Lesewolke

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Gelesen in Biblioblogs (33.KW’15)

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Trommelwirbel – den Titel „Bibliothek des Jahres 2015“ erhielt die Stadtbibliothek Köln. Herzlichen Glückwunsch! In der Pressemitteilung des dbv wurde u.a. die „sehr hohe Motivation der Mitarbeitenden und eine interdisziplinäre Vernetzung mit der Technologie- und Kreativbranche“ gelobt.

Die Universität Zürich hat ein Wiki zur Erstellung und Nutzung von E-Books veröffentlicht, die beispielsweise als Lehrmaterial an Hochschulen eingesetzt werden könnten (via Biboer). Neben Tipps zur Nutzung werden Publikationsformate, Autorensysteme sowie ePUB-Reader vorgestellt bzw. verlinkt.

Um „Open Educational Ressources und Bibliotheken“ drehte sich ein Beitrag im Hapke-Weblog. Der Autor ging auf zahlreiche Beiträge zu diesem Thema ein und verlinkte diese. Und Till Kreutzer räumte bei iRights.info mit drei Mythen über OER auf.

Felix Lohmeier, Jens Mittelbach und  Matti Stöhr widmeten ein Kapitel im „Handbuch Informationskompetenz“ den „Informationsservices auf Augenhöhe – So können Bibliotheken den Forschungsprozess proaktiv unterstützen“ (die Autorenfassung des Beitrages ist frei online verfügbar). Dabei wird unter anderem am Beispiel Literaturverwaltung untersucht, wie der wissenschaftlichen Arbeitsprozess begleitet werden könnte (via Blog Literaturverwaltung).

Eine Empfehlung des Weblogs Fortbildung in Bibliotheken lautete: „Mal wieder einen Blick auf Library Training werfen“. Hier werden Fortbildungstermine verschiedener Anbieter (dbv, BIB, ekz, fb-wiki, ZBIW usw.) auf einer Plattform dargestellt. Etwas lernen kann man auch im  Heft 2/2015 der Zeitschrift „027.7“ und zwar über RDA (via netbib). Einen Bericht über seinen Besuch bei der Gamescom 2015 in Köln verfasste Robin Horn, zu lesen im NRW-Blog.

In der ReiheBlog & Recht“ verfasste Klaus Graf den Beitrag „Wie ist das mit dem Kommerz?“ u.a. mit interessanten Hintergründen zu Schleichwerbung, Bloggerreisen und Buchbesprechungen.

Impressionen aus dem Neubau der Universitätsbibliothek Freiburg sowie Links zu weiterführenden Informationen bloggte Libreas.

Bildung, Unterhaltung und dabei noch Geld gespart: Kathi Mignon hat die Bibliothek für sich entdeckt und berichtet in einem Video begeistert über ihre Erfahrungen als Bibliotheksnutzerin (siehe Bibliothekarisch.de).

Auf eine Bilderserie mit den hübschesten Bücherschränken verlinkte Netbib (via Libreas-Tweet). 🙂

Auslandsaufenthalte beim #bib8

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Bibliothek der Chalmers Hochschule Göteborg

Bibliothek der Chalmers Hochschule Göteborg

Rebecca interessierte sich dafür, welche Möglichkeiten es für MitarbeiterInnen der Bibliotheken gibt, auch nach einer abgeschlossenen Ausbildung ein Praktikum im Ausland zu machen (ausführliche Mitschrift Se33). Zwei Erfahrungsberichte gab es zu dem Programm Erasmus Staff Mobility, welches inzwischen unter der Bezeichnung Erasmus Plus weitergeführt wird. Hier können Bibliotheken der Partneruniversitäten für ein Praktikum angefragt werden. Möglich sind Aufenthalte von 3 Tagen bis 6 Wochen. Ein Sprachkurs vorab wird ebenfalls von Erasmus finanziell gefördert. Vereinsmitglieder des BIB e.V. haben die Möglichkeit sich über BIB-Exchange für ein Auslandspraktikum zu bewerben, mehr dazu auf der Internetseite.

Das Bibliotheksportal liefert zahlreiche Kontaktadresssen für Praktika und verweist auf das Programm Librarian in Residence, welches 1x jährlich zwei Plätze in US-amerikanischen Bibliotheken anbietet. Im gleichnahmigen Blog berichten die TeilnehmerInnen dieses Programmes über ihre Erfahrungen.

Auch die SeiteFörderprogramme für den internationalen Fachaustausch“ des BID hat Informationen zu diesem Thema.

Rechtzeitig planen heißt die Devise, wie aus der Diskussion deutlich wurde. Denn zuerst muss man seinen Arbeitgeber überzeugen (besonders bei längeren Reisen), viel Papierkram erledigen, Anreise und Unterkunft organisieren. Eine Hürde besteht zudem darin, eine Bibliothek zu finden, die Praktikanten nimmt. Denn seitens der aufnehmenden Bibliothek ist der Aufwand ebenfalls nicht zu unterschätzen: Formulare, Einsatzpläne und KollegInnen, die sich mit den Praktikanten beschäftigen. Teilweise sind Einrichtungen in dieser Hinsicht schon stark ausgelastet. Daher kam der Tipp, auch osteuropäische Bibliotheken in Betracht zu ziehen.

Ein Auslandspraktikum lohnt sich auf jeden Fall! Da sind sich ehemalige TeilnehmerInnen einig. Neue Eindrücke und manch andere Sicht auf eigene – bisher selbstverständlich erscheinende – Vorschriften und Abläufe, bieten Denkanstöße für die Arbeit in der Heimatbibliothek. Oft ist das Interesse der MitarbeiterInnen der Praktikumsbibliotheken groß und damit ein spannender Erfahrungsaustausch gegeben. Manchmal werden Kontakte sogar später weiter gepflegt.

Nach der Arbeit und am Wochenende hat man dann die Gelegenheit, die Stadt und seine Umgebung zu erkunden. Diese Chance und das schöne Wetter habe ich natürlich bei meinem Erasmuspraktikum 2009 in Göteborg (Schweden) gern genutzt und einen kleinen Film gedreht. 🙂

 

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22. April 2015 at 07:00

Veröffentlicht in BibCamp 2015, Unterwegs entdeckt

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Gelesen in Biblioblogs (32.KW’14)

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In Zukunft aber werden wir viel mehr mit dem ‚information push‘ arbeiten, Informationen also dorthin bringen, wo die Nutzer sich online aufhalten.“ meinte Klaus Tochtermann unter anderem in einem Interview mit dem Tagesspiegel (via Netbib). Man erfährt dort noch mehr über laufende Entwicklungen der ZBW auf diesem Gebiet, wie z.B. einer Push-Technologie zu Wikipedia.

Alle verlangen jetzt Open Access“ sagte Guido Blechl in einem Interview mit uni:view und erläuterte, warum die Universität Wien eine Open-Access-Policy verabschiedete (via VÖBBlog).

Wie können Bibliothekarinnen dazu beitragen, damit Mediziner evidenzbasierte Informationen finden? Eine Grafik von Sarah Visintini (siehe Bibliothekarisch.de) erläutert u.a. die fünf verschiedenen Rollen als Unterstützer, Lehrer, Promoter, Mitwirkender und Lernender. Dies lässt sich durchaus auch auf andere Fachbereiche übertragen.

Um in einem bestimmten Fachgebiet auf dem aktuellen Stand zu bleiben, sollte man stets über Neuerscheinungen informiert sein. Eric Steinhauer gab in seinem Blog Skriptorium einige Tipps dazu.

Fortbildung in Bibliotheken fragte, welche Fortbildungsportale genutzt werden, um diese im Bibliotheksportal des Kompetenznetzwerkes aufzulisten oder eben auch nicht.

Bibtexte nahm zwei neue Publikationen in den Blog auf. In ihrer Dissertation [Engl.] beschäftigte sich Nathalie Mertens mit den Ergebnissen einer Studie, die untersuchte, ob Lehrer mit Schulbibliothekaren zusammenarbeiten, und wann welche Bereiche der Informationskompetenz gefördert werden. Außerdem ist zur 22. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft ein umfangreicher TagungsbandLernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig gestalten“ erschienen.

Wie das Bibliothekswesen in anderen Ländern strukturiert ist, stellen die Berichte auf dem Bibliotheksportal vor. Sie wurden in einem Projekt an der HTWK Leipzig erstellt (via NRW-Blog).

Ende letzter Woche startete Cycling for Libraries, die radfahrende Unkonferenz. Die Tour begann in Montpellier und führt bis nach Lyon zum 80. IFLA Weltkongress, siehe Netbib.

Die Bibliothekarinnen der Bibliothèque Gutenberg (Paris) zeigten in einem Video (Französisch) auf unterhaltsame Weise, welche Aufgaben zu ihrer Arbeit in der Bibliothek gehören, siehe Bibliothekarisch.de.

Ausgefallene Architektur + Bibliothek ist heute keine Seltenheit. Die Stadtbibliothek in Bad Vilbel (Hessen) wurde zum Beispiel auf einer Brücke gebaut, siehe VÖBBlog.

Mumien und menschliche Überreste in der Bibliothek? In seinem Buch «Büchergrüfte. Warum Büchersammeln  mor­bide ist und Lesen gefähr­lich» untersuchte Eric Steinhauer diesen makabren Aspekt der Bibliotheksgeschichte. In der Zeitung „Junge Welt“ kann man ein Kapitel daraus als Vorabdruck lesen (via Steinhauer).

Gelesen in Biblioblogs (23.KW’14)

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Da ich in der letzten Woche beim 103. Deutschen Bibliothekartag unterwegs war, blieb kaum Zeit zum Lesen von Blogs. Schließlich wollte ich selbst hier darüber berichten. Vier weitere Beiträge folgen morgen. Nicht verpassen sollte man die Beitragssammlung bei Bibliothekarisch.de. Die ersten Vortragsfolien sind ebenfalls schon auf dem BIB-OPUS-Server  online, meldete VÖBBlog.

Library-Training.de ist ein neuer Versuch der Verbände BIB und VDB bibliothekarische Fortbildungen gesammelt darzustellen, via Fortbildung in Bibliotheken.

Auf die LernplattformTech Pi & Mali Bu“ für Grundschüler machte NRW-Blog aufmerksam. Mehr Infos gibt es auf der Seite Lehrer-online.

Bibliotheksratte hat wieder lustige Tweets mit Äußerungen über Bibliotheken zusammen gertragen im 6. Teil der #Twitterlieblinge: #Bibliothek. 😉

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9. Juni 2014 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’14)

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the-right-to-e-read-your-library_200x200Zum Welttag des Buches und des Urheberrechts am 23.April bloggte Joost Smiers bei iRights.info: „Nur keine Angst: Unsere Kultur braucht kein Urheberrecht“ und begründete dies auch ausführlich (via Archivalia). Wer im 19. Jahrhundert Literatur benötigte, musste reiselustig sein. Das könnte mit dem E-Book nun wieder so werden, denn diese Literatur darf fast nie über Fernleihe der örtlichen Bibliothek zur Verfügung gestellt werden. Mit diesen und anderen aktuellen Problemen der Literaturbeschaffung beschäftigte sich ein Beitrag des Spiegel (via VÖBBlog). Konflikte zwischen Urhebern/Verwertern und den Nutzern der Werke beleuchtete ein Interview mit der Historikerin Monika Dommann bei Zeit online (via VÖBBlog). An dieser Stelle sei auch auf die Onlinepetition des European Bureau of Library, Information and Documentation Associations (EBLIDA) „Für das Recht auf elektronisches Lesen“ hingewiesen. Ultrà biblioteka kritisierte an der deutschen Kampagne „E-Medien in der Bibliothek – mein gutes Recht!“ vor allem die starke Orientierung auf Bibliotheken und schrieb „Kern der Kampagne sollten nicht unsere Probleme, sondern die Situation der Bürgerinnen und Bürger sein.“

Um den Bibliotheksbenutzer ein Gefühl zu vermitteln, wie hoch der Wert des Angebots ist, welches sie in Anspruch nehmen, hat die Stadtbücherei Öhringen einen Bibliotheksrechner auf ihre Internetseite gestellt. Dort kann man Ausleihen und Dienstleistungen eingeben und erhält Angaben zum Durchschnittspreis (via Grosse-Eule-Blog).

In Bibliotheken wird stets fleißig gezählt – Statistik. Auf Neuerungen in der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) 2015 ging NRW-Blog ein, verlinkte auf die Protokoll– und Fragebogenseiten.

Linktipps für die Nutzung von VPN, auch um Google Bücher zu lesen, die nur in den USA zugänglich sind, hatte Archivalia auf Lager.

Bisher gab es Regeln, was eine Bibliothek, die ein Sondersammelgebiet übernommen hat, erwerben und aufnehmen sollte. Nun kann jede SSG-Bibliothek selbst entscheiden, wie sie die Literatursammlung gestaltet, erklärte Christoph Kümmel in einem Interview mit dem Goethe-Institut. Für Literatursuchende gibt es dann keinen „übergreifenden und einfachen Überblick mehr„, meinte Netbib.

Für den Bibliothekartag 2014 hat der Berufsverband Information Bibliothek e. V. (BIB) in zahlreichen Bundesländer eine Anerkennung als Bildungsfreistellung/Bildungsurlaub erwirkt, siehe dazu Internetseite des BIB (via VDB-Blog).

Die meisten kennen die Mediothek Krefeld eher aus sozialen Netzwerken. Dörte Böhner war vor Ort und veröffentlichte bei Bibliothekarisch.de tolle Fotos.

Logo: Mehr Infos,  Logos und Poster gibt es auf der Internetseite des Deutschen Bibliotheksverbandes.

Gelesen in Biblioblogs (9.KW’14)

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Der Berufsverband Information Bibliothek (BIB) fordert in einem Positionspapier die Führungskräfte in Bibliotheken auf, Fortbildung zu unterstützen. Mitarbeiter werden ebenfalls aufgerufen, solche Chancen auch tatsächlich zu ergreifen (via NRW-Blog).

Wie wir inzwischen wissen, soll es nun in diesem Jahr doch ein BibCamp geben und zwar am 26./27. September in Potsdam. Eine studentische Projektgruppe (FH Potsdam & HU Berlin) unter der Leitung von Prof. Dr. Büttner hat sich mutig der Aufgabe gestellt, die Organisation zu übernehmen. Passend dazu verwies Fortbildung in Bibliotheken auf einen Beitrag „Warum Sie Ihre Mitarbeiter auf Barcamps schicken solltenbei den PR-Bloggern und macht allerdings deutlich, dass es sich bei BarCamps um ein Format handelt, bei welchem es eben nicht sinnvoll ist, Teilnehmer zu schicken, sondern jene fahren zu lassen, die es wollen, da begeistertes Mitmachen ein Grundprinzip dieser Veranstaltungen ist.

humayun_cc0_anima-test1_„Welche Kompetenzen braucht ein Bibliotheksmitarbeiter im Social Web?“ fragte NRW-Blog und hatte auch gleich Antworten parat: neben traditionellen Recherchefähigkeiten muss man Internetprogramme testen und deren Bedienung lernen, Schreibkompetenzen haben, sich mit Foto- und Videogestaltung auskennen, „netzwerken“ und die Service bewerben. Ich möchte hier noch ergänzen: gute Kenntnisse der Rechtslage rund um das Veröffentlichen sind ebenfalls notwendig.

Die Mitarbeiter der Museumsbibliotheken der Smithsonian Institution hatten die nette Idee, alten Buchillustrationen Leben einzuhauchen. Ihre GIF-Animationen stellten sie in ihrem Blog vor und verlinkten dort auch auf Anleitungen zum Nachmachen (via Archivalia). Ich konnte nicht widerstehen und probierte es gleich selbst aus (siehe Illustration).

Vor allem gegen die urheberrechtliche Benachteiligung der wissenschaftlichen Arbeiten an Hochschulen, die mit Grundmitteln finanziert wurden, wendet sich eine aktuelle OpenPetition. So dürfen bisher nur Zeitschriftenartikel, die im Rahmen von Drittmittelprojekten oder der institutionellen Forschung entstanden sind, 12 Monate nach einer kommerziellen Erstveröffentlichung zum zweiten Mal und diesmal frei veröffentlicht werden, ohne dass Autorenverträge dies verhindern könnten (via Scinoptica Blog, Infobib u.a.).

Schmalenstroer.net machte auf eine neue Regelung der Open-Access-Plattform Public Library of Science (PLOS) aufmerksam. Demnach müssen zu den Artikeln auch die zugrundeliegenden Forschungsdaten dort veröffentlicht werden.

Ist die Qualität von Zeitschriften mit Peer Review wirklich so gut wie ihr Ruf? Der französische Informatiker Cyril Labbé entdeckte über 100 Artikel in IEEE-Zeitschriften, die offenbar mit einer Software zufällig generiert worden waren, schrieb die Zeit  (via Archivalia).

Illustration (ohne Animation): H.R. Robertson. In: Duguid, J. (1874): Letters from India and Kashmir, S. 126

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3. März 2014 at 08:00

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’12)

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In den Medien wurde viel über die Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek 2011“ berichtet. Eine Übersicht der Berichte in TV, Radio und Presse ist nun online (via NRW-Blog).

Wie man die potentielle Bibliothekskunden mittels Werbespots erreichen könnte, daran hatte sich schon die Filmhochschule Ludwigsburg anlässlich der oben genannten Aktionswoche probiert und immerhin über 10.000 Zugriffe auf den Webclip erzielt. Nun beschäftigte sich eine Projektarbeit der FaMIs des OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung mit diesem Thema. Eine eigene Internetseite stellt das Projekt vor. Dabei ist auch ein Werbespot entstanden (via Bibliothekarisch.de).

Für die Erforschung der Kunden kann man verschiedenste Methoden einsetzen. Ein Blogbeitrag in The growing organism verweist auf Videos, die solche Methoden vorstellen und speziell von Studierenden an der HAW Hamburg im Projekt Perle2012 für den Einsatz in Bibliotheken entwickelt wurden.

Einige interessante Beiträge enthielt das Heft 2 von 2012 der Zeitschrift „BuB, Forum Bibliothek und Information“. Fobikom-Weblog geht auf die Artikel zum Schwerpunktthema „Lernort Bibliothek“ ein. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Weiterbildung. Damit FaMIs hier nicht zu kurz kommen, ist es hilfreich, wenn Weiterbildungen speziell für FaMIs angeboten werden, meint ein weiterer Artikel in dem Heft (ebenfalls via Fobikom-Weblog).

Auf ein nett aufbereitetes Quiz zum Urheberrecht von Klicksafe verweist Netbib.