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Posts Tagged ‘Wissenschaftliches Arbeiten

Gelesen in Biblioblogs (43.KW’20)

Thomas Hapke, Fachreferent in der Bibliothek der TUHH, verlinkte seine erstellten Videos, Podcasts und digitalen Materialien zum wissenschaftlichen Arbeiten in einem Blogbeitrag.

Frau Schmitz erläuterte in Publisso, was es mit guter wissenschaftlicher Praxis auf sich hat, und wo ein Fehlverhalten beginnt (via Archivalia).

Die Aufzeichnung des Online-Seminars zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung in Bibliotheken ist nun verfügbar (via Fortbildung in Bibliotheken).

Aubib stellte das Projekt EODOPEN in zwei Videos vor. Hier geht es darum, auf Nutzerwunsch Werke zu digitalisieren. Dabei werden alle rechtlichen Möglichkeiten geprüft (vergriffen, verwaist usw.).

Ab 2021 soll es nun auch möglich sein, in Nature-Zeitschriften Open Access zu publizieren. Die wichtigsten Punkte der OA-Vereinbarung veröffentlichte die Max Planck Digital Library (via medifo).

Die Deutschen Jugendliteraturpreise 2020 wurde vergeben. Buchreport stellte die Gewinner vor (via Fachstelle ÖB NRW).

„Neues aus Siechenstadt“ – Bibliophase widmete sich den Problemen unserer Zeit mit dem Zeichenstift.

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26. Oktober 2020 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (34.KW’19)

Schreib Deine beste Hausarbeit!“ lautet der Titel einer Broschüre, die vom ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft herausgegeben wurde und online im Internet verfügbar ist (via Fortbildung in Bibliotheken).

Anna-Amalia-Bibliothek Weimar

Bremerhaven probiert derzeit ein neues Format: die Pop-up-Bibliothek. Dafür wird zeitweise in einem Stadtteil ein Raum gemietet, um dort Medien zur Ausleihe zu präsentieren. Nach neun Monaten zieht diese Minibibliothek dann in einen anderen Stadtteil weiter, siehe Fachstelle ÖB NRW.

Einen ausführlichen Beitrag zur deutschen Bibliothekslandschaft veröffentlichte Jürgen Seefeldt auf der Seite des Goethe-Instituts (via Fachstelle ÖB NRW). Historisch wird es bei „Symbole – Bücher der Macht“. Dort ist der Text einer Sendung des Deutschlandfunks abgedruckt. Das Beispiel ist die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar, siehe Aus der Forschungsbibliothek Krekelborn.

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26. August 2019 at 09:14

Gelesen in Biblioblogs (41. KW’18)

Rolf Schwartmann widmet sich in einem Artikel der FAZ der Frage, ob der Entzug des Doktortitels bei den Dissertationen mit Plagiaten in Bibliothekskatalogen vermerkt werden sollte und wie es sich diesbezüglich mit der DGSVO verhält (via Archivalia). Seiner Meinung nach stellt es kein rechtliches Problem dar. Zudem darf niemandem zugemutet werden, unwissentlich auf Schriften aufzubauen, bei denen klar ist, dass sie wissenschaftliche Standards nicht einhalten.

Im Blog Wissenschaftliches Arbeiten erklärt Dr. Ulrike Hanke wie man Kurse zu diesem Thema beginnen kann, die das Interesse der Studierenden wecken und zum Lernen motivieren (via Fortbildung in Bibliotheken).

Zotero verbesserte das Auffinden von freien PDF-Artikeln durch Nutzungs des Zusatzprogramms Unpaywall, siehe Beschreibung im Zotero Blog (via VÖBBlog).

Lizenzfrei vs. freie Lizenz! Jöran Muuß-Merholz zeigt an Beispielen bei J&K, dass insbesondere der Begriff „lizenzfrei“ oft missbräuchlich verwendet wird, handelt es sich hier doch häufig um Angebote zum Kauf der Lizenzen für die angebotenen Inhalte. Hingegen sind freie Lizenzen tatsächlich zur Nachnutzung konzipiert (via Fortbildung in Bibliotheken).

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15. Oktober 2018 at 14:30

Gelesen in Biblioblogs (16.KW’17)

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ZBW Mediatalk stellte das ZBW Journal Data Archive vor. Hier können Verlage wirtschaftswissenschaftlicher Fachzeitschriften die Forschungsdaten, soweit derer Veröffentlichung rechtlich abgesichert ist, kostenfrei hochladen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hatte die Entwicklung dieses Archives mit dem Projekt EDaWaX gefördert.

Gordon Jack veröffentlichte ein Video zur Zitatsuche in Google Scholar, siehe u.a. Bibliothekarisch.de. Archivalia machte ebenfalls auf diese Anleitung aufmerksam, weil man dadurch neuere Publikationen zum Thema finden kann, kritisierte aber die Qualität der Zitatauswertung dieser Suchmaschine.

Bei der Erstellung von freien Bildungsmaterialien muss einiges bedacht werden. Der OER-Canvas von Sandra Schön für die OERinfo – Informationsstelle OER könnte dabei eine Hilfe sein (via biboer).

Gaming und Gamification – Impulse für kleine und große Bibliotheken“ lautete das Vortragsthema von Romy Topf und Bianca Hochstein beim 14. Bibliothekstag des Landes Sachsen-Anhalt. Den knapp einstündigen Mitschnitt kann man sich im Blogbeitrag der Fachstelle ÖB NRW anschauen.

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24. April 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (35.KW’15)

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Einst hatte Lorenz M. Hilty den Springer Verlag als kompetenten Partner bei einem Publikationsvorhaben erlebt. Nun schrieb er über seine aktuellen, haarsträubenden Abenteuer bei der Veröffentlichung eines Sammelbandes in diesem Verlag, online bei Netzpolitik.org (u.a. via Archivalia). Daraufhin erhielt er laut Beitrag „zahlreiche Zuschriften von Kollegen, die von ähnlichen Erfahrungen mit anderen Verlagen berichteten.Schneeschmelze empfahl angesichts solcher Zustände: „Die Alternative: Open Access und Self-Publishing. Weg von den Verlagen, hin zu den OA-Repositorien und in die freien Zeitschriften.

Gleich drei Beiträge widmete Bibliothekarisch.de dem Angebot ORCID: ein Erklärungsvideo, Präsentation & Vortrag, Sketchnote (alles in engl. Sprache). Allein am Namen erkennt man nämlich oft nicht, ob Publikationen von der gleichen Wissenschaflerin, dem gleichen Wissenschaftler stammen. Namensgleichheiten, Abkürzung der Vornamen, Namensänderungen durch Heirat/Scheidung erschweren die eindeutige Zuordnung. Hier hilft die Open Researcher and Contributor ID, kurz ORCID. In der Inetbib bat Torsten Reimer um die Teilnahme an einer Umfrage zu ORCID. Daraus entstand eine angeregte Diskussion, ob GND nicht genügen würde bzw. eine Zusammenarbeit nützlich wäre.

Eine umfangreiche Medienliste zum Thema „Eltern und Kind“ veröffentlichte die Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen (via NRW-Blog).

In Bibliotheken geht es längst nicht mehr nur um die Leseförderung, sondern mit die Kompetenz zur Nutzung der Internetmedien wird immer wichtiger. Daher kooperiert der dbv nun mit der Kampagne „Schau hin!„. In  einem Interview erklärt Barbara Lison, welche Rolle Bibliotheken dabei spielen (via NRW-Blog).

„Die Zeiten ändern sich“ stellte auch Elke Lackner fest und ging in ihrem Blogbeitrag auf Sprache, Lesen, Zitierregeln – jeweils mit weiterführenden Links – ein (via Fortbildung in Bibliotheken).

Gelesen in Biblioblogs (15.KW’13)

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Universität Erlangen-Nürnberg / FAU

Universität Erlangen-Nürnberg / FAU

Das BibCamp 2013 in Nürnberg war natürlich das Highlight der 15. Kalenderwoche. Es wurde unter dem Hashtag #bib6 fleißig getwittert, im Open Knowledge Pad mitgeschrieben, im Wiki zusammengefasst, Fotos hochgeladen und dort auch auf alles verlinkt. Die neuesten Blogbeiträge zum BibCamp (mit Aktualisierungen) findet man wie gewohnt im Blog Bibliothekarisch.de. Ich habe hier bei Lesewolke natürlich auch darüber gebloggt.

Es gibt eine neue Checkliste für One-Person Libraries: „Zur Erstellung und zum Einsatz von QR-Codes“ von Dennis Eden & Michaela Jobb (via VÖBBlog). Vorgestellt werden insbesondere die Funktionen und Möglichkeiten des kostenfreien QR-Generators goQRme.

Das Zweitveröffentlichungsrecht soll laut neuem Entwurf ins Urheberrechtsgesetz. Aber wie es aussieht, werden  starke Einschränkungen eingebaut, um den Verlagen ja nicht weh zu tun. IUWIS hat sich mit der Problematik auseinandergesetzt. Archivalia nahm den Entwurf und seine Entwicklung genau unter die Lupe.

Mit den „Praktiken der Wissensproduktion in naturwissenschaftlichen Laboren“ will sich nun eine Studie namens „Library Life“ der Universität Giessen beschäftigen. Lars Müller von Libreas fragte nach, was sich genau hinter dem Projekt verbirgt.

Bib-Blog will seine englischen Sprachkenntnisse für ein Auslandpraktikum verbessern. Dazu gibt es fachbezogene Literaturtipps (Bücher und Online-Quellen) im aktuellen Blogbeitrag.

Lyrik zum Thema Bibliothek gefällig? Infobib fütterte einfach die automatische Poesie-Maschine Poetron.

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15. April 2013 at 06:00

Gelesen in Biblioblogs (42. KW)

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Mit dem Lernort Bibliothek beschäftigt sich NRW-Weblog und startet eine mehrteilige Reihe. Berichtet wird über ein Pilotprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen, an dem sich acht Bibliotheken beteiligen. Ziel ist es, ein Profil zu erarbeiten, das die Grundlage für eine Angebotspalette ist und für öffentliche Bibliotheken eingesetzt werden kann.

Fobikom widmet sich in dieser Woche dem Thema „E-Learning“ und verlinkt auf die Dokumentation (Bilder, Videos, Folien) der VHBW-Workshops „E-Learning-Schnittstellen“. Außerdem gibt es dort einen Linktipp auf die 100 besten E-Learning-Tools (zusammengetragen von Jane Hart).

Über Neuerungen in der Förderdatenbank des Bibliotheksportals berichtet der NRW-Blog. Hier findet man nationale und internationale Förderprogramme und Drittmittelprojekte, die für Bibliotheken relevant sein könnten (Link zur Förderdatenbank).

Leider sind die Verhandlungen mit VG Wort zum Einsatz eines neuen Zählverfahrens, das auch PDF-Dokumente auf Repositorien direkt zählt, unerwartet gescheitert, wie Uwe Müller in der Inetbib informiert.

Übertext Blog gibt einen Überblick über die Entwicklungen zur Freigabe bibliographischer Daten aus Bibliothekskatalogen und Verbünden im Jahr 2010 sowie Open-Bibliografic-Data-Projekten.

Eine aktualisierte Version des Leitfadens für wissenschaftliches Arbeiten von Norman Backhaus und Rico Tuor erschien frei lesbar im Internet.

IKMZ Cottbus, Treppe

Vielleicht denkt der ein oder andere bereits daran, sich einen Kalender für 2011 zu besorgen bzw. zu verschenken. An dieser Stelle soll der Hinweis auf einen sehr schönen mit Fotos von Bibliotheken nicht fehlen („Blickwinkel Bibliothek 2011“), findet auch Basedows1764 Weblog. Auf die Titelseite hat es das IKMZ in Cottbus geschafft! Ist wirklich immer wieder ein toller Blick. 🙂

Zum Abschluss noch der Link auf ein gelungenes Video (50 sec.) der Universitätsbibliotheken von Alberta (Kanada) für Bibliothekseinsteiger, gefunden bei bibliothekarisch.de: Who will help me?