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Gelesen in Biblioblogs (22.KW’20)

Das Highlight der letzten Woche war natürlich #vbib20 – also der virtuelle Bibliothekartag 2020! Die Aufzeichnungen der Vorträge werden im TIB AV-Portal online gestellt. Einige Präsentationen, die vorab als Video eingereicht wurden, sind dort schon zu finden.

Das 13. BibCamp soll in diesem Jahr wieder an der FH Potsdam stattfinden. Dort wurde es auch einst eingeführt. Da jedoch keiner weiß, ob im November solche Events mit vielen Leuten möglich sind, gehen die Veranstalter auf Nummer sicher und planen gleich eine virtuelle Barcamp-Version, siehe BibCamp-Blog. Wir sind gespannt.

In spanischen Bibliotheken werden zurückgegebene Bücher zwei Wochen in Quarantäne geschickt, schrieb die F.A.Z. (via Archivalia). Diese Methode verursacht keine Kosten und schadet den Büchern nicht.

Die Studierenden der Veranstaltung „Web Programmierung“ im Studiengang Informationswissenschaften der HdM Stuttgart entwickelten ein Stimmungsbarometer, welches man in Veranstaltungen einsetzen kann (auch in virtuellen). Es ist frei zur Nutzung verfügbar (via Fortbildung in Bibliotheken).

Klicksafe erstellte eine Broschüre zum Thema Streamingdienste, und wie diese so eingestellt werden können, dass sie auch für Kinder geeignet sind (via Fachstelle ÖB NRW).

Im Blog Medienpädagogik wurde erklärt, wie man selbst Videos mit der freien Software OBS Studio erstellt (via Fortbildung in Bibliotheken). Diese Methode kann man zum Beispiel für eigene Tutorials nutzen.

Der dbv und knb haben die BroschüreBibliotheken und Nachhaltigkeit“ mit herausgegeben (via Fachstelle ÖB NRW). Enthalten sind auch praktische Beispiele.

Aubib befasste sich in der Reihe „Bibliotheken und Tiere“ dieses Mal mit dem Einsatz von Hunden, wie zum Beispiel als Lesehund zur Beruhigung beim Vorlesen.

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2. Juni 2020 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (45.KW’19)

Die Fachstelle ÖB NRW berichtete über die Verleihung des Deutschen Lesepreises 2018. 15 Projekte wurden ausgezeichnet.

Der November-BibChat.de interessierte sich dafür, wie Bibliotheken zu Buchbloggern stehen. Ein Beitrag im Blog fasste die Ergebnisse zusammen.

Das Internet Archive hat begonnen, Quellenangaben in Wikipedia direkt auf die entsprechende Seite der Online-Ausgabe zu verlinken. So können interessierte Leser schnell weitere Informationen zum Thema in der Originalquelle finden, siehe Internet Archive Blogs (via Archivalia).

Um digitalkompetent zu sein, mussten Achtklässler bei einem Test im letzten Jahr schon mehr können, als auf dem Smartphone herumzuwischen. Da zeigten sich deutliche Lücken. In Deutschland erreichten nur 2 Prozent die höchste Kompetenzstufe, siehe Beitrag bei Heise und ICILS-Studie (via Archivalia).

Die Langzeitarchivierung von Daten und Dokumenten ist nach wie vor ein Thema. Könnte Glas eine Lösung sein? Microsoft hat es ausprobiert, siehe Aubib.

In einem Video stellen Studierende den Studiengang Informationswissenschaften an der Hochschule der Medien Stuttgart vor, siehe Bibliothekarisch.de.

Wie klingt es, wenn Bibliothekare schimpfen? Netbib fand einen Tweet dazu. Das ist zwar ganz lustig und kreativ, aber sicher nicht alltagstauglich. 😉

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11. November 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (28.KW’19)

Im 28. #BibChatDe ging es um „Das Image von Bibliotheken im öffentlichen Bild“. Die Zusammenfassung kann man wie immer im BibChatDE-Blog und die zahlreiche Tweets bei Wakelet nachlesen.

Die Ausgabe 2/2019 der o-bib ist erschienen (via VDB Blog). Neben Tagungsberichten widmen sich Artikeln der Frage, wie man Mitarbeiter zur Weiterbildung motiviert, der Beratung zu Predatory Publishing sowie der Entwicklung von E-Learning-Angeboten durch Studierende der TH Köln ohne viel Geld und Zeitaufwand. Passend dazu verlinkte Fortbildung in Bibliotheken auf die Broschüre „Bildung neu gestalten mit Games“.

Zum Jubiläum Lernort Bibliothek äußern die Coaches ihre Eindrücke. In dieser Folge ist es die freiberufliche Trainerin und Beraterin Julia Bergmann. Luise Wabnitz untersuchte in ihrer Bachelorarbeit die „Influencer-Kommunikation deutscher Bibliotheken“ (via Fachstelle ÖB NRW).

Bei Hamburg University Press ist das Buch „Rechtsfragen bei Open Science“ von Till Kreutzer & Henning Lahmann frei online verfügbar (via VÖBBlog).

Jan-Martin Wiarda berichtete über den aktuellen Stand der DEAL-Verhandlungen. Eine baldige Einigung mit Springer scheint demnach nicht in Sicht zu sein (via Archivalia).

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15. Juli 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’19)

Auf dem Opus-Server des BIB sind Folien der AG Leihverkehr online, meldete zkbw. Sie tagte im Rahmen des Bibliothekskongresses. Neben anderen Themen drehte es sich um E-Books und die elektronische Lieferung an den Endnutzer.

In einem Video machte Prof. Dr. Isabella Peters (ZBW) deutlich, wie die Bewertung von wissenschaftlichen Publikationen funktioniert und ging dabei auch auf alternative Metriken ein, siehe VÖBBlog.

Martin Ebner erklärte auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung die verschiednenen Varianten virtueller Lernorte, beispielsweise Learning-Management-Systeme, Web-Based-Training, MOOCs, immersive Lernumgebungen, E-Portfolio-System und Personal-Learning-Environment (via Fortbildung in Bibliotheken).

Eine Sammlung freier Tools für die Weiterbildung von Bibliotheksmitarbeitern findet man bei Library Skills (via Fortbildung in Bibliotheken).

Aubib meinte, dass bei den BayernLabs die Bibliotheken unbedingt mit von der Partie sein sollten. Bei den BayernLabs handelt es sich um IT-Labore mit dem Motto „Anschauen – Anfassen – Ausprobieren“, die bewusst in ländlichen Regionen aufgebaut wurden.

Im Auftrag des Bundesinnenministerium wurde 2019 wieder der Stand der Digitalisierung in Deutschland ermittelt, siehe Index, via Fachstelle ÖB NRW.

Archivalia erläuterte die Funktion sowie Vor- und Nachteile der Browsererweiterung und App NewsGuard. Sie könnte auch in Bibliotheken Einzug halten. Journalisten bewerten Newsplattformen nach 9 Kriterien. Nach dieser Einschätzung wird angezeigt, wie vertrauenswürdig die Seite ist. Damit soll FakeNews entgegengewirkt werden.

Die Verhandlungen mit Deutschland waren zwar vorerst gescheitert, allerdings konnte Elsevier nun mit dem norwegischen Konsortium UNIT einen Vertrag abschließen, siehe MedInfo.

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29. April 2019 at 09:15

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’19)

Forschung & Lehre erklärte, was sich hinter DEAL verbirgt, und wie Forschende mit Zugriffsbeschränkungen in der Praxis umgehen (via MedInfo).

Aubib berichtete über die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich und deren aktuelle Projekte, wie beispielsweise umfassende Recherchedienste, bibliometrische Analysen, Open Access & Publikationsberatung und die Übersetzung von Publikationen.

In einem Interview mit Aubib sprach Torsten Hartmann über Technologien, die für Bibliotheken interessant wären und kritisiert, „dass Bibliotheken das Potenzial von Open Source Technologien und Open Data nicht ausschöpfen. Und auch Usability und Nutzerinteraktion, da geht viel mehr.”. Allerdings stellt er auch fest, dass für schwierige Nutzerfragen weiterhin menschliche Informationsspezialisten gebraucht werden. Ein Grund dafür ist, „dass der Informationsbedarf oft gar nicht genau ausgedrückt werden kann” und zur Beantwortung Erfahrung und Intuition nötig sind.

BIBchatDE fasste in Wakelet die Tweet zum letzten Chat zusammen (via Netbib). Das Thema lautete: „Fortbildungen für Bibliothekspersonal vs. Learning by doing”.

Nachdem sich Pixabay darüber ärgerte, dass ihre kostenfreien Fotos mit CC0-Lizenz später in anderen Datenbanken angeboten oder sogar verkauft wurden, wurden mit Beginn des Jahres 2019 eine eigene Lizenzbedingungen geschaffen, die eben solche Praktiken verbieten. Auch wenn es für diese Änderung der Lizenz viel Kritik gab, verwenden darf man die Fotos weiterhin. Auch wenn im Beitrag bei iRights.info Bedenken zur Nutzung für OER deutlich wird (via Netbib), ist es laut den Nutzungsbedingungen erlaubt,  „die Bilder und Videos für kommerzielle und nicht kommerzielle Zwecke zu verwenden, herunterzuladen, zu kopieren und zu verändern. Eine Nennung des Bildautors bzw. von Pixabay ist nicht erforderlich, wir wissen jedoch eine freiwillige Quellenangabe zu schätzen.“.

In Romanen tauchen auch immer mal wieder Bibliothekarinnen auf. Library Mistress las in „Keine Wahl“ (Pas le choix) von Aurélie Venem die Beschreibung einer Schulbibliothekarin, die sich als jemand sieht, der Durchschnittlichkeit ausstrahlt.

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4. März 2019 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (39. KW’18)

Auch 2018 wurden in einer Umfrage wieder die Top Tools for Learning ermittelt (via Fortbildung in Bibliotheken).  Youtube verteidigte Platz 1 gefolgt von Power Point und Google Search. Unter den Top 10 gab es zwei Neueinsteiger: Slack und Zoom, von denen ich noch nie gehört hatte. Immerhin auf Platz 8: WordPress. Stimmt, ich habe auch in dieser Woche wieder viel gelernt. 🙂 Musermeku listete zahlreiche Anleitungen auf, wie man GIFs erstellt, auch animierte (via Archivalia).

Fabian Franke stellte die Ergebnisse einer Umfrage in der Urheberrechtssitzung beim Deutschen Bibliothekartag 2018 zu Kenntnissen im Urheberrecht und deren Vermittlung in Bibliothekskursen vor, siehe BII Stories.

Fortbildung in Bibliotheken schmökerte im Zeitungsportal digipress. Auch Archivalia sah sich Portale für digitale Sammlungen von Zeitungen an und listete die wichtigsten auf.

Bei SciRev können Forschende ihre Erfahrungen mit Review-Verfahren von Fachzeitschriften teilen, siehe Blog der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek (via MedInfo). In einer Übersicht erfährt man, wie viel Zeit man für eine Mitteilung vom Gutachter einplanen muss. Janine Huisman and Jeroen Smits hatten die Plattform ins Leben gerufen, nachdem sie selbst von der langen Wartezeit ohne Nachricht oder Absage genervt waren.

In Mittel- und Südamerika erschienene Open-Access-Fachzeitschriften werden meist von Universitäten und Forschungszentren verlegt. Publikationsgebühren sind für OA-Zeitschriften in dieser Region eher die Ausnahme, siehe Cibera Blog.

Deutschlandfunk führte ein Interview mit dem Schweizer Architekten Max Dudler (via Fachstelle ÖB NRW). Er hat bereits mehrere Bibliotheksbauten entworfen, unter anderem das Grimm-Zentrum in Berlin. Bibliotheken sieht er als heute auch als Treffpunkt. Doch große, ruhige Lesesäle sind nach wie vor beliebt, egal mit welchem Medium man arbeitet. Max Dudler meinte dazu im Interview: „… sie arbeiten mit beiden Medien, Buch und dem ganzen Computerzeug. Und ich denke mir, in dieser Auseinandersetzung muss man auch eine Bibliothek sehen.“

Die heutige Sicht auf Bibliotheken beschäftigte auch Anke Buettner im Blog der Münchner Stadtbibliothek. Sie ging der Frage nach „Sind Bibliotheken eher Straßen als Wohnzimmer?“ (via Netbib).

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1. Oktober 2018 at 09:45

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’18)

In dieser Woche ist Bibliothekartag in Berlin! Doch es gab schon zahlreiche Information und Ankündigungen in den Blogs. Bibliothekarisch.de hat netterweise bereits begonnen die Beiträge zu der Veranstaltung zu listen.

Die Deutsche Nationalbibliothek leitet das DFG geförderte Projekt „GND4C – GND für Kulturdaten“. Die Gemeinsame Normdatei wurde bisher für die Bestände in Biblitheken genutzt. Nun soll sie für Museen, Denkmalbehörden, wissenschaftliche Institutionen, Mediatheken und Archive geöffnet und erweitert werden, weitere Infos zum Projekt (via Archivalia).

Die #bibreise ging weiter ins Sauerland. Es wurden Bibliotheken in Menden und Lüdenscheid besucht, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Bibliotheken werden auf als Aufenthalts- oder Zufluchtsort genutzt. Deutschlandfunk berichtete über Beispiele aus den Hamburger Bücherhallen (via Fachstelle ÖB NRW).

Eine Verkürzung der Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Regensburg sorgte für Proteste seitens der Studierenden, siehe Mittelbayerische.de (via Netbib).

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11. Juni 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (1.KW’18)

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RSWK reloaded – Verbale Sacherschließung im Jahr 2018“ – um die Entwicklungen in diesem Bereich des Bibliothekswesens dreht sich der Beitrag der Professorin Heidrun Wiesenmüller auf der Seite des BuB. Netbib verlinkte in diesem Zusammenhang auch gleich auf die aktuelle Ausgabe der „Regeln für die Schlagwortkatalogisierung“.

Wie funktioniert die Lizenzierung elektronischer Medien in Hochschulbibliotheken? Gibt es einen Zwang zu Open Access? Wen begünstigen die neuen Regelungen im Urheberrecht? Die Universitätsbibliothek Leipzig räumt in einem Blogartikel mit Vorurteilen auf: „Open-Access-Kritik im Faktencheck“ (via Archivalia). Hapke-Weblog berichtete ausführlich über den HOOU Workshop zu „Open Access“ auf der Campus Innovation 2017 (mit vielen weiterführenden Links zum Thema). Am 1. Januar 2018 wurden übrigens wieder Werke zahlreicher Künstler gemeinfrei, siehe Netbib.

Der Tagungsband „E-Science-Tage 2017 : Forschungsdaten managen“ ist online (via Archivalia).

Die Bibliothek hat geschlossen, aber man braucht gerade Lesestoff. Für solche Fälle bietet die Stadtbibliothek Stuttgart einen Bücherschrank an, der immer zugänglich ist und mit dem Bibliotheksausweis bedient wird, siehe Beitrag im Schwäbischen Tagblatt (via Archivalia).

Basic Thinking erklärt, was man für einen erfolgreichen Podcast beachten sollte. Fortbildung in Bibliotheken erinnerte sich in dem Zusammenhang unter anderem an die OPL-Checkliste 27 „Anleitung zur Erstellung eines Podcasts anhand des Netbib-Podcastes „.

M. Bakr berichtet auf der Seite des Goethe-Instituts von seinem Praktikum in der Bibliothek, der Gruppe „Meet & Talk“, und wie ihm die Nutzung der Bibliothek bei der Integration geholfen hat (via Fachstelle ÖB NRW).

IFLA’s New Professionals Special Interest Group (NPSIG) startete eine Umfrage nach gewünschten Webinar-Themen (via Fortbildung in Bibliotheken). 100 Punkte sind insgesamt zu vergeben, die man auf ein oder mehrere Themen aufteilen kann.

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8. Januar 2018 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (39.KW’17)

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Die Karl-Preusker-Medaille wird in diesem Jahr an Dr. Claudia Fabian, Leiterin der Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Bayerischen Staatsbibliothek verliehen (via vdb). Der BID hebt in seiner Begründung die „sach- und zeitgemäße Vermittlung und Vernetzung in nationalen und internationalen bibliothekarischen Kontexten, „exzellent konzipierte Ausstellungen“ sowie „ihre maßgebliche Beteiligung an dem von der Europäischen Kom­mission geförderten multinationalen Projekt ‚Europeana Regia – eine kollaborative digitale Bibliothek königlicher Handschriften‘ “ hervor.

ZBW Mediatalk berichtete über Forschungsdatenprojekte der ZBW im Zusammenhang mit Open Science. Neben dem beliebten Wegweiser Auffinden. Zitieren. Dokumentieren, der DOI-Vergabe für Forschungsdaten und dem Journal Data Archive betreut die ZBW das DFG-finanzierte Projekt “Generic Research Data Infrastructure“ (GeRDI), dessen Ziel die Vernetzung deutscher Forschungsdatenspeicher ist und in die European Open Science Cloud einfließen soll.

Globolibro stellte Beispiele aus Bibliotheken vor, die sich auch als Labor rund um digitale Technologien sehen.

Ilona Munique (Blog Wega-Team) eröffentlichte ihre Mitschrift der Fortbildung “Lebenslanges Lernen im Beruf: Individuell, virtuell, informell?” und bezieht dies auch auf Bibliotheken (via Fortbildung in Bibliotheken).

Die Zeitschrift BuB veröffentlichte das „Dossier Integration“ als frei verfügbare PDF-Datei, eine Sammlung relevanter Artikel, die von 2015 bis 2017 in der Zeitschrift veröffentlicht wurden (via Fachstelle ÖB NRW).

In einem Urteil vom 27.7.2017 beschäftigte sich das Hanseatisches OLG Hamburg ausführlich mit DIN-Normen und unterstreicht letztlich deren Status als geschützte Sprachwerke (via Archivalia).

 

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2. Oktober 2017 at 16:00

Gelesen in Biblioblogs (35.KW’17)

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ZBW-Mediatalk stellte eine Liste von Kenntnissen zusammen, die nötig sind, damit Forschende Open Science leben können. Sie beruhen auf den Ergebnissen einer Umfrage der EU-Working Group on Education and Skills under Open Science. Bisher mangelt es noch an Trainingsangeboten bzw. sind sie zu wenig bekannt. „Davon abgesehen würden die meisten Forschenden, die dies noch nicht gemacht haben, gerne an Open-Access- oder Open-Data-Kursen teilnehmen.“ ergab die Studie.

Ein Plakat des Büchereiverbandes Österreich erklärt die Bibliothek in bunten Bildern. Das kann sowohl für Bibliothekseinführungen für Kinder nützlich sein, aber auch helfen, wenn es mal Verständigungsprobleme gibt, siehe VÖBBlog. Was man bei Fotos von Bibliotheksveranstaltungen alles beachten sollte (auch rechtlich), erklärt ein Beitrag im Blog Fachstelle ÖB NRW.

Lernen am Arbeitsplatz – die Unterschiede zwischen von Organisationen arragierten und selbstorganisiertem Lernen stellte ein Beitrag auf der Internetseite Modern Workplace Learning Magazine dar (via Fortbildung in Bibliotheken).

Eine überarbeitete und erweiterte 5. Auflage „Portale zu Vergangenheit und Zukunft : Bibliotheken in Deutschland“ ist nun online verfügbar,  auch in englischer Sprache (via BID).

Ein Bibliotheksumzug ist immer eine große Herausforderung. Die Kommission für One-Person Librarians des BIB hat ihre Checkliste Nr. 1 überarbeitet und stark erweitert, um damit eine Hilfestellung zu geben (via Netbib).

 

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4. September 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (5.KW’17)

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costa-magica_bibliothek

Costa Magica, Bibliothek

Nach einer längeren Pause – ich war dem winterlichen Deutschland entflohen – gibt es heute wieder einen Rückblick auf die Themen der bibliothekarischen Blogs der letzten Woche. Auf Bibliotheken musste ich trotzdem nicht verzichten. Auch auf dem Kreuzfahrtschiff gab es eine kleine Bibliothek, in die ich zumindest mal einen Blick geworfen habe. Einen richtig spektakulären Bibliotheksbau mitten in der Karibik stelle ich dann am Mittwoch vor.

Was bedeutet die kritische Betrachtung von Informationskompetenz? Hapke-Weblog sah sich das Thema näher an, ging auf Unterschiede zwischen klassischer und kritischer Informationskompetenz ein und verlinkte dabei auf zahlreiche Quellen.

In einem Positionspapier widmete sich das EKZ dem Berufsbild in Bibliotheken und stellte 6 Punkte auf. Unter anderem heißt es: „Es reicht nicht aus, „Buchmenschen“ für Bibliotheken zu gewinnen – wir benötigen offene, kommunikationsorientierte und wandlungsbereite Kolleginnen und Kollegen!“  (via Fachstelle ÖB NRW)

Der „Global Digital Report 2017“ verrät, wie viele Menschen was und wie oft die bekanntesten Netzwerke nutzen und welche Kommunikationsgeräte sie einsetzen (via Fachstelle ÖB NRW). In der Präsentation findet man auch direkt die Ergebnisse für Deutschland.

Eva Bunge, Eva May und Christine Niehoff sind die Preisträger des Innovationspreises 2017. Ihre Themen listete B.I.T. online auf (via Fachstelle ÖB NRW).  Veranstaltungen, die für Leute aus Bibliotheken im Jahr 2017 interessant sein könnten, listete ZBW-Talk auf.

Fortbildung in Bibliotheken machte auf das bundesweite ProgrammLesestart für Flüchtlingskinder“ aufmerksam. Dazu zählt ein Lesestart-Set für Vorschulkinder, die Ausstattung von Erstaufnahmeeinrichtungen mit Lese- und Medienboxen sowie einem Seminiarprogramm für dort tätige Personen.

Den morgendlichen Lauf um die besten Plätze in der Uni-Bibliothek Innsbruck zeigt ein Video bei VÖBBlog. 😉

Gelesen in Biblioblogs (49.KW’16)

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Mit dem Erkennen von Trends beschäftigte sich ein Beitrag in ZBW Mediatalk. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, Trends wahllos aufzugreifen, sondern zu analysieren, worin ein potentieller Nutzen – eventuell auch in abwandelter Form – liegen könnte.

How to evaluate information“ – das Videotutorial der Bibliothek der Charles Sturt Universität (Australien) zeigt in 2 Minuten, woran man vertrauenswürdige Quellen erkennt, siehe Bibliothekarisch.de.

Fortbildung in Bibliotheken verlinkt auf eine Übersicht bei PeacheyPublications, die kostenfreie 10 Anwendungen für Blended Learning und Online-Lernen vorstellt.

NRW-Blog veröffentlichte eine Linkliste zu bibliothekspädagogischen Angeboten. Das betrifft sowohl Portale mit Mediensammlungen und Konzepten als auch Anlaufstellen.

Hans-Joachim Wätjen von der Universitätsbibliothek Oldenburg geht in einem Interview mit NWZ online auf Angebot und Nutzung von E-Books und gedruckten Büchern ein (via VÖBBlog). „Die Waage neigt sich in Richtung Digitalisierung.“ meint der Bibliotheksleiter. Aber er glaubt, dass es trotzdem weiterhin gedruckte Bücher geben wird.

Von der Internationalen Kinderbuchausstellung (IKiBu) in Duisburg berichtete RP online (via NRW-Blog). Mit mehreren Kooperationspartner wurden Aktionen zum Thema „Weltraum“ durchgeführt.

Außerdem gab es in dieser Woche interessante Hinweise zu Weiterbildungen:

Gelesen in Biblioblogs (8.KW’16)

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Die Internetseite zum #bibcast 2016 ist online. Live oder zum späteren Anschauen werden vom 7.-12. März 2016 interessante Vorträge, die es leider  nicht in das Programm des Bibliothekskongresses 2016 geschafft hatten, ausgestrahlt. Die Zuschauer können während der Übertragung per Chat Fragen stellen (via Netbib).

Dass Open Educational Resources auch Werbung für das eigene Unternehmen sein können, wird im YAEZ Whitepaper deutlich (via Übertext blog). Diese Publikation basiert auf der Master-Thesis von Johanna Schmidt (Hochschule der Medien Stuttgart, Studiengang Elektronische Medien) und listet u.a. Erfolgsfaktoren für unternehmensfinanzierte OER auf. Ein praktisches Beispiel sind die Unterrichtsmaterialen „Vernetzte Mobilität„.

Computerspiele und wissenschaftliche Bibliotheken?! ZBW-Blog geht in einem Beitrag auf die Möglichkeiten der Gamification in diesem Bereich ein und empfiehlt zum Beispiel, solche Elemente in Schulungen einzusetzen.

NRW-Blog machte auf die Internetseite „Boys & Books“ aufmerksam. Hier gibt es Lesetipps für Jungen zwischen 6 und 18 Jahren.

BiblioViel:) sah sich die Programme der Parteien der Bundesländern, in denen demnächst Wahlen stattfinden,  hinsichtlich ihrer Aussagen zu Bibliotheken an: Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.

Auf die Masterarbeit „Die Lust zur Ordnung“ von Christina Köstner-Pemsel verlinkte VÖBBlog. Darin dreht es sich um die Geschichte und Gegenwart von Bibliothekarinnen in wissenschaftlichen Bibliotheken. Eine Infografik zum Thema „12 Dinge, die einem bei Shhhhhh! durch den Kopf schießen“ ist bei Bibliothekarisch.de zu sehen.

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29. Februar 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (3.KW’16)

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Über den Projektkurs LibraryLab an der HTW Chur berichtete Infoswiss Chur. Zahlreiche technische Anwendungen für ein Makerspace wurden vorgestellt und sind im Beitrag aufgelistet. Eine Internetseite zu den Konzepten und Anwendungen ist in Planung.

MylibrARy lädt dazu ein, Beiträge für #VisDom2016 einzureichen. Beim 2. Symposium an der FH Potsdam „Visualisierung von Daten und Informationen“  dreht es sich um Technologietrends, der Funktion der Bibliothek als Ort und das Berufsbild des Bibliothekars/der Bibliothekarin.

Internetseiten unterliegen meist ständiger Veränderung. Das Internet Archive versucht mittels Momentaufnahmen, verschiedene Versionen dauerhaft verfügbar zu machen. Ein Beitrag von Forbes (Engl.) schaut hinter die Kulissen der Internet Archive Wayback Machine (via Archivalia).

Um die Zukunft es Wissenschaftsurheberrechts geht es in einem Beitrag der FAZ, der recht einseitig die Position der Verlage vertritt (via Archivalia).

Lesen, Beispiel von PixabayDie Idee, jeden Freitag auf Public-Doman-Schätze wie Gemälde, Karten, Bilder, Bücher oder Musikstücke zu verlinken (= Gemeinfreitag), stammt von Moritz Hoffmann (siehe dazu auch Netbib & Schmalenstroer).

Eine Little Free Library kann zum Beispiel im Vorgarten stehen. Wer möchte, darf sich ein Buch herausnehmen. Das muss er auch nicht zurück bringen, sondern sollte dafür ein anderes Buch dort deponieren. Die Neue Zürcher Zeitung berichtete über diesen Trend, der seinen Anfang in den USA nahm und inzwischen eine offizielle Internetseite hat (via Archivalia). Laut der Weltkarte gibt es derzeit sieben Little Free Libraries in Deutschland und fünf in der Schweiz.

Farb- und Stilberatung als Weiterbildung für Bibliothekarinnen und Bibliothekare?! Das sorgte für einige ironische Kommentare bei Twitter. Utrà biblioteka veröffentlichte eine Zusammenstellung.

Foto: CC0 – ein Beispiel für ein gemeinfreies Foto von Pixabay.

 

Gelesen in Biblioblogs (33.KW’15)

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Trommelwirbel – den Titel „Bibliothek des Jahres 2015“ erhielt die Stadtbibliothek Köln. Herzlichen Glückwunsch! In der Pressemitteilung des dbv wurde u.a. die „sehr hohe Motivation der Mitarbeitenden und eine interdisziplinäre Vernetzung mit der Technologie- und Kreativbranche“ gelobt.

Die Universität Zürich hat ein Wiki zur Erstellung und Nutzung von E-Books veröffentlicht, die beispielsweise als Lehrmaterial an Hochschulen eingesetzt werden könnten (via Biboer). Neben Tipps zur Nutzung werden Publikationsformate, Autorensysteme sowie ePUB-Reader vorgestellt bzw. verlinkt.

Um „Open Educational Ressources und Bibliotheken“ drehte sich ein Beitrag im Hapke-Weblog. Der Autor ging auf zahlreiche Beiträge zu diesem Thema ein und verlinkte diese. Und Till Kreutzer räumte bei iRights.info mit drei Mythen über OER auf.

Felix Lohmeier, Jens Mittelbach und  Matti Stöhr widmeten ein Kapitel im „Handbuch Informationskompetenz“ den „Informationsservices auf Augenhöhe – So können Bibliotheken den Forschungsprozess proaktiv unterstützen“ (die Autorenfassung des Beitrages ist frei online verfügbar). Dabei wird unter anderem am Beispiel Literaturverwaltung untersucht, wie der wissenschaftlichen Arbeitsprozess begleitet werden könnte (via Blog Literaturverwaltung).

Eine Empfehlung des Weblogs Fortbildung in Bibliotheken lautete: „Mal wieder einen Blick auf Library Training werfen“. Hier werden Fortbildungstermine verschiedener Anbieter (dbv, BIB, ekz, fb-wiki, ZBIW usw.) auf einer Plattform dargestellt. Etwas lernen kann man auch im  Heft 2/2015 der Zeitschrift „027.7“ und zwar über RDA (via netbib). Einen Bericht über seinen Besuch bei der Gamescom 2015 in Köln verfasste Robin Horn, zu lesen im NRW-Blog.

In der ReiheBlog & Recht“ verfasste Klaus Graf den Beitrag „Wie ist das mit dem Kommerz?“ u.a. mit interessanten Hintergründen zu Schleichwerbung, Bloggerreisen und Buchbesprechungen.

Impressionen aus dem Neubau der Universitätsbibliothek Freiburg sowie Links zu weiterführenden Informationen bloggte Libreas.

Bildung, Unterhaltung und dabei noch Geld gespart: Kathi Mignon hat die Bibliothek für sich entdeckt und berichtet in einem Video begeistert über ihre Erfahrungen als Bibliotheksnutzerin (siehe Bibliothekarisch.de).

Auf eine Bilderserie mit den hübschesten Bücherschränken verlinkte Netbib (via Libreas-Tweet). 🙂