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Posts Tagged ‘Zitieren

Gelesen in Biblioblogs (20.KW’17)

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Das geplante UrhWissG sorgt weiterhin für Schlagzeilen. „Der offene Brief der FAZ, den sie praktischerweise in ihrer eigenen Zeitung und damit im Kanal ihrer eigenen Reichweite deutlich sichtbar platziert, ist inhatlich falsch und irreführendmeinte Kapselschriften und erklärte dies im Detail in einem weiteren Blogbeitrag an den geltenden und geplanten Paragraphen.  Auch die Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzesentwurf ist online (via Fachstelle ÖB NRW).

Die Bereitstellung von Schulungsmaterialien als OER mit freier Lizenz wäre nicht nur für die Schulungsteilnehmer, sondern auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in anderen Bibliotheken eine Hilfe, meinte Biboer. Außerdem berichtete der Blog ausführlich vom OERcamp in Köln.

Die Verwendung der Creative Commons Lizenz CC0 ist in Österreich rechtlich zulässig. Da es in der Vergangenheit Zweifel gab, wurde ein Gutachten dazu erstellt, siehe VÖBBlog. Wichtig ist diese Lizenzform vor allem für Datenrepositorien.

Darf man Preprints zitieren? Das hängt von der Fachrichtigung ab, in der man forscht, meinte Green Tea and Velociraptors (via Archivalia). Der Beitrag zeigt die gravierenden Unterschiede bei den Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Einen Filmbeitrag zum Zitieren veröffentlichte Bayern Alpha, siehe Bibliothekarisch.de.

Das Recht am eigenen Bild kann bei Veranstaltungsfotos Probleme aufwerfen. Eine praktische Lösung stellte Jöran und Konsorten vor (via Fortbildung in Bibliotheken). Hier wählt der Teilnehmer die Farbe des Bandes für das Namenskärtchen nach seiner Entscheidung für die Veröffentlichung. Dann weiß der Fotograf beim Aussuchen der Bilder, welche Personen darauf erkennbar sein dürfen.

Über einen Vorlesewettbewerb für junge Flüchtlinge in der Stadtbibliothek Lörrach berichtete die Badische Zeitung (via Netbib).

Das Hasso-Plattner-Institut bietet den kostenfreien OnlinekursWie funktioniert eine Suchmaschine?“ an (via medinfo). Er startet am 29. Mai 2017.

Die neue DIN 67700 „Bau von Bibliotheken und Archiven – Anforderungen und Empfehlungen für die Planung“ ist erschienen, mehr dazu im archivamtblog (via Archivalia).

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Written by lesewolke

22. Mai 2017 at 10:00

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’17)

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Der VDB schrieb einen offenen Brief zum Thema Bibliothekartag als Antwort auf das Positionspapier des BIB (Heft 4/2017 der BuB), siehe auch bib-info.de. Darin zeigt sich der Verein enttäuscht über den Alleingang des BIB. Bis dahin hatten die beiden Vereine stets gemeinsam diese Tagung organisiert. Update nach Hinweis bei Fortbildung in Bibliotheken: Der BIB beantwortete diesen Brief bereits.

Mit den drei Wellen der Kataloganreicherung befasste sich Tim Spalding (Präsident von LibraryThing) in zwei Beiträgen (Part One: Where we’ve been, Part Two: Where Will We Go Next?), via Netbib. Unter anderem meint er, dass Kataloge bei der Anreicherung nicht nur für kommerzielle Dienstleister offen sein sollten, damit also auch für heimische und kollaborative Open-Source-Projekte.

Im April 2017 fand an der Universität Mannheim die Veranstaltung „Schreibberatung an Hochschulen – auch eine Aufgabe für Hochschulbibliotheken?“ statt. Nun sind die Materialien dazu online (via vdb Blog).

Lotse-Blog berichtete über ULB-Lotse, denn die Inhalte werden aktuell von der ULB Münster gepflegt. Enthalten sind viele Tutorials und Links zum Recherchieren, Schreiben und Zitieren. Um eine gute Weiterverwendung zu ermöglichen, stehen sie unter CC-By-Sa-Lizenz.

Die Illustratorin Patricia Thoma hat einen Stundenplan mit einer Affenbande im Bücherregal entworfen, den man kostenfrei herunterladen kann, siehe Jugendbibliothek21. Unten rechts ist dann noch Platz für den Bibliotheksstempel.

Fortbildung in Bibliotheken empfiehlt ein Buch, welches sich mit dem Altern und neuesten Erkenntnissen dazu auseinandersetzt, denn auch in Bibliotheken haben wir Nutzer verschiedenster Altergruppen. Eine Pressemitteilung bei idw-online stellt dieses Buch vor.

Und noch ein Literaturtipp. Schneeschmelze verlinkte auf die BroschüreDigitalpolitik : eine Einführung”, herausgeben von Wikimedia Deutschland und iRights.international.

 

 

 

 

 

Gelesen in Biblioblogs (38.KW’16)

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Wisspub.net sah sich den Leitfaden zum Zitieren von DOIs von Crossref.org an. Demnach wird empfohlen, statt einer reinen DOI anklickbare URIs anzugeben. Auch ORCID setzt sich für diese Darstellung ein. Klaus Graf von Archivalia hofft, dass sich URN dem anschließt und erinnerte an dieser Stelle an seinen Beitrag von 2011 „Wie zitiere ich … Online-Quellen?„. Denn nicht jeder Leser kann mit Persistent Identifiers umgehen.

Das Internet Archive wird 20 Jahre alt! „Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, Webseiten, Texte, Fotos, Audio- und Video-Werke sowie Videospiele und Software dauerhaft zu speichern und zur Verfügung zu stellen.“ Irights.info widmete dieser Organisation einen ausführlichen Beitrag (via Netbib).

Auf die vielfältigen Schwierigkeiten, die das Urheberrecht hinsichtlich der elektronischen Medien mit sich bringt (Dokumentlieferung, Digitalisierung, Langzeitarchivierung usw.) ging ArminTalke in seinem ArtikelEU-Urheberrechtsreform: Eine Problembeschreibung aus Sicht der Bibliotheken“ in der Online-Zeitschrift Informationspraxis ein.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichte seine Open-Access-Strategie (via Wisspub.net).  Marco Tullney sah sich das Papier an und schrieb dazu im TIB Blog einen ausführlichen Kommentar.

Gender und Diversity ist das Schwerpunktthema des Heftes 2/2016 der Mitteilungen des VÖB (via VÖBBlog).

Die aktuelle Ausgabe der Online-Zeitschrift „GMS Medizin — Bibliothek — Information“ befasst sich mit der Zukunft von ZB Med (via medinfo). Die ZB Med war auch Thema im Interview der duz mit dem Vorsitzenden des Senatsausschusses für Evaluierung in der Leibniz Gemeinschaft. Das konnte Willi Bredemeier in Password nicht im Raum stehen lassen und listete unter anderem auf, welche Entwicklungen und Argumente dabei unter den Tisch fielen (via Archivalia).

Im NRW-Blog ist die Liste der nominierten Bücher für den Deutschen Buchpreis 2016 zu finden. Die Verleihung wird am 17. Oktober 2016 erfolgen.

 

Written by lesewolke

26. September 2016 at 09:00

Gelesen in Biblioblogs (30.KW’16)

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In einer britischen Studie wurden die Trends bei Medienkompetenz und -konsum ermittelt. NRW-Blog ging auf vier Punkte ein, an denen Bibliotheken ansetzen könnten könnten, wie Defizite bei der Internetrecherche, wachsendes Interesse an Privatsphäre, steigende Bedeutung der Darstellung auf mobilen Geräten und Unterschiede bei der Nutzung von Informationskanälen nach dem Lebensalter.

Eine Infografik bei Bibliothekarisch.de zeigt, wie man Blogbeiträge, Videos, Tweets, Facebookbeiträge und E-Mails laut MLA und APA richtig zitiert.

Der Jahresbericht des Zentrums für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung 2015 enthält u.a. Beiträge und Meinungen zu Games, MOOCs und Weiterbildung (via Fortbildung in Bibliotheken).

E-Books sollten nicht die einzige Variante sein, um für Bibliotheksnutzer interessant zu bleiben. Die Bibliothek in Canberra hat noch andere Ideen, siehe Globolibro.

Der Kinderbibliothekspreis Bayern wurde 2016 zum 10. Mal verliehen, das Motto „Bibliotheken fördern Lesen – wir fördern Bibliotheken“. Die fünf Preisträger werden per Video vorgestellt, siehe NRW-Blog. Und Anna Zschokke empfahl in Die Töchter Regalias das Kinderbuch „Mehr … immer mehr!“, das auch zum Vorlesen für kleinere Gruppen geeignet ist.

In der letzten Woche lernten wir noch weitere interessante Bibliotheken kennen. Basedow1764 Weblog zeigte eine öffentliche Bibliothek aus ehemaligen Schiffscontainern in Indonesien. Netbib verlinkte auf einen Artikel des Westfälischen Nachrichten zur Bücherei im Münsteraner Franziskus-Hospital. Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster wird in einem Artikel der Zeitschrift „wissen|leben“ 5/2016, S. 4/5 vorgestellt.

Gelesen in Biblioblogs (19.KW’13)

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Die Nutzung der neuen Medienformen war das hauptsächliche Thema der vergangenen Woche. Zum einen sind da die Forscher. Wollen sie Open Access und wenn ja, auf dem goldenen oder grünen Weg. Der Tagesspiegel widmete dieser Frage einen ausführlichen Artikel und erwähnt auch Planungen/Projekte wie „European Information Science“ von Rainer Kuhlen (s.a.Twitter) sowie Pi und Sigma (Mathematik-Zeitschriften in Cooperation mit Cambridge Univ. Press).

Kathrin Passig schrieb für die Zeit über ihre Erfahrungen mit E-Books. Demnach liest sie jetzt mehr. Ihre Empfehlung sind Leseproben. Da steigt ihrer Meinung nach die Chance, dass man die ausgewählen Bücher auch wirklich bis zum Ende liest.

In einer Langzeitstudie werden ca. 1.200 Kinder (6-13 Jahre) alle paar Jahre nach ihrer Mediennutzung vom Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest befragt. Nun wurde die aktuelle KIM-Studie 2012 veröffentlicht. Für die Gruppe der 12-13jährigen ist das Internet inzwischen schon wichtiger als das Fernsehen (siehe NRW-Blog).

Zu den sich verändernden Aufgaben der Bibliotheken durch die digitalen Möglichkeiten stehen Dr. Rafael Ball und Dr. Bernhard Lübbers, die Redakteure von B.I.T. online, in einem Interview Rede und Antwort. Auch die eigene Zeitschrift ist hier ein Thema.

Wer im Internet und speziell in sozialen Netzwerken richtig mitmischen will, gibt natürlich auch Daten über sich preis. Am Beispiel Facebook erklärt iRights.info ausführlich wie es sich mit den Rechten an eigenen Daten verhält. Bei iRights.info bleibt man jedoch angenehm realistisch: „Den Schatz der Nutzerprofile behält das Unternehmen aus eigenem Interesse weitestgehend für sich.“ und verwendet sie zur „Optimierung der Anzeigenschaltung“. Genau dafür zahlen die Werbekunden. Außerdem würden Datenschutzskandale dann wohl doch viele Nutzer vergraulen.

Wie man mit bibliographischen Daten richtig umgeht, gemeint sind hier die Zitate in juristischen Arbeiten sprich Fußnoten/Klammern und Literaturverzeichnis, erklärt ein Poster (Download oder kostenfreier Versand in Deutschland), welches von Lehmanns auf der Grundlage einer Arbeit der Mitarbeiter der juristischen Fakultät der Universität Halle entwickelt wurde (via Archivalia & Juristischer Gedankensalat).

Die schönsten Tweets zum Thema Bibliothek aus den letzten 2,5 Monaten hat Bibliotheksratte zusammengetragen. In der Süddeutschen fand Netbib eine Einteilung der verschiedenen Bibliotheksnutzertypen. 😉

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