Lesewolke

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Posts Tagged ‘Werbung für Bibliotheken

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’17)

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Der VDB schrieb einen offenen Brief zum Thema Bibliothekartag als Antwort auf das Positionspapier des BIB (Heft 4/2017 der BuB), siehe auch bib-info.de. Darin zeigt sich der Verein enttäuscht über den Alleingang des BIB. Bis dahin hatten die beiden Vereine stets gemeinsam diese Tagung organisiert. Update nach Hinweis bei Fortbildung in Bibliotheken: Der BIB beantwortete diesen Brief bereits.

Mit den drei Wellen der Kataloganreicherung befasste sich Tim Spalding (Präsident von LibraryThing) in zwei Beiträgen (Part One: Where we’ve been, Part Two: Where Will We Go Next?), via Netbib. Unter anderem meint er, dass Kataloge bei der Anreicherung nicht nur für kommerzielle Dienstleister offen sein sollten, damit also auch für heimische und kollaborative Open-Source-Projekte.

Im April 2017 fand an der Universität Mannheim die Veranstaltung „Schreibberatung an Hochschulen – auch eine Aufgabe für Hochschulbibliotheken?“ statt. Nun sind die Materialien dazu online (via vdb Blog).

Lotse-Blog berichtete über ULB-Lotse, denn die Inhalte werden aktuell von der ULB Münster gepflegt. Enthalten sind viele Tutorials und Links zum Recherchieren, Schreiben und Zitieren. Um eine gute Weiterverwendung zu ermöglichen, stehen sie unter CC-By-Sa-Lizenz.

Die Illustratorin Patricia Thoma hat einen Stundenplan mit einer Affenbande im Bücherregal entworfen, den man kostenfrei herunterladen kann, siehe Jugendbibliothek21. Unten rechts ist dann noch Platz für den Bibliotheksstempel.

Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt ein Buch, welches sich mit dem Altern und neuesten Erkenntnissen dazu auseinandersetzt, denn auch in Bibliotheken haben wir Nutzer verschiedenster Altergruppen. Eine Pressemitteilung bei idw-online stellt dieses Buch vor.

Und noch ein Literaturtipp. Schneeschmelze verlinkte auf die BroschüreDigitalpolitik : eine Einführung”, herausgeben von Wikimedia Deutschland und iRights.international.

 

 

 

 

 

Gelesen in Biblioblogs (17.KW’17)

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Der „Leitfaden zu Open Educational Resources für Bibliotheken und Informationseinrichtungen“ wird als eines von drei Projekten mit dem Team Award Information Professionals (TIP) 2017 auf dem nächsten Bibliothekartag ausgezeichnet, siehe B.I.T. online (via Biboer). Aber man kann den Leitfaden bereits frei online lesen!

Libreas schaute sich das Diskussionspapier „Zur Nationalen Forschungsinfrastruktur“ des Rates für Informationsinfrastrukturen näher an. Hier werden die Voraussetzungen beschrieben, die die Fachcommunities, die Infrastrukturanbieter und deren Konsortien mitbringen sollten.

Zum Welttag des Buches 2017 am 23. April ging der Imagefilm „Netzwerk Bibliothek“ Teil 3 online, siehe Netzwerk Bibliothek (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Nummer 18 „Weblogs nutzen und erstellen“ aus der Reihe Checklisten der Kommission für One-Person Libraries wurde nun völlig überarbeitet neu herausgegeben (via Netbib).

Stiftung Warentest ging der Frage nach, wie man am besten E-Books nutzt. Im Preis-/Leistungsvergleich lag hier die von Bibliotheken angebotene Onleihe vorn, siehe Archivalia.

BibComic besuchte das schmale Haus von Erwin Wurm. Dem Platzmangel mussten auch die Bücher angepasst werden. 😉

Written by lesewolke

2. Mai 2017 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (45.KW’16)

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Hinsichtlich der Einzelabrechnung für elektronische Literatur in Semesterapparaten regt sich immer mehr Widerstand angesichts des hohen Aufwands, siehe zkbw Blog (via Archivalia). Man hofft auf Neuverhandlungen. „Zunächst einmal sich nicht einschüchtern lassen!“ meinte das Urheberrechsbündnis zur Neuregelung hinsichtlich §52a UrhG.

Der VÖBBlog sammelte verschiedene Reaktionen auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum E-Book-Verleih. Der Deutsche Bibliotheksverband freute sich über die Entscheidung, denn bisher hing es vom Verlag ab, ob/welche E-Books von Bibliotheken verliehen werden dürfen oder nicht, während sie bei gedruckten Büchern keinen Einfluss darauf haben. Der EuGH entschied hingegen: „Das Verleihen elektronischer Bücher (E-Books) kann unter bestimmten Voraussetzungen dem Verleihen herkömmlicher Bücher gleichgestellt werden.“ siehe Pressemitteilung. Der Börsenverein war wenig erfreut.

Das Titelthema der Onlineausgabe 2/2016 der „027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur“ lautet „Computerlinguistik und Bibliotheken“ (via VÖBBlog). Unter anderem enthält die Ausgabe einen Artikel zur OCR-Erkennung bei Digitalisaten.

ZBW-Mediatalk erläuterte in diesem ausführlichen Blogbeitrag ihre Imagekampagne. Neben anderen Aspekten sollte die Rolle als digitaler Serviceanbieter besser bei den Nutzern bekannt werden.

Archivalia verwies auf die Linklisten bei Wikiversity zur Bildrecherche und bei Wikisource zur Suche nach Digitalisaten.

Eine Infografik, die zeigt, wie Licht den Büchern schaden kann, teilte Bibliothekarisch.de.

Written by lesewolke

14. November 2016 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (43.KW’16)

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„Die neuen Heldinnen und Helden der Bibliotheken“ – so hieß ein Beitrag bei welt.de, der anläßlich des Tages der Bibliotheken 2016 gern geteilt wurde. Der Text stammt vom dbv und wurde als Advertorial veröffentlicht (via Archivalia & VÖBBlog). „Mich irritiert dennoch, dass die Presse (zumindest die Welt) anscheinend nur gegen Zahlung bereit ist, sich mit Bibliotheken zu befassen…„, schrieb Ulrich Herb bei Inetbib. Denn ein Advertorial, so lernten wir, ist laut Wikipedia eine „Werbeanzeige, die den Anschein eines redaktionellen Beitrages erwecken soll.“.

Im Blog Medienpädagogik erläutert detailliert ein Veranstaltungsformat, bei dem Schüler einen Trailer für ein Jugendbuch erstellen können (via Fortbildung in Bibliotheken). Neben einem Arbeitsblatt, welches hilft, inhaltliche Gestaltungselemente zu finden, sind praktische Tipps (z.B. Videoerstellung, Musikquellen) enthalten.

Eine Übersicht von „Video-Tutorials zu Open Access und Open Data“ veröffentlichte Publisso der ZB Med. Neben dem eigentlichen Link sind in der Tabelle Angaben zur Länge, Sprache und der Lizenz enthalten, gefunden bei Archivalia. Das Blog Archivalia widmete sich ausgiebig der Open Access Woche und publizierte nach eigenen Angaben 16 Beiträge zu diesem Thema, siehe Rückblick mit vielen Links.

Welche Bedingungen werden benötigt, damit sich digitales Publizieren und der freie Zugang zu den Veröffentlichungen durchsetzten kann? Im Rahmen des Programms „Eine Woche Zeit“ zum Thema „Konzepte wissenschaftlichen Publizierens im digitalen Zeitalter“ entstanden 10 Thesen, siehe Hypotheses Redaktionsblog.

Ein Beitrag bei dhmuc fragt „Wie permanent sind Permalinks?„. Hier werden auch die verschiedenen Arten von Links (permanente Identifikatoren, Direktlinks, Kurzlinks sowie aussagekräftige Links) und ihre Einsatzgebiete näher erläutert. Ein Peer Review ist ausdrücklich erwünscht. Der Artikel soll dann in der Online-Zeitschrift Informationspraxis erscheinen (via Archivalia).

Infografiken sehen schön aus. Aber wie recherchiert man nach darin enthaltenenen Texten? Die Forschungsgruppe Knowledge Discovery der ZBW entwickelte ein Verfahren zur Text-Extraktion: „es wendet eine neuartige Kombination von Methoden aus Bildverarbeitung und Data Mining an, die mit minimaler manueller Eingabe auskommt.„, siehe ZBW Mediatalk.

Die „digitale Bildungsrevolution“ – kommt er nun doch noch – der Paradigmenwechsel? Shift geht in einem ausführlichen Beitrag auf Akteure und Methoden ein und fragt sich, ob kritisches Denken noch gelernt/gelehrt wird oder alles im Klausurtraining endet (via Fortbildung in Bibliotheken). Letzteres ist wiederum ebenfalls ein Problem für die Wirtschaft „Sie braucht einerseits gescheitere, vielfältig fähigere, selbstständig denkendere und komplexere Aufgaben bewältigende Arbeitskräfte […]. Andererseits dürfen diese Arbeitskräfte nicht auf dumme Ideen kommen und etwa zu sehr selbstbeauftragt eigenmächtig lernen […]“ .

Librarian in Residence war in der letzten Woche in der New York Public Libary zu Gast, erkundigte sich dort nach Bibliotheksangeboten für Migranten und listete diese auf.

Gelesen in Biblioblogs (6.KW’16)

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In der letzten Woche fand die 13. Inetbib-Tagung in Stuttgart statt. Geplant ist ein gemeinschaftlich geschriebener Bericht über die Tagung. Darauf sind sicher einige gespannt. Bei Twitter konnte man schon vorab interessante Themen verfolgen, wie die Premiere der mylibrARy-App, Sacherschließung, Urheberrecht usw. Für viel Aufmerksamkeit sorgte die Checkliste für mehr Openness in Bibliotheken, die von allen Interessierten ergänzt werden kann (via Netbib). Bei dem Projekt geht es darum, Ideen für einfache Maßnahmen zu sammeln, die nicht teuer und in maximal 6 Monaten umsetzbar sind. Wie es zu dieser Idee kam erklären die Vortragsfolien von F. Lohmeier. Nutzen und Risiken bei der Auswahl von Discovery-Lösungen stellte Christof Rodejohann u.a. in seinem Vortrag „In die Zukunft steuern“ gegenüber (S. 8), online bei Slideshare. Vor allem ging er natürlich auf die Eigenentwicklung der SLUB Dresden ein.

Für Aufregung sorgte das Interview mit Rafael Ball in der Neuen Zürcher Zeitung. Unter anderem meinte der Leiter der ETH-Bibliothek Zürich: „Um Inhalte zu finden und zu lesen, brauchen Sie heute eben keine Bibliotheken mehr, weil Sie keine gedruckten Bücher mehr brauchen.„. Zudem wunderte er sich über die Aufregung, wenn Gemeindebibliotheken schließen müssten. Die zahlreichen Kommentare zeigten wenig Verständnis für solche Ansichten. Rudolf Mumenthaler machte in seinen Beiträgen „Sind Bibliotheken überflüssig? Eine Replik“ und „Bibliotheksbranche im Umbruch und Aufruhr“ deutlich, dass diese Sichtweise doch sehr oberflächlich ist und die zahlreichen Aktivitäten der Bibliotheken hinsichtlich neuer technischer Entwicklungen völlig ignoriert. Provokante Äußerungen könnten für interne Diskussionen durchaus ein Anreiz sein, sich über neue Wege Gedanken zu machen, wären aber in einer großen Tageszeitung schädlich. Man müsse befürchten, dass sich die Politik bei Sparmaßnahmen auf solche Experteneinschätzungen beruft. Ben Kaden setzte sich im Libreas Blog ebenfalls mit der aktuellen Rhetorik der Bibliotheksleiters der ETH Zürich auseinander. VÖBBlog meinte zu Balls Äußerungen: „wir leben in einer Zeit, wo es wichtig scheint, in den Medien präsent zu sein und wer zündelt, bekommt seinen Auftritt“ und verlinkte auf das Interview Balls mit dem SRF.

Der dbv veröffentlichte einen Animationsfilm zur Interkulturellen Bibliotheksarbeit. Ohne Sprache absolvieren zwei animierte Figuren einen Bibliotheksbesuch, zu sehen auf der Internetseite des dbv (auch als mp4-Download). In den sozialen Netzwerken sorgte der Film im Bibliotheksbereich eher für wenig Begeisterung. Deutlich mehr positiven Zuspruch bekam die Stadtbibliothek Eberswalde für ihren Werbespot. Wie ich finde, ein toller Film, der Lust auf einen Bibliotheksbesuch macht:

 

Text & Blog empfiehlt den ArtikelSocial Media-Aktivitäten wissenschaftlicher Bibliotheken – Ergebnisse einer Bachelorarbeit“ von Anika Pfützner. Er steht zum Peer Review bei der Online-Zeitschrift Informationspraxis bereit und kann dort kommentiert werden. Ein Erklärvideo bei Bibliothekarisch.de geht dem Phänomen Internettrolls ganz wissenschaftlich auf den Grund.

Eine Orientierungshilfe zum Urheberrecht bei Metadaten verfasste iRights.info. Auch in Bibliotheken werden Dokumente erstellt, verteilt & online veröffentlicht, z.B. für Schulungen oder Veranstaltungen. Durch eine Kennzeichnung  mit CC-Lizenzen wäre eine Weiternutzung möglich, meinte biboer und stellte in einem Blogbeitrag die Varianten dar.

Auch die virtuellen Besuche auf Internetseiten von Bibliotheken zählen für die Deutsche Bibliotheksstatistik (Zählpixelverfahren). Jedoch endet die Kooperation der HdM Stuttgart und dem HBZ Ende März 2016 und es wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, schrieb NRW-Blog.

Zum Schluss noch ein bisschen Geschichte. Zettelkataloge findet man kaum noch in Bibliotheken. Einst waren sie eine revolutionäre Entwicklung. Gottfried Wilhelm Leibniz hatte in der Herzoglichen Bibliothek von Wolfenbüttel die Bücher aus dem Katalog einzeln auf Zetteln schreiben lassen und diese alphabetisch sortiert. Die Stuttgarter Zeitung widmete  Leibniz einen ausführlichen Artikel, der auch seinen Zettelkatalog nicht unbeachtet ließ (via Netbib).

Gelesen in Biblioblogs (41.KW’15)

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Eine Übersicht mit Unterrichtsmaterialien und Kinderbüchern zu Migration und Flucht veröffentlichte die Büchereizentrale Schleswig-Holstein (via NRW-Blog). Auch die Akademie für Lesefördung Niedersachsen nahm sich diesem Thema an und sammelte zahlreiche Links (ebenfalls via NRW-Blog).

Der Südpol Verlag hatte zum Poster-Spruch-Wettbewerb 2014 aufgerufen (via NRW-Blog). Mit 453 Stimmen siegte „Braucht dein Kopf ‘ne Leckerei, steck ihn in die Bücherei!“ Das Gewinnerposter können Bibliotheken kostenfrei anfordern und drei weitere Poster herunterladen.

Bereits zur Geburt könnte es nun für Kinder in Schottland einen Bibliotheksmitgliedschaft geben. Die Regierung investiert gerade 80.000 Pfund in die verschiedene bibliotheksspezifische Projekte für Kinder, siehe Bibliotheksportal (via NRW-Blog).

„Ist die Bibliothek ein Dritter Ort?“ lautete die Fragestellung in einem Seminar an der HTW Chur. Dazu erschien ein Artikel von Corinna Haas, Rudolf Mumenthaler & Karsten Schuldt in der Zeitschrift Informationspraxis, welcher nun auf sein Open Peer Review wartet. Nach einer Analyse der Literatur teilten sich die Studierenden in Gruppen auf, um die Kriterien in verschiedenen Bibliotheken zu überprüfen.

Die Deutschen Forschungsgemeinschaft hat Ende September die “Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten” (PDF) verabschiedet, siehe Wisspub.net. Außerdem sah sich Christian Gutknecht einen Beitrag an, der sich mit Open-Access-Zeitschriften im Journal Citation Report Science beschäftigte. In acht Kategorien führt demnach sogar ein OA-Journal die Liste an. Insgesamt waren 955 Zeitschriften (11 Prozent) auch im DOAJ verzeichnet. DeGruyter will nun ab 2016 das oft kritisierte Douple-dipping-Problem angehen. Liegt der Anteil der Open-Access-Artikel bei 5% oder höher, soll der Subskriptionspreis der Zeitschrift im Folgejahr proportional gesenkt werden (siehe deGruyter, via VÖBBlog).

Die Staatbibliothek zu Berlin hat nun einen Blog zum Thema Inkunabeln und stellt dort nach eigenen Angaben „interessante Ergebnisse aus der täglichen bibliographischen Arbeit am Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW)“ vor (via bibliotheca.gym). Von Archivalia gab es Kritik an der Umsetzung.

Mit dem Ausbildungsberuf FaMI setzte sich Stefanie Weiß im VdA-Blog auseinander und wünscht sich unter anderem eine schnellere Reaktion seitens der Berufschule auf Veränderungen im Praxisbereich, stärkere Zusammenarbeit sowie eine ständige Anpassung von Methoden und Inhalten.

Ein Überlebens-ABC für den Semesterstart – Fortbildung in  Bibliotheken hat so einige Ideen, wie man körperlich (= Teil 1) und seelisch (= Teil 2) gut durchstartet.

Gelesen in Biblioblogs (14.KW’15)

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Die bayerische Landesfachstelle bietet auf ihrer Internetseite die Rubrik Generation Plus an, um öffentliche Bibliotheken mit Tipps zur geeigneten Medienpräsentation, Barrierefreiheit, Veranstaltungen und speziellen Services zu unterstützen (via NRW-Blog).

Christof Rolker sah sich die digitalen Sammlungen mit gemeinfreien Inhalten verschiedener Bibliotheken sowie deren Lizenzierung an (via Archivalia). Offensichtlich ist es noch nicht zu allen Einrichtungen durchgedrungen, dass zwar die Datenbank selbst urheberrechtlich geschützt sein kann, man jedoch kein Recht darauf hat, für die darin veröffentlichten, gescannten Einzeldokumente gemeinfreier Werke einschränkende Lizenzen zu vergeben (siehe dazu „Digitalisierung gemeinfreier Werke durch Bibliotheken“ von Till Kreutzer).

Ein tolles Erklärvideo zur Literaturrecherche für Studienanfänger hat die Hochschulbibliothek Karlsruhe bei Youtube veröffentlicht (via Bibliothekarisch.de):

 

Bibliothekarisch.de erläuterte in einem Blogbeitrag die Neuerungen bei OpenBiblioJobs. Es gibt nun wieder eine Kartendarstellung der offenen Stellen (also bitte beim beim Eingeben von Stellen die Postleitzahl nicht vergessen). Außerdem ist eine tabellarische Übersicht mit verschiedenen Features verfügbar.

Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung des BIB e.V. zur Zukunftsfähigkeit des Vereins sind online (via NRW-Blog).

Die bibliothekarische Garderobe ist Thema des Tumblr-Blogs „Librarian Wardrobe“ (via Netbib). Wer möchte, kann dort auch ein eigenes Foto hochladen. In der 286. Episode von BibComics entdeckten Bücher andere und sich selbst. Aprilscherze bibliothekarischer Einrichtungen sammelte Bibliothekarisch.de. 😉

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