftler, der nicht bloggt, ist ein schlechter Wissenschaftler“. Die Ausführungen darüber, warum sich Wissenschaftler unbedingt am Web 2.0 beteiligen sollten und wie sie es am besten anstellen könnten, sind lesenswert.

Im September 2011 fand in Bozen die Konferenz „Die lernende Bibliothek 2011“ statt (via Netbib). Die Dokumentation entspricht tatsächlich dem Anspruch an eine lernende Bibliothek, man kann nämlich nicht nur die Präsentationen selbst ansehen, sondern in einigen Fällen dazu die Audiodatei des Vortrags hören. Weiterhin gibt es jeweils Angaben zum Autor und ein Abstract. „Nicht nur Geld fordern, sondern der Politik aktiv Beiträge zur Lösung gesellschaftlicher Probleme anbieten“ meint zum Beispiel die Kantonsbibliothek Baselland (leider ohne Audiodatei) und stellt ihre Aktivitäten vor.

Auch die Präsentationen des 12. BSZ-Kolloquiums 2011, welches ebenfalls im September durchgeführt wurde, sind online verfügbar (via Inetbib). Themen waren VuFind, RDS, EBScO Discovery Service, KonSearch, die Gemeinsame Normdatei (GND) und vieles mehr.

Und noch eine Tagung vom September mit Online-Präsentationen. Diesmal traf sich die Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB), deren Motto lautete „Innovativ denken, strategisch planen, praktisch umsetzen“. Manche Folien sind sicher auch für andere Bibliotheken von Interesse.

Einen heiteren Artikel mit dem Titel „Von Schlauschnackern und Niederzischern“, der über den Schleswig-Holsteinischen Bibliothekstag oder besser über BibliothekarInnen und ihren „extravaganten Ruf“ berichtet, findet man in den Elmshorner Nachrichten (via Netbib). 😉

Gelesen in Biblioblogs (25. KW)

leave a comment »

Infobib erklärt in dieser Woche, wie ein Social Media Newsroom (oder Lounge) funktioniert, und welche Anwendungen man dort anzeigen lassen kann (ein übersichtliches Beispiel: Eichborn Verlag -> integriert: Facebook, Twitter & Youtube).

Bibliothekarisch.de hat sich das neue Tutorial von Lotse „Einstiege ins Internet“ mal genauer angesehen. Der Blog Wissenschaft und Neue Medien verweist auf eine ausführliche Anleitung zum Melden von Online-Texten an VG Wort.

Vom  Bayerischen Bibliothekstag 2010 in Augsburg (Programm + Abstracts) berichten der FobiKom-Weblog und Bibliothekarisch.de.

Die IFLA stellt eine überarbeitete Ausgabe des Leitfadens zur Erstellung eindeutig und leicht verständlicher Texte für verschiedene Alters- und Nutzergruppen in englischer Sprache online (Guidelines for easy-to-read materials).

OAPEN (Open access Publishing in European Networks) veröffentlicht seinen 3. Report mit Empfehlungen zum Open-Access-Publizieren von elektronischen Büchern („Report on Best Practices and Recommendations“ engl.).

Der Spot der Stadtbibliothek von Newcastle (Großbritannien) demonstiert, wie man Werbung für eine moderne Bibliothek gestalten kann.